Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 35 (1913)
- Issue
- 3. Heft. (1913)
- Date
- 1913-01-01
- Page
- Seite 105 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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105 Abgesehen davon, dass unterdrückt werden dürfen, Miscbna, noch ihre halakhisd scbränkung. Die halakhische ab, wie alt, sondern oft meh * '־לכי כנת־א. Also was liegt genommener Satz nach Rabtji ist er darum doch, ja, er Also wer sollte Spätgebilde in abstreiten wollen, da doch Bed vorliegen. So kann Zuckerm; tut, neben Hofimann mich s e dieser Beziehung betrachten Dagegen ist zu bestreit 1 von R. sich unterscheidende haben kann Die Tosseftas wa|1 Sammlungen, die schou vor Ergänzungen und z. T. auch Bestandteile und im Gegensatz!! Diese hatten schon als Miscb Mischna (allerdings mit den 6! Kleinen, wie sie Mischna und der Mischna bestehende Samml 1 itischen Schrifttum immer bei au88ermi6chnischen Erörterunge Gemaras emporwuchsen Es lässt sich denken, da^ uns auch überliefert sein mag, musste, oder dass ich ihn i musste. In jedem Falle mussti wie sie waren, denn ihre urspr nicht entdecken, selbst wenn bindungen von Halakhot he Schönes entstanden sein, abej: In diesem Sinne sagt mir Vf. den Zusammenhang in grossen Ts: Nun haben wir Gelegei gegen Schwarz zu hören — d4 tung. Er verteidigt sich gegen in seiner Einleitung zur Nesilc Diese Gegenkritik soll erhär babylonischen Ursprungs, dag!!j schalmi zu Grunde liegende ui mit den Nebenbedingungen, di Tossefta erheischt.) Gehen wir auf einige dien! Am Anfang des zweiten der Fall erörtert, dass jemanc wissenschaftliche Tatsachen nicht ljeidet weder der strenge Begriff der he Wirksamkeit durch diese Entscheidung hängt nicht ( darin, wie jung ein Satz daran, wenn ein als Mischna erst eingerückt ist? Tanna: tisch einem grauen Zeitalter angeh ören der Mischna und ihrer Gesta, enken bez. der Ausübung aadel mif Recht, wie er es S. Einavon Ut — auftung nicht XVI lbst als einen Gleichgesinnt!in in en, dass es eine spätere, bewui Fassung der Mischna ge! ren aus den verschiedenen Misql Rabbi vorhanden waren, als als von der Mischna unabhä^! zu ihr stehend, gesammelt wu nas dieselbe Ordnung wie u: qlbstverständlichen Unterschied« Tossefta zeigen), und diese ng wurde aus dem gesamten ti eichert, wurde die Grundlage 0, aus welche)* schliesslich die b! 9 sie 8 ich nun in der Tossefta, wie einen Zusammenhang überall finden 1 der Mischna ebenso! 188en e ich die Quellen bestehen lassen, Begliche Gestalt konnten wir d נ c h wir scheinbar die schönsten Verorriefen. Es mag dann etwas das Ursprüngliche war es nicht. S. XVI mit Recht nach, das« ich ilen der Tossefta nachgewiesen habe, ijheit, Zuckermandel im Einzelnen war ja das Ziel unserer Betiachdie zehn Erinnerungen, die Sch varz intossefta gegen ihn gekehrt hat. ten, dass unsere Mischnai!ätze gen die Tossefta die dem » erursprüugliche Mischna sei (allere ings das Dasein der Mischna und| der sste,!g eben hnaege, R«ge •den. isere n im!)eben nnaaller 4iden er streitigen Punkte eiu. Abschnitts von Kidduschin wird eine Frau durch mehrere Gegen-