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Jüdische Volksstimme · 1902-08-01 · 13 (1.8.1902) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
III (1902-1903)
Issue
13 (1.8.1902)
Date
1902-08-01
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Sir. 13 3übijrtw Bolks,ti««r S«ite 5 n«mu* ' «Wh. ס-??«»"» ^d!r^daü'''"י l״r Besetzung gelangend.״׳ äWJ»*««׳. und di^ die jbwen ia^ale«, Ram ב!' Ä£2£k*7«hm l* *",״:■“י״,;״ be'reiben, bh «gi.a.idn hiesür-fogleich ein;uie.,en und °n" °ל ,? “iS“1 *J״* '״? ‘™*״j»״«״ ״ den Ziomftän mn׳H«i, in den Borstand ׳nt־ ,«,iamlhett der Zud'N b,s״t,g, ״״d׳n ,onn׳. ,ondern fandlen-Äullnsräl- H-V-N («׳witsch und Ellbogen r-.-.si £1« einzige Rettung deS jüdischen Volkeaus wir! ichaiilicher und moralischer Drangsalierung imkZiöniSmus liege, d. h. M der Verpflanzung dekranken gedrüctlen gehapken Volkeaus heimatliche Scholle. 4— Reicher Beifall lohnte die Ausführungen deS Redners. An der bieraus iolgendfn Debatte beteiligte sich als ,Gegner-, men» man so l sagen darf — ein Orthodoxer. Herr Gründaum! au- 8kürnberg gab der merkwürdigen Anschauung Ausdruck, das; daS Hejl deS Judentumin der :^urlkehr zur Orthodoxie liege. -Ihm trat ׳e׳v:t Poslkonttolor Auerbach, ein streng rZrligiöse-r Monist, sowie der Referent selbst wirksam entgegen, welcher, hervorhvb, baß der Zj^niSmuS sich niemals t-eqen die. Religion ausgesprochen/ habe, daß er aber eriVererseitS der Anschauung huldige,, daß! 'man nicht durch passive (Beobachtung von Geboten, ssnderu durch n'tttiäiige, nchionale Selbsthilse die Judeüfrage ׳ lösen einer kurzen Erwiderung deS Hrn. Grünt^nne. Rach ־^um nnd VeNall sand, einer Replik deS Referenten, mußte der Borstyende infolg. die großen aur'klärende VersammlungSreferate anzugehen. Kür vorn bearbeitete ' uon. KultuSgemeindep'ro« granlm wurden eine Men^e Anregungen gegeben und schü-ßlich ein Mahlsand in Verwaltung des geschassen, tür den auch die Partriblätter 2prüden ent- .gegennehmen. t kur -Lvnntag, den 13. Mif rn d,n Mailandhof. Brigiltenau, eine onentliche Versammlung ein, in der Dr. Zweig über ,Rational und Internationalreferierte. Er führte aus. daß jode echte Rakronalbewegungwie be-- sonders kie zionistische, mit -<m Volke rechnen, seinen Bedürfnissen׳ entgegenkommen. sozialresormatorisch wirken müsse, dos: andererseits notwendigerweise sozialistisch« AusklÄrungSaibeil das Volk auch zu nationalem Selbstb.wußlsein bringe, wie dies ein Blick aust die polnische, rutdenische, . italrenische Sozialdemokratie deutlich zeige. Die Internationale der jüdischen ,Arbeiter-Zeitungaber und idier. Ratlkter sei bloß ein fadenscheiniger Deckjuverdorbenes Griechisch gekauderwälichr. hättest^ Segen-die!ud:sch»-, deutsche Sprache, die er einem törichten Gebrauche asfimilations süchtiger Juden folgend immer Jargon nannte, äußerte er eine Erbitterte Feindschaft. Für die iudi'ch-deutsche Sprache wandte sich außer dem Referenten Herr Lin gegen Syrkin Auch Emil Lohn war ein glücklicher Kämpfer gegen die von ' Syrtin ausgestellten falschen Behauotungev. Zum Schluß er grist Dr. Heinrich 5dewe da» Wort, um sehr entschieden gegen die versuchte Spaltung de» Zionismus in Klane« und i*ar* teien Einspruch;0 erheben. Tie Versammlung gab zu erkenn u, daß sie mit seinen Ausführungen einverstanden fei, als er verlangte, der Zionismus solle keine Klaffe ^und k/ine Gruppe im w*. ■tv . Judentum vertreten, joudern das ganze »«geteilte t>nd Uttteü- N tttt. A־»׳ Veretn jüd. jugendl. Arbeiter berief -bare Judentum. Das Grundprinzip der Partei sei die Eimakeit ' urgerer Nation und deshalb auch der zionistischen Partei.!1׳׳ Versammlung wurde nach dieser Rede von Herrn Tr. So kr׳.׳. ' der sie leneie^geschloffeu Herll». Es wird berichtet, daß der jungst ln Rrßlan> ob׳ gehalten׳ medizinische Kongreß eine Resolution getagt hat. man falle die Abschaffung der - Ge^epe fordern, welche den Juden den Eintritt in die rnffijchen Schulen und ttniversitaen beeinttöchrigen oder verwehren Dteler Vorschlag hat wenig Aussicht aus BerwnNichung. wenn d.׳r ,etzt im Unterrichts« Ministerium herrschende Geist als Wegweiser in die Zukunft gelten darf. Gerüchte taufen um. daß in der nächsten Zuk»n׳i Juden weder in die Elementarnoch in die Mittelschulen, oder Universitären ausgenommen werden sollen. Aus^verschiedenen Amei Heu ist zu entnehmen, daß diese Beschlüsse bald Tatsachen sein dürfte». Ein offizieller Bericht über die Ua׳ ruhen an der Eharkower Umverfiläl schreibt diese kurzerhand den!udischen Studenten gu. obgleich bekannt ist. däß höchstens nur t> bis 20 von ihnen daran reilgenommen haben, und daß sich kein einiger unter den'Fichrern der Unrrzhen befunden hat. — Ferner soll der Umerrichtsmimster G nerat Wannowski, zu einer Gruppe christlicher Studenten, welche von ihm die Ab fchaffuag der die mdi'che Unioersitarskugend bftteffeusen ■ schrLakung-getetze verlangt, n. geäußert Haber: «Ich allein lann diese Entscheidung nicht.treffen: sie mxißte der ganzen Negierung anheim gestellt we.den. Reberchei bemerkt. Sie werden, w nn Anbetracht! mantel tür volkSverrärerijche Astimi'.ayoiiHfucht. Die ji der '»׳ «nijgäste späten Stund׳ di׳ Bersammlung! d!ich!» Aideiler dürfen im üb« d« Mich,״׳ für ihr׳ i*luf:׳n. D>׳ Sammlung für d׳n .Jüdisch״׳ Olaiional־ I «lafjt di׳ Pflichlen jür ־ it)r Soll' oergefftn. Di׳ in ,onb" «gab ein fchöneS Refuliat. Äuch wurden;io. i Menge «fchienenen südlichen Sozia,demokraten, welch׳ oisin'che Änsichiskaiten und B>ochur׳n verlautz. Än di׳>«! wiederhol, «<n Ponrag;» stören verfuch, hatten, brachen Lieüe fei auch nochmals dem böhailfchen Dislriliölomiiee j nun in ein wü>e״d>s Geheul aus! Pfui! Maische! jnr dle^iallräftige Unterstützung^ber Dank aüSgeforochen. i Moiicheverein w. UM Gg, Hast einem Hauplschrei« Irvaimu. Das DistrillSlömilee Westgnliziens hie״ jgurie»: 010״, no, fernen Sie die ,)uden nicht alle auf telne erste konniluierende Sitzung am -5.'Mai d. I.!elstma,!' amwortele fener: 01״a, DhrefeneS est'ich nir!" ' Sie ein wenig mehr Lebenöerfobrung bekommen, diele (NN in »ralau ab. Bonieile» der am II. Ze,nistenlag 'in! Olachdem der der soll Pochner eine Inr,e Erklärung fchrinknngp, billigen,' — r«־Sn>awr Miefchifchaninoo. ,in *,'׳UO «n°nn,׳n drei D. K. warben w.ittre! abgdgeknn, ne Uetzesich Wed« ooa den Piaffen, .och jL" r rr GcsmnungSgenvtsen koopttert und besteht sohrn daS^ von uns aus .JenzettS vertrösten^ ergrrnen z!e dre Flucht' ^«d,n in -ie Umversiräten und Hoc'.. . א. euS folgenden GesrnnungSgenssien,! die׳ gemäß^auS dem Saal. Unter den weiteren Reden der Zionisten 5!> deS osterr. Ong.-Stat. vom bestaiigt wurden:! sei be׳oube׳S jene deS Hutmachergehilsen Barok hervor- Di. ^tdwig Goldwaffer, Obmann, SinakPelz, gehoben, der feinem Erstaunen über jene wüsten Szenen א rufmann, Obmann°-Ste8vertreter, Dr.Hermsnn Sy rop, I Ausdruck gab, da er in Deulschland nirgends unter cekretär, Paul Ries er, Bankbeamter, U. Sekretär, - -i 111e1|. Heinrich Hilf stein. Äaffitr, Heinrich Bandet, 'Privatboamter, Kassier-Stellvertr!eter, Doktor Älchael ^^ehr^reund. Nach Annahme einer Ge- ׳'chäikSordnümg wurde gemäß den Best.mchungen der- ׳eiben die B'.ldung von. fünf Scktropen deS D.-K. de- ׳Lleffcn und übrrizahmen die diesbezüglichen Aufgab n Hochschulen eiuSringen sollen?" Btfli». Am schwarzen Brett der Berliner Universität ist folgendes z^ lesen: > Ter Herr Untelrlcht-.umi׳ler haldestimmt, daß die Reifezeugnisse der ruffischen Mädchengvmnajien fü» den Betuch der Universität in Zukunn nicht mehr als^enügend an- Zusehen sind, auch dam! nicht.'wenn eie mu emem solchen Zeugnis Per'ehenen die ErgänzungsNaffe darchgemachr und veu Rang einer Erzieherin erholten oder die Ergänzung, p7u׳uug im Lateimscheu bestanden baden. Auch die fernere Gewäh.'ung von Hojpttantenscheinen an die d,:etts ans Grund!'olcher .Sru;׳ den Sözialdemokrate^i ^Gehässigkeit gegen den Zionismus gefunden hätte. ׳Der Sozialdemokrat V auf er, welcher zusäslig der .Bersammtung beiwohnte, beglückwünschte untere Jugendlichen und meinte, d^e Störer lönnen nicht: jüffe zugelaffenen Frauen dar» nur in ganz besonderen Fällen seine Parteigenossen, sondern nur kauSbuben gewesen j a^oljtn. I". Juli er. «ek!>1׳ v. Srradoniv ״ r:e׳e fein, .■hinauf wurde der «ud'chust der LrlSgruppe Bri- M°In.bme in erst« ttme und >°ü -״«!äilieönä,. tu« n u -L, -v * a»• - v . י־- u trr״l. braucht dem Nicht gezagt zu werden, de.- dre Pe.dau.n״e , gillenan gewäbll. ^>e,e Berlammlung nnd das Tre.den d?^K«,jn« l!״,o«ft,ä, >,lli>,e:maö,n lemn. r.e regi, gende t>festnnung-genossen ak- Rekereuten, deS D.-K.^der jüdischen Sozis kaiinen erst im Zusammenhänge mir tiefer P^Ltzaung ist: Werl tür Rußland'sie Juden unhr zum Tr. Syrvp und Dr. ^'eh rfreu lsd, Brdchüren- und den Ereigniffen der lebten Zeit so recht gewürdigt werden.! Studimn zugtz^ffen werdchz. ^auffeu die demichen Unwerfiräten Bre׳:üktl0n, Ries er, Agitation -und Organisation, j 3n ganz Galizien und in Wien waren polnischen ^ben^uffi'chen^den n^o^M viel rrchwrengkeuen beim ---!u '> Ü f fte i n und Äandet, Finanzen, Pe l^ und Dokror j Sozialdemokraten bei der Feier der Schlacht von GTui:׳ BWta. Am 15. Jä« veransialieien die hrkügen zudischen Goldwasser, PirtschaftlicheS, Dr. , Go l d w a sfer wald. wo vor einem halben Jahnauseüd die Demichen , Ad türient-n einen großariig angelegken Fest-Komchers. Te: und Dr. ^'eh rs rte u nd. Statistisches. Die einzelnen! vernichtet worden, obenan, in Hemberg führte z. B. Ad« l Abend n^rm einen gläuzenden Verkam, ׳.',ach einer Suverture -ekilonen werden durch jiooplio» ansterhä^ des D.־X.. geordn-l-r Bre.ler 20(>0 «rbeiler >md 500 Bauern ,T>׳'* ׳h׳'״' ^nzt, und sind! beratende, sowie BollzuhSvrgane deS j zum Hochamt m die Birdie und dte «fange der ^moten j Abiturienten begrüßen den Momnü. in dem es ih.r.n D א, ES wurde schließlich beschlosieu, einen Ausruf an Fahne- und von ^Roch ist Polen nicht verloren^, vererlaubt ist. in die Reihen jener Männer zu tteren. die mu alte Vereine und Vertrauensmänner deS Vistrikles auS: j schmolzen überall harmonisch miteinander, in Deutschland wahrem Heldenmute für ,hr dedröngre« Volk wükeu.!eiuzu zu'enden, bezw. i» einzelnen Ortschaften ■ Vertrauens- \ geben dre polmzchen Sozialdemokraten, die schon am erstes Schritt zur l leeien Parteitage Sonderwünschr vorgebrachl hatten, a. .]! daran, eine selbständige Organisation zu schaffen. irelen als neue Soldaten >n das kleine Heer jener edlen Ktmp'er und Streiter, um mit ihnen «Ulf gleicher Basis stehend. SchuUcV au Schulter kür unsere Ideale, für unser Bott und deffen Freiheit,zu kämp'en. (Braulender Beifall!. Sie lnern ten ׳ mgiüdischen ^iter^lur (Grünau, Zloc stl :c.^ n: t reichem Beifast ausgenommen wurden. — Dieser I ^bcnd ist für unsefe Agitation insoserne vost Bedeülung,, manner zu' ernennen und damit den ^.ganisation der Provinz vorzunehmen. l daran, . ״ M . . w . .. lulutrrluvmifl Am 17 Juli r. I veran uz Sudtirol haben voran die stalienischen ״Genossen- , Moment, in welchem sie sich,vor aller Wett^al, G°nmen e: stalm. dnTS.Zion- -n Ung. Htadifch .n^daS ,n Kall. gedrE. we.l ־^״״ jS L^L^nL Lokalitäten d«S Hotel- Frankel im Bade ^'uhat-ieine italienische >seele der deutschen Fremdherrschaft.nicht bester beginnen zu können als am einem Treu׳ ichowiy einen RtezitationSabend. der von einem! überlasten und sich dett Weg zur völligen s.'0-reißung von I schwur an die zion. Führer. Jubelnder, minutenlang '!׳r zahlreichen Publikum besucht war. Der Rezi-! Österreich nicht wollen erschweren lasten und die jüdische > anhaltender Befall folgte den mutigen Erklärungen^ u«1cres (ffg. Egon Brecher au« Brünn, rrziliert, mit! ״OkrbeiI«.Le>lung" in Wien. Mlt un'erem ^lan>n,-^ ״roß-m'Peis-ll '"ulgen.mmene;io!,«»׳~g׳ü;f0׳.• :!oste», Geschick Dichlnngen ander zioristilcheu(u»d■ bmder- Dr. Plkldr Adler an der «»>«, a-NhmU.lt'H««jnlhb. de« P-B, jüd. Turnvereine« wurden - ',f ־c V^Öte־' flott iDcitcf. , ־״ mehr«.׳ loalle gedalien, &■ toafiiftten: Herr. Dr Haa». . ]־ ן Borstand Ort juO, Juntonnnrt, H Her z li I iew i.,' af» r-r-.0■7t^tl! Lenrel« der jüd-akad. Bertündung ״Smnnad', P־»> AbVt!«raff, im Ramen dr« «erei»rt ״Ha'chach-r-, zränlen, als er die erste A-r.gunq zionistifcher Täligjkeil in diesen,! Serila. On dem ponistüchn, Benin ״Helfiana' dnU am! S chemdeck, Brdsidenlin d« ״onill. Mädchenlekiion, Sz. -':.:10:t* bilbet. Wir hoffen, däst wir-Ähnliche« werden;amoiag, den ■V •Ol!!' b. 3. in den ®«maitiailtn d« Be- Dhiederger al» Bern«« der ״Mafladaa t^iont. 9j■ (116 nachfolaen lallen können! gruno« de» welleurapäischen und befonder» de« dealichspreckens ler n lichl o°m ^«e,ne ind, «Ind«1!«n Berlin Lharlon n naqiolgen la״en können. . Oe״ üioniomu«. der bekannte Schriflüell« Maldia, Ach er, bürg und H. --a. seavler au, die Tamen. Au« de, t,1.- tt’trn. Bet der ,latlg-kundeneu Wahl der ״Bergim ״n״; d^j,״ereff°men Sortrag aber ״Da» judilä,׳ < demie feien h-ap-iääili» hero-rged-de» d« irenliwe llelld-!!nqung jüdisch«! Höchfchuk« au» den füdflavifchen I P״l«°ria,' in Oü.Enrooa und die Zadenkrage-, «ch.r geda.1 i oortrag 6rt £. pub» w»kI, die Re!״a1,ou de« H.« «tener, V:ub«n“ ״Bär Qiora“ wurden folgende Gesinnung«- ,a lenen leiüen oh!l!>i°dd,!chn> ieapsen, denen man in ibren sowie der «,»«mddNrag de« H. »l-redb« ™9״״■ fr* 9־WAüfrt: ,.r. SmhaL.- Thäu 1^dE jUr. Dadld F - hrma - -, I. Schnfttuhr«!■ -- ,r cin Snlgegenl-mmeirgend welcher ,idaistifch«, finnden dnl-»,mem - .7: beendigle -d«.-Ber«n lüdifchn Studenken 'aa d« technischen Hochschule sti^harlottenburg am Tonnertiag, den U. d. Ä., da« ,weile ■Semester feine« Bestehen». Trotz der «ir,e de« Lommerfemesl.r» leistete der Verein ein lüchlige» Sind >1l- . difch« Srdeii, indem er lrine» Mnglied«״ eine' gediegene Lenntni» de» vergangenen und drt gegenwanigen ׳Anstande» de» Iudentun« ,u udermineln fnckie. Auf leinen auch vol^. zahlreichen Sästen beluchien «ereiniadenden wurden ׳albende Bonräge gebalien! >,-״■>. ■iw- M- Wechsler: ״Analtz«o> «eaulieu», >1wlrerte.ün- 0- Fnch«! ״ftullurardeit der Juden im Minelall«- Tr- S. Hanl Ie: ״Jüdische Linden,en׳ dewegung -in linde drt I!>. 3»drdund«1«». r-lnä- >״u. A- B-rlowitz: ״ddaiionalllldeneun'׳, enini. :e!!׳-n1- 3.^ tründer g: .׳Tr. l-'ippr".' An die Borträge fchldöen sich meist lege Tiokuiiionen. T« B«,in deleiligle sich ferner dNiziest an d:n -allgemeinen studrniifchen Turnspielendie an der Tethnnchen Hochschule neu eingniche« findübenio wiille er de, den Arbeiten der Bcreenc sür jüdifchc Slanstik Mit, ,welk» s-mmlaug und Bei onenilichung de« üd« da» iudiiche Voll oarhandenen st-iistifchen Maierialrt- Tie am «- d Müangebablen o °o>- forischk» Aukfchußwahlen iür da»' Wnnerfemestcr >90; ii:! «. ׳0 .״rp51fc S ch ilck, 11. Schriftführer: l|eol. ft i'111!. - 0׳:u;1‘׳n den Bundisten gegeinlder wünichiwelche doch nicht» Ofldiitz p e dl Kassier: 1,-lsii: Milan )1 o se n dar g, ande!-« find, al» eine lulfifch! Abart!der׳ Aifimilalimi- Sir «Hi־,fc,»r: jur. Marko Lei.ner, E.f.imann: 1.■״״. -t.czander Deutsch.!! mußten wir ur.« ihm ganz aSLließen. als er ausrühne. daß Vien. DaS vom 5.-K. besiaugte, inner-! itt (-,danke, ein nationales Mdisches Gemeinwesen heute auf v'lerreichifche D A. hat sich am ^4 Jujli konstiluierr. j koUekkivstmü-er Grunt-Ioge gründen zu wollen, ein Pdomom sn. >r:e folgt: Dr. Ka^l L o ew,'Obmann; Josef H aS. ^bm.-Etxllv.: te>Ko. Armin DuschinSsy, II-, Dmwmgaste .8, l/IO-!.Schriftführer; Gvstav Sohn. Il Schrfjlführer; ^vkoriz Ehrlich, IX.< Hangaste 33, kassier; Friedrichj Fuchs, Direktor Jcknaz Weber, Julius Körpneit und Frau Fanny Weiß« Beiräte. Lamsiao, den 2. ^August, abends, findei^ifn ״Schwarzen Bären- (Prater) jdie erste AguationS-Vj!Famm»ung sür die KnlruSwaÜlen ^ftatt. Referent: Gg. Hickl. Vien. Die von 14 Vereine btschillle innerösterteichische DistriktSvlerfammlung hat SanvSiag den 19. d. abtm ein 9gliedjrigeS. D.-K. gewählt Mid befchlo,,en, I Bei allen Gegensätzen, in denen nik-;« vielem von Acher Borgetragenem stehen, wünschen!wir doch recht sehr, daß der tebrreiche und gedankenreiche Bortrag bald im Truck voiliegeu möge. Tie kiesigen Paiteiziotü-eu tzvtten nicht die Absicht, sich an der Tisku'fion zu beteiligen, sahen sich aber endtich durch die Angriffe des Herrn Dr. -Syrkin veranlaß׳, wenkgsteus ihren Standpunkt zu präzisieren. Dr. Sv'.krn vertrat das Pbantom des kommunistischen »Judenstaats in Palästina, woher er die Anhänger dieses GeVankens als die klugen, dre Porter, zionisien al» die dummen Arönisten bezeichntte. JntereNant waren seine. Ausführungen nur, weit er mit verblüffender Bestiunntheit Tatsachen dehaupkete. von denen die Hrstonker drs jetzt^kcine Ahnung kalten. Sie werden der Herr» «v-.km rn die Schule gehen -muffen, um u. a. zu erfahren, dag man un׳er den deutschen Juden früher einen deutsch-rranzosifchen

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