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Jüdisches Litteratur-Blatt · 1913-01-01 · 3. Heft. (1913) · p. Seite 109

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Journal
Jüdisches Litteratur-Blatt
Volume
35 (1913)
Issue
3. Heft. (1913)
Date
1913-01-01
Page
Seite 109 (sequence 15)
Language
German
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109 Diese meine ablehnende Stellung gegen die Ansichten Zuckermandels ״T. Jer. Mischnal“ kei es zu ordnen“, habe ich in der 2 und in den betr. besonderen schienen sind, ausgesprochen n>a88en die meinen falsch 8ei^ Stellung dagegen genau zu statten mir, eine weniger gez ich mich nicht auf engbestimn t! sondern in der Feststellung m beiten und deren Ansammlung ist demnach, wie die Tossefta, lung noch von den Tagen des Teile mfissen, da jede Stell; angehören konnte, jeder in den ihm verwandten Stellen ei neue Wahrnehmungen erfordei Und sollte ein Neubau entstehe kann nur eine Berichtigung, ja, den daraus kommen, wie ich Die Erforschung des Vera zu beiden Talmuden, das hat angebahnt, ist der Kernpunkt Forschung; und hat die Leb( deren Sinn? Ich konnte nie Lebenswerk sei aussichtslos, 6 richtigkeit und Entschiedenheit Anschauungen nicht teilen konn dagegen verteidigen musste, schieden ausgesprochene Geg! an der Hochachtung, welche ic und der reinen Liebe zum Ge: es nicht das gleiche Verhältnis, Persönlichkeit empfindenden u seit Jahrzehnten verbindet? Ne sollen wir streiten? Soll man תנאי דסם־יעי bringen? Der Geist Simon ben Lakisch herwünsche a. Können diese allgemeinen durch andere ersetzt oder erga des כלל? Doch das Begreifen nicht in die bisher geäusserte: weshalb sie pressen, bis sie unn So verschwinden auch Ff antwortung finden. Weshalb die Miscbna aufgenomman hat? ססקומה, dass selbst trotz halac ihre Gestalt nicht verwandelt als auch Schwarz ״T: nach Mi8^1 Ij me: Auflage von ״Ueb. d. Zsh. d. Abhandlungen, welche hier Wenn diese Ansichten richtig Das gibt mir das Recht, nnzeichnen. kleine Ansichten vungene Haltung einzunehmen, e allgemeine Sätze festgelegt einer Auffassung mich von Ein habe leiten lassen. Die Mied ein Kind weitgehendster Entwi: Hellenismus her und darüber, jeder der angenommenen Qu! (einer Besonderheit verstanden i agereiht werden. Neue Eindrücl 1 erneute Prüfung des Bisherigi □, um so besser! Aber ge wöbt 1: eine Ergänzung des Beste 1! oft genug erfahren habe. ältni88es von M. zu T. und Zuckermandel längst erkannt der talmudi8ch-wi8sen8chaftli<fcl nsarbeit Schwarz’ einen mal8 die Ansicht aussprechen, pudern habe mich stets der Fc|l; gebeugt, selbst wenn ich die te; selbst wenn ich meine Mei Und ändert die oben von mir easätzlichkeit im Geringsten e׳ dem wissenschaftlichen Opfer 1: enstande entgegenbringe? Und welches mich mit dem seine ei{;! ad ausdrückenden Rektor Schvf: hmt uns diese Männer — mit uns wie wir Anderen, nur Jochanans würde uns sofort :hna M.“ er- 4ind, ine geda bjabe, zelhna ickihre eilen und ke, en. ich enbe i! la 1 R. Sätze nun nicht w i r k 1 i c h nzt werden? Was ist der Zvteck ier nVBic. Nun, wenn diese uich n Grundsätze einzwängen las len, zur Last werden? agen, die in sich selbst ihre [Beabbi manche Bestandteile nicht in Gibt es nicht den Satz משני■ לא זזה :'(bischer Wandlungen die Miscma aabe? Ich selbst habe den Ns chider und hen n - ein gebetr. nung 3ntt was mn ist ene arz em ter den

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