Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 30 (1906-1907)
- Issue
- No. 8. (1907)
- Date
- 1907-01-01
- Page
- Seite 97 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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97 - fialacbisth« im nmi Cestamcnt. (Fortsetzung 4) Ganz besonders scheint das Schwüre, wie sie von dem Geiste der U den Gegensatz der Neuen zu den Alte Bekannt sind die Worte der Beij: habt weiter gehört, daß zu den Alten falschen Eid tun . . . ich aber sage Eu sollt, weder bei dem Himmel, denn er Erde, denn sie ist seiner Füße Schern^ sie ist des großen Königs Stadt . erkennbare halachische Begriffe vor u Denn an der von uns schon ange es: ״Weh Euch, verblendete Leiter, di beim Tempel, das ist Nichts. Wer abe Tempel, der ist schuldig. Ihr Narren das Gold oder der Tempel, der das G bei dem Altar, der ist Nichts. Wer aU das droben ist, der ist schuldig. Ihr ist größer, das Opfer oder der Altar, wer da schwöret bei dem Altar, der s< Allem,, was droben ist. Und wer da s schwöret bei demselbigen und bei deir wer da schwöret bei dem Himmel, Gottes und bei dem, der darauf sitzet. Und noch ein anderer Abschnitt Matth. 15, wo das Gebot des Händew wo die Ueberlieferung in ihren Bezieh hervortritt. Da heißt es nun auch (15 sollst Vater und Mutter ehren. Wer j der soll des Todes sterben. Aber ihr zur Mutter spricht: ״Korban (Marc. 7 Nutzen haben solltest“, den laßt ihr seinen Eltern und beseitigt das Wort ( Die Mischna kennt wohl den Au Nedarin oft genug findet. Und daß M Gefälligkeit aufsagten (mudar hanaalV Begriffe der Halacha. Wohl kann das Eltern Vorkommen, und das Gelöbnis Nedarin 5« versagt sich ein Vater das aber eine Hochzeit und möchte den Vk er Hof und Mahlzeit einem Dritten, um und ihn doch nicht sein Gelübde übertr weihete aber Hof und Mahlzeit dem Umgehung des Gesetzes nicht teilnehtr gaben ihm Recht. Man soll mit Gelob Wenn jedoch die Frau dem Mar Gelöbnis aufsagt unter der Voraussetzi;)• Gebiet der Gelöbnisse und Überlieferung aufgefaßt werden, n hervorgerufen zu haben, gpredigt (Matth. 5 33 ff): ״Ihr gesagt ist: Du sollst keinen :h, daß ihr gar nicht schwören ist Gottes Stuhl, noch bei der I; noch bei Jerusalem, denn Auch hier haben wir wohl 1s. führten Stelle Matth. 231״ heißt e ihr sagt: Wer da schwöret r schwöret bei dem Golde am dind Blinden — was ist größer old heiligt? Wer da schwöret er schwöret bei dem Opfer Narren und Blinden — was ler das Opfer heiligt? Darum (hwöret bei demselben und bei :hwöret bei dem Tempel, der der drinnen wohnet. Und ler schwöret bei dem Stuhl hat Beziehungen zur Halacha, aschens übertreten wird und jngen zum Worte der Schrift!ff): ״Gott hat geboten, Du ber Vater und Mutter flucht, lehret: Wer zum Vater oder 1), wenn Du von mir einen hinfort keinen Dienst leisten ottes durch Eure Zusätze.“ sdruck Korban, den man in enschen sich gegenseitig jede ist einer der bekanntesten auch zwischen Kindern und mußte ausgeführt werden, iaus des Sohnes; dieser feiert ter dabei haben. Da schenkt den Vater bei sich zu sehen eten zu lassen. Der Zweite iekdesch, da er an solcher en wollte. Und die Weisen nissen nicht spielen, ne den Gehorsam in einem ng, daß sie mit ihren Eltern