Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 35 (1913)
- Issue
- 2. Heft. (1913)
- Date
- 1913-01-01
- Page
- Seite 93 (sequence 45)
- Language
- German
- Belongs to
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93 Sieht M. am Anfang des Traktats nnd am Ende, so wärt das ja kein Beweis dafür, dass der Grundstock des Traktats von ihm stammt, höchstens dafür, dass auch seine Halakhot an ein» Inen Stellen berücksicht worden sind and dass er als der Vortragende anch anseren Traktat behandelt hat. Es wäre schwer, hier das tn סתם טתני׳ durchzuführen, da weder der B a a des Traktats die|Spur der Gradlinigkeit zeigt, noch die Halakhot sieb von Jd. weit entfernen. § 31. Haben wir nun die Schale Ak’s behandelt, soweit sie in B. H. sichtbar ist nnd soweit ihre Satzungen darch B. and seine ל folger die letzte Fassung erhalten ältere Bestandteile sich in B. H. achweit haben, so fragt sich’s nun, wie finden. Aaf Ak. stützen sich E. and Sim. bezüglich des Viehzehnt!. Auf Ak. geht S. l,lß zurück, insofern er beiden Schplen gefolgt sein soll; es war ihm nicht klar, wie die Schalen sich Hilleliton gegangen. Si Schebat ihm eigen; deren Fe Vorbehalten geblieben; sagen äussert, sonst wäre er nach den die Ueberlieferung 1,1 vom 15 setzang ist den Späteren dem Branche zuliebe M. Ganz aaf Ak. geht 1,2 die Angabe der vier Gerichtsziiten zurück, die sich anf die Satzungei des Omer, der zwei Weizenbride, des Schophar and des Wassergosiies bezieht nnd von Jd. angefihrt worden ist. (S. die Gemaras za nach Fesachim (Menachoth) Succa Wir haben zarnckgehalten. Demnach ist die desch halten. Diese H; Damit weist Ak. dieser Mischna). nnd B. H. hin. oben die Verwandschaft von B Saccah und Taanith gezeigt. Ak. hat 1,6 die vielen Zeajgenpaare am Sabbat von der Bleise Beschränkung des Kiddusch Ha! hosein Grundsatz. Er wir! denselben nicht für Thoragen lass geist 81wir H., dakha wird in Sim.'s Namen älterliefert B. Simon ist es auch, der 1, 71 in אב וכנו כף aaf die Mischna der Verwandten Sanh. 3,4 hinweist die nach Jose der a ten Mischna gegenüber B. Ak.’s Mischna enthält, Aaf B. Simon führen wir den 8 ,1 כלל ß zuriick, der mit der Schlnssmischna von Jebaiqoth (Ak.) verwandt ist. Mit dieser Ansicht hängt Eb2> der Kiddasch hachodesch beschränk An mehreren Stellen stehen >’s Wort zusammen (2. 7 ß), wodqrch t wird. Ebenso Jose 1,5 ß. Ak. and Jochanan ben Nuri netten-