Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 33 (1911)
- Issue
- 4. Heft. (1911)
- Date
- 1911-01-01
- Page
- Seite 165 (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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165 kauft, nie über die Thoraschreiber ff., ab; auch dieses Schlusswort von Serai'm in T kann demnach Simons Werk sein. b) Mit diesem Schlosse von ßikk. hängt aber der Schloss des ersten Abschnitts von Kidd. ״llikra, Miscbna and Derekh erez“ zasammen, also ״Tun und Betätigung der Menschenkraft im Leben", damit hängen die Mahnungen und T 5,14 ff. zusammen, wie muten auch hier Simons Ha Tätigkeit TKidd. 1,11, Kidd. 4,14 koch das Wort Ende Peah. Wir vor- und noch mehr seinen Geist. Mekhiltha Beschallach Aqf. 1 und 4 zu למען אנסנו wird nämlieh ein Wort R. Simon ben Jqcbai’s angeführt: ״Die Deutung der nnas and nach ihnen den Nutzniesseni Menachoth 99 b sagt R. Jochanan im ,Wenn der Mensch auch nur das as spricht, hat er schon das Wort er■ nicht aus deinem Munde והגית כו יומם, auf die beiden שמע be- Thora ist nur den Essern des Mi der Therumah übergeben.“ Un< Namen des R. Simon ben Joel Schema des Abends and Morge füllt die Thora weich (wohl wegen des weiteren ולילה zogen).״ Allerdings sagt er ai ohne Worte der Thora, so ist gessen.״ (Aboth III). Es ist nicht ohne das Andere— abei;h : ״Wenn drei an einem Tische essen als hätten sie von Totenopfem ge- »ben מקרא משני וד״א notwendig,' das Eine die Erdent&tigkeit werde nicht hintangesetzt! Sifri 42 zu ואססת erklärt R. Simon ben Jochai diese Notwendigkeit daher, dass Israel Gottes Willen nicht erfüllt habe, daher es im Banne der Arbeit sich nichtTmit der Thora ungestört befassen könne. Dagegen muss die Nachricht, wonach er, aus der Höhle heraustretend, die Arbeit der Menschen für eine Verkennung ihres ewigen Heils ansieht und von Gott zurückgewiesen werden muss, einer späteren Zeit angehören. (Sabb. 10a) So bestätigt es sich, dass der Geist, der in den arbeitsfreudigen Sätzen von Peah, ßik. and Kidd. sich ausprägt, tatsächlich R. Simon und seiner Schule angehört. a) Endlich kommen wir Feldes, und zwar כשיעור, nach Peah kein festes Mass; jedoch § 43. zum Anfang von Peah (H 1,1 a). Welches ist der erste Tannaitenna ne, der ans dort bebegnet? Wiederum R. Simon. Er verlangt, wie L. Jehuda, die Peah auf der Ecke des dem Masse. Nun hat allerdings die nar nach dem ältesten Satze. R. Juda will nur den A b s c h 1 u s s am Ende haben, wenn man auch schon vorher die Peah zam keinen Schiur an. Wohl aber Teil abgesondert hat. So nimmt R. Jnda R. Simon. Er kann es nur sein, der