Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- IV (1903)
- Issue
- 5 (1.4.1903)
- Date
- 1903-04-01
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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2 te 4 Jüdische Volksstimmc Nr cnifii'TU-iiaucn . mahn2!״'!,׳v!eß^r ücrlammluna 'ein gleiches Interesse haben? ®ei biejen SBorlca bc<׳ llUi«.'..-. UllU.il umiuiuiuiuii m.u1.ru׳.M -*’״n•» vtl ihiiiihin■•^ - ... . ׳ , . ,, . - ״ ־ ״!au' kann ihn nicht im .״anMimbre״.״ tu etmL am -!.JKSt* 1.HM. _■ lerft «ach einige« M.««.e« ,ich Gehdr;« Vers».--e«. Diir.t-iiiisAnDereii um-ornieii. T., IUI es nol. <111?ie bamrit henben :)iabbinermallleii ueranlnr.tcn ן ®or zwei Jahre», sahrt der Redner!ort, als ,----ich den Wun ver׳chimn1e!:cr Tenkungran zu Boden kt. die ».reinigten Wiener Jüdiich-Nauonalen und Zio-' " .. "’י‘'1־ tie!.:: leine ,;nae-,b1'nnu',:e 5eele auizuriditeu, bin niiten . Tür e;a1netne(£en -1. ®iärj in? •öotel^entral 2:ene. aus ihren ininfel» me1tj״bia׳'en. Sie iiuinpis» eine Verianiiiiluug ejmzuberusen, in der ihre siellung- Aun-.u ans 4'icfct!11 ,!eu'bhnen unS. ihnen ungeahnte nab ine zu dreier Frage präzisier! werden lullte .tmmendäng« au»juwe1׳en. Aber das braueht ebdn '־■-• ־־.־* . ,V:! :::ס m::!t. r1d)!ig aiig.vmk! Werdens : . Wer aber iemen Blick der ErleiiiiiniS des rtltck ׳Nolwendigcn n;rvb:nju.!bat dann l;;!.-Nur als Radikaler für die >׳׳.ißelu!!g der »11a . s l> 1 e! b l i?.) e 1! Berkeliribeuleu, an denen er auch ' nku>a.״.!iDig IN. ein leichtes .Spiel: Anqnüe sind aber 11! Fall״!. wo D^- t<>'! 11 ן!T■! 11;<1 am Blaue immer neu Nachteil. Da!!.- nur tut Beriü-iiii-.uernrit Der Situation b.׳:r»n:n. i'J.v haben Der («el-:e:e!i-j.-titenuct. WD. alle, 1>!.!D-.!1!11S1UUS nach sozial beläligie ep sich. ’•rn'.iilfm. .,11.11 B!a!Ze . Tie Folaen r Jurnnciiin, ׳a.״'.:unas׳.׳.r> ye! £1e r!a1nmlu!1g, Die sehr stark besuch! war, bedenket ,-,neu emichiedeiieu Fonschrili in unserem Eroberungskauipte gegen Die .!!ullusge»1--in-,-. Das Referat erstartete i'ig. Tireklor Weber. Das :)iabbinat des 1s. und der erneu Halste des 19. Jahrhunderts uiuftte umergehen, weil es einseitig war. Ter Rabbinet öieier Evoche war von tiefer Frömmigkeit deieelt. Tag und Nacht schoptte er aus der jüdischen i Wijjeitschast seine Gelehrsauikeil, sein .Herz schlug warm, für die Armen seines Volkes, ethisch und .ernte!ln Dabei nicht am dankbarer >1,! Und das V Nk.'das tu ihm als einem höheren Verzückung Wesen euworblieite, wob um ihn einen iirets von teils tu öber'la.lilichen, teils sagen lind Legenden. Das Erbe d!eßs Rabbinatr ׳!-., D nicht aus gebt jede n. trat der akademisch gebildete Rabbiner an. Tie Liebe r wir a.s .Hebel iür künsiig,"! und Ebrsurcht, die man auch diesem entgegenbrachte, Ininn. in ins Fahrwasser! waren das wohlverdiente Erbteil seiner Vorgänger k :e n A - i - m i! at i o Ngeraten nud bglt gewesen. Ta erscholl der Freiheitsruj -durch alle B :17:!!! Da . 1:11. wo den P a radeg o im Länder Europas, und die lebten schranken des;•::י. D: t-.n-.D,:ג!:ו bei Th.-ateraunüyrun Ghetto sielest.. Ter Freiheilsdgsel war den Juden 2 111-.1D.! Iw--. . .!;u .!!opse gestiegen, undsie hatten nichts Eiligeres : :*:.׳::,;!׳-.nfcu-r erscheint uns Die Lage nicht!;« tu«, alsibr Judentum nach Möglichkeit zu ver- - :1.-: tronlos,- und steht es uns als Pionleugnen und aus den, der noch an Traditionen fest- .7 B.1r-e,1!1!1g au: allerwenigste!!. zu, uns bieit, mit bemitleibeiiDctit Lächeln herabznbliekeu.!!:.: r widriger Erich.inungen vyu einem Ten erneu schritt zu einer möglichst misgereisten 1-er.s Volkes mit Uebelwollen oderJruch nur; En!anzip>niou sollte-die Aufhebung der jüdi- -.7.11 a. iwenden. Es in zu l17.׳se!!. da!; die 1 i ch en s ch!! le bilden. Ter Lakar, die Nachahmung :17 V . -1!-. n u >! g! o mme n'und beginnen einer' ci!rinlichen sine, bürgerte sich ein. Und dieser -.7 Pilichten g.-geu sich und! ihr Volk Nabbinertüm hat auch die Einführung der .!!lassen- Eli! ,ud,scher Turnvei.-in dar! ‘ gegen!,ihe bei Hochzeiten und Trauungeu init an! ,.. . 1..:. Gewisieu, zu welchem schritte mau allerdings auch durch die leidige Geldfrage gezwungen wurde. Ter en. ner bl osten A!iimiljativn!!'t herabsinlen. Deren .gesondert!!!׳attan bli'V. durch. Die Tat-ache de- Rabbiner uius; zunächst sein Auiseltmerk aus die 2ei!ulsrage. riebten. und dem'Verlangen der jüdischen -. Eltern, die zu der heutigen 2chuke kein Vertrauen wabrhal: judiiecher T urs! v ere i n j baden können, entgegenkommend, iür die Einsührung .״>.׳!!׳! gewaltigen Ja klar der >>1111 jüdischen schule eintreten. Indem mit . -.1 R"e g e n e r a 1 i o u w.e r d e 1! 1111 d! derielbeu ein Lehr e rse!1! i 1! ar in Verbindung ge Parteien gegenüber — hier Bloch, dort (8. .t. 1,1 än 11 — die nun für die künftige Wahl ein״ Promis! geschlossen hätten, das den Wünschen b er Parteien Rechnung trage. Was verlangen wir on einen! Rabbiner? Nichts anderes als war Mai n, heimer in den Worten ausgedrülkt: ,Rüstig .!d kräftig soll er arbeiten im Dienste Gottes und z VolkeS, nicht um seinetwillen ward er zum Pri. r bestellt, sondern um des Volkes willen tc.“ U r Cbctrabbinet entspricht diesen Forderungen 1 :,! und vo» seinen Proteges könne man nur das b bild des Protektors erwarten. Warum habe ־.n nicht einen verdienstvollen Wiener Gemeinde!״!!!. r avancieren lassen? Angesichts dieser Tatsachen D.: -.- man fragen, ob ׳es politisch klug gewesen sei, sich! der nationalen Opposition in Gegechap zu brin iluveunl consules, daß nicht dpr Wort t,n1 <׳ Alten: ,Liebe die Arbeit und hasse dar Rabbinertu. diesmal in Wien zur Lvhrheit werde. (Ltürnni.i Beifall.) V Herr Flei s chma nM! Von einem Rabvn r dürfe ina» nichts anderes als^tzrömmigkeil erwart Er versichert, dass ivenn eine Protektion stattgefund. dieselbe in gutem Glauben geschehen sei. Er bea tragt folgende Resolution! ,ES wird dem .!iultusooritaitd nahegelc,!.. bei der Rabbiuerwahl das ausschließlich jüdis>. Interesse zu wahren." - Herr!,lulturvvrstaud Pros. Ehr mann sag:, man dürfe au der Gemeinde .!iritik üben, aber Nt. maudeS bona liiles anzweiselu. Er versichert, da-, sowohl in nationaler wie in religiöser Hinsicht k.. nerlei Voreingenommenheit bei dem heutigen ilultus Vorstand bestehe. Ter Rabbiner fei ausschließlich religiöser Funktionär. 1D. Daß Itnier.n Juden der Ausenchalt. . Vereinen von Tag zu Tag! schwerer > o 1 >1!. r D -. e e r!-. ׳! c ü e n in! D i el! ba! it e n cuni:!;• -.7 ״.!-! sich auch Der neue : 7. .Mi ׳׳׳» ui ti-.l'.T. der. was an.!!.!!!71: 1. I111. .״.r:.:v.07 Fei! die la.chabmens . ., :1.in .! 7 .!..11: ׳;!.־.!er povularMik^n-cha't.»'•"1™‘»'1י" י ז■: 'C. DiüCe .111 -.regt hat. T!e>es Pro,.k! -!.. . 1 zur Aiis'nlirnug ge-langt, da Dir 7 ,ne!Niiwirlung zuzniagen inio.ge I׳ ״. I.II! An!:sa11.׳!äi:e!! leider nicht in di-r 1-.-1-. Do-ien aber, da ß es l'r v p de!!! -.! .7- ' 1 i 1! 1: 1 rT>; die׳ e i o!! i! 0 I i ch e ׳. ' e i ׳.n -.: .1׳ t »n g i n -:- L ed enz!1 T:1:11 -g׳׳:D 1er Tnrnoereiii Den eritej! ׳ D.11! r.ilüi.ieii Weo,e g inaclit haben. . 201 ge w-.-D es -ein. Die jüdischen 2trojl117, .Hradi'ch '!ich: aus D. m Auge z-ä <» *nn I» 11!1. Ijk 11, 1»n |uv1|u;111 ן yjuui (VIII, imiiuiiui jjn 1'uiun, iiiiv mv* >יןווו1ו nicht jille unsere Glaubensgenossen injnale Jude müsse Fionis! sei». Religion und Nation usern Play!inden. Wenn in der folgenden! seien im Judentum untrennbar verbunden. Zur Z-111 Gg. Tr. Bernhard, dessen Rede an viel-i. stellen von stürmischem Applaus begleitet ist, begründet die weiter unten folgende Resolution. Tr. L. .!! a h n, lebhajt akklamiert, wendet sich zunächst gegen jene Orthodoren, die, wie es der heutig, bracht wird, könnte auch ein 2ti>ek der jüdischen '• Vertreter derselben zu tun scheint, ruhig dem Abfall: Lehrertrag.׳ g.lön werden. Ter Rabbiner darf es!vom Judentum zusehe!!. Man könne kein sromme: ikuer nicht ruhig mit ansehen. daß au jüdischen! Jude sein, ohne national zu denken, und der natio Feiirtageu Den Betliäuse Die Indolenz dem Judentum gegenüber! Johann bei! sakkais sei die Nation durch die Rel! s1!itemati׳ch l!era!1gezüä!tet wird, dann werden; gion bewahrt worden und die Makkabäer!stürmische: die G.1׳!eshau-er b ild zu groß sein. Was Wunder, Beifall) haben die Religion Lurch die Nation gerettet, daß unter dielen llutständen, die Absallsbeweguug. ״Zion" ist das Wort gewesen, an das sich der Jud. von Tag zu Tag zuuiuinit. Ter. Referent verlangt 1 in den schlimmsten Zeiten der Versolgungen geklammer.!erncr eine Zentralisation des A r nt e!1 m e j e it s! hat, und wenn er dieses Ideal nicht besessen, Ware es u!!D A 1!׳l e g">! 11 g eine s Ar!1! en kqI asters, > ihm längst nicht dafür gestanden, den Märtyrer z:. um Bevorzugungen in der spendeuverteiluug zu s spielen ksrenetischer Bei-alli. Entweder man wünsch: vermeiden. .Hier wäre ein noch unbebauti« Feld für s den llutergang per Judentums oder man ist Zionist die Betätigung der Fraue!!verei ne. denen der Wenn die Jugend sich heute im Judentum wieder tliabbiuer ebenfalls!eine 7'lusmerkiamkeit schenke!!! gesunden, dam!'sind nicht di: Rabbiner daran schuld, iiiüii.-. Ein jüdisches L e l!rlingsheim zu gründen jsondern der Zionismus. Ein Rabbiner muß sroinu! wäre eine dankenriverie Aujgab.-. der!sich ein mit s religiös, ergo national und ergo Zionist sein, sstür .sgesiatieler Rabbiner unter-! mischer, langaubaltender Beifall.) dem kommt noch die unwür I Herr Direktor .!'-!eilet erklärt, daß ihm be , - > J. -*N t. - . . . . (Ulliv U1U VUIIUIt;lVlllV r. ■: vuuvftiuen utrt u'Hitwi• i - , . .. - .1 “ - •1 ״ loyalem rsmprinden aus!) 111.71 :׳-.b1.!l!.-n zu la ten, timerf' ■ . . - , , ״ ׳ u״' ,- U-'- iD- '!•!■!m- --1 erbeli-n öt! 1'-'1י'■” Zu allede! ::: 1:;a:D Ver ^■'!i' k n ■־• "i i!1 b'' a i'i't'9'1,rm ßcr ^)'!'hung des Rabbinerpostens durch sonders der eine Zug in der zionistischen Beweguu. '•ev;:V'ii g 1; id! a:1: iV Das eine .!Viliatum! Probepkediger. Wenn man die Tauglichkeit riues > sympathisch sei, daß sie Entrechteten He Ehre wieder .17 h!!,.-!!. ,!! »!!׳'-: erbalniie Idee' und C>i< erproben wolle, dann könne dies »id!t i geben wolle. Deshalb glaubt auch er, in diese:!>-. als rad!_ einem ®ortrage beurteilt werden, jvnderu 1 Versantmlung richtig zu handeln, wenn er Tokio: an 4.:1 und stelle müsse die Wirkiamkeit eines!Tavid, dem man heute durch die gegen ihn ge ein Dein! w ich Ii.aeres I0׳lä!en Mannes geprüft werden. Pian hätte Männer! schleuderten Augrisie Unrecht getan, eine Ehrrettuu. e vieler jüdücher. jstulius-(1?“5,1’110'•'1י lullen, die sich über die Qualitäten des!widerfahren lasse. Redner erzählt mehrere Fälle gim.-iiidei, lieai. Die ßch alle noch bis aus Deni bbm1:rä .eigenen OlemeinSe erkuiidigen. 1 die Tr. Tavid in vorteilhaftem Lichte erscheine: troitlv'-.-n :liütknändiakeit! - '|Um Gg. Weber der Hoisnung! lassen. Herr Fl ei ich mann will gegen Tokio: üu?&rucf, Da!) flitf wlchc .Miinbiöatcn fallen , M a t) n rariachlich berichtigen, baß man jübisch-na -1-111 Ia-'lura• n i-iit wir-, de-, 11,״-״ Nie.. > w׳rde 'die in obigen, sinne wirken wollten undi tioual denken könne, ohne Zionist zu sein. . U!1׳ >>-!link, die A»a-n aeönnel 1u bab-u und!md)t-?u’ .-^unzeals die geeignete Tribüne ansehen,! Hieraus nimmt die Versammlung nachstehend. U1..1 ..Z.tM o!!. -.ttiiMi tna .zu tjaoin, unc1j5cn Zionismus icbun vor der rXmi.’nh IN mi*״ Stimmen an lache, vaß seil Irhr;ehnlen > iyttethilv der jüdischen Bevolk! den ^tk-eiitn der akademischen Bürgertums der Prozeft b.v BoUsverraleS vollzieht, KtI* NW.־fn״nrt mir'b nia ״rtiihrn-ftt ,־ | V'“Vk־'“l,ts ׳ uit wlk uenn! IN ucwagunq te: Tar'ache. baß die >tenr1llNS un'ere dir h. uiO aL l oUlraait an^odun imrDiii jju. ״״t10naUn Äruppn! Der Wiener ^ubenichair: -t1,1l11rschal.׳e miv unserer׳ religiö-en und naiioilaleu on!::״. g,.e .niden von ling. Hradi.ch!elbn aber;0azu kämen, eine Versammlung mit der Tagesord- ^i., imn.er m ״r -bnlm!!״. z:1 ::nßr-.m Volk:. Jeder Volksgenvs'e i-.s wer!, belehrt zu werden. Das t-beb-ict llng HraDi-ch 1׳! im -Mittelpunkie vieler jüDücher. .!iuliu aus den H-.-4N.!.-.-, Tag ,u 1i::a troitlv'-.-n :liütknändigkeit 7', ..!... und Mahnunge»!!>1s nur.60 ן;ו111״r (jeutigen einzuberufen. Werdedoch in! . . . , ... ,9“ la".™ n!!b , es roita 12i״ne j,cs 3tan!tä der Rabbiner nach Anhörung 'brerietts^ möglich De! Erveiten, die ihr Gutachten abqeben, von Verwer!,::, ay wir ״na,!der naher kommen. trauensinännern ernannt, die vom .!!ultusvorstande Wir wunichen und honen.-dap^unser^ nächuen - gewählt werden, sich also nicht aus der Menge ye Be -.׳e.ch!-.1ngen über die Lage der Juden in Ung.' krutieren. daher nicht diejenigen sein können, die ein .vradi'ch und Umgebung, un-- in d,e Läge .!eyen eigentliches Interesse an der Rabbinerwahl haben. iv.rDei:. cm!rechidlichcres Bild zu malen.! >'. ׳ Wenn diese interessiert sind, warum hat man nicht die nationalen Gruppen, befragt, die doch mindest däg U'iCkTn wir aal. unure ¬¬ז ad) l׳r1d) auf üd) tuirfai ן nt lZnvägttug der Tatsache, daß wir iaß überall starre, und unbez^iugdarer Indo:eu; gegenüber ossrntttchen südüche:. Angelegenbeiteu begegnen. . in Erwägung der Tatsache, daß die Bercl ndu»^ de. breiten juki'chefl Massen, insbesondere de- Gewerbestatfes. einen etschreckenden Umfang «ttmtotrn, I in Ertvägung der Tatsache, daß aL diese beklage»->oerte:׳. Erscheinungen nicht Hütten;utage trete» können, wenn d: Rabbiner durch den ihnen gebührenden Einstuß es v^rbiudet: hatten, daß mau der <Aelva istokratie servil schmeichelt, dagez-e:: die minder bemittelten Bolksjchichtett bintanseyt und tt'ßaill׳ man die ludtsche E.ziehuug der )uzen) in unv.'rjeihlich-׳.