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Das jüdische Literaturblatt · 1882-09-27 · No. 39. (27.9.1882) · p. Seite 154

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Journal
Das jüdische Literaturblatt
Volume
11 (1882)
Issue
No. 39. (27.9.1882)
Date
1882-09-27
Page
Seite 154 (sequence 2)
Language
German
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Deutschland« Einigkeit mit gerungen, nicht Anspruch «ui/ ein wenig m ehr Gerechtigkeitsgefühl bei dem neu germanischen Poeten? Oder ist!es schon an der .«258•4י die Mitstreiter aas Reih and Glied sa weisen. .' Dass die vielen Karrikataren des Jadenthums, die am erträglichsten noch der .Humor Fritz. Rea ter’s ge- ^bildet, 90 ohne lebensvolle Gegenbilder in . der modernen Literatur dastehen, liegt deren, dass diejeaige UbeCn^tirende ^Tendenz, welche noch bis vor Mttreem den liteswrischen Markt beherrschte, Oberhaupt Iteine'־ Jndefi’ ' ,sondern nur .Menschen als Solche kennt. Die natürlichen Instinkte if4r' UWertnt-' dateti Massen ▼erlangen aber ▼on־ Zeit zu Zeit etwas ^ompä^eires, Robusteres. Und in der Xbat. Wafum .Milte nicht ein Spielhagea z. Eh die modernen Ju- '*dW trnaOrer "grossen dnd kleinen St&dte, unsere Gelehr- .tan aad unsere •Börsianer, ror mshisste!len können, :asi e si e sin d, obüe8ehablo1iej ohne Äehönfirberei;eand ohne «chwarfci Teihdfe*taschein1Noeh liegt die gicaa JrierfHr ofifcn d< "ahdnur in den"Win^elf»1 hascht zniaderbfirtfges tlescblbchl aather. An dieteem’Mhtfgel üagt es,' *tan » Zeäted ndU Iite&arbch« *Publikum ::ümuA :gans :äatergeordheten Lebta&g^ aas dedt jhdi- ■ '■1Mtekem BtoÄgebidi‘' gieift tihd ' *ieh; tt die tendenziöse Jadfenfftigä»ob fcritfeb arid ‘drtÄen ׳M^eiXliedV;״' so ' MHa aelbst jdderäWreiidgerm&Aeh naiarSr üchsige Pro- ■ 7dakt, Wie X0 h n? V '-Bf<kb ^ieT^ fÖroMibh Furore ‘Ja gtitiÄMaropa iniehte. ' h) (Fbrtsefchbg folgt.) •!׳ י rt tv׳ 1 ־v”' *4Hr- חחסיסדזי-ל]■' Kiv; U«fc0r.di« J^dinJiebeee* in JFv*nhoe.u , decjbhrdhi^d eegjjscfre Noveljwwep gfilqsgepiJten Ute un. ״Jt im wJeanboe", eine Jornn JIa- ־ÄelÄJSPaK"Öahpthei&n ägtirirfei'' "Wh?'’״♦rar ־ Hat' Ulfe1 ״irirkHehf •ädstirt, dder %ar "nate jhl Mi ei» Fhantaategcbildg. dee DSefeters? -׳,Das ßep- .däfAogJiit^n^epatasgbtifft *#>ntftry“;ent- —_.-.״Bndö lnfereiisonle Eiazelhetten entnehmen. ■Mttberif Zweifel,3 DA« feir Wklter׳ *joött ein *י wirk- י lirhtSiVrrhiid fttf irniari Utrlin in ^Jradhde“j hatte, und RaJ)0c c e^gß. t *, JCbchler &)* Mtehael ׳ %fftJ3He Aid üfch "elW[^ hift' efher Miss öyittbA v«t4ei1‘nlfiei*l״‘,N«!d&v 1ekter aangeii ehrenvollen .und► .erfotgrcifcbe« ikanfadtnriiachen :Gteiese Jiöp* eich $«er jnjit,gBinpr ,it^wipphen b<Waj1gs1v*g)«^ Jjamifort seiner Zelt einzig and illeui den jmtereseen des Ja me- ‘TlfcddsAen (Steifes"7Wufte‘fete.K0&ieJEtiwgfc;*,die ersuch ■ kMMeier iedBii Th&t§k%it:ersielt<^«*lrt«nfihn mit den!grOastea-.B^aSlnmBänr^ns aeiner Zeit aasamaten, and das JSaas יג?# bftld <jter , Janwtdgjjatz aller d eimrcMrendectea Celebnt&teh ',auf‘ __ Ransf pt^TWi|i^>s(^A,wWd!1 diese1 airfe be&hcheädhh ׳gfbs&rögen״־ Öospitali-2 dBMfllftjg t^fjrtiriim'kirtlrtnhlri'ii " fTiinirn tnhitrlrits■ |T1n . ^ga«M’^lahhw tkksh die Minder 1 sdhal Haas es Sft;yptze״ Jft* T«Jft ,4g ^fe^fhcn^g^re»,( ima faier^ 'gbdrtfcfarüae Slhaie, '!shuAs! der ״Akademie dpr schonen KOnste“ in Pensylvania. Rebecca, die am 4. Mftrz 1781 geboreu wurde, profitirte, als sie zur Jtmgflmu herangewachsen war, natürlieh ebenso wie ihre BrtLder ron dem haaslhdien gelehrten Umgang, und da sie ausserordentlich schön, liebenswürdig und reich war, so umgab sie bald eine Schaar ron Verehrern, die sich ernstlich am ihre Hand bewarb. Unter diesen befand sich auch eia .höchst angesehener und in jeder Beziehung wilnschenewerther junger Mann, für den RfebecCa besonderer Neigung verspürte, den sie aber dennoch nicht hciretheh konnte, weil er ein frommer Christ und aie’'eüie Charakterfeste Jadin war. Wie aufrichtig ihre Liebe *zu diesem :Manne gewesen sein muss, •gehl daraus hervor; dass sie, da sie den Gegenstand ihrer Wahl nicht besitzen konnte, ihr ganzes Leben hindurch ledig blieb, Obschon ihr die gUtozeh'dfctetr Partien*’ «□getragen Wurden. Eine ihrer intimsten ‘christlichen Freundinnen war eine Mm JBoffmana, die in ihren Armen verstorbene ״erste, letzte und einzig« Liebe“ des «meri^njaflhen Dichters "IVasTiinglöT! Jrring.-*Dieser, ab iHansfreund der Gretz’scben Familie, hatte wohl oft Gejcig^nholi; g^hibt. die Schönheit, ‘ Charakterfestigkeit and RereeaagOfte^er Be'bw>^t 'zttvMcftäi‘<Je1f0,‘: und da sfe zh—ofdem dis tReprftsentaa^ia olnöi‘) ^iade war, dexeah€tetictäe^te einCh rotnantiscbeK Reiz;fttr iljn0 hatte, so "ftfhlfe'WF rieh 11b sdhr1.kb ihr hiugezoge□, dass er seine Exeoadsfibafl zu ihr diirch seiu ׳ganzes Leben nngetrObt bewahrte. Nan. treues »icB, jfttM'lrving~im Jahre “T81T ln Abbotsford - za in «sstea-Jtale mit .Sir hr«lterI8cott;1M«n9^tr4f ^Laafe des Gb«0rä* ches seine Famyjpnv^hjtjtjjisse lacui 'Xapet' tireente. Bei dieser Gelegenheit erwjlha^ er auch der Rebecca, der intimsten Freandiu ‘ seiner verstorbenen Bteat, and schilderte ihre Sqhijnheit, Lieb^jW'Ord ig- Jteit,;und3^׳haraklen1tarjre mit soicber W'arine und Be- ~1־:־-dass, Sir .,Walter sofort im! Smied besädess, :rossartigen Charakter hi einer seiner Mbndlen ’W&1 arc DieSe^n‘1Pltin führte'er *GTchjaus, ,;und äW' er ^dnti erste Exemplar *eines ^Jvanhoe‘* s^neci Freaade Jrring im!׳I>ecember ,MdB sjamhjckte, machte in entern Begleitsohreiben ,/olgenae’ 1Betnerfbng: e gj^ßMlt Janen Ihre' Rebecda71 Glefohfdiesi in jeaer I^ziebuE 1ע Ar "dein wirkliche^’*Modena 1rtarb aar 27. Angu8t jJ8^ im 83. Lebeasedtier. '81* nahm mit pich das ißewu^tseia in's;Grab, dass eie ^i«l Glties gestiftet. and einpn 'Namen zurhpkg^lasseo l^at, jder in der "GescSidhte ,’•des' Jäilentbums wöfil sobald nicht vferffessftn werden ׳wird.;יי ■' •j- <־r־i.1;,״ ״■ wr: Chotzneriflarrow. tk* :Gründer, Die «eil» ^tän^^e. Bind diezehnBtftmmejsehPAgejoden? Maa bat sie echon an .oft gefunden, und ihr letzter Entdecker ist er Prediger an' der Moabiter' iötUäbiiförblUe,'׳ Herr )r. Pr6ct^ow,A dbr' 15'JJtihte 1 lang^tils ׳Misaion&r am ^Rimaldy^ gelebt hat. 4a einem Vortrage!flber die 2Völkerschaften des<ßimalaya,;den Herr.jpr• JPrecbnow vor Kufeem io der ״Ggselbgheift for^hirakunae4' hielt, {S^wjthute er u. A. des Volzes, das er'fttr ddk ״Zehn- StimmerVolk^ halt 1h>d''&sAhUe!‘if0h’ d«^וselbbn!l<י , l“ '»fin älmhlij,a,&fmithih'‘!uatet‘:beka0riten ^ölkerschalten, fe*Ä~au# den!Bergen eia bbber -xinbehsuti^ IWkvndasz sieh ^&öb»©14er jjep^t und das kaute rougioien 8dtliffiteh/''1tet' VTOW itiK8&aeai Glaum־״,naW׳uih sbhM!1^q9Hten Abhnliehkeit kait. irgend fcatet11M1Vöika oghseiOstents. ftiDaggaea^ gjnd .Sfurncbe» •Stiutift BMabliSMMeoh-

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