Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 34 (1912)
- Issue
- 2. Heft. (1912)
- Date
- 1912-01-01
- Page
- Seite 65 (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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65 doc! digkeit steter Geistesble derselben sollte aber dammungsurteile auszu treten, nicht nur r e Harnack) auch wisse könnte der freisinnige C ringer Schiebung un! schlimmsten Willkür w l weguDg kein Nachteil. Die Erkenntnis h Jeden abhalten, so ▼ernehmlich Ver- }sprechen, die mit dem Ansprüche auf• 1 i g i ö s, sondern (das behauptet doch nschaftlich berechtigt zu sein. Sonst enosse von heute schon morgen mit geeigener Ankläger werden, und der re Tür und Tor geöffnet. ter Der freie Forschei k e i t aus dem Lager gegen er sich zu wehret Schädlichkeit, seiner Macht überschrei und seinem Geisteswirke wurf hat Harnack gegen spottend auf die winzige: der Forschung liegen, bezüglich des Gottesglau daraus gezogen werden, sich der rücksichtslose 1 furchte voll zurückziehe weit ausdehne. Er mus| des Glaubens und der zum Schutze des Lebend ungen erhalten. Uns selbst mu|8! Befriedigung erfüllen: nehmung beobachten läs;1 sehen Philosophie“ 1879 läge meine spätere Schrift trag: ״Rechtgläubigkeit ist: Es gibt keinen A^ nur eine stete Gegnersc wenn wir aber wollen, Wesen der Dinge dazu, einander zu berühren, keine Schwächung des rade dann können sich halten. Und nur wenn würde den Vorwurf der Ungläubigder Priester wohl ertragen müssen; wohat, das ist der Makel der Unwissenr Kurzsichtigkeit, womit er die Grenzen tet und in Gebiete übergreift, die ihm n grundsätzlich fernstehen. Diesen Vor- Ostwald und die Seinen erhoben, als er n Gegenstände hinwies, die ebenfalls in auf die ungeheuren Folgerungen, welche bens und seiner sittlichen Ausstrahlungen Er muss demnach wohl verlangen, dass 1atsachensucher vor allem Geistigen ehr- und 6ein Untersuchungsgebiet nicht zu das wohl verlangen, damit die Mächte Sittlichkeit als einer Gottesforderung sich und der höchsten menschlichen Bestrebs bei diesem Kampfe nur eines mit Dass sich immer wieder eine Wahrt, die ich am Schlüsse meiner ״monistigekennzeichnet habe, auf deren Grundt ״Zurück zur Bibel“ I mit dem Nach- und Bibelwissenschaft“ 1902 entstanden sgleich zwischen Glauben und Wissen, iah beider Mächte, wenn wir wollen; and es gehört eine tiefe Einsicht in das so können beide sich ruhig und ohne neben einander bewegen. Das ist aber Glaubens oder des Wissens, sondern gebeide in ihrer ungeschwächten Kraft erdas der Fall ist, dann werden Forscher ' 5