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Jüdische Volkszeitung · 1921-12-02 · 45 (2.12.1921) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
45 (2.12.1921)
Date
1921-12-02
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Iadila» M |‘tf. Nach nnm ff*nMd)rnhm bn Streif ittf^ra Stimmt* an ihre »'•ntalatr nufr Benre'rr im UoStoade ojb 18 iKat d. ,>#. »ub — feianar bn in fit alle« vlnbrni de- Grit anb&lt deff-n Sttkunqrn ancö ui Liepk» rmpfn<ibrtt mrrbrn — durch Berf iqm>z de« PtSsidrmr der trpodlif die E> >wi"derunz aller bfrirtii-rn 4 Isländer verd» er>. de mit mexikanische» Ardeirern m Weiideweld trete«, kSi-nten DemtBioiae toll allen erilWandereoben Lrdeiter». »«defsnbere den sogenannten Sr-cero« iiaqelohnern) onb m, allaeme'^en allrn dei'ie «gen Eleme>>ten. die nicht nachmelsen können, gatz sie qriiazel d fl iifl jam -,den«unterhalt haben, entweder in baren tAetde. in Hab v, v ttzut oder durch einen Vrrtra.i, der ihnen den r>eben<ant«rchalt sicher stellt, daß Pabc-ilum perw.lgert meide«. La-qenommen von der oorstevenden Ei> Wanderung«, def-lrankang sind Einwanderer, welche von dem raud»intchaftsmmikl 'ium die Ertaub«/« erhalte« haben, sich al« Ansiedler in Kexik« nirderzolasien. Kanada. Tie 4rdeit«lcfiakeit in Lavaba ist so groß, daß sich Be ätjgungsmoqlichkeiren fllr Aide»«kräl>e tunm bieten. Auf dem kstrtlich tn Ginnipeg abgehaltenr» »onzresi der kanrdrlchen Äewerkschal en wurde die Zart d-r Arbeitslosen auf j?Ll»ü. etne für kai-adiiche <<erdält«.i^e äußerst hohe Zahl, geschäht. Eine wettere nicht uverdediichr b<rfch>nb>rtunq der Rrdetttlage >m Duin wu) allgemein befürchtet Am schlimmsiea fallen die ^erbältmsse gezen» wünig in den Städten Koiitieai. Toronto, Hamilton und Bancouver Die Hunqrrkatastrophe in Rußland und die Nolla,t der jüd. Kol mien. Tie Chetsoner und JekatertnoSslaw«r Kolonien auS 38 Siek-eumgtn deslehend. zählen ,m grgernvälliuen Augend icke ung.füdr IbOlausrnd uno zugewanderlr Penonen und ungesübr 84 luutfnb Deffj-ttn Anbauflächen T>eie Kolonien, von denen viele einen soft Juhih-nd.rle lang, n bestund hu 1er sich baden, m.tchken im V rlaule thler Entwicklung veisLiedenortige Knien durch, die teilweise wtrffchaitttchtr Raiur. teilweise von den Lebensd.dingungen der Kolonien selbst hervorgerufen waren Tie Ursachen der Krisen logen einerseits in den sentdieligen Maßnahmen der zaristischen Rrgteruno. andererseits tn den vielen Schwierigkeiten. die sich ken kleinstüdlischen Juden bet ihrem Uebergange zu den ungewohnten Beschä'ligunqen und ihrem Derfehlwerden in ganz neue Verhältnisse boten. Alle diese Hindernisse und Hemmnisse wurden jedoch von den Kolonien glücklich überwunden, so daß sie in letzter Zeit wohlgeordnete landwi lfchaflliche Liedelungen bildeten, in denen jeidwutich-slkche und Gartenkultur m hoher Blüte standen. Die Eherionec und Jekotermosjtawer Kolonien bildeten von je her und Klaus den heutigen Tao wahre Mufierichulen judl'cher landwusLasklicher Kotonisierung für sämtliche Einwanderung«- länger, so daß man kaum einen Fleck de« von Juden besetzten landwirtschaitlichen Boden« aus der Eldenrunde finden wird, der unter seinen Bewohnern keine AuS» Wanderer au« den südrujfischen Kolonien zählen sollte. Einige der überseeiichei. jüdischen landwirksLasllichen Siedlungen. und zwur die bedeultndsten. wie beispielsweise die oroentiknscheu Kolonien. bestehen vornthmlich aus ChersonsLen und Jekuterinosslawer Kolonisten.' Viele jüdische landwirtschaftliche Arbeiter und kün'tiqe jüdische Farmer erhielten in den Kolonien ihre landwirschastliche Ausbildung. Die Kolonien bildeten von je her und bilden heule noch den Anziehungspunkt für die umgebende städtische Bevölkerung ja rn den letzten Jahren in einer ganz besonders hervor,aoender Maste, denn die Be« schättiaung mit Landwiriichast überhaupt und Garten- Wirtschaft im bifondeien bildet kur die Bevölkerung Sowjet- Rußlands die Grundlage der Existenz Leit dem Jahre 1918 jedoch begann sich die Lage der Kolonien in raschem Tempo zu verschlimmern. Im Jahre 1918 «rlitken sie grausame Porrome. die unzählige Menschenleben bahmraffien. viel lebendes und toleS In ventar und viele Laoten vernichteten. Einige Kolonien tm Gouvernement JekaterinoSstaw wurden total ausgeplündert und ihre Bevölkerung wurde getötet. In dieiem Jahre wurden die Kolonien von einer vollständigen Mißernte heimgesucht. Durch den Mangel an Vorräten wurde die Mißernte zu einer wahren Katastrophe. Die eingetretene LebenSmittelnot. da« Fehlen von Sämereien und Futter zwingen die Bevölkerung der Kolonien zur Auswanderung. Die Kolonisten verlosten in dichten Scharen die heimatlichen Dörfer. Sollten in allernächster Zukunft keine energische« Maßnahmen zur Steuerung der Not ergriffen werden, so droht unseren ältesten und bewährtesten S>edtlungen ein restlostr Untergang. Derartige Zustände bürden allen jüdischen Organisationen und gesellschaftlichen Kreisen gebieterisch die Pflicht auf. außerordentliche Hits«- und Abwehrmoßregeln rasch zu treffen. Diese Maßregeln müflen den üblichen Rahmen von LebenSmittelspenden überschreit, n. Sie müff-n dazu bestimmt sein, die wirtschaftlichen Bedürfntffe der Kolo, nrften zu befriedigen und solche Bedingungen inS Leben zu rufen, die die Kolonisten vom Berlaffen ihrer Stedlungen abhatten sollen. Es darf eben nicht außer acht gelaffen werden, daß eS. nach einem Zusammenbruch ber südrufftschen Siedlung und Zerstreuung der jüdischen Kolonisten, der jüdischen Gesellschanlichknt unmöglich sein wird, diese Siedlungen wieder auszubauen und die alte erprobte landwirtschaftlich« Bevölkerung dorthin zurückzubringen. Infolgedessen muß * die Gesellschaftliche Hilfsaktion für die Kolonisten sich nach folgendem Plane vollziehen: 1. Versorgung der Kolonialbevötkerung mit Lebensmitteln bi« zur Ern'e des Jahre« 1922; 2. Versorgung mit Sämereien; 3. Versorgung mit y, . **** s*fr dar Vieh, 4. Versorgung Mit dem nötigen \ ->/^chalttichen Inventar. 4f Derwlrllichuag all dieser Maßregeln hat die oft ,Oct' dw nötigen Schritte unternommen, in» r die entsprechenden Verhandlungen mit den west. europäischen und amerikanische, Orgruilat-onen onknüpkte. Einige diesrr O ganisationen baden schon die e,forderlichen Brtliäge affigniert Anderer»eitt verh tndelt die Gelellschast mit den örtlichen Auslchüffen in Rußland, wie mit den Beivetern der Sowjet Regierrng. zw-ck« Regelung ver» ickirbener formaler Bedingungkn pnd Tiantzportsragen ES sind bei eil« in vieler Bezieh ing viele greifbare Ref.ütote erzielt und Wege zur erfolgreichen Durchführung der unternommenen Schritte angedahnt woiden. Die GeseÜsL.tft hofft, daß e« ihr bti einer tätigen Mitwirkung seiten« der Preffe. d r jüdischen getellschuttlichen Krnse. «owie priv'ter Personen gelmgen wird, die geplante Hils«oktion. wenn nicht >m oullen Umfange, so doch in eimm erheblichen Maße zu veiwirklichen Der erste Transport von Sämereien wird bereit« in den nächsten Wochen abgehen. A S. Dkutfchrs Reich >»» S»»e Wich« *»ltf ^rr»,rs'»«k,» Am 21 November ist der bekannte große hebräische Schristst-ller und Denker Dr. Micha Josef Berd y c z e w s k y. oder wie er sih in den letzten Jahien nannte. M. I Brn Garion in Berlin, gestorben. Berdyrzewoky im Jahre >865 in einem ukrainischen Ltüdhchen als Loh» eines Rabbiner« geboren, war eine« der originellsten und bedeuten >sten Trlenke der neuhebräiichen Literatur I» einem heißen, maßlosen Kampfe trat Perdyczews'h mit seinem .Earopä s.n.i«'. an den bald viele junge Scbrlsisteller onknüpitrn. gegen da« alte Judentum mit semem sittlichen Rigo ismu« hervor. Er luchte im Juden den Menschen. Im Gegensatz zu Achad- Haani war Berdhczewskg ein Galuttzvernei'-er Da« Galutch mit seinem alten Judentum war für ihn budenlo« und nicht leben-fähig. Jnfolgedeffen glaubte BerbyczewSlh auch nicht, daß man mit diesem alten Judentum, da« seiner Meinung nach mit seiner rigorosen Mo.al jede Lrbeusklast der Judenheit vernichtet, eine dauerhafte nationale Stätte auibaurn könnte Darum ries er zum Umbau, zum Umsormen und zum Zerb>echen der alten Tafeln. (Im Grunde wdr vielleicht dieser Berddczewrky. der allmählich der schäifste Gegner degeistigen Zionismus wurde, mehr Z o»lst. a>- viele Andere. Denn nur au« Liere zu feinem Volke, da« er zermürbt, zeriffrn und fl'ischlo« fand, predigte er btrfe Feindschaft gegen da« alte Judentum ) Alle diese Kämpfe und seelischen Aus schreie füll n seine Effah«, die alle Zeilfragen der jüditcken Gegenwart streifen Ganz anders handelte BerdyczewSkh iu ^inen Erzählungen. Skizzen und Romanen. Wollt erzählte er nie mit Liebe, allein er betonte nicht mehr so sehr seine Feindschaft gegen da« Galuthleben Brele Stoffe zu seinen delle^lftltchen Werken fand er im kleinstädtischen Leben seiner Heimat. Diele seiner Skizzen und Novellen, in denen zumeist nur Typen uezeichnet sind, find von Dekadrmz erfüllt. — In einer Reche von Lk'zzen und 'Eizühwngen tauckt Betdyczrwsky IN die Seele de« Durch' schi'Mvchajfid. wobei er un« emen tiefen Einblick in deffen filll.« Leben gewüdrt. — BerdycztMSty vettiette sich auch in die jüdische Der» gangenheii. wob« er reiche Schätze der Agada au« den Talmuden. Apoklyphen und aus der Kadbalah ln über« sichtlicher Anoidnung sammelte. (Der Born Judas, dte Sagen der Juden.) Berdyrzewsky. den man wegen seiner neuen Bedanken« well, die er in die neuhedrütfche Literatur hineinbrachte zum Vertreter der Rieticheischea L-Hre stempelte, war einer her bedeutendsten Schnitsteller der neudebrüischen Ltteratar. Bernhard Lvwi. Lokales. N« tcht „r aekrizrr». Zu der in einer unserer letzten Nummern veröffentlichen Mitteilung Über den Leutnant Scheinpflug in Raiidor erfahren w r noch folgendes: In den letzten Tagen sprach in zahlre chen jüdischen Geschäften ein Angehvrtger de- Selbstschutzes vor. der al- Au-welden Brief eine- Olfiziet» oor egte und für feinen Truppelteil um Mittel bat. Einen stuswns über die zu derartigen Sammlungen erforderliche behördliche Geneh« migung legte er nicht vor. Der Verdacht ist nicht von der Hand zu weifen, daß e« ein Angehöriger einer derartigen irregulären Selvstfchutztruppe war. wie sie i« unfrrem gestrigen Schreiben erwähnt wurde. Eist daher Vorsicht bei der Hingabe von Geldern an derartige Sammler dringend anzuraten. Mitteilung über Namen und Persönlichkeit der Sammler a» die Redaktion ist erwünscht. Gleickzeitig erhalten wir von der Preffestelle Schlesien beim Oherpräsidtum folgende Warnung: Immer wieder werben Vorfälle mitgeteilt, audenen erfichllich wird, daß Betrüger unter dem Vorgeben, ftc den oberschlefijchen Selbstschutz zu sammel«. an Geschäft«- Inhaber und andere Pcroatperfonen hecrntrelen. um von ihnen Geldmittel zu erhalten. Dazu tritt die Preffestelle beim Oderpräftdium mit. daß zu keiner derartigen Sammlung eine o'stzielle Genehmigung erteilt ist. «in oberschlestfcher Selbstschutz be-^t nicht «ehr. L« wird dringend vor der UnterstLtzang von Schwindler« gewarnt, die auf diesem Wege sich Geld zu verschaffe» versuchen. Eiu arbeitsscheuer Mensch teilt seit etwa et«, 1 hier lei« llnwese«. Ar ruft Fimilf'. oder Kir»e« ««t-r M'hhrauch «eines Namens telesvnis' und sagt G«»» daß nch sofort eine« arme« sehr hedü.s geu Mentche« «it bu Bitte u« dringliche Unterstützung u ihnen schich» werd« Nach kurzer Zeit erscheint br ‘n der Veteffe«h^ der «atüriich setbn angeläutet hat. Er hat aus dies» Weisv ele Hunderte M«rk sich e'lchw'ndelt. Er »an»t» sich Abronsohn Ich bitte bei nächster Gelegenheit de« VetrAg» festnehmen zu laste». Gemeinderabdiver Dr. Sä»gs». Herr Rabbiner Dr. M a r x»Btraßbarg i. Hst. Hitt mit. aß ihm von verschiedene« Seiten Nachricht z»gi«G. daß Danderarme an den Kasten Lmpsehlungsschreile« von ihm oorzeigen. Ermittelungen haben ergeben. da| diese Empsehlungsschreiben nicht nur in der Unterschrift» sondern auch im Stempel (der de» Amtsstempei «übt ähnlich ist), gefälscht ist. Herr Rabbiaer Dr Mir; werft darauf hin. daß er bisher noch Niemanden Emptshtungs» schreiben gegeben hat. — Dir bitten Vorze-ger svÜM Emp ehtungeschreiben feststellen lasten zu wolle». D.Z, Xn h e Ainftsr Irr )il. Ge«etUl» tfrrcU«. In wenigen Wochen se>ert Ihr Euer lievft s Fest, dal Ehanukaiest W>e schön wird es da in Eure« Zimmer« lein. L'chteiglanz. Moausstur und Geschenke werde« H«ch de'lücken Aber habt Ihr schon einmal daran gedacht, wi.v el jüdishe Kinder, nur weil sie jüdisch« Kinder ft«l. in Kummer und Eotge lebenf lausend und Aber» taus.nd« von jüdisch n Kindern im Osten leiden Ha»ger. frieren und haben vor alle« k'tne Ettern mehr, wert ft» vi'N Judens ,nben ers dl ig5'i worden si-d Die mag diese« Kindern erst am Ehanukaiest zu Mite »ein M ß >h«e« nicht iedoisen werfen^ Ich möchte Euch etne« Rat Geb»», wie Ihr Euer Eh inukasest und das dieier Kinder gleich' zeitig verschönen könnt. Ihr habt schon gelesen, daß Jung-Juba em Eba«»Ia* fest za Gunsten armer jüdtlcher Kinder am 14 De-e«chü» 1921 veranstalte'. Ihr alle selbst sollt helfen, daß I«' Uederschuß des Festes ein recht großer wird Zu diesem Z-veck bitten w«r Euch, allerlei Ha«d» arbeiten, z B. Deckchen. Lesezeichen. Nadelkissen, «»i-sdilber. Zeichnungen. Kästchen. LaubsägearAtte« u»d M» liches zu fertigen Diese werden de,« Kindersrft z» der jümschen Kin-erh'if, ve,kaust Die zwei schs»sd« Arbeiten werden mit jüdische« Büchern prämiert Ahes beginnt bald mit Eurer Tät'gkert, denn dt« Zeit ist Mf noch kurz Fordert auch Eure Feeund» dazu aus! AU das Schöne, was Euch Chanuka dringt. Mrdst Jbr diesmal doppelt genießen in dem Bewußtsein, «ntftt jüdischen Kindern durch eigene Ardelt ein« Freude ge««cht zu h.ben. Bringt die ^ondardetien Dienßtai. de« lll. Dszembßs nach.nittaas 3 Uhr tn den kleine« Saal der siestingtODi/ft A Agnesstraße. _ Der tztlssver^u der de«tsche, Jude». vrOg»M - Brests», oeranlallet am Mont >a den W De^maer 8 UM abend« im Saal der Grsellich«st der F>eg»de di« eift» allgemeine D riamm ung. in ber Dr. James Sima» Ader die Au'gaben des Hilssoere n« der deutsche» Jade» t» des' Gegen oart so-eben wird E> erscheint «»ß fetdstoerisndilst^ daß d»s aktuelle Thema und der Aber dte fllrmn Deutschlands hinaus bekannte Redner dos Interesse de» Angehörigen unserer Gemeind« tn verdiente« Maß« fallt wird. — Dtr Hilssverein der deutsche» Jade», dar Mt' vielen Jahren in Breslau »ine Ortsgruppe tzrt. will Mt seine öffentlich« Tätigkeit von neuem auf-chumi L» der Spitze dys vorILufizen Komitees fteht Herr liüfll* . Rabbiner Dr Sänger; der definittu« facsta«d fall sch der Versammlung am 12 Dezember zchdählt »ertzeu. Juug-Juda Breslau veranstaltet Mittwach, d«. 14 Dezember, im großen Saal der öesstngloqe ei« »ttuless^ fest, besten lleberschuß zu Guustrn der JLdische» KiMm ^' Hilfe verwendet wird. Programm: Prolog, Mustkatttch»^ Vorträge. Gedichte. Märcheaerzähteri» «ad Tdaanckgftj» i spiel .Rast im Walde'. Kerner werdmr »»ch H4»^ raso,ungen und Belustiguager für die Kinder oaeßeeetM»- Karten für Kinder * ö.b0 IRl. für Erwachsene i C,tO! zu haben in der Bücher - Diele Freuab, bei BamEch > Brandeis. (Siehe Inserat) 4 mto'! i »»IMH Eiiigesaadt. KM Me i, »'efer S»»Ue ettcheinende» Kaschttst«, ÜtemtmM fit SchnfUeit»»» ut die preß-esetzttche »iniliiili •rwlfcB.k.keakr* im Keli,t»,»„l«rricht. 4« mehr«» sich bit F»lle. bat fftubn «.»tllch ,«l Isie«isi,»»bed«»ke»- aul dem jEdifche» Wrli|iii»linlinHt abgrinriM «erd«». S» trachte ktitlich «t» Matche», da« »am Lehrer zerttzt »arde» ».r. er». 1°,»,chr>ch»W»G . »ach der H .weae» «Ii»ttar»Ich»er^»' »icht metzr »»! dem Uell.iona llaterricht teila.hme» kt»»» Aal »^» mati,« >»>raae aer»«teile» sich die 8ll»ddarmlch»mM i» «e»cke»«bede»ke». Ila, Hab«, mit fakt« MM (K . httt, dah JR ia»ll,l»erlchiehe»heile, i, he>»» a»: »M { St» de« Nligltl«, Gefthlt k|Uun Mn ui MM d e «elehrte» »mH mcht «mi, »chmdm, 4M..«» S» »»«l /ttpf ater de» tzerx» te» ttan, mbn IMm. Sn] &» M «i»t»n»» tensm iß. «Hl mb »4 »icht ti Snkkt mh, » f

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