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Jüdische Volkszeitung · 1921-12-09 · 46 (9.12.1921) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
46 (9.12.1921)
Date
1921-12-09
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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1IE1. «kl Sb Krott. Mt tefraka Gchkieeigkit» «a koHrn schi», «or tittuwch mir Mt, und fttttt Machtbchmniflt kn {oatnCitrtokta SKttUtkrn kr AafchniR' Kommission «nprtantt werkulsollkn. Der vor fitzende des Krankenhaus- Borstnndes, kr in bitftr Fragt «nt« Mn km ftoIIt«tum abweichend» Standpunkt MttriU. war kr Losutt, daß AmtroKe und Kranl»haus-B«rwaltnng natürlich aukinankr grhalkn wtrkn müffeu, akr es I« aus kr ankrrn Stitt unmäglich, zuzulaff», daß, wir es gelcheh» ist, durch bureaulratisches Verhalten dir natwradigtn Maßnahmen krhindert wttrkn. Der rinfachstr Weg wäre, sich direkt an kn Berwaltungsdirektar zu wenden. welcher van seiten kt Kranken haut' Borstankt beausiragt werden wirk, oHrt Ersorherliche zu tun. Bon einigen Rednern wurde »ersucht, die Wirk' samkeit der Koschruth-Kommesfion dadurch etwas eiazue dämm», inkm man Vorschlag. ihr lediglich das schrisUiche Beschwerderecht rivzuräuwen, sali ihren Anordnungen nicht entsprochen wird. Damit gaben sich indes sowohl die Interpellanten als auch kr iberwiegenk Teil kr Versammlung nicht zusrieden. E« wurde auch weiter daraus hjugewiesen, daß man daraus sehen mißte, in den Kronlenhaus-Porstand anstelle der Leute, welch« ein solch geringes Bmftindnii sie die Ausgaben einet jüdischen Krankenhauses bekunkt haben, andere Personen zu wählen. Schließlich takte die Debatte mit einer Erklärung kr Bersamwlung. daß fie die ftrrng rituelle Wirtschaftsführung im Krankenhause verlange, und et dem Semrindevorstand iberlaffe, die zweckdienlichen Maßnahmen zu treffen. Der Borstand wird nun im Sinne kr odigen Erklärung seines Borsttzenkn weitere Maßnahmen an die Anstaltsvorstänk ergehen lasten. Borstehender Bericht ist für unsere Bretlauer Leser von besonderem Interesse, weil er zeigt, daß auch in anderen Gemeinden fich das religibse Gewiffen regt und daß nicht nur von konseroallv«, sanken auch von likraler Seite säst einstimmig verlangt wird, daß jüdische Anstalten streng rituell und nach den Borschriften der jüdischen Religion gesihrt »erden. Die Zeit kt Jndiffereatitmut ist glücklicherweise vorüber und diejenigen, welche fich ihrer jidischen Gebräuche schämen, haben in allen Lagern autgespielt. Et ist erfteulich, daß in Bretlau die Berhältniffe im Jüdischen Krankenhaus« wesentlich günstiger liegen, alt in Berlin. Das Kaschruth in kr Hauptküche ist über jeden Zweifel erhaben, während der Betrieb in den Teeküchen seit längerer Zeit durch ein Komitee von Ehrendamen beaussichllgt wird, welch« im Einvernehmen mit km Rabdinat tätig find. Außeikm ist kn Gemeinkraibinern das Recht zugest-nden workn, jederzeit sämtlich« Einrichtungen zu inspizieren. Ein« Beansfichtiguag durch die Ritual' kommtsston der Gemeink stakt aJbtkngl nicht statt. Sehr schlimm ist et ober mft der veausfichtigung des KaschrMH in anderen Anstalten bestellt, über welche die Gemeind« ein Auffichtürecht hat bezw, denen fie erheblich« Subventionen gibt. Ganz erhebliches Mißtrauen bringt man <»b mit Recht oder Unrecht, kdnaen wir nicht feststell») in dieser Hinsicht km Israelrtffchen Speisedaus enigeaen, der» Einrichtungen doch so gestaltet sein müßten daß jeder Juk unbesorgt davon Gebrauch machen kann Mit eine« Schlage könnte dieses Mißtrauen kseitigt werden, wenn die Ritualkommiffion di« Aussicht üb«' nehmen würk. Bor allem ab« müßte et fich der Bo«' stand zum Prinzip machen, nur solche Anstallen zu unterstütz», welche fich hinsichtlich kt Kaschrulh unter sei« Aussicht stellen Ankrnsalls hätte ja die Erhaltung de» artiger Anstalten sür die Gesamtheit kr Breslau« Juden gar keinen Sinn. _ 9mta für jtttsche Geschichte ». ztterntnr D« Literatur B«ein hielt am 24, Rovemkr sein, Gennal-Bersammlung ab, zu kr 29 Mitglied« erschienen waren, eine immerhin sür krlei geschäftsmäßige Bersammlungen große Zahl. Der Borfitzenk, Gemeinde, rabbin« Dr. Bogelstein, verlas den vom Schriftführer Dr, Kronthal erstatteten Bericht, Aus kmselben ging hervor, daß kr »«ein jetzt sein 80, Jahr begonnen hat. Obwohl i« letzten Jahre nur 2 auswärtige Redner gesprochen haben, die eigens zu diesem Zweck« nach Breslau Sn waren, konnte kr Etat kt Vereins doch nur it werden durch einen Extra-Zuschuß kr Gemeinde 600.— neben kt laufenden Subvention derselben in gleich« Häha D« Kaffenbericht schließt mit einem Bestand van Mk- 776,83 ab Da in diesem Jahre eine Etztm-Stebomtim, nicht zu erwarten ist. ist klagend nbtig, daß «ine große Zahl neu« Mitglied« km »«rein kitreten. Neck Antm, kt Borstankt »nrk d« Jahresbeitrag auf 5K. 6.— «Hühl — all verhältnismäßig noch sehr niedrig — und kr Beitrag zur Erwerbung kr inan, »thrmiden Mitgliedschaft aus SU. 200 —. Zwei kr Wnmfauku erklärt» fich sofort bereit, diese zu «werben. Der bisherige Vorstand wird wiekrgewähll, neu zugewthlt merk» Gemeinkrüibin« Dr, Hostmann und die Dozenten Dl. Lewkowitz nnd Dr. Radin. Zu R»is»reu «erd» die B"» ««ldstein und Jaff« »mähll. sür ein» «nkmeüschnß di« Herr» Fbrder, Karget und Dr. Schachtel. Bl besteht die Absicht, in diesem Winter 8 Borträge hall» M kfrnol Am Sonnabend, kn 2. Dezemke, konstituierte fich des .Dm^aud de» Beredt». Zu» erst» Borsttzeuden ** vy ®N«t Dr. Rätin, zu» zweiten Sn- M*** -«r Demeintnebbimr Dr, BsgelKäin, M» erste» Schriftfühm Herr Dr. Kronthal, zu» zweit» Herr Justizrat Dr. Herschberg und zu» Schatzweist« kr beshenge bewährte Schatzweist«, Herr Bnchhünbl« Marcus, gewählt, Gleichzellg wurk da« Prag»»» für kn Winter ausgestelt. Es find wehrere Bnanstallung« geplant u. a. drei Bartrüge kr Herr» Gemeinkräbbin« Dr, Hossmann, Dozent Dr. tzeinemann Und Dozent Dr, Rabin. Der erste Bortrag gehalten MN Herrn Gemeinkräbbin« Dr. Hostmann finkt am 22, Dezember «, stall. Wir wenkn uns an unserr Leser mft kr Bitte, diese jüdisch« Bereinigung, kr» Ziel und Zweck wohl kein« belonder» Erläuterung bedarf, durch Erwerb der Mitgliedschaft, Besuch kr Borträge und Propaganda in Freundeskreisen zu unterstützen. Die Schristltg, De. Rach kr Eröffnung der Versammlung durch Dr. Steinig «griff Rechtsanwalt Dr. Klee das Wall zu seinem Bortrag, Er khaudelt« das Problem des Ausbau» Palästinas als Aufgabe der Gesamtjuknheit und legte dar. daß auch in liberal» Kreis» gefühlsmäßige Wort« sür die Wiekrerfiehung de» jüdischen Palästina ezistent wäre». Er sehe dies als ein Stück jüdischen Pofitivismus an. Palästina ist die versähnende Idee, die die gesamt« Juknheit in kr Welt zu ein» geeignet sei. Wat heißt akr Ausbau? Richte anderes als Arkii und Shmpathie von Seilen kr Gesamtjuknheit, dabei dürfe das kutsch« Jukntum nicht vernächläffigt werden, da es in anbetracht seiner Bormachtstellung in hervorragender Weise geeignet sei, Mittl« zwischen Ost und West zu sein. Wie soll kr Ausbau vor fich geh». Rur mittels kr Initiative kr einzeln» M»sch». Es soll fich kr einzeln« km Aufbau in kr Weise widmen, daß « seine wirlschastlichm Interest» aus diesen Ausbau konzentriert. Es ksteht sür jekn ernst d»kmkn Menschen di« Frage .Wie bin ich in kr Lage, geldoerdienend für Palästina zu wirken?" Denn nur durch Bereinigung des Gesamt» interejses mit dem kt Einzelnen sei eine erfolgreich« Arbeit möglich. Für kn Ausbau selbst müfle die optima korma gesunden werd». Jedes ftuchtlose iheorei,fielen ist zu verwerfen Redn« wendet fich dann kr Jugenderziehung zu. Die kutige jühische Jugmd schmachte nach geistig« Nahrung, Es sei auch nicht angängig, zwischen palästinenfischen und nicht paläftinenfisch» Berus» zu unterscheid», Ei wird, «enn Palästina wirüich ausgebaut wird, jed« Berus seine Berweudungsmäglichkeit find». Die Hilfe selbst solle man nehmen, woh« sie komme. Die Zeit kleinlich« Porteipolitik sei vorüb«. Lediglich kr Ausbau des Landes ist das Ziel, das mit all» verfügbar» Mitteln erreicht »«kn müsse. Sne Diskussion war nicht angektndigt, weshalb man auch zionistisch» Rednern, die sprechm wollten, das Wort verweigern zu müff» glaubt». Doch die vorgesehenen .Anspruch» h«»oreogenkr Persbnlichkeit» aus dem Bresluun Gemeinklekn" war» nicht viel anbni als Diskuffionsred», besonkrs di« des «ft» Redners, Her» Bankier Läwh von kr Agndas Jisrael, Auß« ihm sprachen noch als Berirei« kr Log« H«r Lewkowitz, als Privatperson H«r Rechtsanwalt Spitz und Herr Rabbin« Dr. Simonlohn. All« Redn« sprach» sich sür kn Aufbau Palästinas aus. Im Schlußwort führt» Dr, Kl« aus, daß die Palästina- Id« Gemeingut tes gesamt» jüdisch» Bolkes werkn müfle. Die Embernsung eines allgemein» jüdisch» Kongresses sei das Ziel, das «reicht w«kn »üffe. Eingesandt. Ge»tsse»»te»A»Ukr» I« Krltgiunsnntekricht. Ais dar .Eingesandt" in unserer vorigen Nummer find und eine Anzahl von Zuschriften aus unserem Leser« kreise zugegangen. Di» wollen edoch vorläufig von einer Bervffrntlichung absehen. damit der Frieden in derGemem^e nicht weiter gestört werde. Dir hoffen aber, dafi e» in Zukunft vermieden werden kan», daß fich derartig« -Don fülle wiederholen. I« übrigen find wir der Ansicht. düh da» Stecht der Dißpetzsation vom -teligion»u»w»richt au» Gewiffen»« bedenken u»bedi»gt gewahrt bleiben muh. Deungleich e» erklärlich ist. daß der Lehrer, demgegenttder solche vedenkrn geäußert werden, von fich an» den Wunsch hat, die Ve« denken selbst kennen zu lernen, so darf, wenn eine dir»' bezüglich« Erklärung seiten» der Erziehungsberechtigten vorliegt, keinerlei Druck ausgeübt werden, da em derartipA Borgehen eine« Gewissenszwang gleichkommen würbv nmluag alle Gter Zn» f«| ft*t. Di« letzte Breslau« Repräs»tante» di« dff»Ulch« Auftnerksamlell «nent der. , gelenüein» Auskiärnaz ükr d»s«lk»4ikr nicht gebracht. Es muß als unb«sri«d>g»d «klärt l«kn, wenn M« Rach» Prüfung kr Recht«»» abgelehnl mtd an» «itletdtgcüaka '«» SI«, weich« khanp«!» Recht zu sein, «iu!Mgu» angebS» «erd» t» — E« hat fern« dt, Brvülan« Orthedqi« »krmscht, da« die Sackla,« s, d«- gestellt »nih», als »»» man »ll »es »atlaffan, St«« i» Bchchwnü» | kt RMUmc 0ifiwd»i, RAHmu» ff tnt|» hätte. Ä ist n» Mchüst. daß Mt Ortkkri das Svepe S^m RitnalkommWaa »n»Ättß» Mt, denn «I war ki dem dawallg» kn» »kli». di, Ausstchl kt d reichend aeeszaüd». Di» Angriff» Hab« kn bies« Ritnalkammisfion nnwrsteAt» («n Hffifichwk Mchr als srüh« Hab» bi« «ll^ich» dar! Gemeink «in dringenbesJnknfi« käan. daß »bücht AaMärung in km Fall St« ^schafft ^ch, znseüjl Gemernk in Jüksch» Zetpengm, sowie in h« OeG lichteit weg» diesks Falles »nhegriss» »nrk. FnlR l ««Aich Her» Ster mft sein« Enttaffang ll »recht - scheh» ist, Hann erfordert «I dt» RerechllAtt das Mitleid, haß «i» salches Narvcht »»! am 9» muß akt ausgesprvch» weiden, daß de» l Weg kr Behandlung dies« Angelegenh«t «erlass» I muß. indem diejeuigm Herr», welch« »n de» s" d« Schuld des Herrn St« «in Interesse hat», aast I Berichterstattung und Untersuchung a „»geschaltet Diese Herr» kbna» in kr Untersuchung nur i akr nicht als Richter gehdrt »«dm. D« Benchierstall«, Herr Justizrat Hlrschderg, N Mitglied des Gemeinkvorstanks, als» die VW Vtes s klagt» Partei, und außerk» foaarc RechisaennaD I SemRnde in dieser Sach« vor Gericht. DM kr» nicht «wart», daß « ein« unparteiisch» Bericht kn Fall St« in kr Repris»tant»»»«rsmn»lnng Er ist als Rechtsanwalt gmbtigt, das Material, ihm zalammt, nah welches « fich geschaffen, gegen auszuleg». um kn Prozeß zu eine» für Mt Gemeink günstig» Ausgang zu bring». Würde es sein« Berichtnstalluna unparseitsch auch bring», welche« da» Recht und die Asftzestch« das St« begünstigt, s» müßte H«r J.Gi. Htrschteeg daß kr Rechteanwall k» Hnrn Llle dies« "" - Gericht sür sich auüntttzt! >nt« solch« U He« I -R. Htrschkrg in sich kn sachlich» nicht van he» Rndtüanwall kr Parkt t tonn die« auch nicht »an ihm «wart«, nur man verlang», daß « in Zukunft di» au» km vorerwähnt» Grunk nicht »ehr st E» hält« auch diese« Mal sür kn Vorstand «G gleichen Grünh» «in Herr krichi» ' nur hie Gerichtüall» bei Her» J^R, auch de« All» des Ster-sch» Rechl ein sachliches unvoreinaenommmes Bild stk« fall zu gewinn», und kmeill sprechend de« «statten- — Fern« dürfen Mitglied« kr weiterhin richtend bei kr Untersuchung tätig sek. vielmehr nachzuprüf», vb di» hi« nn« da *"* Behauptung, daß diese Konnniffion kr Mitschuldig« ist und Herr Skr alü kgrlnki iR; wenn kr Repiäsmtant Qttr Fräakel sagte: ,Dk Bllfehlnngen de» Herrn so außerowenüich sch««, daß Ich nur sag» st« heut« pasiierm würkn, ich würk «ich wildes sosartig« Enttastung sein" s« »nß kachlet «dd H«r Früakel «itAieh dks« Ritnaltommtsskn P. muß Mr ein« »ründiich» Rachprüsang de» »n di« Uekqengnngükraft seiner Work nllndeen. früher« Referent t» Fall« Skr, Herr Jnkgl di, Situation heut für «in« ganz n»e hüll und Prüfung vor «in« Kommlssian kankngt j es hüü Bersehlungen stk nicht ß> dort Die Mrawüdnk RiP»lk»«tfft«n Hst Verlauf von Wnrstwar« an dk >»»- " die nnkr Rabdinaisansstcht stehend» obwohl diese Waeftsobrikallan nicht ist. Ist es bekannt, »aß kr fM*» Dr, Rosenlhal in «tu« die Wurstsabrikaüan nicht unter seiner hinge,» Herr Jnstizrat Hirsch» , r> «dring» snchk, daß «in« BeansstchKM . . - schloss» »erd» sei? — Ist «ü duff O» Ii>h darük.- kschwat lein« Auffichtsiätigkell aehlntff- ** kn frei» Zu rill zu iv« G« meivbeMrstand, , - füllung für die »u««sührnng kr forderlich vätike" Mt** Me ff»»ük nicht ^. '^ArnLrM zn aktkn. Dt. , « von kr hiesig» Senwind» I Ansstchlsbeamter tat Januar 1MB . . Tenernngsznlage «reicht hall«, Mt HL Monat, Ein solches Sehnü zeugt' . , n Bewertung der Tätigkeit M Zudem tst ih» een« Fitst« nan Arbeit iichkeet ansgetüekt ward», welch« «in nnmgglich trug» — Die Rr nicht dnrch tu Enttassnn» des 6taa «tss dadurch, daß sie die Zahl d« «nfstchGd»»kn nnd denseld» d» frei» Zntllll zu d» > ' Fleisch« nerschaffk, d» ihr zngck»Mwen» rim^aßmR^n»^^..., hinch »>«de» werd» stch »k MtjElie.der l hiesigen >«»«tnd« All CMonrnm ocmbws »WWW Mt h» ten Gter «44* ialai >m4» HW mmN MfiMrfnc tim DmAMMü friNft

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