Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 34 (1912)
- Issue
- 1. Heft. (1912)
- Date
- 1912-01-01
- Page
- Seite 43 (sequence 43)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/6492408-6582237-8773745--4167-4859202- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
43 in zweiter unveränderter seinen Textproben ver; als Ersatz. Strack hat die in Erörterungen darüt zurückverwiesen. Dar! Talmuds noch Stellen hinzugenommeu lische Kirchenväter Letzterer Gegenstand schaftlicher Behaudlur auch nur von grösser! sein kann. Wohl at beiter den innigsten Nachweis und die Erö Ein starker Lite Urtext und Ausse üb ) ir 1m in Ui Betrachtung des Gege Strack selbst spr des Gegenstandes man Inhalts sich enttäuscht Seligkeit des Inhalts u stab nehmen will, schwinden dann noch nicht den Gegenstand Da Strack iro überlassen hat, so tr Scheidung noch weiter^* Gehen wir zunäc der Begriff Min nicht Stellen auf die Christejn G ר S. 24 Tos. Para ebenso Mischna 3, 3.! Babli Rosch hasch. 2 von Christen, denn Auflage erschien. Da jenes Buch mit griffen ist, bringt Strack hier etwas anderes Quellen selbst sprechen lassen, ohne sich 1er einzulassen. Die hat er auf Laible n hat Strack ausser den Jesustellen des über die Minim, die ihm wichtig schienen, rdem noch griechisch- und römisch-kathoer jüdische Aeusserungen bezüglich Jesu* erscheint hier zum ersten Mal in wisseng, sodass von einer Vollständigkeit oder er Fülle der Nachrichten nicht die Rede verdient der rüstige unermüdliche Ar- Dank der wissenschaftlichen Welt für den Öffnung eines neuen Arbeitsgebietes, raturnachweis geht voraus. Die Stellen sind bersetzung gebracht, so dass Jedem die nstandes ermöglicht wird, icht es aus, dass trotz seiner Verbreiterung sowohl bezüglich des Umfangs, als des fühlen wird, besonders wenn man Feindad geschichtliche Bestimmbarkeit als Massden Augen des scharfen Beobachters vermanche der angeführten Bestandteile als betreffend. ossen und Ganzen seinen Lesern das Urteil Jfft es ja ihn nicht, wenn wir eine Ausr Stücke versuchen. bst auf die Miuimstellen ein. Vor Allem ist so festgestellt, dass man diese gesamten beziehen sollte. 3,3 ist von der Parahandlung die Rede, . 23 Mischna Rosch haschana 2, 1,2, ebenso 2 b. Diese Stellen sprechen sicner nicht as haben diese mit der Verbrennung der w roten Kuh, was mit den Fakeln der Monatsankündigung zu tun? Wohl aber ist das Sache der Sadduzäer, Samaritaner, Sebuäer die grundsätzlich der rahbinischen Festesleisteten. Mamser (S. 7) haben tatsächlich nur mit und ähnlicher Sekten, ansetzung Widerstand Die Sätze über der halachischen Feststellung des Mamserbegrifies zu tun. Ebenso die Sotahsätze S. 13• ben Jehuda ist hier n Trotz der Bemerkung Raschid Aber Pappus 11 r von der Gleichgiltigkeit und dem Eifer für die häusliche Ehre die Rede. Pappus ben Juda verschloss die Türe vor seiner Frau und ging fort. Das erinnert au eine Stelle in ClemeQ's Stromata 312, 514 (Grätz IV, S. 100 erwähnt), wo Nicolaos gegen seine Frau zuerst übermässig eifersüchtig ist