Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- 43 (18.11.1921)
- Date
- 1921-11-18
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Ik. 48. «ritt 2. 3ihiI4t Sonijritusg 18. üoBemkti^tt. l' Um die zioMijche Veefoffung. Sil »rinisit»rischer Ntiktlkk »es üerls^o». v«» vr. Hiade». » Di« folqmd» NuDsthrv,«» ei»e« oppo^tionelea Mit-Üktzk« tz» PMMnBitMffcnnf tnmm ffinn qcvihren etaen ivtmtarte« GinSGL i» Mr flrteiMweife te« 12. L»n fresse«. Gnm der Verfasser dev Elaadpunki versschi. drs der L»ogreS al« Jvstrtvtion einer noch größeren ..Siärkun, gegevSder den «»«fthrenken Organen" bedürle. so meinen mf, daß diese, wenn sie einmal erforderlich wäre, niemals aLein dorch mechanische Neucrdnunq erreich« würde. Tie 1«teTÜft de« vLchlte» Loaqresie« aber beruht auf der Nespektlerung der moralischen und maieriellen ^»rdervn^en de« ebe» abrehalrenen. Der Ke erfiilll, febft Me GelaivrbeDervn^ und erhebt qleiLaeitia die Ln- Eriche, dre der foheadeLoa^reß al« öertrerrr der »tonnt: schen ©eit -an dir ausführcaden Lrzrne wird Sollen können. Der Entwurf des Orgauisatwnsstatutes. den die ^«mftifche Leitung dem 12 Kongreß vorlegte. enih ell eine interessante Neuerung: über dem Entwurf stand der feberliche Lrtel: Verfassung der Zionistischen Organisation. Di, OrganisationStomwiffton jedoch konnte sich für d:e«e Neuerung nicht erwärmen und ließ den alten Wortlaut: GDatut der Zionistischen Organisation bestehen. Ticke Haltung der Kommission war von richtigen Erwägungen geleitet,, und es scheint durchaus nützlich, sie d»r zionistischen Orffentlichkeit zur Kenntnis zu bringen. Seit ihrer politischen Anerkennung erging sich die zionistsche Bewegung auf der Linie gefährlicher Heber» treibungen. indem sie überall Analogien mit normalen EtoatSorganiSmen suchte und häufig genug künstliche Konstruktionen als natürliche Gegebenheiten annahm. So kamen zahlreiche Zionisten zu dem Glauben, daß die Zionistische Organisation schon eine Art Staatswcken darstelle. und dieser Irrtum wurde zur Quelle schädlicher Illusionen, mitunter auch gefährlicher Diagnosen. Anstatt erst einmal den staatlichen Geist in die Organisation hiueinzutragen. förderte man eine neue Tendenz, die darauf ausging, den Staat nach außen zu imitieren, was weder dem Prestige der Organisation noch den Interessen deß Zionismus von.Nutzen sein konnte. Demgegenüber mußte die Organisationskommisfion unS wieder zur wirklichen Wertung der Lage zurückführen, »nd dies um so mehr, als ihre Aufgabe vornehmlich darin bestand, dir Harmonie und das Gleichgewicht innerhalb der Organisation wiederherrustellen Sie hat diesen ver- »stnfügen Realismus schon dadurch zum Ausdruck gebracht, daß sie statt der feierlichen „Derfaffung" das prosaische .Statut" gewählt hat. Aber sie hat dabei nicht hervor gehoben, daß das neue Statut, wenn es der Außmwelt auch nur eben als Statut rrichelnt. in der inneren Mrkuna doch einer wirklichen Derfaffung gleichkommt. Diese Unterlaffung beruht auf der ganz neuartigen Behandlung der Organisarionsfrage durch den 12. Kongreß, die naturgemäß neue Gesichtspunkte in den Dordcrgezwü der Debatte stellte. Es handelte sich in Karlsbad nicht wehr um die Frage der technischen Organisierung der Krsste. auch nicht um die Erziehung dcr zionistische Massen. wie sie Herzl und seine nächsten Anhänger verstünden haben, sondern — kurz getagt —: es ging eimach UM die Frage der inneren zionistischen Politik, um die wechselseitigen Rechte und Pflichten der verschiedenen Elemente der Bewegung. Denn e« richtig ist. daß die Verfassung ein System von Garantien darstellt, so war die Lrganisationsfrage auf dem 12. Kongreß eine Verfaffungssrage, nicht im iuteruationalen Sinne des Wortes, sondern innerpolitisch. »«ubfchiedete sich Zwi Elimelech vom Rabbi, nahm d-n Stock in die Hand und den Ranzen aus die Schultern »ab wunderte Tage und Nachte durch fast ohne Rast nach Kösnitz; denn wer weiß, ob Messias nicht in dicker Woche kommt? Ja KoSnitz angelangt, ging er geradenwegs in da» LehrhauS der MaggidS. ohne Stock und Ranzen in einer Herberge hinzulegen; denn wer weiß, ob Messias mcht iu dieser Stunde kommt? Man wies ihn in die lleine Kammer. Da standen viele Leute um das Rukebert bet MaggidS. Zwi Elimelech lehnt« sich an die Wand, stützte die eine Hand auf seinen Stab, die andere auf einen vor ihm stehenden Mann, hob sich empor und sah in das Angesicht deS MaggidS. .Mit einem Blick." sprach er zu sich, .erwirbt man die kommende Welt". Die Seele deS Spiel««,»-. Es wird erzählt: Um Mitternacht kam einst eine Stimme in die Kammer .de» MaggidS von KoSnitz und klagte: .Heiliger Ifrmls. «barme dich einer elenden Seele, die seit . ctm Iahten von Wirbel zu Wirbel irrt." .Wer bist du", fragte der Vkggid. .und wie hast du dein Erdenleben vollbracht?. .Ein KleSmer war ich." sprach die Stimme. ..die Zimbeln warru mein Instrument, und ich habe gesündigt wie alle fahrenden Spielleute sündigen." — ..Und wer hat dich zu wir geschickt?" Da stöhnte die Stimme aus: .Hch habe ja aus deß Rabbis Hochzeit gespielt, und Ihr lobet mich und wolltet mehr hören, und ich spielte ein Stück umS ander« zu Eurem Wohlgefallen." — ..Weißt du noch die V^odie. die du spickte», als sie mich unter den Trau» htwmck führten?" Die Stimme sang die Melodie. ..So soll dir am kommenden Sabbat Erlösung werden", sprach der Maggid. Am Freitagabend daraus sang der Maggid vor dem Borbewpult daß Lied ..Ruf. mein Freund, der Braut wchg«gM" « einer Diese, die niemand kannte und in die di» Sänger nicht nnzustimmen vermochten. | Auf keine« der früheren Kongresse traten die verschiedenen Elemente der Bewegung i» so von einander abgeqreuzten Rollen hervor wie diesmal. Niemals sonst waren Zentrum und Bewegung. Leitung und Kongreß so abgerundete Körperschaften. Vielleicht war es gut; vielleicht war es eine Folge der elementaren Erfüllung des Rufe» nach Machteinteilung. sie aur diesem Kongresse so deutlich zutage t:at W:e matt auch darüber denken möge: unwillkürlich ist jedenfalls d>e Frage des inneren Gleichgewichtes zw s den den verschiedcnen Elementen der 'Lew gung. die Frage der gegenwärtigen Garantien entstanden, und um dieie Frage drehten sich eigentlich alle OrganisitionsdrbaN'n Man kann tagen, daß der 12 Kongreß die Lrganisaitonsiragl» von dem oben skizzierten G.'sihts- Punkt der inieren Palil.k und der verfassungsmäßigen Garantien a's betrachtet hat. Ter Entwurf der Leitung stand aur der Basis des stslu? qua, während die Oppositon die Unterwerfung der autführenden Gewalt unter die gesetzgeberische Gewalt anstcebte. B.ide Gesichispunkte kämpften miteinander und als Fiolge dieser Kampfe deichrünkle der Kongreß beträchtlich die aursührenöe Gewalt und unterwarf sie einer stärkeren Kontrolle durch die Bewegung. Er hat aber daS Kontrollorgan Nicht genügend befestigt, ihm not) zu wenig Macht und Stärk: gegeben. m«t denen es von seinem Kontrollrecht gründlichen Gebrauch machen könnte. Denn man hatte, um bie Bewegung in ihrer Autorität als selbständigen Faktor innerhalb der Organisation, als Träger der gckehgeberi'chrn Rechte und Machtquelle zu stärken, vor allem den Kongreß stärken müffen. T.e neuen praktischen Aufgaben unserer Bewegung sind dermaßen kompliziert und umfangreich. daß de: Kongreß in seiner gegenwärtigen Gestalt zu ihrer Erfüllung nicht imstandist Drr Kongreß ist eine Volksvertretung. d:c in zwei Jahrcn einmal tagt und jedesmal nt anderer Zusammen setzuug wiederkehrt. Diese Eigenschaft war ausgezeichnet, so'lange die Hauptaufgabe des Zionismus aus knopazan' distlschem Gebiet gelegen war; heute dagegen besteht die Gefahr, daß derselbe Umstand die Macht der durch den Kongreß vertretenen Bewegung zugunst:n der Leitung vermindert. Um dies zu verhindern, trat Schreiber dieser Zeilen mit einem Vor'ch'.ag h»rvor. der dem Kongreß größere Stabilität verleihen sollte Ter Kongreß solle - so d eß es ut dem entsprechenden Antrag — zu einer im Pcinz-.p permanenten Einrichtung seine Mitglieder durch regelmäßige Wahlen für die D:uer von drea Iahr.m g^wäalt werden; ferner solle d:r Kongreß jährlich ietne Session abhatten und in besonderen Fällen eine außerordentliche Tagung abqchalte» werden. Ter XU. Kongreß hat diesen Antrag zwar abgelehnt. aber aus Be'prech ingen mit verschiedenen Gruppen und Richtungen konnte ich entnehmen, daß die Delegierten aus eine Reform solcher Akt nur nicht vaaberealet waren und sich nicht entschließen konnten, sie aus dem Stegreif durchzuiühlev; daß aber die Stärkung der inneren und äußeren Autorität des Kongreffes Anklang gefunden hat. Diele erklärten sich ganz einverstanden mit oer Meinung, daß enre Stärkung des Kongrckfes nur durch seine Umwandlung in eine im Prinzip permanente Institution möglich ist. die ln derselben Zusammensetzung siic mehrere Spionen gewählt wird- Wenn die Frage also auch unentschieden geblieben ist. io wird sich der nächste Kongreß doch wieder mit ihr zu beibästigm haben. Ebenfalls mehr .ausgrschoben denn ausgehoben" bleiben andere Resormvorschläge radikalen Charakters : der Antrag der Amerikaner bezüglich der Verschmelzung de4 Großen A- E m>t der IahreSkonserenz und der Vorschlag der österreichischen Landsmannschaft und der gesamten Opposition. welcher daraus auszing. dem A- C. die Ernennung und Absetzung der Erekulive als ein neues Recht zu gewähren. Aber schon die akzeptierten Reformen — Reduzierung der Mitglieder des A. C. Umwandlung des Präsidiums in eine permanente und selbständige Institution. Erweiterung der Be'ugnlffe des A. C. und Verweigerung des Stimmrechtes der Exekutive innerhalb des A C. — bewegen sich in der für den Kongreß charakteristischen Richtung der Stärkung der verfassungsmäßigen Garantien. So ist mit dem Kamp» um die Derfaffung eine neue Erscheinungen der zionistischen Welt zutage getreten, und der Xll. Kongreß hat einen verheißungsvollen Anfang gemacht. Es kann keinem Zweifel unterliegen: die Entwicklung der Organisation wird sich auf dem Wege der Befestigung der vcrfaffungtmäßigen Garantien und der Stärkung der Kongreßautontät bewegen. Die nächsten zwei Ja ire. die uns vom kommenden Kongreß trennen, münen zur gründliazcren Erörterung der zionistischen Konstitutlonsirage benützt werden, damit dem nächsten Kongreß sorg'am ausgearbeitete Entwürfe von Dersaffungsresormen unterbreitet werden können. Aus aller Welt. Weizmann und Diaspora-RationaliSmuS. Der auffehenerregende Lrick. den Deizmann vor dem Kongreß an Samuel Untermeyer in der Frage de4 jüdischen Diaspora-Nationalismus schrieb, lautet im Dort» laut: .Es ist keine Spur von Wahrheat in der Behauptung. daß der Nationalismus den springenden Punkt der Debatte am Kongresse bilden wird. DreS war nie und wird nie der Fall fein. Es ist ein bloßes Schreck- Gespenst, dar unsckigerweise in Amerika geschaffen und aus de« Kontinente »achgeahmt »ird. Ich stnde separat die TLgeSordnung be» KvagreffeS. der Sie entnehmen werde», daß wir die Hände voll anderer Frage».habe» und daß wir di^ akademischen AaHelegenhnten bereite lassen. Ich erinnere mich nicht, dasi diese Fcazen je Gegenstand der Kongreßdebattea gebildet hätteiz Es rst oollko«men wahr, daß gewisse zionistische Gruppen, insbesondere die polnische, an den lokalen politischrn Angelegenheiten P«lenS teilnehmen; sie tun dies aber nicht als Zronisten. sondern alS polnische Juden. b:e gleubz'-ilig Zionisten sind. Wre es immer besonders in den europäischen Ländern der Kall ist sind es die Zionisten, die d:e aktiven Mitglieder der jüdischen Gemeinden sind, und deshalb an allen baS jüdische Leben betreffenden Angelegenheiten teilnehmen. De zionistische Organisation hat stets gewissenhaft daS Hineingezogenwerden in die internen politischen Anqckeqenheiten gemieden, da sie sich dessen vollständig bewußt war. daß dies d:e Destruktion des Z-onismus bedeuten würde. Vor drei Jahren, im Jahre 19IS, als in Paris unter Vorsitz des Richters Mack ununterbrochene Sitz ingen der jüdischen Delegierten aus allen Staaten statifanden und der Versuch gemacht wurde, mich in die Diskussionen ihrer pollttschen Angelegenheiten hineinzaz'chen und als die Leute, kimchließlich des Richters Mick auch mich drängten, meinen voliti'chen Einstuß zugunsten der ver'chledenen von den jüdischen Gemeinden in den neuentstandenen Staaten erhobenen Forderungen zu benützen, habe «ch dies unter de.n Vorwände glatt abgelehnt. daß jede Unze von Energie, die wir besitzen, für Palästina eingesetzt werden muß und daß die polituchen Kämpfe einer jeden Gemeinschaft zu Lasten der betreffenden Getneinschift, aber nicht der zionisttschen Organisation fallen muß. Diese Richtlinie wurde se'thcr befolgt, eine Abweichungyvon nttT unbekannt." Wir verweisen auf die in einer der letzten Nummern gebrachten Meldung aus New Park, die in ihrer Faffung so gehalten war. als würde Weizmann die Abkehr de« Zionismus von zedem Tiaspor.a-NatlonaliSmuS zugefichert haben. D. Red. _ Leiden eines jüdischen Dorfes in Rumänien. Wie aus Bukarest gemeldet wird, hat ein rumänischer Oberst das überw'ezend von Juden bewohnte Dorf Secureni am Versöhnungsiag? von Soldaten u nzinzeln lassen, damit sic die jüdischen Bauern ubernelen Nachdem die Synagoge gistüimt worden war. aourdm die Betenden auf die Felder gejagt und an ihrem höchsten Feiertage zur Arbeit gezwungen. Wer sich weigerte, würbe gepetticht. Dezehn Stunden, und als die I iden späte. . - betreten woll'en, vertperrlen ihnen die S^ ,i emdenen ©arten den Weg Die Spenden zum Züd. Ratioaalfonds. Tie Spendensumme für die ersten 9 Monate L921 tbezw 1920» ergibt Lstc. 89 999 (109 535) und verteilt sich. ,n endlichen Pjuuü. a.is folgende Linder: Beretnigte Staaten 2l8tH (16872). Mesopotamien 1s 745 i 10 298). England 0455 (15 427), Rumänien 4327 12238), Deutschland 4341 (5648), Argentinien -34>9 (4 3U), Polen 2755 (3920), Errz IiSroel 2>79 (21<JG), China (Shangh.aa ufw) 253t (12 081). Neu- Seeland 1956(159). Oesterreich 1829 (1329). Australien 1806 (301. Czechoslovakci 1680 (288 0. Iugoslavien 1646 (1782). Strait Settlements 1410. Ostgalizren 1224 (1351), Bulgarien 1113 (13t»6, Lttuania (Kowno) 1078 (117). Elsaß Lothringen 1048(716). Holland 1007(2188). Italien 963 (589). Lettland 859 (105). Bukowina 849 (ä32), Belgien 805 (1453). Finnland 80t (2), Indien 696. Canada 612 11823). Schweiz 621 (1000). Beßarabien 613 (170). Taansilvanlen 578 (286), Westqalizien 521 (1072), Schweden 485 (42). Aegypten 336 1274). Griechenland 303 fl674), 15 weitere Länder 1603 (1920: 13 weitere Länder Lstr. 4327). Ein Brief Baron Alfred Rothschilds an Wilhelm II. Die Juden find schuld am Kriege, lügen die Anti« semiten. Was Ballin für Erbaltung des Friedens tat. iß bekannt. Nun veröffentlicht Kau tsky in seinen Aktenstücken folgenden Brref. den Baron Alfred de Rothschild am 1. August 1914 an Kaiser Wilhelm gerichtck hat und der zeigt. waS Baron Rothschild tat, um den Frieden zu brhalt.n Der Brief lau‘^: . Sr Kaisirl. Majestät b*® Deutschen Kaiser. Berlin. Ich bin mir bewußt, daß Eure Majestät jeden Nero zu Gunsten des Friedens anstrengen. und weil ach dies weiß und weil ich immer ein Bewunderer der Politik Eurer Majestät war. wage ich Eure Majestät an diesem kritischen Augenblicke anzuredeaa. da die Segnungen des Friedens und die >schrecken des Kneges wie daS Zünglein einer Wage balancieren. Wollen Eure Majestät mar daher einen Vorschlag fenden, den ich sofort meinen Freunden vorlegen könnte und der geeignet wäre, sowohl in Petersburg wie in Wien günstig ausgenommen -u werden, unterstützt von memen Freunden? Ich wage ernstlich zu hoffen, daß Earrr Mafestät mir gütigst antwarten werden." — Auf diese» Schriftstück hat der Kaiser die Worte geschrieben:.Eme meiner alten und sehr achtungS» werten Bekanntschaften, ungefähr 75 bis 80 Jahre alt", während dar Auswärtige Amt das Tckegramm mit de» Note v.-rfah. daß die Antwort nicht abgehen konnte, weil daS Kabel mit England bereits unterbrochen war!