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Jüdische Volksstimme · 1901-07-15 · 12 (15.7.1901) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
II (1901-1902)
Issue
12 (15.7.1901)
Date
1901-07-15
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Jüdische golteitimmt riflfä[ bciju* ן Nr 12־ Dazu wird c* Jahre bebürietr. Tic JuflcnD läi'it sich lesäucr überzeugen tusö gelvinnen als das Alter. das dic abgetrelcuen Pfade nur gezwungen verlass.-n will. Dem ärmeren Juden, auf desicsts Rücken hageldicht dic Hiebe nicdcrjauicn, dic dem reichen d.ut'chcn Juden gelten und gebüreu, wird mit dcr wichtigen Logik des Voneotts und der Wirt- ׳icksasilichen Vernichtung dic Richtigkeit unseres Standpunktes zu t'semniihe geitihrt, während dcr slicsche dhuc t-sscsälsrdssssg ' inner wirtschaitlichen Eristenz d,m ,zechischcn Ansturm Trox biitet uitö sumöhalt. Doch auch dicic streis'e mcrdcn über kur; odcr lang Itirc Iviris'chasiliche. Unnahbarkeit cinbüßen. wenn dic ezechssche Industrie criiarkl und Handel -aisd »scnserbe dcr E zechen sich von dersAb- - hängigkes! vom dcutichc» und) jüdiichcu 'A'Jnrftc in Mähren entaneivseren Tic T-ori'cksritisvärlei. dcr dic JuPek heute 110,11 י uu:cr dcr Patronanz der Eultusgemeisiden sisil dc» unalaudlilMcn Spiern snoraljscher, lualcricllcr und voliii'ckser Natur cm ickr ltlcucr bezaliltes politlichc-:- Ausgedinge ,;.svähresi. iil nur noch! cin po titi'chcr Eadaver. dciicn Zersetzung insnser raichcr vorwärts ichrcstct. 12» sväre Zelbstvernschisiniz. uud!bord.'i:. in. Per -Ailsmestslsär.- öicicr -Partes wcitcr zu per harr,!-. und d!c mährische Judenschist dcm '»tun!'und dcr Eorrsivti'v» noch iiicdr zu nbch-lietern An׳ c:uc E - ztelsnsig von oben Pür'en dic jüdischen 2r>.-.!sl -.!:! sechsten. sic mnsicn selbst dc» Eusjl'ti's J.iz.r die -.rgend cincr Parlets'telluss«. crn.in Titel cd r pE'vssl1.!s,-n Vsrtdeile alles opfern: ihre Moroä ttud Piz wsrt-ch.nstlichen Jnieres'seis des jn 1 ■הr;■ ,1 :Nittl.'.itziudcs ,'!sre Parole muss icin: -Weg tili: ' -:rodcrn. los von Den Tcnlichlidcralcn! 11. N Die tfiportfragr und dir jüdischr?rvölkrriulu. I Die v>cdc»t»״a der V-rportfragr. . Seit >!s!:aen ,'״ihren IN - dic Erporii^age in -7. sterr.-i.ti nsiaud cincr eifrigen Tfseusston;11,111 '11:11 in allen' מןirt>ctsaf 11 ieiieu Verlfeiungs 'osp.rn. sondern auch in dcr Tages und Tgchpress'e. Tcunoch 1!l cs itoch nicht oelungen. das Int,resse n-e-.leser Mreiie ׳Nr dicicn >i»e,;cn>ta1;d;» giwinnen. w׳s :bei: :-.-.:stau׳ die o1׳ beklagte ,fertngx Volkss-e::i-cha-il1 he Bildung bei uns tu Lanke׳ zurück- ,:istsürc:-!st. . Wss is-oil,!׳, -cs nun verbuchen, in l-insr Serie 007, :':s!-! .:׳.Sid'e^ dicics Tts,ma d,c svjchlihsien in Beirack! komnv.lidcn Einrichitsngen und Vensälsniise -nst,1si.-.1v,.; zu d.׳vr,,!sen. svvbci wir allc jisse-Mo m»:-:eb>:,-n.n uv::e:s. welchefür dic judisckse Pcvo:!.^z-.nq. oder issf einen Tdcsl berseiben isstcrciian! sind. W-.r w.rdc:: :1! den nachfolgenden Erorterpn>;ea sst,-!,g.-s:h,-st haben. >o snanctsc ss'cjivcrbrcllcic UN riäs:! se esi:‘-.:,•׳!siiis.ך über das Tveien des ^srrport-;>״'cha׳':c« >7d k r damit z:>ran:»1cnl1>inc1cql>cn >d׳r 'dne-.-e.ui z.-.t, zu cvrriezscrcn. Hosscntlich ssKrd sisss dcr -.','achiveif ,;clii!,;,-״. dass zadlrcichc ts>r-e0v.n dcr ,udi'.ls.-s! 'Jy-V e'lfersiur! IN der Lm;c find, cincr klaaeiiS d!c Pru't zcrschlac>cn. wie Walssswit>!ac,Tlaezcllac.i.n. dis d!c 2onssc sinkt. Uud wie iic kess müdc Anilin svcndcn,!welches das ,,iialcudc Bcws1is!ic>n dcr ci,;euc1t Lchnlb diirch. fsirrtu. erl'.iiten sie Duraqcndcn Palssicu und ssscin Isotscs >>>csi1qtlm»1. und s,c wollen hinein.! Ta al-er ule 1111 dic Sisi'en lunad and rusc chnc» ,111' Was'svolli ilsr hier in dicicsr stolzen vallcls. ״-. dem Iscslsqcn Tcmvcl un'crcr ,unacn -!rast? ,iiecht 1:1 eure 6nm1J׳cn, chsichicu (viutt1-*lsau|er. vcr> lamsucri den Ta,;. Ins eure Auqcn rsseti;. melir 1 liresn.cn kounci, und kriech! daun wcitcr im t'idcitoschlam'm! Toch iic hören nrchi. und icycn den ,hin ans die Marms'rtrcvvc. - Mich aber dnrcliisriiu;, Niciciikrasl. )ch cntsvirrzlc die maclniacn Paliucn. die poch an Eiu,;aua lraqcn. ich rctsic die 2-öändc nsedci, an die sich das ״.v>oi1,1'.!nes'.d meiner Traunsncilaltcn schmiegte, svicda? -heij'.c?a!sk.;.-d>: P.t Nachts,,all an dir iLilbcspavvcl... - Tic kns'v.ll», Vuvvsl jerfällt, durch! ssscichc leuefsteten. Pie ,;lanzcndcss fließen, die! rvsdc Pltisncn des Tisdcns deckten, viriinkcn. dsc qlsstrvld, olinc dass s'ic die Lch.uicnlvici!. dic Lcbcndtvdicn cntwcidtcu. ' .. . Nein , wie >s entstanden. vcr.;1c1-.,; ssietsi; sncili,;' :;1:11». ansiledaui ans t.M'cnd wUirdcrstillcn!Auc,cn- . nkcii - und ich crsvachc... TaS iil sur _ di. '.'ul.lu des achten ־.,lb midi Pie. c\rVn. .:!n'isme: i'iacfir, ״' ■־*• C t:e -.111• ,׳ e *. ‘ günstigen trnlwicklung dieses Gcschästszwcig׳ tragen und an den. Erjolgcn derselben;11! Particiuieren. V Unter Export verstellt man bekanntlich jenen Zweig des Änszcnhandcis. Speicher sich mit dem Per-! triebe der hejmischen Produete sdcr Landwirts^chast i und der zsnduslrie) nach dem Auslande besaist.' Schon aus dieser Definition ergibt sich, wie wichtig der Export ist und wie sowohl der Staat, sowie: alle producierenden Classen eines Lande» an dem Aufschwünge desselben interessiert sind, daher alle! Ursache haben, da« ihrige zu diesem Gewerbe bei-. zntragbls. ' . Huts« das inganz besonderem Grade bei der, jüdischen Bevölkerung zutrisst. ist einleuchtend. ׳ nachdem diese ja nothgedrungen zumeist im Handel: und Berkelire tlsäiig ist. <— Eine jener falschen Ansichten, die zu bekämpsen ivir uns zur Aufgabe stellen. Ui u. a die Meinung, dass nur der große .ztausmann und industrielle sich dem Exportgeschäfte zuwenden kann; wir werden ins Lause unserer Untcrsuchnngcik diese unsere abweichende Anschauung begründen. Nachdem Pie Hebung des Exportes gleichbedeuteiid ist msl emex Bermchrung der Arbeit«- gelegenlseil iowolil sür Er.vnger. als auch sür einen Tbesl der Händler, io hat begreislicherwciie auch der jüdische Angestellte .das lebhafte Antcrcsse an der Eniwicklung unseres ins Berhäliniise zu unseren Nachbarreichen noch ,recht schwachen Exportes und au allen chamii ztisasnmenliängcnden Aeiionen und Äcslrcbungeni Nun hat es־ sich aber bei Erörterung dies'er ,Trage, s'osoic bei Besprechung anderer verwandtcr Tragen, z B bei der T׳ra,fe dcr Schassung von indnstrien in Galizien!als Maßregel zur Bekämv'-.mg P,s jiidsichess Massenelend,»! gezeigt,, dass der voss TrennP »nd Tciud io s»tsr gerüdmte »,׳',-schasisgeisi" Anlis'emilcn nennen sbn allerdings- ״Schacher,;,-ist" s bei der jüdischen Bevö1k,rnssg sn - Sesicrrcich g.sr Nicht so!stark ist. als man. sich gern cmrcd.Si lässt Beweise daiür lassen sich aus Schritt und Tritt beibringcn . ׳ wäre dieser Uut,rnelsiisnngsgeist :vrrklich vorhanden, dann wäre auch tii -Galizien, :roy aller Zchwicrigkei-.sn schon 1 a 1-Fs't ss!cl>r Tt-dust-.ie, als thaiiächlich vorhanden ist. x. ics als Esnleilung einer Beiprechusrg der Miiicl zur Hebun.; des Exportes. Wir iverden alle in dieser Ntchiniig vorhandenen Einrichtungen, -omic die vorg.-'chlaacncn Maßregeln auf ihren Wcn und ans sl!r,' Turchsnlsrlsarkeit prüfen. vrirfr aus tfnwtmi und Vosnirn. ־1:0ז. :<tanin b. י נ• Man kann stets per b.-rech!i,;1en Hoffnung hingeben. d,vs Eroaiscii über. kurz oder lang dcm Zionismus erobert sein wird., e. Heuse sinbet man zss-ar Zionisten nur sporadisch und cs wird noch lange dauern, dis sich di. otsee unter Peil Tnden verbreitet. י ״• , Tie Grsigde hadcn Ivir nicht nur in den Tudeu zu suchen, -sondern auch in den Berdältniiien, die hier Is.rr'chen. Ziur: gci.sgii Es ,fehl den Tuden zu gul^ heute noch gut. hiiP sie wähnen keim- Ursache zu halsen, sich djirch den ״dosen Zionisigiss" sicsren zu lassen, und bei isst glauben sie, man iviirde ihnen, ivenn sie Zsvnisstcn ivarcn k. xhress Patriotismus absvrcchen. Sie sehen also ins Zionismus eine svicTfthr. Eroalien hat eine sehr liberale Negierung, die Tuben sverdess nicht io ictir zürükkgcsetzt, auch unter den hrschsch-n Persönlichkeiten glänzt ein gelauster Jude,: Per merkwürdigerweise kein Antisemit ist und als s sTührer der liberalen Partei, die Inden unter seine. Tittiche nimmt. Im Landtag sjht nur ein ansgeiprochen antisemitischer Abgeordneter,' der heute noch svenig offenen Anhang, hat. , * I Ter Ervate sst überhaupt ״liberal"i zumeist svird der Jude ist Geiellichaslen nicht gerade zurück-1 heieyi. aber das^ die Croaien sässimtlich keine«! groszen Anlasses bedürfen, um dem zumeist nicht ofieneu Antisemitismus die Zügel schießen zu lassen, davon weiß die Tagesgeschichte manches zu erzählen, s Hesste ist das antisemitische Landsagsmitglied noch \ vereinzelt, wie svird es morgen sein, denn die ״Eultur" schreitet doch vorwärts'? Ten heute vorkosnsnessdeü aniisesnslischen -Ausfällen — selbst auf liberaler Leite, die die Juden gleichberechtigt ,-Mbrt i bängt nmn dieses Mäntel,lh-n um: ״Tie Juden! sind di? Germanisatoren und Magyariiatoreu ins Eroalien"; sonst kann man von Antisemitismus' nicht sprechen, äußer, dass snan über Juden schimpfen! will, auf die Gegenwart dieser keine Rücksicht' nimmt, dass man sie mit den, verä,Glichen Aus-! Priiet -Pstssl-- lbeiläufig ״Saujud"! beehrt, und dass! hie und da ein Äasifsnann seine Annoncen mit diesen Worten besürwortet: ״Svnj k svörsus“ sJeder zu seines» .staust nicht bei Juden). v Tat sind drohende Fingerzeige, dir man nicht wird'übersehen können. Eine energische Agitation müsste,also fegen«, reiche Folgen trqgen. zumal sich die hiesigen Inden sin Stück gesunden Nationalismus bewahrt haben. ... Iss Bosnien haben wir es mit zsvei bisher streng gesonderten Arten von Juden zu thun. mit den eingeborenen s e p h a r d is ch e n Juden (Spaniolen) sind mit den seit IH7H eiygewanderten ajchke. - »asischen Juden. Die bisher ^zugespipten Perhältnisse zwischen beiden habest sich seit neuerem wesentlich gebessert. Es koustnen vielfach Hesraien zsvischen beiden vor. in gemischten Gemeinden schließen sich die weniger zahlreichen der stärkere» Gruv:׳, in Cultusangelegenheiten an. Nur in Sarajewo bestehen geschiedene Cultusgemeinden. Die Spaniolen sind zum Theil schon zionistisch, was man von de» äschkenasiichen Juden nicht behaupten kann. Ties aber uicht vielleicht darum, weil sie vosn Ziomsmu« nichts wissen svollen, sondern weil sie von!lim nichts wissen, von ihm nie gehört haben. Es gibt svvhl in der ganzen Monarchie kein Land, in dem ׳die Juden so vereinsamt, so abgeschlossen sind, wie Bosnien. Jn Bezug aus das religiöse und geistige Leben sieht es sehr traurigasss, . Die Asäsl,ssa-!'im z. B. besitzen in ganz Bosnien und H reegovina keinen Tempel, keinen geregelten!ie■ iigionsunterpicht, nur drei oder vier organss'i.rte Enltukgenseiiideis.. die svohl formell bestehen, ober nichts rhusv Nur Sarajevo hat -einen Rabbiner, die anderen svessigen Gemeinden haben nur Bt׳rbeter, Schächter und Neligionslehrer in -einer Person. Bon einem Religionsunterricht ist jiber- Haupt keine :)lebe, da die Leute, denen dieses 'Asm übertragen ist. absolut unfähig sind. Der gauze Unterricht besieht im Lehren des Hebrässchlescns. und auch das wird vernachlässigt. Einen tückstigen Lehrer zu haltess, reichen nicht tue Mittel. Sicht es schon so in mancher ״Gesneinde" aus, so sind die Zustände in Lrten, Ivo hur einzelne Juden wohnen,׳ noch viel trister. Wenn die be'tresienden Juden nicht in der Lage sind, ihre stinder in eine größere Stadt in' die Schule zu schicke,», so wäckssr die Jugessd aus, ohne etsvas vom Judenthum zu wissen,' ohne hebräisch lesen zu können. Es ist nicht zu jagen, wie apathisch im allgemeinen unsere hiosizen Brüder sind, ivenn sie -auch vielsach ircchimeln und sich ״gute Juden" nennen. Nur ein Beispiel für dess kriecherischen Sinn unserer Reichen 1 Br>r Jahren svnrde in Sarasevo ein jüdischer Frauenverein gegründet. Einige einsluirreiche Juden boien ehrsurchtsvoll die PräsidentPlsstelle einer hochstedenben-chri stl ichen Dame an. Ter Bereits ist heute ein ״allgemeiner Frauenvereiss" 'geworden und die jüdischen Arnsen sind ssiss eine große Wohlthat gebracht. In Tonja Tuzl,a »sachten einige Mitglieder des neu gegründeten jüdischen Fr,;neu- Vereines den gleichen, ehrenden. Vorschlag, svurden gottlob überstimmt. Tie Jungen sind vielsach zionistisch gesinnt — nur vereinzelt kommt es vor. ,dass sie sich' Cr,׳.stets nennen, svas dem Einfluss der croalischess. Gesangvereine zu verdanken ist.- Manche Gemeinden haben sich des» Ziouissnus ganz assgeschlosjen, so K l a d a n j, Tuzla, Brcka, zum. großen Theil Sarajevo, svo ein Geiangverein-,!״Lyra" gegründet svr.rde, dessen Mitglieder alle lZionisten sind. Auch sind sämmtliche spaniolische-Hochschüler, aus Bosnien, die alle in Wien studieren, Zionisten und propagieren lebhaft unsere Idee unter den Sarajevoer Spaniolen. In best Provinzstädten, wo sie überhaupt Eingang gesunden hat, ist unsere Idee aber leider »ich! gcsichert. Die Leute, die ziemlich ungebildet und nicht routiniert sind, Vereine zu gründen und so den Gedanken zu nähren und zu festigen, müssen unsehlbckr wieder in Lethargie verfallen, da sie auch keine geistige Nahrung haben und zu exponiert lind um regelmäßigen Verkehr mit Gesinnungsgenosse» Pflegen zu können. Aber es erscheint jetzt in Sara» jevo ein spanioljsches Wochenblatt in Raschischrist und ich will hossen, dass es etwas Licht unter die Leute bringt. Jedenfalls wäre dem Blatte zsi empsehlen, sich mehr mit Zionismus zu beschäsngc» als bisher. Die^bestehenden Vereine sind gesellschastlichc». wohlthätsgen, sportlichen oder gewerblichen Eharakters. Meines,Wissens werden Juden überall ausgenommen. Wer nicht zu feinfühlend oder!tue manche dickhäutige Juden sagen, ״zu zimperlich" rs'l,. wird, in Gesellschaft leisten Judenhass fühlen. Man

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