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Jüdisches Litteratur-Blatt · 1913-01-01 · 1. Heft. (1913) · p. Seite 43

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Journal
Jüdisches Litteratur-Blatt
Volume
35 (1913)
Issue
1. Heft. (1913)
Date
1913-01-01
Page
Seite 43 (sequence 43)
Language
German
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43 b) Hingen diese Mischnaa aach hier R. Jehada za merken שופר, nach E. jedenfalls erlaubt nicht beschafft werden, wenn die gegen E.( der all’ die genannten ansieht, während die Andern es nar nun E. die .מכשירי מצוד selbst am selbstverständlich auch mit dem S$ den Mizwoth. So lautet nach E. phar des R. fl. betrifft, so übersch! nicht genau zusammen 1 Soll aber sein? Das sind doch alles מכשירי wäre nach unserer Annahme von 15. Jd. angeführt. Aber hier ist ja *lies verboten — der Schophar darf Tekiah nicht vor sich gehen soll. Die Bezahstelle beruht, wie T. Be sah 4,4 besagt, auf dem Gegensatz Dinge für thorabgemäss verboten als rabbinisch beirachten. Da S a b b a t h gestattet, so tut er es hopbar und den das Fest bedingendie Mischna R. H: Wa8 den Schoeitet man seinetwegen die Sabbathgrenze etc. seien es rabbinisch, seien es thöragemäss verbotene Dinge." Nun hört auch die Frage auf, wozu die rabbinischen Dinge überhaupt hier genannt sind — beim Verbot hilft man sich mit ואצלדק V; bei der ursprünglichen Gestattung hiess es ״ob rabbinisch, ob thoramässig verboten —' die מכשירי שופך lassen alles gestattet erscheinen. Dass wir hier eine alte Mischna haben, werden wir doch später sehen. I c) Es hat hier also eine I gleichlautende gestattende Mischna E.'s gegeben, von Jd. angeführt von den Anderen umgewandelt. R. fl. 4, 8 ist demnach Ursprung § 26) Kommen wir zu den כדר תקיעות 9 ,4 ,סדר כרכות 4.5 ,סרר, so erinnern wir an den Ausdruck סדר תעניות כיצד Taan. 2, welchen A Beziehung gefunden haben and wo zeit ebenso beginnt, wie Joma 5, האמור על הסדר, so dass auch hi הזד. על טהרו, so heisst es R. H. 4 ich Jd. zwei Mischnas mit dem Anfangsworte bschnitt wir mit nnseren Mischnas in mit eine Schilderung aus der Tempel- 7 hervorgehoben wird כל מעשה יוה״ב e r mit כרר die zusammenhängende Schilderung einer Tempelhandlnng bezeichnet wird. Und so wie in Joma wir den Hohenpriester ii imer handeln sehen, 5, 3 גמל את הרם 80 ,סדר ברכות אומר כו׳ ואינו תוקע 5 dass auch hier die Schilderang les Gottesdienstes mit der Person des ihn Abhaltenden ursprünglich sich befasst zu haben scheint. Streiten doch bereits Jochanan ben Nun und Ak. über den Zusammenhang zwischen Tekioth und Berakhoth; nach den Talmuden und den Baraithot streiten hier-E. and Ak. v ber Lev. 23,24 (8. Sifra Emor Parascha 11 und Parallst.) Ich möchte nicht aus dem Umstande, dass der auf Jd. zurückzuführende Sifia die Erörterung hat, schon auf Jd. schliessen; aber T. 4, 4 wo man gewöhnlich E. und A. liest, hat die Erfurter Handschrift, die uns schon einmal geleitet, statt E wirk-

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