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Jüdisches Litteratur-Blatt · 1912-01-01 · 3. Heft. (1912) · p. Seite 139

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Journal
Jüdisches Litteratur-Blatt
Volume
34 (1912)
Issue
3. Heft. (1912)
Date
1912-01-01
Page
Seite 139 (sequence 43)
Language
German
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139 solche Bestandteile am die Tossefta ihr darin in mit Agadas nehme man die man beliebig hier un Ausweg — danD wäre in handelt, also keine Verset den האב על הבן rii schon ללמדו אומנות liegt, wozu bringt die Mischna und warum folgt T Schlüsse des Ganzen, Abschnitt 5? Hier scheitert die Versetzungslehre. Will aber Schwarz sagen, es nicht 80 scharf, das seien Schlussworte, d dorthin setze — es wäre dies der einzige diesem Fall, wo es sieb z. T. um Agadas iung nötig. Oder könnte man sich doch damit helfen, zu sagen, die M ischna mit ihrer vollkommneren Ordnung hätte das vereinigt, was in T einst getrennt gewesen? Dann wurde aber T den älteren Zustand wiederspiegeln, M die spätere Ordnung! Eine Quelle, die man lange mündlich als Agada vor dem Mischna• vortrag als Einleitung, nachher als Endwort benutzt hat, bis man sie an geeigneten Stellen in Mischna (und Tossefta) hat aufjgehen lassen! Im vorigen Jahrgang haben wir das genugsam erörtert, und es ist gut, dass die Sonderbarkeit dieser Gestaltungen eine Bestätigung dazu bietet. Also es ist schon aus diesem Grunde nicht angebracht, jene Stelle in T Eidd. 1 noch Kidd. 5 zu versetzen. Man wird mir ein Eingehen auf T 5 erlassen, denn genan die gleichen Beurteilungen troffen Kidd. M. 4. Aber es ist billig, dass ishlag Schwarz’ erwähnender sehr annehmbar das mit den Worten אמו היא עיסה beginnt, lb der Mischna Kid. findet es keinen An- Mischna Edujot 3,3 spricht von עיסה; wohl עיסה ססולה לכהונה; es ist also sonnenklar. ich einen Umsetzungsvors scheint. ״Alinea (5) 2b, ist sehr vordringlich, knüpfungspunkt; nur die aber heisst es in Alinea sich doch wenig sagen, wenigen Fällen, wo wir der zu berichtigen wäre. Ich weiss nicht, ob sich dass Alinea 2 b nach Alinea 3 gesetzt werden muss.“ Dagegen lässt Es wäre vielleicht hier einmal einer von den einen Fehler der Ordnung erhascht hatten, Und selbst hier muss ich bedächtig bleiben. Schwarz deutlich ausgedrückt hat. Er verlangt die Folge: עיסה ססולה לכהונה und dann איזו היא עיסה, nicht umgekehrt. Ich kann ihm noch einen zweiten Umstand zu seiner Unter- Stützung bieten: SbE oder ben Menassia fragen מסני מה אמרו עיסה ססולה, und dann folgt erst später עיסה ססולה לבהוג ה. Hier ist sicher die umgekehrte Folge notwendig. Oder auch nicht; trotz des neuen, von mir ihm noch geliehenen Grundes. Das איזו היא עיסה wird uns vielleicht klar, wenn wir, wie ja Schwarz voischreibt, M und T zusammen betrachten. עיסה war unter den עשיר. יוחסין zwar nicht angegeben, gehörte aber unbedingt hierher. Die streitigen Begriffe werden dort erklärt, so M 4,2 ,אסוסי שתוקי; so durfte wohl hier die Frage gestellt werden, und zwar meinethalben ״vordringlich“, wenn es Schwarz so gefällt, denn der Vergessene muss sich verdrängen: «Was ist denn nun eigentlich das hier nicht erwähnte, rätselhafte עיסה?“ Die Antwort zeigt, dass der Satz ganz in den Rabmen des Abschnitts passt, in welchem נתץ וממזר Vorkommen. R. Mo'ir gibt denn die halakhische Forderung, sie seien כשדה לכהונה, wogegen b. E. oder b. M. in M’s Namen unter מסני מה אמרו eine andere Ueberlieferung bringt, wonach M עיסה, weil

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