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Jüdisches Litteratur-Blatt · 1913-01-01 · 3. Heft. (1913) · p. Seite 132

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Journal
Jüdisches Litteratur-Blatt
Volume
35 (1913)
Issue
3. Heft. (1913)
Date
1913-01-01
Page
Seite 132 (sequence 38)
Language
German
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132 Vgl. noch Var. ed. Wilna. 100. B. I, 3 נטצאח אחה אומר? 101. B. 1,1 Schebiyt V, 1. Nach Tosefta IV, 1 and Jer. z. St. scheint die ältere Miscbna ungefähr folgendermassen gelautet za haben כנות מוח . . . ר׳י אומר הפרסאות שביעית שלהן מוצאי שביעית שהן עושות לב׳ שניט אמרו לו והרי עטך והן עושות לשתי pic'vi בטיבריא והן עושות לשנה אחת אמר להן והרי עמכם שנים אפרו לו לא אטרו אלא בנות שוח. Eier stimmt jedoch Sifra mit der Mischna im Gegensatz zur Tosefta überein, indem die Debatte gekürzt and der ausschlaggebende Einwand der Gegner R. Juda’s zam Schloss erwähnt wird. Die Stelle ist also gewiss erst ron R. Hija, wofür auch דיי אומר spricht Vgl. noch A. Schwarz, Tosefta z. St. — Var. ed. Wilna הסופיות! בבנות Sifra. 102. B. 18 את ספיח הציק־ לא תקצור מכאן אטר חכמים על הססיחים שיחו אסורים ist höchst wahrscheinlich aas B. 4,5 eingedrangen, denn aas diesem Schriftwort hier ist nichts zu schliessen. Die Erklärung dieser schwierigen Stelle ist am besten bei Maimuni und bei Malbim der Enteren zitiert• — Auf diese ältere Mischna nun bezieht sich die Kontroverse zwischen ר*ש ,ר״י und חכמים in Schebi'yt IX, 1. Dabei muss aber bemerkt werden, dass die B&raita Pesahim 51 b nichts anderes ist als eine andere, und zwar die richtige Lesart in unserer Mischna, vgl. auch Frankl, Hod. 242/43. Denn von der alten Mischna, die piw» כל הספיחק lehrte, wollte R. Juda ספיחי חרדל und R. Simon ספיח* כרוב eximieren, and zwar aas dem angeführten, triftigen Grunde, dass aber R. Simon sich ohne jeglichen Grund gegen die älteste und allgemein anerkannte Mischna auflehnen, wäre undenkbar. Vgl. jedoch Jer. Ber. 1,2 (3a) and Scheby‘it IX, 1 (88 d) and Gen. Rabb. 79. Im Gegensatz dazu liest Tosafot Pesahim 51 b 8. v. אני ראיתי im Jer. ריש חזא לההוא נברא מלקט ססיחי כתב בשביעית. Vgl. noch Jer. Schebi'yt V, 3 (38 b) und ר״ש zur Mischna Schebi‘yt VIII, 6. 103. B. 1, 3 Schebiyt VIII, 6. Vgl. A. Schwarz, Tosefta z. St., Bern. 155. Seine [Korrektor wird auch von Sifra bestätigt — Var. ed. Wilna כותש ומכניס, בקוטבי Sifra. 104. B. 1,5.= Schebi'yit IV, 2 ‘Edujoth V, I. Vgl. Frankl Hod. 240. Frankl hat hat sein Werk 1859 pabliziert, konnte also den Rabed zum Sifra noch nicht gesehen haben. Man freut sich nun zn sehen, wie die scharfsinnige Vermutung dieses grossen Forschers durch den Rabed z. St. ad verbum bestätigt wird. Tatsächlich hat Rabed seine Ansicht korrigiert, und zwar auf Grund

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