Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 35 (1913)
- Issue
- 1. Heft. (1913)
- Date
- 1913-01-01
- Page
- Seite 16 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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בערלה ובאשרה pwM רטון והנץ שלוי קליפי אגודם והגרעונים ובנדר; 1,8 a: Frühtrauben‘) und Kerne י) und Hülsen י) und ihr Treber, die Schalen des Granatapfels und seine Blüte, Schalen von Nüssen und Fruchtkerne sind verboten [״verbindlich“] in Bezug auf Orlab und die Ascherah 5) und den Nasiräer; :1,8: ומותרין ברבעי׳ והנובלות כלם אסורותp 1, 8 ß: und erlaubt *) sind sie im vierten Jahre, und abfallende 4) sind in jedem Falle *) verboten. 1,9. Quelle: Jote. »1.9 : ר׳ יוסי אוסר׳ נוטעק יחור של ערלה׳ ואין נוטעין אגוז של ערלה טפני שהוא פדי; 1, 9 a: R, Jose sagt: Man darf einpflanzen einen Zweig von Orlab, aber nicht darf man pflanzen eine Nuss von Orlah, weil dies ״Frucht*') ist; :1,9: ואק מרכיבין בכפניות של ערלה/» 1, 9 ß: und nicht darf man einpfropfen [einen Zweig] mit unreifen Datteln von Orlab. t 1) c£) Nom. 6,4. 8) ein götxendisnerischer Banjn. [cf Mifaah 1,7, Note 6). 8) man darf aie nicht anaterhalb Jerusalem■ eesen. 4) onraife Früchte] di• ▼om Baum fallen. 6) d. h, bei dem Oeieti Ton Orlah, bei dem de■ eierten Jahre■, bei dem der Ascherah and bei dem de■ Naairtera. 1) cf. Miinah 1,7 Jom■ gleiche Ansicht [cf. 1״ur Quellenscheidang“ bei 1,7 nnd 1,9]. e) "זגים" Schalen. [Beide■ nach R. Jom in Nasir 6,2 gegen R. Jahndah, der umgekehrt erklärt] — Nach GeMnias ״ .חרג!׳־unreife Weintraaben*. R. Jehadah ■eheint ״pnn, mit חי*זף" [AeaMere•], daher ״Schale“ nnd "״ "זגGlockenklöppel* mit den inneren Kernen sn erklären. — Doch kann "״ — •זגdie tnaaere Haut“ heissen, abgeleitet ton ״זגג״ oder ״ ״= ״זוג״durchsichtig ■ein“. König leitet ״pnn» Ton ״ — ״חרץ״Scharfe■“, ״Sinre Haltige•“ ab, also ״Weinbeerkern“. et ff“9״ Gesenina nach Dillmann. König ״זג״ » wie Qeaenias, ■0 dass R. Jom recht behilt d) ״מסד״ — lat ״temetam“.