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Jüdische Volkszeitung · 1921-12-09 · 46 (9.12.1921) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
46 (9.12.1921)
Date
1921-12-09
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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IU.U. —»«■ Irdisch» » IM1. . hn da «rtfcte Seite«} »icht derzliche« «tt de» fIttaSen C^ter da Lhnlnzive, aber dieter Beik», »Kd da« Opjer da Ehaluri« erleichter«, welche« de»K so sch»a ist, Mld «Kd aus diese Weise dozu be>. »»GM, da« Wohl da jüdische» — ich möchte richtiger lim. da Mschchm — «mschea ,» sichern. Ct Me Jude» ausiahald Pnlölli««» zu Opfern bereit sk» «erde», davon hingt heute alle« ab: der Erfolg der Aufbauarbeit and die Baunrktichnng der zionisiischen Idee I» «»»«eer. Dar»» n| jeda Jude de, Seren Hajefie» all HK Berktrpa»», da «e»ei»s«»e» Beßreb»»«e» bekochte». 8« sich bei diesa Aktion fernhölt, da entsaut sich gerate«» vom irdischen Dutke. Ich bin Iber- «amt. dag die Juden Amerika» die Hoffnungen, weiche »eff sie gesetzt «erben, nicht enttäuschen werden Sie müffen ata «qsm und darauf varbaeitet sein, dasi die finanziellen Sedi»g»»ge» da Palöftinaarbeit vornehmlich in ihren Htnde» liegt. Gerade da« jtldifche Bürgertum da Dereiutgte« Staaten wird — denn es ist imstande, da« zu Km — s» da vorderste« tzieihe schreiten und den übrigen Judm da« erhebende Beispiel geben muffen Ich weiß Wahl, daß die aneeriknnijchen Jude» ihre» Ballrgenaffen t» Osiearapa, welche s« viel gelitten haben, viel halsen. I» Frühjahr 1920 war ich in Palen und Weißruhlund al« Plitglied da svzialiAschen kkommiffion, welche die Prsach« da Pogrome zu unlersuchm hatte, und ich lagugnek dort »uf Schritt und Tritt da amaikanischen HÜsitütigkeit. Aba ich weiß auch, daß die Palüstinaartett neue Opfer verdient und e» notwendig macht, sogar I» die Ber»bgen»lage de» einzelnen Einblick zu gewinnen. Da Kam Hajeffod hat in Amerika die große Aufgabe, da ga»pen Dell dm siarkm Strom deutlich zu machen, von dm HUftarganisatronen zu hen Lhaluzim Da Erfolg diesa Arbeit wird keinen geringen uß aus die politische Wirkung de« Zioniimu« haben. Jade« ich diese meine Sicherheit hier nuidrücke, muß sch bemerkm, daß sie sich am stärksten aus das jüdische Proletariat tu Amerika gründet. Die Bemühungen da dorttgm jüdischm Arbeiterschaft, da Palüstinaarbeil Erfolg zu sichern, werdm in dm Augen jede» europäischen Goziaüsim geugni» davon geben, wie stark die Salidaritütsgeftthle tu da jüdischm Arbeiterschaft selbst sind. Diese chi» Solidaritüt mit dem jüdischm Proletariat in Palästina drückt sich i» da Beschaffenheit von Werkzeugen und ArteiWmaterial für Palästina, in da Erwerbung von lktim da palästinmfilchen Arbeilerbank und aus andere Weise «ui; und die jüdische Arbeiterschaft dars auch nicht dm sietm Appell an da» jüdische Bürgertum vergeffen: in jede» Falle und stet« dem großen Gedanken de« Soziali«mu1 de» Bblkerfrieden« zu dienen. Jtdische Arsieiterfürsorgc Breslau. Tätigkeitsbericht : für Me «eutte «a(il »■> Ne»e«bn 1921. DK letztm Monate haben eine Reihe von nmen Erlaffen de« Minister» de« Innern gebracht. Ei wird »»»entlich au« den beiden letztm vom 4. 7. und 17. 8. »sichtlich, daß e» dem Berlinn Arbeiterfürsorgeamt gelungen ssi, i» oichttgm Punkten politische Erfolge zu eningen. Jibemiemngm habm ausgehört. Tie bi«hn grundlos JoKrnKrte» find zum l. l<>. sreigelaffen worden und habm die besondere Bagünftigung erhalten, sich auch' e»tgegm dm Bestimmungen über Arbeilivermrttlung Arbeit nahm eine gründliche Untersuchung vor. Bi« aus wenige wurdm alle al»' gesund befunden. Unter : da kchifiimusik bestiegen sie den Tampser -, ». Mit herzlichen Dankeiworten verabschiedeten “Sb sie den «iabbinn baten, sie zu segnm. w», behüte euch!' Au« vielen Sehlen kam “. SÄle hinüba zu jenen, die, wie zu GtGM •nn*t menschmwürdigen Zukunft »nt. 8o*^Sr ^°fich iLnb Mchm>hd?d seines En',7r LLL SSÜTSÄ 5W ***** "Nb - H°s." ' DK Ankunst da Ukrainische» i» 8»e»M-«lee«. X Da» Epkutiv Komitee der jüdischen Delthtt^nserenz hat vom «genünischen Dolkshilfs-Komitee in Aires die Mitteilung von der glücklichen Änkuns> «Lagst in Bordeaux eingeschifften 100 ukrainisi.. Waisenkinder erhatte«. Die bekannt, hatten dieselben u.. DAolbe», Berlin pasfiert, wo sie vom Berliner Bureau der WAchckfLeatrale. de» Hilfsverein der deutschen Juden, tec jüdischen Kinderhilfe und dem Arbeiterfürsorgeamt mnptengea wurden. Dock dm Bemühungen des argentinischen Bsllrhilsstariktl iß den Kindern in Argentinien auf dem Vege d« Adaption eine herzliche Aufnahme in den einheimischen LdSch« Familie« gewährleistet. Die Kinder find alle ml «tatet und gesund mit ihren Begleitern in Buenos. Ate» angelangt. Eine grobe Volksmenge hat sie am tachnngsptetz erwartet: - .es ist ganz unmdzlich' — tatet wörtlich die Drahtmeldung. — .die rührenden Cta Jß beschreibe», die sich beim Empfang der Kinder bob«. Die Kinder und ihre Begleiter senden bte heizNchßii, Brüste a» Verwandte und Freund« in Hmr Heiwaf. zu schaffen. Die Enthüllungen über Ltamard haben also gewirtt- Da Abschiebungen wider den Dillen der Be« troffenen, soweit es sich um Deserteure und Refrakteuce haeckelt, verboten find (Erlaß vom 4 7.) und nur in diesem Falle an die Stelle der Abschiebung die Internierung treten soll, wird im allgemeinen jetzt genauer geprüft, ob der Betreffende auSgewiesen werden fo3 oder nicht. So hat das Polizeipräsidium Breslau uns neuerdings zweimal Listen von Personen, die auszewiesen werden sollten, zur Stellungnahme zugesandt und durchgängig nach Rücksprache mU dem Dezernenten in unserem Sinne entschieoen. Weniger vorsichtig sind die Behörden in der Provinz. Besonderfind es einige Landräte in Schlesien, die von ministeriellen Erlaffen wenig gehört zu haben scheinen. Wir haben gegen Verfügung der Landräte iu Waldenburg. Gr. Wartenberg, Krankenstein. Habelichwecdt ukw. mehrfach einschreiten müffen und unS beschwecke-ührend an die Regierung gewandt. Der Krankensteiner Landrat hat einen Mann ausgewiesen, der in diesem Crt seit 1915 wohnt und seit Anfang 1916 bei einer dortigen Firma beschäftigt ist. Der Betreffende besitzt ein glänzendes Abgangszeugnis oer Firma. Die Rechtslage iftjn diesem Falle schon in dem Erlaß vom 28- 2. 2l. Zip. 9, klar und eindeutig zum Ausdruck gebracht. Mit der Verlängerung von Personal-Ausweisen und gelegentlichen Neuausstellungen haben wir in Breslau keine Schwieiizkeiteu. Auch Einreisegenehmigungen, Verlängerungen einer Aufenthaltserlaubnis usw. sind, wenn wir uns dafür einfetzen. in entgegenkommender Weise vou dem Polizeipräsidium zu bekommen. Wir haben eine große Reihe von Leuten hier, die s. Zt ausgewiesen wurden, und für die wir jetzt schon zum zweiten Male die Verlängerung der Ausenlhullserlaubnis bekommen haben. Leider bat im Dezernat für Ausländer im Polizei- Präsidium ein Wechsel stattgesunden. Wir haben bei dem bisherigen Dezernenten in angenehmer und Verständnis» voller Weise stets Gehür gefunden und hoffen, daß wir auch mit dem neuen Dezernenten gut auSkommen werden. Die Rückwanderung ist auch in den Monaten August und September ein Hauptgebiet unserer Tätigkeit geblieben. Zeitweise war sie im August infolge von Zwischenfällen an der Grenze unmöglich. Es gelang jedoch, die ent standenen Schwierigkeiten zu befeitigeu. fodaß seither wieder alles den alten Gang geht. Wir müffen < dieser Stelle die Fürsorgestellen im Reiche, die uns Leute zur Heimbeföcderung zusühren, dringend bitten, daß sie ihrerseits den Rückwanderern einige Geldmittel mitgeben und einen Ausweis darüber. Die Kosten der Rückwanderung sind so enorm, daß wir als letzte Durchgangs ftation nicht allein diese Kosten tragen können. ES muß vor allem den Leuten, die völlig mittellos sind, etwas polnisches Geld mitgegeben werden, damit sie auf polnischer Seite nicht liegen bleiben. Namentlich aus Frankreich kommen dieserart sehr viele Rückwanderer zu uns. meist noch mit ungeheurem Gepäck Solche Rückwanderer dürfen über die Gefahren, dir ihnen drohen, nicht im Unklaren grlaffen werden. Eme Annahme durch die polnische Grenzbehörde kommt nur für Leute in Frage, die ordnungsmäßige Päffe haben. Deutsches Visum ist für alte unnötig Dagegen soll daraus gesehen werden, daß jeder Rückwanderer wenigstens irgend ein polnisches Dokument besitzt, damit gegebeneufalls seine Legitimierung als polnischer Staatsbürger möglich ist. lieber unsere Schritte zur Gesundung unserer Finanzen und da4 Ergebnis kann nunmehr abschließend berichtet werden: 1. Haben wir versucht, wertere Organisationen zum Anschluß an unsere Fürsorgestell« zu bewegen!-, das ist Mißlungen. Mrt der Synagogen-Gemeinde haben in Anwesenheit von Herrn Dr. Senator vom Berliner Fürsorgeamt Verhandlungen ftattgefunden, damit sie gemäß dem Eisenacher Beschluß der Großgemeinden und dem Beispiel anderer Gemeinden folgend uns einen festen Monatsbeitrag zahlt. Ein eingehender schriftlicher Antrag ist auf Grm d dieser Besprechungen gestellt worden. DaS Ergebnis steht hier nock aus: 2. Haben wir die unS angehörigen Organisationen veranlaßt, ihre bisherigen mehr als minimalen Beiträge erheblich zu erhöhen DceS ist bis jetzt nur bei dem Zentralerem deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens von Erfolg gewesen. Zum großen Teil werden allerdings die uns angehörigen Organisationen kaum in der Lage sein, nennenswerte Beiträge zu zahlen. Zn der Hauptsache mußten wir unser Heil daher auf anderem Wege suchen. Dir haben 3. an ca. 4000 Gemerndemitglieder (und zwar die obersten 4000) ein Rundschreiben geschickt und damit einen uten Erfolg gehübt: 4. Ist von einem Mitglieds unseres Vorstand?« mit m Erfolg privat gesammelt wvrden. Wenn einige ^Herren, die sich zu diesem Zwecke zur Verfügung gestellt Vttten. mit gleichem Eifer und Erfolge ihre Sammeltütigrs^durchsühren wecken, dann dürften wir. vorausgesetzt. daß >zch die Synagogengemeinde ihren Teil dazu beiträgt, für >jr nächste Zeit finanziell gesichert sein. Alleckings wrrdrt. wir auch in aller Zukunft äußerst sparsam sein müffeft» Za wünschen wäre es. daß wir auch dem Hilfswerk h«S DerbandeS der Ostjuden eine Uuterstützung zu Teil wecken lasten könnten. Zurzeit find sowohl Tee« und Lesehalle deö B.-rbandeder Ostjuden wie die Küche im Ackeiterhetm der .Porle Zion' vom finanziellen Untergang bedroht. Der beste Ausweg wäre die lledernahme der Räumlichkeit»» des Beckande« der Oßjuden, in denen wir ja unser Büro haben, durch uns. E< fehlt uns aber das dazu nötige Kapital. Bon einer rührigen Finauzaktion de« Verband«» der Ostzude» selber ist leider nichts zu merken, obwohl dadurch ebenfalls größere Summen aufgebracht weröeu könnten. Nachschrift. Im August habe» wir gemeinsam »it dem Polizei-Präsidium einen Aufruf zweck« Registrierung aller jüoischen Ausländer bei uns herausgegeben labgckruiÜ im Informationsblatt). Dir beadfichtigen damit erneu ungefähren Ueberblick über die Zahl der in Breslau de« findlichen Ostjuden zu erlangen. Da die Mittel der Ver« breitung de? Aufrufs auf dem Aushang in verschickeneu Lokalen. Geschäften usw. beschränkt waren, haben sich bisher nur ca. 200 Personen registrieren laffen- Schätzuags« weise wird sich die doppelte bidreifache Zahl in Breslau aufhalten. Die Registrierung ist noch nicht abgeschloffen. Freqaeazstastitik: August.722 September . . 686 Meldungen .... 269 Meldungen .... 168 Allzem. Beratungen . 194 Allgem. Beratungen . 159 Paßangelezenheitrn . 41 Paßangrlrgenhritrn . 68 Unterstützungen. . . 134 Unterstützungen . 121 Arb -Vermittlung . 25 Arb «Vermittlung . . 40 Diverse.59 Diverse ..... 45 Reuaa«eld»»«e»: August .... 8i September . . 25 (davon 1 direkt aus Polen) Rückwanderer . . . 128 Rückwanderer ... 89 Eine Debatte über daö Ka schruthwescu des jüd. Krankenhauses in der Berliner Repräsentanten - /Zersammlung. Vor längerer Zeit hatte das Krankenhaus der Berliner jüdischen Gemeinde den Wunsch geäußert, das Kaschruth« wesen der Anstalt der Aufsicht der Kaschruth «Kommission zu unterstellen. Die Kaschruth-Kommission hat es selbst« verständlich übernommen, diesem Wunsch zu entsprechen, und als sie nun an die Ausführung herantreten wollte, besann sich der Krankenhausoorstand plötzlich eines anderen und beantwortete die Versuche, die Aufsicht zu übernehmen, mit passiver Resistenz. <seit vielen Jahren ist eS eine in Berlin notorisch« Tatsache, daß das Kaschruth im Krankenhaus« der Be« meinde sehr viel zu wünschen übsig läßt, ja in vieler Beziehung den rituellen Vorschriften dirett widerspricht. Schon die ganz oberstächlichen Besichtigungen, die von Abgeordneten der Kaschruth-Kommission unternommen wurden, haben die Richtigkeit dieser Vermutung ergeben. So wuroe festgestellt, daß der Krankenhaus-Vorstand verlangt, daß in die Anstalt dar Fleisch in nicht kofchergemachte« Zustande geliefert werde, um eventuellen Gewichtsvettnst, der beim Koschermachen notwendigerweise eintrüt. zu vermeiden. Im Krankenhaus« selbst ist auch für das Koschermachen durch entsprechende Vorrichtungen nicht hinreichend gesorgt. Ein anderes Beispiel: Es wurde sestgestrllt, daß in der Küche des Krankenhauses Maggi.Suppenwürze, also zweifellos ein nicktkcschere» Präparat, verwandt wird »nd dergleiLen mehr. Der Krankenhaus-Vorstand scheint stber- Haupt einer eigentümlichen Auffaffung über die Aufgaben eines jüdischen Krankenhauses zu' fein. Er hat nicht nur keine Garantie für eine wirklich rituelle Verpflegung der Kranken geschaffen, was doch eigentlich bei einem jüdischen Krankenhause selbstverständlich sein sollte, er hat auch bis vor nicht zu langer Zeit den Betrick so geführt, daß auch in anderer Hinsicht strenggläubige Juden daran Anstoß nehmen mußttn. indem am Sabbath die Büros geöffiel waren u»d auch andere «it dr» Rrligiansgefetz nicht vereinbare Arbeiten verrichtet wurde». Diese Uebelstäade ßud inzwischen ndgeschafft »irden; übriggeblicken ist nur da« mangelhafte Kaschruthwrsen. Der Kranken» hauS» Vorstand will, wie gefaot, nichts tun und weigert sich mit Entschiedenheit, den Mitgliedern der Kaschruth- Kommission zum Zwecke der Kontrolle Passierscheine auSzust-llen. Diese Fragen bildeten den Gegenstand einer von der konservativen Fraktion der Repräsentanten - Dersammlung in dkr Sitzung von 37- November begründeten Interpellation. Namens d.-S Gemeinde-Vorstände« wurde die Anfrage von dem Vorsitzenden des Gemeinde-Vorstandes. Herrn Geheimrat Dr. Stern, in nachstehender Welse beantwortet: „Der Verstand steht auf dem Sta»dp«»V, daß sämtliche Auhalte» der Gemeiade nach de, »ernssten Farderuagea des Ritual-Gesetzes i, »trtschaftltcher Hinsicht geführt »erden müffen. Er steht sich ans tatet des de ead re» Falles deraalaßt, daa de» th» ßntnte»- mäßig zastehende, »nfstchttrecht über die tafttte«*^ draach z, mache» »ad üdertrstgt dieses AnDchtsrecht der Kaschrnth-Kemmtsfie». Der Vorstand fordert water, daß sämtliche.Anstalts-Vorstände den rawasungen der Kaschruth-Kommissio» sich zu fügen haben; falls Stratig» retten entstehen, so müßte die Entscheid-^ .dem »rmernbe- Vorstände überloffen werden. Herr Gehermrat Stern fügte weiter hinzu, daß er dabei vmausscke. daß die »a der Aufsicht beauftragten Mitglieder der Kaschrüth-Kom- Mission das nötige Taktgefühl an den Tag lege» würde», und daß es nicht zweckmäßig sei. die erferderüchen An- Weisungen dem Personal zu geben, sondern sich in dies« Hinficht direkt an den Kralckeachans'Dsxstand zu »rnden. «m auf diese Weise am besten alle Friktionen vermieden würden. «lle in der Dckttte zu Werte ko«»ende» »efctt, nuch die enljchiedenen lldrrnlen. Teilten T4 ein«tti« an! de« Stnndpunft, Mi eit jildllche, «.o«tei»«J j wr teil tiw «rHkiMechll«»», i«te, »»«« <« lvjcher ujlltt »erde

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