Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 35 (1913)
- Issue
- 2. Heft. (1913)
- Date
- 1913-01-01
- Page
- Seite 69 (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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69 widersprechen, 8011 man aas ihm welche die Erklärang gibt, das ha Wenn man diese Forderung nicht dahin mit aller wissenschaftlich grü in einer bekannten Stelle der Dramk Aristoteles auch durch die ״driti Lösung ist eine Vermutung, gut dem Schriftsteller folgt — das ist dann schwindet vor der grösseren wie vor dem nunmehr gefundenen Diese eigenen Deutungen befördern der Einbildungskraft als die schli! Gebieten irgendwelcher Textes forsch^: Tora, sich schämen? gen Es sind erst Fragen zweiter Art, ob hier von E n t s c selbst die dritte Stelle suchen, t Schopenhauer selbst ver angt. anfrecht erhielte, dann wäre es njdlichen Forschung. Und L issing turgie will die Widersprüche im e Stelle“ lösen. Die ei jene ug עד שיבא, bis die Lösun; aus ler Sieg dieser Forschungsa rt — Gewissheit die Vermutung, genau כ׳ השלישי die eigene Deitang. doch mehr schrankenlose G!bilde cjhte Wahrheit. Und was aif den ng Gesetz ist, dessen sollte die heidabei düng oder vom Ausgleiche die Rede ist. Iph will es gar nicht für so schlimm erklären, wenn die Ausgleichung durch den dritten Satz jedem der anderen Sätze etwas ni&mt. Er 1 immt ihnen ja eben nur das, was von den Begriffen abgeschliffen w srden muss, wenn der dritte Satz, der doch auch als Torasatz sein Da!einsrecht hat, in seiner Wahrheit besteh! in soll. Das ist'weder ein! 1 Vergewaltigung der Wahrheit, nocl der Forscher kraft, we an es auch etwas Zwingendes ist: Nämlich dem Gesetze der Gewissonl aftigkeit zu folgen, wo die Wahrheit das Aufgeben einer ab irrig erkt unten Ansicht erheischt. Soweit kann der 13. Satz IL. Ismaels wie bisher in Ganzheit bestehen Er gilt nicht nur für die Beispiele, welche massig in diese Form gebracht worden sind und welche diese nicht entbehren können, um übenanpt als Gegensätze erkai werden, vielmehr beherrscht dieser Satz geistig die wichtigsten der talmudiscben Schriftdeutung, je grösser die Gegensätze sine darin hervortreten, und je bedeutungsvoller die Ausgleiche sind. 13. Satz kannte nicht nur Hillel, sondern schon die Soferim sich danach richten müssen, weil ei eine ewige und unerschütt( Regel sprach wissenschaftlichen Forst :hens enthält. Wieder habe ich mich den Auffassungen des Vfs. schnürst entgegenstellen müssen, wahrscheinlich, weil wir gegensätzliche ־' sind. Ich nehme an, dass auch i h m es sich meistens so er! wird, dass meine wissenschaftlichen Grundsätze ihm erst ihrer vol kommenen Umkehr als richtig gelten. Gestehen muss ich er mich selbst durch diese seine Sehr ft zur Klarheit, zum bewusst! 11 kennen dieser Grundsätze gebracht hat. Der Kampf ist ja zeuger bewusster Verschiedenheit. Durch ihn selbst habe ich von dem Vorhandensein des Streites über diese Middah R. I; erfahren, an seiner Hand habe ic 1 den Weg durch diese ges< lieh von einander so verschieden liegenden and denkenden Fo gemacht und so wie mir, wird cs wohl den meisten Lesern seiner ichul- Form za Teile die Diesen laben irliche Ni.t! d! 1r itracks aren ׳^ignen nach dass n Er- Eretwas 4maels licht- *scher dieses