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Jüdisches Litteratur-Blatt · 1913-01-01 · 3. Heft. (1913) · p. Seite 135

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Journal
Jüdisches Litteratur-Blatt
Volume
35 (1913)
Issue
3. Heft. (1913)
Date
1913-01-01
Page
Seite 135 (sequence 41)
Language
German
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Die Z-sätze der Schopharand Tekiahhalakhoth beziehen sich den Ausgangspunkten nach auf Taanith und Sukkah, wo sie ilre Spiegelbilder finden, keine Spur ist noch von besonderer Rttcksi! :ht auf das RH-fest da. Jobei- und Taanith haben einen weit grisseren Anteil daran, wie sich in den En Pochassin von Erakhin! lie Tekioth sowohl wie auch die Yollmonate von 30 Tagen erwähnt! finden. Es ist nun begreiflich, dass sich Suki ah und Taanith als die zwei Traktate heraisstellen, welche eigentlich RR (und Bez ih, wie wir noch sehen werden,) umgeben, be: de durch das Gottesgericht am Sukkoth’ weg en der Regen Fälle durch das Wasseropfer ind das Schoöbafest, wie durch die Fasten 1m des fehlenden Regens willen mit RH verbunden. Denken wir uns noch den Kiddu ich hachodescb mit Sanh. verbunden, so verflüchtigen sich diese ältesten Bestands ile des Traktats zu Teilen des alten Moed-sed< rs, der nach unserer früheren Darstellung geg en die Sadduzfäer gerichtet ist. Alle, die in < en vier Gerichtstagen angedeuteten Opfer, ,rie Omer, Weizenbrote, Wasserguss (gerade נ nit Ausnahme des erst später hinzugetretenen Roschhaschana) sind in der Mischna gegensadduzäisah ausgestaltet. Die Vorsichtern! 88regeln der Fackelzeichen oder Boten beziel ten sich ebenfalls auf Täuschungsvnrsuche zu Gunsten aer Euthäer, welche Genossen 1er Sadduzäer in der Gegnerschaft gegen |die Pharisäer waren. Diese Bestandteile nahm qer Ordner aus einem grossen gegjen- Tempel und Jerusalemisches Syn- Zeugen sich nicht in Jamnia, ton sadduzäischen Festtraktat, wo hedrium Voraussetzung sind, di! dern in Jerusalem befinden und R. Gamliel I. Verordnungen trifft, die wiederum mit Erubin Zusammenhängen und von dort zu verstehen sind, 80 dass sie dort auch hingehören. Bei Tekioth steht noch Taanith uni Trompeten und Schophar neb Tempelberge üblich war.“ Kommen wir von A 2 zu den Boden des des RH-traktates Jobei gleichberechtigt neben RH, einander, wie ״es nur auf cem 5, so finden wir auch noch nicht Nach den Schammaiten (T 4,4) müssen Sabbath und RH jedes besonders im Gebete ausgedrtckt werden, während die Hillelitea das nicht für nötig halten. zus len

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