Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 33 (1911)
- Issue
- 4. Heft. (1911)
- Date
- 1911-01-01
- Page
- Seite 177 (sequence 33)
- Language
- German
- Belongs to
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— 177 — weites Eingehen aaf diese ui kampf war den Arbeiten des § 55. a) Die Fragen, welche Gebiete ״ nenjuicklichen Dinge, and der Barkochba- Lehrhauses überhaupt nicht günstig. welche R. Eliesers und R. Josua’s hängt, gehört der Zeit des darften, den beiden Schalen, and noch früheren Zeiten ah. in der Laft schweben“ und sich auf etwas stützen können“ führen ans durch die Gestalten za den beiden Schalen Schammai’s and Hillels hin. Was hier mit Chagigah and mit der Semicha zusammen- Tempels, and wie wir schon oben zeigen dem Zeitalter Schemaja’s and Abtalions Hier beherrscht die Parteien nar die Frage, was ist toragemäss, «ras ist so frische Verordnung? Die Sorge, das Eine möchte mit dem Anderen nicht rertauscht werden; dasStreben, thoramässige Formen, vie die Semichah, bei nar thoramässigen Opfern anzawenden, die Rücksicht aaf den Sabbath nar dort aasser acht za lassen. Das ist sch immaitische Art. Hillelitisch ist es, durch Deatangen der Schrift diese Scheidungen zu durchbrochen and dem gläubigen Gefühle der Walliährer entgegenzukommen. Von Sabbath, Pesach und Chagigah gehen diese Bewegungen aas. b) Sie münden im Sadduzäerkampfe, dessen letzte Ausläufer wir in Jadaim kennen lernen. 1 Auf Anfragen: mb ג ן findet man in der Gamaia nar, wenn eine vorher in der Erörterung berührte Stelle nachträglich genauer angeführt wird. — Dass m n ״ ם ת ו נfettes Land“ mit ״ מתוןbedächtig, zögernd“ zusammenhingt, -im Deutschen mit ״Marschen“ vom ״Nichtmarschieren können“, hat z. T. meinen Beifall; nur miss man bei ״Marschen“ an Worte wie ״Moor, marais“ denken, was nit!erliegt. 12