Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 35 (1913)
- Issue
- 2. Heft. (1913)
- Date
- 1913-01-01
- Page
- Seite 74 (sequence 26)
- Language
- German
- Belongs to
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2,10 ר• שטעון אוטר- שגים ושלשה שטות מטין אחר. או שגי ß :טינין משם אחד אינן מצטרפין 2, 10 ß: R. Simon1 * * 4 5) sagt: |Gewü1׳ze] von zwei oder drei Namen von einer Art, oder zwei Arten eines6) Namens verbinden sich nicht. 2,11. Quelle: J 0 e e. cf. 2, 4, 5. »2,11: שאור של חולין ושל תרומה שנפלו לתוך עסה־ לא מה כדי לחמץ ולא בזה כדי לחמץ■ נצטרפו וחמצו׳ ר׳ אליעזר אומר׳ אחר האחרון אני בא; 2,11 « 1): Wenn Sauerteig vonChullin und von Therumah in einen Teig fallen, wenn dann nicht der eine genügend^Kraft] zu säuern hat und nicht der andere genügend [Kraft] zu säuern, wenn sie aber verbunden säuern [können], — da sagt R. Elieser: Nach dem Letztenי) gehe ich. 8,11: וחכמים אומרים־ בין שנפל איסור בתחלה בץ בסוף־ לעולם ß :אינו אוסר׳ עד שיהא בו כדי לחמץ 2, 11 ß: Die Weisen aber sagen: Ob hineingefallen ist kurz und rätselhaft aus. Es muss heissen: ו שלשה משס »חד«. Oft verlässt sich der Tannaite in solchen Dingen auf unsere Folgerungskraft.. 8) Um ein Gericht, das in ihnen gekocht wird, verboten zu machen. — Nach Bert, und Maim. ist וםזוטרטין die Erklärung zu סיר«, nach תו־ י* ט und Tossafoth ״Rabbenu Tarn“ [״Sabbath* 89 b] geht סוד« auf flüssige, וסגטרטן auf trockene Mischungen. — Nach Simson in 3,10 [Schluss] hiess es »וסדין נינש וטזטיף כיני■. Doch ist dies ein Schreibfehler und schon von den Alten mit וסדין כלח« verbessert worden. S. Erklärung vorher. 4) R. Simon erleichtert gegen a auch hier, sobald Name oder Art verschieden ist. — Hält a solches für *״מין בסינר mit den Erschwerungen von 2,6, so sieht R. 8 i m 0 n es als מין בש»ינו מינו mit den Erleichterungen von 2,7 an. 6) Z. B. Ingwer und Pfeffer, beide von ״Orlah“ oder beide von ״Hebe“. Zu 2,11: 1) Hier fällt eigentlich, wie 2,8 der יסוד« in ungenügendem Masse in den Teig, so dass erst das Dazutreten des erlaubten Sauerteigs den יסוי« vollenden würde. Trotzdem erlaubt R. Elieser das Ganze, wenn der היתר das Letzte ist, und verbietet es, wenn der יסוד« das Letzte ist. Da nach ihm also זה ווה נודס ist, so erlaubt er überhaupt die Mischung nur, wenn man den יסוד« herausgehoben hat. [s. ״Pesachim“ 26 b Abbaji; doch Jer. scheint das Herausheben nicht für nötig zu halten; s. Simson zu unserer Miänah. — Die anderen Weisen verbieten nur, wenn der יסוד« den gesetzlich erforderlichen Umfang hat. — Ihr Grundsatz lautet זח ויח גורס סותד. 5) Die ganze Mischung erhält den Charakter von dem, was zuletzt hineingefallen ist