Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 35 (1913)
- Issue
- 1. Heft. (1913)
- Date
- 1913-01-01
- Page
- Seite 44 (sequence 44)
- Language
- German
- Belongs to
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44 lioh Jd., sodass die aof Joch. b. N. sich beziehende Halaoha 4, & aaoh gewiaa Jd. angehört. b) Und was den Seder Tekioth anbelangt, (4, 9), so hat Jd. sicher mitgearbeitet. Das של שלש שלש rSr gehört ihm schon wegen T. 8,8. Es verschlägt deshalb Nichts, dass er sonst bei Aafzählang von Tekioth stets eine Beihe als ein zusammenhängendes Ganze an• sieht; hier, wo er die Ordnung, angeben muss, muss er auch dies Ganze kennzeichnen. Etwas Anders ist es, die Frage zu erörtern, ob Pausen zwischen den Tönen gestattet sind oder nicht (wobei Jd. eine Beihe stets als eins rechnet). c) Die Anzahl der in den Malkhijoth, Sikhronoth und Schopharoth zu verwendenden Bibelverse wird mit אין סוחתץ eingeleitet, einer Formel, die uns stets alte Mischnabestandteile zeigt. Auch hier steht Jochanan ben Nuri Ak. gegenüber. Des letzteren שלש vhv erinnert an die oben sohon öfter angegebene Zahl, welche auf Jd. zurtlckgeführt wurde. Man hat in a geradezu A. Diese אץ סוחתץ beziehen sich nicht auf B. H. allein, sondern auch auf Taanioth und Jobei. Sie lenken unser Auge auf Succah 5,5 wo es heisst אין סוחתין מכ״א תקיעות במקדש, wo wir uns recht gut noch die Tokiothsätze von R. H. und die אין סותתין unseres Festgebets hindenken können. Dort wird die Mischna nicht nach B. Jd. gedeutet; nehmen wir aber 21 durch 3 7, so kann diese Mischna sehr gut Jd. sein. T. Succah 4, 10 hat geradezu ר׳ יהודה אומר אין פחות משגע etc., was dem אין מוחתץ der Mischna bedeutungsgleich ist. Die Gemara erwähnt noch in JbN.’s Namen הסו חת לא יסתות משגע, was wir nicht unbemerkt wollen sein lassen. Wahrscheinlich standen diese Sätze einst am Ende von Sukkah, noch früher in Erakhin und Schekalim, den beiden einander verwandten Schekeltraktaten. Taanioth gehört demselben Kreise an, beginnt ebenso mit dem Sukkoth• feste, wie Sukkah mit dem Wasaergussfeste schliesst. Die Mischmareth vom Ende Sukkah ' haben wir auch Endo Taanioth. Bezah ist dazwischengekommen; wie Sukkoth mit dem Zu- 1 sammenhang zwischen Fest und Sabbath in ihrer Aufeinanderfolge schliesst, so beginnt Bezah damit (siehe Gemara Bezah). So gehören die Tekiahhalachot von B. H. nach Taanioth und Sukkah.