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Jüdische Volkszeitung · 1921-12-23 · 48 (23.12.1921) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
48 (23.12.1921)
Date
1921-12-23
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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f 4i. 48. 6fttt 8. ItdisLe Lvlkttzeituag 23. Dezembae 1981. bfe. I . _ , am 18.8.1980, ktrM G^. » Brttrß» .«ll 1920." Rc «) H«ch fc* Gaaetnden ei», nachdem der Reich«fi«aaz»imster WO« 81. 8. 1920 — UL vg. 18732 - Bedeute» des Magifirat Breslaus beseitigt Gemeinden auch in Kirchensteuerfachen nur lftra-e de« Reichlstnanzminister« tätig sein dürften. Groziehrwa war recht kostspielig; denn der Breßla» betrachtet dies« Eingehung als letz- «Giß »nd wollte sie nicht mehr g^en einen festen PwDenffatz de« tatsächlichen Steuereingangs. sondern »«r »och ge-en Erstattung seiner errechneteu Selbst tosten ßdernehmen Die Selbstkosten wurden unter die drei heteillgten Religion- Gesellschaften zür einen einen Hälfte nach der Zahl der Steuerpflichtigen, zur Hälfte nach dem Sollaufkommen der Glaubensi« Steuerjahr 1919 verteilt. Die Gesamtßetrugen 852952,28 Mt. davon entfielen auf di, Gyn «Gem. 145194 —Mk. (gegen 29835 13 Mk i» Jahre 1919). Anfang September 1921 war diele WtnAehung im wesentlichen beende! Da hege» wird die endgültige Reichs E,nk - rt. für 1^20 den Reichsfinanzämtern ein.,ezoze>i Für die!g der künftigen aus der Reicks-Lmk-St. de Kirchensteuer bestimmt Z 19. Abs. 2. Ä. l.C, Aus Antrag der zuständigen Stellen hat der Reichs- Minister der Airlanzen den Lande«-Finanzämtern und de« Finanzämtern ferner die Verwaltung anderer GEmAich-rechtlicher Abgaben, inrbesondere vouKirchenstnttrn, zu übertragen. Del der «angelffchen uub katbolischen Kirche in Preußen stad di« Archen-regimenUichen Behörden ermächtigt, diese ithkt fit die ihnen nachgeordnrten Kirchengemrinden «ch «mbialverbände zu stellen. Sre haben die» zunächst Uf folge» dem Grunde nicht («tan: Die Erlaffe de« Reich«-Finanzministers vom l t und 89. Juli 1921 — III. R. 19869 u. 22 451 — bestimmten Wsmllch zu ihrer Ueberraschung, daß die Frnrnzämtei die Verwaltung 'der Kirchensteuern erst vem 1. August 1921 sd sbervehmen. Die Uebertrazung vom l. .'lugust 1921 •t, ist dahin zu verstehen, daß da« Rechnungsjahr 1920 für die Übernahme der Kirchensteuer ganz ausscheidet und als erste Kirchensteuer die vorläufige für 1921 über »»»men wird (Erlaß de« Reich« Flnanzministers vom 88. Oktober 1921 — III R. 30317); da aber der Minister den Kirchengemeinden vor Erlaß der erwähnten Kirchenqesetze. welche die Einziehung einer vorläufigen Kirchensteuer für 1920 anocdnen. zugeiaat hat. die endastliige Kirchensteuer für 1920 durch die Finanzämter zu Rdernehmen. so bemühen sich die maßgebenden Stellet: Aemderung de« späten llebernahmeternunS herdeiznfßhrrn. Die Bemühungen dürften kaum Erfolg haben, wie sich au« der Verfügung betrdie Syn.-Beiträge ergibt. Für die Synagogen - Gemeinde besteht nämlich die weitere Schwierigkeit, daß e« an einer ..zuständigen Stelle' t» Ginne de« 8 19 Abs. 2 R A. C fehlt, denn das 9»de»gesetz vom 23. 7. 1847 gibt nur der emzelnen Vz>0ßo-en Gemeinde di« Stellung einer öffentlich-rechtlickrn KmPoration. hat aber mit Vorbedacht unterlassen, öffentlich- . rochAiche Spiüen-Korporationen zu schaffen. 'DerDrutich- , XLsraelitische GeMeindebund ist nur. eine privat-rechtliche [ Wwriu'gung eine« großen Teiles der Syn. Gem.). Mit fthch emzelnen Syn.-Sem wollte aber dre Reichs Finanz- «rwaftung nicht verhandeln. Er ist nun ein Gesetz in Aochereituzig. da« eine bffenllich'rrchlliche Zusammenfassung ' Kirch f Kirch I« der Preuß. Syn -Gem. schafft. Die R. A. O. ist also Anlaß dazu, daß die-Juden in Preußen jetzt da» erreichen solle«, wa« fie last 75 Jahre vergeblich erstrebt haben. Aber die Annahme des — un« unbekannten — Gesetz- Entwürfe« ist so bald nicht zu erwarten. Es wurde daher erwogen, da« Ministerium für D-ffenschaft pp. gesetzlich zu ermächtigen, den Antrag gemäß 8!9 R A. Cfür die Lyn.-Gem. in Preußen zu stellen. Dieser Ausweg scheint jedoch aus Sckwierkgkeitrn gestoßrn zu sein Schließlich hat der ReichS-Finanzminister ein Einsehen mit der Steuernob. der Syn -Gem. cehabt und durch Erlaß vom 9. November 1921 - Ml. R 31 1*7 — gestattet, daß dre einzelien Syn-Gem den Antr'g auf Verwaltung der Lyn.-Beiträge durch dos Finanzamt stellt (Ein wesentliches Verdienst an diesem Erfolge gebührt dem D. I G- L. und btt Gemeinde B,rlni) Im übrigen entsprechen dre Bestimmungen diese« Erlasses den für die christlichen ReügronSgr'ellschaften Bemerkenswert ist aber der hier zuqetüzte Schtußv-iffuS. welcher lautet: Lösern dre Lyn- Steuer als Zuschlag zur Ein' kommensteuer erhoben wird, erfolgt die Uebernahme für dos Rechnungjahr 1921 nur insoweit, als nach dem Stande dir Vtranlaguugsaibeiten die Zuschlag-:, nhebunr noch mrt der endgültigen Vnan!agu:>; für da» Rechnungsjahr 1920 verbunden weide» ka-n. Erne nachträgliche Erhebung dieser Zuschläge Tür das Rechnungsjahr 1920 hat somit nicht ttaltzufinden. Ter Reichs Fina-zminister verharrt alt'o in diesem neuesten Erlaffe auf seinenr, den chiistlräer« Religivns gefellschaften gegenüber schon rm Juli 1921 eingenommenen Standpunkte, dß die Finanzämter aus kernen Fall die endgültige Kirchensteuer für 1920 übernehmen Dre Grunde ergeben 'ich nicht bloß aus der» rchlrißpaffus. sondern auch aus den technischen Bcst:m::iunqeil für die Derw ltung der Kirchensteuern mit denen ich die Leser nicht plagen möchte. Es tollen die Finanzämter vor allem Nicht im Fortgang des VeranlagungS Geschäftes gestört werden, deshalb muß der Antrag für die Kirchen steuer für 1921 noch vor Beendigung der Lteuer- Veranlagung von 1920. von der ste abbängl. gestellt werden. Ter Antrag ist also eilrg- D e Lyn Gern. Breslau hat den erwähnten Erlaß vom 9 l 1 1921 anr 1 12. «921 von deni D. I G.B zugesandt «rhalten. an demselben Doge nach ausführlicher Beratung dre Ltellung drs Antrages beschloffen und ihn am 2. 12. 1921 beim Finanzamt gestellt Da» Finanzamt hatte natürtia. de» Erlaß aut dem Dienstwege über das LandeSfinanzamt noch nicht erhalten, und empfing daher Abschrift von der Gemeinde Maßg-bend für den Enstckluß des Gem - Vorstandes war. daß so billig wie das Finanzamt kein Organ die Kirchensteuer verwalten könne. Die Vergütung erfolgt durch einen vom Minister noch festzusetzenden Panschsytz. Der evangelische Parocklalverband Breslau hat nach Mitteilung des dre Lyn.-Gem. betr. Erlöstes! am 5. 12. 1921 ebenfalls befchloffen. die Berwaltung^der Kirchensteuern dem Finanzamt zu übertragen. Mit Recht könnte man fragen, warum die Finanzämter nicht auch dre endgültige Krrchevstruer für 1920 übernehmen sollen, da diese doch auch auf di. Ver-mlagunvon 1920 beruhen und dem Betrage nach mit der vorläufigen Kirchensteuer für 1921 üdereinstimmen. ^cr Grund ist gleichzeitig der Angelpunkt unserer Erörterung: Bei der end.'üttrgen Kirchensteuer für 1920 muß eine Ursprung« ist. durchaus nicht auf einem Irrtum beruht Sie heiraten im allemeinen nur untereinander und haben $v«n alten klasfisrh»» sephardischen Typus bis auf den Mutigen Tag bewahrt ^Sie find sehr stolz ans ihr zübische- DvlkÄum und haben rhr^üdischen Ueberlieserungen strenge HG in die Gegenwart herrsthergerettet. Sie heiligen den Gckbbat. entzünden am .ire-H^abend Oellämpchen und Mhen den Samstag der Ruhe unv der Andacht. Anderer» ftft« ist ihnen die Zirkmnzifion rkkhekannt. Sie wrffen. haß her Genuß de« Schweinefleisches verboten ist. und die Aekteren unter ihnen würden es auch »m nichts in der Nell genießen. Ebenso enthalten fie sah des GenuffeS grätenloser Fische und Heringe. An A»stts«n effen fie »»gesäuerte« Brot, welche« fie das Brot des Mst«s nennen »»h zeremoniell mit einem Legenstpruch anschneid«» Ihre religiösen Gebräuche find von einem Mystrzimü« um«prn. heften Einzelheiten vom Vater auf den Sohn überliftszt wwche« und besten Besen den jüdischen Ursprung außer »Ken Zweifel stellt. Dabei find fie sehr verschloffen und «ehe» Fremden aegenüber zurückhaltend. Es ist deshalb sehr schwer, in iyr Zerrnoniell und ihr religiöse« Leben Gftrblick zu gewinnen. Zum Glück gelang e« mir in dieser Richtung ihr Vertrauen zu gewinnen. Am Freitagabend und am Sabbat versammelt sich die Gmeindr abwechselnd. in dem Hause eine- Glaubeusfte» zu» Gottrsdrenste Ihre Gedetssprache ist portusch mit hebräischen Dorten und Zitaten vermischt Du« IvN-KiPpur-Fest wird von ihnen das Fest der Ksmigi» Esther genannt und es ist wahrschernlich. daß fie « «Ü de» Fasttag Esther« verwechseln, obgleich ich der Mmuma bi», daß i» ihren Traditionen sowohl Esther at» auch Daniel die Rol« voa Natwnalhelden spielen. Gch habe« den Tag Esther mit de» Fest her Versöht ig Jchmmatgefponnen. Di, Gebete, »elche fie an diese« AMtchhat. entsprechen strenge he» Tradttionen diese« Fest» tz»A <G»eit ich e» beartrilen konnte, besitzen fie für WK GKmaßett tn« yWrtm« Ritrnl. Dä» Schach Fest »en»e« st, .Fest» Santa' (heiligt» Fest) Ihr Sederzeremonlell ist sehr intereffant und abwechslungsreich. wobei jedem Mitglied der 'eiernden Familie oder der Festgrfellschaft erne besondere Rolle zufällt Ich habe die merkwürdig«' und beachtenswerte Beobachtung gemacht, daß fie heilig daran glauben, daß ihre Häuser ,n dieser Nacht an der Straßenecke von überirdischen Wächtern bewacht werden. Intereffaat ist. daß fie an den ersten zwei Peffoch-Tagen keine Mazzoth effen und erst am dritten Tage damit beginnen Er ist mir nicht gelungen, über ben Ursprung dieser nSitte Aufklärung zu erhalten. Im übrigen effen sie an diesem Feste vor , ehmlich bittere Pflanzen. In ihren Gebeten beten fie für die Rückkehr nach Zion, welch« Sehnsucht auch in ihren synago.ralen Gebräuchen zum Ausdruck kommt. Benzion schließt se nen Aufsatz: Wie erwähnt, wird | dieser Iudenstamm mit dem Namen .Neuchristen' benannt I und fie selbst hrtten sich auch dakür, während die wirklichen i Katholiken ,Alikathvlikengenannt werden- Der Zweck i dieser Ausführungen ist nebenbei auch der. daß jeder mdgUche Versuch gemackt werden sollte, diese vom Judentum losgeriffenen Brüder mit Sympathie und Wohlwollen aus ih«r sonderbaren Lage zu befreien und in die große Gemeinschaft de« Judentums zurückzuführen. Ich würde 3e< als ei« Schmach empfinden, wenn nicht wenigstens ein Versuch rn dieser Richtung unternommen würde Si» «rlMgtncr z,»r,»«rff-Witz In einem BerlinerRauchtheater. der »Wilden Bühne', welche die politische SaÄrr mit Glück pflegt, telephoniert allabendlich Wilhelm 8tnbt» mit Alant« und dabei sagt er: .Ja. m München war hä auch. — Ja. — Gewiß. — Mit Ludendorff Hab« ich auch'-«sprachen. — Sogar sehr lange. — Ja — Er war sehr «tt zu mir. Bissen Sie. wa« er zu mir gesagt hat? Er hd^gesagt: .Die Juden find schuld, daß wir den Krieg verlmim habe».' — Ja. — Da habe ich gesagt: .Herr Ludrndotff. ich wußte gar nicht, daß Sie Jude find . . . Abrechnung stattfinden mit der vorläufigen Kirchensteuer für 1920. die durch den Magistrat e,»gezogen wurde. Mit anderen Worten: da« Finanzamt übernimmt nur die Jahrgänge, bei denen fie die vorläufigen und die end» gültigen Kirchensteuern einziehen. Für die endgültige Kirchensteuer für 1920 bleibt daher nur die Einziehung durch eigene Büros oder durch die Magistrate übrig. Tie Syn.-Gem. Breslau hat am 1. 12. 1921 ferner befchloffen. dieierhalb an den Mcglstrat Breslau heranzutreten. Dem hat sich der evangelische Parochial» verdank angeschloffen Tie Entscheidung der kath. Gemeinde steht noch auS Der Derfaffer hat auch bereits mit der Steuerverwaltung des Magistrat- Fühlung genommen. Tie Frage der Einzrehungsbehörden war daher end' gültig erst mit dem Erlaß des Reichsnnanzministers vom 9. 11. 1921 für die Syn.-Gem. geklärt. folgt.) O du wem Oesterreich . . .! In den Memorren des Feldmg<schallS Conrad von voeyendors werden eine ganze Anz<i^> Brre-e des ehemaligen Tbionfolgere. Erzherzog F-^nz Ferdinand, veröffentlicht. Und das. wr« die Eingeweihten gewußt und aewrffe ÄesellichaUstchlchttn geahnt haben, es wird jetzt durch diese Dokumente bestätigt: Thronfolger Franz Ferdinand, der m Serajewv durch Mörderhand fiel und deffen Tod der blutige Prolog zum WeUkrieg war Franz Ferdinand war ..antl'emilischer Politiker'. Wenn was ..schief ging, war der Jude schuld. Und wenn im Februar 1908 das Parlrment 200 Millionen Kronen für KriegSrüstungen nickt bewilligen wollte, schrieb Franz Ferdinand aus Celenua ^ei Lt- Mar«tz : . Der liejerliegende Grund ist der. daß jetzt die Monnichie total in den Händen von Juden. Freimaurern. Sozialisten und Ungarn steht. . . . Das ist des Pudels Kern. . So wiffen die Mlnisttt, es gejchieht ihnen nichts, die Armee krregt nichts und die Juden. Sozialisten und Ungarn triumvhicren' . . . Lrii.e Kaiierliche Hoheit waren befangen. Leine Kaiserliche Hoheit irrten. R'cht Iudrn. Freimaurer und Sozialisten regierten und ruinierten Oesterreich sondern . K. u. K — Kitte! und Kutte Berliner S»lt»rp,kn»e»t Ter .Fieiheil" ,fl folgendes Schriftstück zugegangen: Zur Aufklärung für dnS Berliner Publikum! ..... .LrbQlL^?.. . . Gebt eure Kranken nicht m die Berliner'Krauken- Häuser, in diele Mörderhöhlen. Es liegen unzweisel' hafte Beweise dafür vor. daß zahllose in die Troß« Berliner Krankenhäuser eingelieserten Personen, die zu Hause bald genesen wäre», durch die verbrecherischen .Kuren" der Mordbuben, genannt .Aerzte'. lystematlsch getötet wurden Mit Morphium. Strychnin. Digitalis und anderen Giften werden die armen Kranken angeblich beruhigt, in Wirklichkeit langsam dem Tode au-geliefert. Warum > vi;etl diese jüdischen Mocdbuben ein Interesse dar.ru hibrn. daß recht viele sterben, damit fie die anuen Leichen, die sich nicht wehr wehren können, wie ein Stück Breh zerschneiden und zerstückeln können!?tber leider, leider wiffen die Berliner noch nicht das Schlimmste, was ihnen bevorsteht. wenn fie in diese Mörderdöhlrn kommen. Habt ihr e.:ch eure armen Toten genau angesehen, wenn sie im Sarge lagen? Dr die .Aerzte' in den Krankenhäusern schlecht bezahlt werden, stecken ste mit den Leichenwäschern unter einer Decke. Diese letzteren verkaufen die sezierten Ptenschenleichenteile (oft. wenn fich keine Angehörigen danim kümmern, sogar die - ganzen Leichen) an Pferdeschächte.-eien. ja. e« find schon Fülle vorgekommen daß Menschenfleisch au« den Kr.rntenhäu-ern auf den, Zentralfriedhof gehandelt wurde- BiSde' wurde alles vertuscht! Berliner! Wollt ihr euch diese himmelschreiende, bodenlosen Gemeinheiten »er meist , ü d t j ch e n Mordbube«, genannt .Aerzte'. länger gefallen lasten? Glaubt nicht, daß die I u d e n r e g r e r u n g hier eingrrifen wird; wie biSher. so wird es auch weiter. vertuscht werden, wenn ihr euch hier nicht zusammentut. An euch liegt es. wenn eure Angehörige noch im Tode geschändet werden! Da» Gesudel ist in Schre,bmaschinenschrist vervielfältigt und wird offenbar in großen Mengen verbreitet. Dre Absicht ist klar: e« soll bei urteilZloftn Menschen durch das Märchen von om angeblichen Leichenschändungen eine Pogromstimmung erzeugt werden und wenn nebenbei auch die .Iudenregierung'. da« herßt: die Republik ge» lyncht werden kann, desto besser. Dal ist Geist vom Knüppel-Knntze. Arbeiter, spuck aus und höre nicht hi». Teilweise StfttmiM der Gvaknatio» jüdischer Flüchtling a»ü »efferatzte». Bo» der jtdjsche« flhfifciQt-ftratoni «holte» W|«Ü» Wrttf il»*|: Di, Mutotai de, ipItitio-AMut«, der jßtDt» du. fr™. »■!!« ** NM»» HerM«ck». «elche »Md >»I»üß ai(at$ V

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