Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 33 (1911)
- Issue
- 4. Heft. (1911)
- Date
- 1911-01-01
- Page
- Seite 157 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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— 157 — d. Das Gegenüber von der Syn! das als Mikweh (das Ritaalba^ und innerlich nicht mehr den ergab sich die Notwendigkeit Jahre 1910 ist es der Energie Tobias gelangen bei den beide! des Gemeinderabbiners Dr. & für den Neubau der Mikwe im Synagogenhofe befindet, 20,000 Mark aufgeführt wurde auch innerlich in geradezu mu! den religiösen Geist und den Ritualbad (Mikwe). iigoge gelegen ist ein kleines Häuschen 1) seit vielen Jahren dient. Aeusserlich, Anforderungen der Neuzeit entsprechend der Neuanlage eines Ritualbades. Im des Synagogenrorstandes Herrn Sally in Gemeindekörperschaften, dem Anträge imberger entsprechend, den Beschluss rchzusetzen. Die neue Mikwe, die sich mit einem Kostenaufwands von circa repräsentiert sich sowohl äusserlich als itergiltiger Weise und legt Zeugnis ab für Opfersinn der Schönlanker Gemeinde. du und Eine Ministerial Verfügung Grund des Allgemeinen Land!׳! pflichtigkeit der jüdischen Kim genmeinde za Schönlanke zur fordert. Hierauf erklären a Itzig Michel Gabriel, Aron Salomon, dass die Gemeinde dass sie aber die Kinder in waren damals 200 jüdische K: Antrag wurde vom Magistrat nicht genügend Platz in den c von der Regierung am 16. A tanten angeordnet, welchen der Kinder festzustellen, 2. Festsetzung des Gehalts, 4. sorgung des Schullokals und Joseph Samuel Asch, Itzig aussergewöhnlichen Fällen Jakob Kronheim, Jakob Isak ten. Diese erhielten am 11. den Auftrag, mit dem Lehrer als dis Sal An 6. Kapitel. Schalen, a. Die Volksschule. vom 22. September 1823 spricht auf echts (§ 43 Tit. 12 TI. II) die Schulder aus, und es wird auch die Synago- Gründung einer Elementarschule aufgem 23. 11. 1823 die Synagogenältesten Jilarkus, Joachim Jakob und Abraham sä arm sei, um eine Schule zu errichten, christliche Schulen schicken wolle. Es :nder vorhanden, und der diesbezügliche am 4. August 1824 abgelehnt, weil Jiristlichen Schulen sei. Es wird deshalb ugust 1824 die Wahl von Schulrepräsen- Aufgabe zugewiesen wird: 1. die Zahl Zahl der erforderlichen Lehrer, 3. die Vorschläge zu dessen Aufbringung, 5. Beder Schulutensilien. Gewählt wurden omon and Gotthold Joseph, denen bei on Markus, Moses Schüler, Heimann und Seelig Moses zur Seite stehen soll- 10. 1824 vom Landratsamt Czarnikau Sello Hirsch Golde behufs Einrichtung