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Jüdisches Litteratur-Blatt · 1912-01-01 · 3. Heft. (1912) · p. Seite 126

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Journal
Jüdisches Litteratur-Blatt
Volume
34 (1912)
Issue
3. Heft. (1912)
Date
1912-01-01
Page
Seite 126 (sequence 30)
Language
German
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126 sich im Babli als Memra gibt, sogar die Jesaiasätze der Gemara hat T schon gehabt. So ist hier T erst in die Gemara Bablith eingezogen, ist dann Mischna geworden. Hier ist also T Babli Mischna. Sachen wir im Jer. nach T — sie' wird nicht angeführt. Also scheint in diesem Falle Babli der T-Qaelle näherzaatehen als Jeraschalmi. ' Megilla 24 b verbietet die Mischna, dass der Koben, der Fehler an den Händen hat, den Priestersegen spreche. Die Gemara fügt aach noch Fehler am Gesicht and an den •Füssen als Veranlassung eines solchen Verbots hinza. Der Jeraschalmi z. St. sagt nar נ י ו c תג' ו ב. Sehen wir Tossefta Megilla nach, am deren Verhältnis za den Talmaden festzastellen, so hat die Erfurter Handschrift T Meg. 4,29 כהן שיש סוסין ביתו וברגליו לא ישא את כפיו ספני שהעם פסתכלק בו אם היה חבר עיר ה״ז פותו־. Also T hat gleich Babli רגליו (während Jeraschalmi diese Lesart nicht hat), wogegen das beiden Talmaden gemeinsame פגיו aach von der Wiener Handschrift and den Tosseftadrucken nicht geteilt wird. Also Jer. בפניו — Babli gegen T, Babli aach כרגליו nach T, so dass hier Babli T am nächsten steht, and Babli and Jeraschalmi auf Grand der gleichen Mischna dieselben Bestandteile haben. Denn der חבר עיר von T entspricht dem דש בעיר beider Talmade. Die Tossafisten müssen die gleiche Grundlage des Babli and Jeruschalmi 80 voraasgesetzt heben, dass sie stillschweigend daraaf hinweisen. So Megilla 25 a יברכוך «בים פי׳ שסתדא את הפושעים סן הכלל אי נפי םשום דסיחזי כשתי רשויות כלו׳ אלקים »בים. Die erste Erklärung, dass der Aasschiass der Sander vom Gotteslobe hier die Veranlassung sei die Formel za verbieten, entspricht der Deatang Raschis 6; die zweite, dass man ״ יברכוך פוניםdich als die guten Götter preist11 and damit die שתי רשויות, die zwei Weltregierangen im Gegensätze zar Gotteseinheit anerkennt, stammt aas dem Jeraschalmi, in dem es heisst: יברכוך טובים ב׳ רשויות. — Und im nächsten Tossafot Schlagwort פפני שעושה פרותיו של הק״כה רחם, wird die Frage erhoben, wie Kalliri sagen konnte צדקו אותו ואת בגו לא תשחטו כמם אחר. Er hat ja aach Gottes Schonung für das Vogelnest gepriesen, and die Gebote sind doch nar, wie beide Talmade sagen, גדרות, d. h. nicht za deutende, sondern za befolgende B&-

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