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Jüdisches Litteratur-Blatt · 1912-01-01 · 2. Heft. (1912) · p. Seite 71

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Journal
Jüdisches Litteratur-Blatt
Volume
34 (1912)
Issue
2. Heft. (1912)
Date
1912-01-01
Page
Seite 71 (sequence 23)
Language
German
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71 cht za kommen? Vielleicht 8 t i g e zu Grunde Innere, das Geistige das Unsichtbare, das der Tatsachenwelt ni Untersuchungen habt durchdringen — nenn scheinungen, umhüllt Parmenide8 oder Sch beobachtenden Blicke Forscher sich da an mehr er von Fall kennbare zu kümmeriji gebnissen. Die Sehe zeigen uns das war Naturphilosophie. Wenn nun die groifliche a u 9 8 c h 1 wenn sie es getan nicht. Wie wir schob auf Irrwege zn gera nicht unbedingt Ford z. B. bei den Congru gegeben freiwillig a Seiten als nicht vorhb minderen Hilfsmitteln So gibt es der Religion gegenüb^ Forschung fördern welcher Vorteil durch Religion erwachsen licher Aufgaben vom( Hier hilf dir selbst, gleichviel, welcher heiten und Satzungen besonderes Gebiet da. Denn man könn denheit die Sache des ist ihm nun noch geh Ich antworte dab köi kü Ar dadurch, dass er das Innere, das Geilegte und d a n n an sein Werk ging? Das ist ja nach religiösen Grundsätzen selbst Unmessbare. Musste es da bei Erforschung vorsichtig bei Seite gelassen werden? Seine n die dem Menschen erkennbare Welt zu e man sie die äussere Welt, die Welt der Ervom Schleier der Maja — nenne man sie mit »penhauer die nichtseiende Welt. Unserem ist das die einzige Welt. Je mehr der lie Welt der Erscheinungen hält, je Fall weiter geht, ohne sich um das Uner- , desto sicherer kommt er zu greifbaren Erling’schen Zeiten des umgekehrten Vorgehens lende Bild einer die Forschung hemmenden 7*orscher bei ihren Bemühungen das Unbessc n , haben sie es geleugnet? Und l^aben, mussten sie es leugnen? Gewiss gezeigt, hat die V 0 r 8 i c h t, die Furcht, en, dem Forscher die Ausschliessung alles brnden zur Pflicht gemacht. Aehnlich wie man enzs&tzen einige Seiten oder Winkel als nicht usschliesst. Nicht um die nicht gegebenen nden anzusehen, sondern um den Beweis bei um so sicherer führen zu können. 1 Schranke der Wissenschaft und Forschung r, keine Stelle, wo die religiöse Macht die nte. Es ist auch durchaus nicht ersichtlich, cjine Beschränkung der Untersuchung gerade der׳ nnte. Die Gottheit, zur Lösung Wissenschaft- Menschen angerufen, würde ihm zurufen: oder es ist keine Wissenschaft mehr! Undt die Ergebnisse sein sollten — die Wahrder Religion stehen unangetastet als ein e uns fragen: Hast du durch deine Beschei- Glaubens nicht treulos Preis gegeben? Was ieben? auf: Alles ist ihm geblieben, was der Glaube

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