Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 33 (1911)
- Issue
- 4. Heft. (1911)
- Date
- 1911-01-01
- Page
- Seite 159 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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15a kennenswert, dass diese Schal and talmadi8ches Wissen ve: mit Neid hinblicken können, nisse cs erklärlich machen, < eine Einschränkung erfahren dass die Pflege des Hebräisch! Jahre fast vollständig ven! hebräischer Unterricht erteilt, anstalt für diesen Zweck Gemeindevertretung als besoi Oktober 1905 unter Leitung dreiklassige Anstalt für den G. H. gelingen wird, echt j jüdisches Wissen der künftig dings notwendig ist, dass da!; nicht versagt, wie dies leider war de; en ein gründliches, tiefgehendes biblisches rmittelten, auf das wir in der Gegenwart Wenn auch die veränderten Zeitverhältass die Studien nach dieser Richtung hin haben, ■0 muss es uns doch befremden, en in hiesiger Gemeinde während vieler;achlässigt wurde. Es wurde wohl stets aber von einer organisierten Unterrichtsnichts zu merken. Es ist deshalb der ^deres Verdienst anzurechnen, dass sie im s Gemeinderabbiners Dr. Bamberger eine hebräischen Unterricht schuf, der es mit j|ädischen Geist und wahrhaft gründliches Bn Generation za sichern, wozu es aller- Elternhaus die notwendige Unterstützung so vielfach der Fall ist. Eine alte Einleitung in die Rischna, von denTann&iten stammend. (Ueber Anfangs- und Schlussworte der sechs Mischnaorduungen.) Von Rabbiner Dr. L. A. Rosenthal. (Fortsetzung.) Viert ס Betrachtung. Einheit der Quelle; Simons Schale. § 34. a) Tragen denn aber die Anfangs- und Schlussworte der Sedarim die Zeichen einer gesondert pich abhebenden Quelle? Lassen sich die hier gemachten Wahrnehmungen mit dem vereinen, was wir in früheren Arbeiten über Aufbau und Quellonscheidung bezüglich der Mischna aufgestellt haben? b) Da wird es gut sein, gerade die letzten, am meisten weitab liegenden Glieder zuerst za betrachten und sich zu fragen, ob sich zunächst in weitesten Umrissen Manches tut der Gesamtquelle einheitlich herausstellt, ob diese einer Schule zuzuschreiben sei. < § 35. a) In Kerithuth fanden wir die Sätze der קודמין von Horijoth fortgesetzt. Da steht in Mischna 6,9 und T 4, 15 der Name des R. Simon an der Spit2e! Ausser den in der Mischna genannten Gliedern haben wir hier die Gleichsetzung von Himmel nnd Erde, von Abraham,