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Jüdisches Litteratur-Blatt · 1912-01-01 · 1. Heft. (1912) · p. Seite 29

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Journal
Jüdisches Litteratur-Blatt
Volume
34 (1912)
Issue
1. Heft. (1912)
Date
1912-01-01
Page
Seite 29 (sequence 29)
Language
German
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29 schnitte des Jer. hineingerückt. Dass dieser Satz R. Jd. angehört, wie die früheren sich mit ihm befassen, könnten rch den Umstand nachweisen, dass Sifra die wäre ein Sondernachweis mit zu allgemeinen und Alles beweisen können. Es dreht sich Das Gestatten derselben am Sabbath geht auf E. zurück (Sabbath 130a ff. die weitwir am billigsten di Quelle ist. Aber das Mitteln, die Vieles hier um ,מכשירי מצוד, bekanntlich zunächst nuu um den F e 8 11 wie KII 1 Ende, auf diese alten Freiheiten § 6. Nur dem d gewesen, des Streites Erwähnung zu tun — 1,2. 3, 1 4, oder gar noch muss damals sich geheuden Erörterungen über diesen Punkt). E.’s Seite wird aber zumeist durch Jd. vertreten'). Und was den Gegenstand der מכשירין anbelangt, so 1. Megillah 7 b ר׳ יהודה מתיר אף מכשירי אוכל נסש. Er vertritt den Stand 3unkt E’s, hat sich aber vom Sabbath auf den Festtag zurückgezogen, nachdem durch Akiba E.’s Sabbathhalacba zurückgedrän^ worden war2) und sich der gleiche Streit ag drehte. Immerhin sind solche ׳ Stellen, die Schule Jd.’s zurückzuführen. Ihr wohnt die Neigung inne, Mizwoth auf Kosten des Sabbaths zu ermöglichen, indem sie auf E. zqriickgreift: Ak. und M. dagegen schränken nach Möglichkeit ein. ritten Abschnitte fehlt ein solcher Schluss, da der Gegenstand vor 3, 2 abschliesst. Dies Hinüberführen des Schlusses von Kiddusdi hachodesch in den nächsten Abschnitt soll die Einheit dieses Gegenstandes mit Schophar etc. bekunden, wie wir gesehen.3) Aber die Mischna 3, 1 gehört zu 2, 7 als deren Schluss. Dazwischen li jgt, was von den Mondtafeln G.s, 63 was von seinem Streite mit J handelt. Es ist das ein entschiedenes Einschiebsei4). Eine סעשה von dieser Ausdehnung kennt die Mischna nur noch Taan. 3, 8, sonst nicht. Ber. 4, 1 wäre auch Gelegenheit swischen G. und J. wegen des Maaribgebetes es ist unterblieben. S<T scheint 3,8, die Schlussmiscbna des dritten Abschnitts, ein junger Bestandteil zu sein, entweder von deiselben Hand angefügt, wie die Schlüsse von später, damit auch 3 einen Schlussatz habe, schon an seiner Stelle befunden haben.’ Dass 3,8 eine von der Vorliegenden Geitalt verschiedene Fassung gehabt hat, beveisen manche talmudische Fragen. Die Mischna sagt: ״Da'sandte G. zu ihm: ch bestimme über dich, dass du zu mir ') S. d. Mischna Eint. S. XVI. -') s. Sabbath 19,1 ß Pes. 6, 2/3. 3) 1. § 8 Anlang. — 4) s. § 7.

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