Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- III (1902-1903)
- Issue
- 8 (15.5.1902)
- Date
- 1902-05-15
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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*satt Aüdische Ploltsftimine Pi.׳ in der Cc’ientlicbfi'tt al* fioi^cwätilic RepraieninKUn. lmrfni. gib! es audi.einc tü-nalität nach uiiten.’.me :Hudiiditnahmc aut die Wähler und it)rc־! -,'ntonüin, eine flcimiiejibaftf Pflichiersüllung und cm 1!o!P.wend1ges Verantwortlidikeilrgeiuhl. liciej . ־.’Ir: 0*11 r’otnUiidt haben Sie in den '!iidjichen; .Morferiiaiten in den letzten fahren weder gefanni, i . ne eh itu-'lcat' ,'.hr e .?t m ij i io n i ft ein Ae! :! :1 1 1£-־ כ f 1 ה 1115 :. נ 1 ס e i e r 5.׳ n n a 11: ä t.!?.:« ijreeütioci'init( wichtiger, ade» nicht in die Eomvetenz des Parteiiages fallender Moni eine. ist nnlhunlich. und Hai hier die. Leitung über eiivaige Sondermcinnngen rucksichlslos hiiiwegzugehen Möge wie bisher der gme Wille aller?heilnehmer der Leitung ein sachgemäßes Porgehen und damil dem Parteitage ielbit ein ersprießliches '.,Ir beiten ermöglichen Ten sch b< i« b der .’ni’tiidKn r. igannalionen. 311111 Dirlißrr partritiiA. Die (Olmiihrr Vandrlskaiiiincrwiililkii und die Zudrn. .'tu; .:.r.t! > :.1:.־ I ׳ ffln: treten 111 Bielitz die׳ aien.ii der zwn.isti'chen Lrganilanoni'n zum :.:!»ab״!,' ׳aiiii״,!: In erster Linie werden die- ׳.:»:'׳ der 00111 voriahtigeu ersten Parteitage in!::!! ges>: ,:׳:.׳!-׳׳ LunPesorgainiätioi! den Te neu in?baiigleiisberichien der diversen linsen:::!!׳ s ::ü.' p,s Landeseoniiiös veranschanwerPen?1, ׳.,lothioendigken einer Aepdernng sl-nuts. Pas lässt nd. ichon heute iag'en. mirp ::!il't ergebe,!, wohl ab!'. Iverdeii Ergäutniiiteii iiiteidlich 11׳::. .insbe'pnde'.e wird abek der Par : ׳>a.::׳:a:ige:!1ne!! Paiaut richten minien. C-!V;a:-na:1t>n b:-;"ln die'kleinsten T'.i.iils chai-' est ':!׳,d ,׳׳1711׳ du! b'.innhreii- Troh vorhändeiien ׳ Willens wur.u ::! di,׳er 'Iiichiiing. hcner'vrel .!?׳:.. Pas?itrieii :1>:r uns nicht verhehlen. Derwild Peil! tu! Pie ,׳jafn::it am besten vor - Pi, 1׳,i׳ch: denen Mandate in den ini 'dlus'ch!:׳-״:: n.!: arbeitsfähigen, und :'״.:.-:•!,..!;:.■;:::’,יי.:biien verleiht, liniere ... .׳;• und!-raucht, tranige.Lener .::.!?׳. .: ru.ns >.׳.<>: eihrer.»teilen fonneri :. ׳::׳. Peirgiira Pi, iiaechtheiligsteir 1.:>:.׳i׳r,n ::i.x: leist,::,' Wahl ur e ..1.' ׳itiv.:. die uns,re! Lrga-?..!׳ :. b.r'e'-eiieht. ist der .:ns .׳-.::׳ st,5>:s s׳. Parten,!!es :1 »ן..-.: ׳11. •d e. r- 1 ־ .; n ■ 1. e < . :dl:׳. .. ׳ ne ,-.׳ p. ׳ -. •s:.!te Niehl tu Per .:. ...:»!1׳ chiigeii Punki. Per .ne : P.r..:ndk,::' r׳d>op׳ct1 und nur 'ji::. :•!e..t ■itn.ü. '.:׳. de, Parteitag .!ar., .:.,,em.'v:׳.׳ n.'.d ׳i:.׳׳tcn ans ..' W.i . :■ - Ü-. u.:.:׳- und das ist •a £r:1״׳t1:׳,v.:n־.: r.:׳.״.:!.:eid ׳. : du oarlain-nsch.:..,: : : ״ ׳;: nee. du renutra P»r׳e!t d 1::°•! u. .־.: 'V■ .:..iiiSe'idii.ili,! .in:!uiiilte.un Tibaiten oorbengen. ,:!:nt. .:׳ . a. .׳..!ist.r dl'.ner: ,'..widiiiei ist. .! nnr.r .,: ,e.dUiil'.u ..,:P Nuoenüidlich uln.i. ■:r.:׳ .',n Pust: .\-ini•,׳־! bereutet •stuet ui u .e.nu Nicht I'.ii'-iiuiacheii ..! Wir :׳.:...: n- P:e»en. ׳cheinbrr ׳,.d>wer-!: :׳.׳,:!" und nid-t- .:!!׳,׳ »»r bei gr.it'. Pr-rte.tee ׳.׳ e;..׳e!d) g.!:.:: :bn wtrd?!׳,:l!e ieiid. Programui biidei . ׳.- '.״״! alb e,-e.it >:,!: die TebiNten ru gab.: eit nt >!!: Ai!!Pe . ->: Punkten 1׳.: u 1: •1.1 >:.ePi.ii :ru>P..!: inn'iet:. Lii, ..::.׳>! ei::: st! ,׳s ,!.:>!׳ rugunste» .::: -stch .Proisniy. den :!. Mai libst! Tle' :,eeuwahle» für die Llinüver Handels-, »nd istewerbekamnicr׳ find ber-e-rsiehenP und!wischen \ den - beiden in Betracht ' kommenden nationalen : Parteien, de» Teulsdieg und (!!eiben, ist ein beiwlloier Wahlkampf entbrannt. Bisher regierten in der ist limitier .ttammer nnumjdiräntt dre Tenlfchen. oder riditiger. gesagt, einige Palriz>,rsan1ilien der Städte rstlmnti und Mähr. -Sdiönberg deutsch liberaler Parteirichtuirg, welche unter de!» Schlag Worte der nationalen Interessen eine ihnen genehme. Bertretniig sdiufen. in der sie infolge ihrer io'eialen Stellniigeii den' mdstgebenden (inifluss harten und. die Institution der Handelskammer gerne als lim- ׳ richtnng für die Versicherung ihrer!!lieber mit stieichsralhr »»d Landtagsmandaien betradtteteii. Tie (!zechen, eine bePentende Minorität, im .rldmiii.rde.tirke bilbenP, waren in der .Mammer überhaupt nicht vertreten, und die llnletstüüung der! ludiidteü Wählerschaft sicherten stdi die Machthaber durch die (!oneedieriing etlicher iveniger Mandate an Mitglieder's,! wohlhabende» Bourgeoisie, welche ihrerseits schon da!>» Sorge trug, da-s Pie Masse der ,üdiichen 'Wählerschaft die ihr zugeivieieue Äuigäbe, das Siiiuiiivieh für die Teuisehe» gchugeben, pünktlich erfülle. Jene Ilarie unter h*n Juden, welebe die Tradition. Permstheitos mit de? AÜhrung der Iudenidiaft betr,mte.^perlaufe11 ihre Staninies geiiviien hedihguiigslos für das Linsengericht einiger .iiamiii.riiiandate. T.i! jichiidie 'Wahler-chaft, welche >ur bei, '.,lnsiall der 'Wahlen e»t-d>eiPend ist, bildet, iiho» -ett Wodietl Pas Thema in den Preiien beider ' Parte!', idii nngen T>-' ezechüche Journalistik verfolg! . ihre, >lb!1 Taktik: Sie legi stch in Bezug , auf die 1׳b!u־,u.;: ,;:nii-emiu11" '.׳ Irgu- ׳ :Jn-anq' aut und will :!;,׳its durdi Sdniieidiei.ien. iheiis durch Trohungen wenigirens ein nennales׳ Verhalten her Jude» erreidien. Vi>l be,,׳.i'emer habin es 1» dieser ׳Bi'tiehnng die dentsd:.:׳ Aederhelden. welche auch zu :jenen d-r Wahlen 1l׳.:׳n tf'-esiihle».freien Lauf lassest können, den» iur sie .׳.iiiierl die angenehme Ei», ridnung der.״Peiilidi-Uiiidiritttidun" Presse, deren Juden in der ,-jividi»»:׳:. tiviidien deutschen ivemeiii bura-diaitler». Et,dien »nd ietbkibewnisien' Juden einen n.'.ripeiseli konn-dien. wenig, heneidensiverten .rtanivi fuhren. ■ ' Ti. ParI.iverha.lln1v, >1» istlninver .stanimer- 'biSeid .׳ ruhen wahrend Per tetziten Jahre eine grnndsiche Veränderung erfahren. Tte Eteichen, sind stärker geworden lind die P.ulieh »iähriiche Bourgeonie illlwenli von de» Libitaleii ah.. ivi ru:׳ dich r al Tie über einig, nur־bei groß dass »!an Wählerschast unler den Agnalion Wirkung aus ms, als dies sesston" der Slimmviehvc stärkt nnst Teutidien. nie war, in der ETic T der sogenannt gehen n»d stnt>׳s wendist Parteien, Tie istdischl einet! der gebracht Hab׳ lebe» und Haben sie ir-vstner die ihnen eine : neben den Partei die pol Aahrikaiiien '.,lnch bt! hiesige Trg.n ' Clmuh verir Herrn nalürl im Vertrauei iiiher eiitiach ׳ ürsolge geko, , heil haben, P ן zu beinedigei I Träger nicht Aahigkeit ol Maisdai: ein darin beste '.,iahe erhabe! im Beräthni g׳ weilen. :j» die TLodie» das Partei eine L '.,Us >01׳ ׳ uns der stol : endlich ans ' jüdisches Ba. des Volksveiji 'Wählerschast galt dessen > a!t. der Stüh.' Inlereise» dings nadi! siraetsiisdien ״Reiner der, Weg Herr tli c 111 gangen, wü haben. So t ehe 1 en aller Parleirichtnngen sind darder Ansturm der Gegner diesmal er (!׳inigkeit abgewiesen werden und ' cbei, die Unterstützung der südlichen licht entbehren könne.. Zudem tindcl stenlscheu christlicher Consession" die. t Zionisten und ihre mögliche Rück l ie Parteicnverhällnisse mehr Beriiänd. seilens der ״Tentschen mosaischer Eon all ist. All dies hat die Stelltmg der r 'änscr vorhin erwähnter Conlcnr ge rklärt auch die Bereitwilligkeit der ihr Semite», als es bisher der Iall .׳ tandelskammer dulden zu wollen, t Ischen werden somit unter dem Zeichen Gemeinbürgichast in den Wahlkampi . : Wahtaiifrns des rsttmützer Wahlco ' sich gleichmäßig an die deutichei! an die Scutschgestiinte Iudenidtatt Sensale, die um den Teuiichen im udensdiati die Sache ins Reine ge 11, lasten die Gemcinbürgschas! hoch en Victoria. 'Sie thnn recht bargt, h in den Rachkoiiimen der Ghetiobeetbständiqkeit soweit erstickt, da-s in: :ndidal^nliste dielen können, aus welcher alonankiieniite» der deutichnatiomitei: tücheg Areunde der Rilnatmordniärdi.i: ^teiii sund Eisenkolb ssgiirseren. Prossnitzer Iudenichasl war, wie das berichtete, bei den Verhandtungen in en. Aulvrisierk hat den betressender. ch mciiiand. Er hat sich diese Rolle aus die bekannte Indolenz der Pro׳s angemaßi. Er ist aber auch mit einem stieii. Tie Proßnitzer ,verden Gelegen n Eitzet zweier ihrer Glanbensgenosten Es cnrsiere» zwei Rainen, von deren erwarlet werden kann, dais sie di, er den Willen besitzen, sich stir ihr zlujetzen und deren gaiize Thätigkeit wohl wird, sid> dürd) hze Gunst ariidie! zit suhle» und sich in öeij [yautcitil« »!aale der Handelskammertu taugle de: nn - B.'i. :' >>s ug>. .n.׳,i B. ,::>׳,. . '.,! d er .us׳-. w:. :,n:ähiia׳l llni׳. lihliden ,rtuvvt. .1 siele!:!:den. :•:'ctinind;! 0׳ ׳•. l״: Md: Puruber in ein.111 :׳. י:.׳,:> .'i_1׳..dit .'״Poren bin, 7 niihi als ׳.tu־, ia,. weil Purmii viril,!:, ich di« - Mu.: 1 e.i'.en lieber- , P.rs l-;t-.::p »iv.ni er 1׳. A7e:!'1!t .dar.ewig ichlechl-, .' : V ::׳ui.׳!, eins »:׳.: Gott, Mi.!׳. :.iS -id׳,. :י'!.,׳ ׳!lari " r.uh.nPii. Är.!!׳.itstd.׳ate, Pie an allen h des :.h,׳iii!ioitsichivang,reit Europa ein : .:׳׳.׳<,׳ -dies Eelio ׳!.׳:P- 7 ha:!e!t .»!!-!׳> lii itM de» 0׳. :»>.!.>! 'Iup.u'd m,i: nte'.n׳:id׳,r1. als ptöhlich!'!/> I׳.. Wle׳r.re»iiith!nn>>. Per al1re׳id>«städ!i׳chen . tz.!n Aranktu-e: P:.׳.Herr!>chkeU dir oon.'T a l- 11.!׳.: ieliwerep Thalern szkauiten ״Iudinenian- .,Patron1, ״« luhes. End, :׳>>l m und Borne ieines Amtes ^eiHietzt Win'■, eT.imals i'etinih :ein. Austritze ״Atir die Juden', hinreißend gekdiii, bei׳., VerlheidignngLepißeln, . >!: i I!,1: hewie-e:: wild. Pass keil: wahrir Areiheiiss'.'iuud. iiherhaupt kein anständiger Mensch ',,lniisemit >e!» durie Im ״ T.״׳.׳',.: ruh" oder in einer libcraiti: Wahterveriiniimtuno' konnie man sie unler bepersoweit oo» Iiitcresic, als!!> ihn'.n der ganze Irrthum Bvrms in Bezur an׳ n!׳ Lv-nng der Inden- »11*11. ciaiivimimmmiuai׳ «• n,,11 1״u,1 ui.tu ge ist: v.ciu Beifall d,1 ',nhifdieji Aadnlantenliga Ic'en : Aitr bet! modernen InPen sind >ie nur so: 1: -ifl.K ׳.::!,,ge!ritt, ein Irrihnm. d,r n-ahtenb si-ines Aufenihaltis. in Paris, da er Pen iran;mischen stibel ralismns in sidl aninatiii und das ״!unge Temichl lanb" ichiis, immer -chroiser wurde: Er verstand den ’'.lialioualistiiris ׳einer׳Zeit nid)l A>ir Börne war : Tenlidithiim gleichdedeiilend mit .. Areiheil, Gleid!- 1 heii. Brnderlichkesi", gl,id)hede»te»d mit de»! rtaüips gegen Aeuddlismus und Vollrluecht»!!,!. gleichhebeulend mit dem Aieiheilsiiiigiii der 'iranzöstschen - Trieolore gleidibedeuiend aueii mil de,»׳Gleichi bcrech1,gu11>zskamps der׳ Juden. Schwarz-roth-gold waren.sür ihn nichls. als die ,Iarbeii'der LiktzowTchei, Areiheiiskänipser.') '.,.,!an leie nur in einem sranzö iiichei, Brieß׳, >vo er über de» '.,ialioiiakjiiden ׳Gabriet :liici'iir iprichl: ״Es icheinr, Ries er mochle die Rationalilat der Jude» ׳gewahrt sehen: Aber ' die :!i'alionaiilät dir Juden ist ans .eine .beneidenswerle Ark' zu. Grunde gegangen: sie ist zur Univerialiiäi geworden, die Inden sind die Lehrer des .rtosmovoliiisiiius, und die ganze Welt ,st ihre Schule Und weil sie dfe 'Lehrer des .üorinvpoli. . nsinns sind, »ntz-sie auch die Apv'iel der Tvrcilrcit. Meine Atcih|cit ist 'möglich, solange es 'Rationen giht... Teßischc! Franzoien l Ihr znnial. LchiedsridjU-r der Well, lalst euch üicht läoger chorichl von eueren Herrschern/zum wahnsinnigen Patriotismns entstammen. J Was sic als Vaterlandsliebe preisen, ist die Quelle eures,Verderbens. Per slopst sie, wertet Mroncn und Seepier und zerichln gene Throne hineiiz. -it'bf 'praud-a׳ ..:as ,1111^,׳ Lcuvaiaui׳" :0 lian) kön!1׳ und cs ivähip׳ mit der sein am Qhr, vernahm nn! errege». Als rhtkhaltlos ״Volksgenchi und begann der sich viel gehülli halt! Seele, ״dien der Svrad)׳ degrciieii Iiidenkriippe rüpelhaiten best große wurde, kam der Jude die Ehnstenk häüser Brück: darstellt, an Sau. Ter ihm. Als höhnisch in ich nicht eit ״Ich will will euch׳ Tas und als Jeder gegen B, r: kä 1׳ ■ tat. Bpi n! Nr. n en Wahle» kündigte bekanntlich vor Wiener Trgan der ludiiche» Volks clipn der Prossniper Parteiqcnviien . d^ese Ankündigung laien, gaben!,״.: en Hoiinuiig hi», dais der Volksoer. .:, iiier Lethargie erwachen und otic» .in incr entsalicn werde. '.,Us der Erkorene einer, -welcher sich hei der südlicher, um das Verlrauen bewerben io.l:,. ßräiide»: Sigmund Reiner, der iid) des südlichen Volksvereines nin die kleinen!üdiichen Geichäslrlenre, all.r in veraltelen!llcceple der österrcidnich- Union, hie und da bemühle. oder keiner!" war die Parole geworPeu.' die Büttel waren Liebenjache. 'Wir,׳ r als Eandidat inner die Wähler re er ׳'ein Ziel wahrscheinlich erreicht g er die Sd>liche der Tiplvmatie vor, r de Borne-über, nicht i 11t 'tcutidultum. c nicht lange, da begann die MÜhnheit. echlgudischer Witz den deutschen Blid'el .gipste, der ׳einen Areihritsrus n!d׳: ruhig weiter schnarchte, böses Älm ׳,u >r,vollends die.icntonische Einse׳i1>.1um :ißclie, erkannte man plötzlich in t-0r »" den verhasslen asiatischen AtentiM:׳! hn zu hegeifern. Alle» voran Menzel, z» -tiei in seine germanische Bärcnhaui als dass er DiesesreiheilsringeuPe 1 Säiiskülotlismns des Gedankens iiiid wie sich Heine ansgedrückt. haue en. Bist -derber szaust griss er dem an» die Brust und begann mit den Lorten: ״In Frankfurt am Mai», wo (ioethe als Patricierkind aüsgehätschell in kleines, kränkliches Mind zur BNÜiid). . Scho» -den Mnabc» versponeu» nder. Täglich sah er an der Sach'endas schändliche Steinbild, das Indem das anstößigste gruppiert mit einer jknch seines Volkes lastete schwer aus ans Reisen gieiiiz, setzte man ihm len Pass: ׳,.!uif de •Fruncfoil,‘ ״V^" Meiksch wie ihr Andere?" rief er. ans die edelste Weise rächen. . Ich!ipsen helscn sür cncrc Freiheit - " . Tic. Ernüchteruikkz aber kam z» ipäl,. ne, ״müde wie ein Jagdhund",' zur Aienzel griss. war er an Leib »»d n ich ׳«E .