Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- 43 (18.11.1921)
- Date
- 1921-11-18
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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w TT lc. Wn««i6n 1961. Palästina. Wirdrrtzrrßrü»»» »er Gr»»»,, i» -rr»s»Ie«. Irrusattm. Noch den am 2. November in Jerusalem tzattgesunden« Unruhen ist kein weiterer Zwlschenfull erfolgt. In ganz Palästina herrscht Ruhe, sodaß die normale Lage als wiederhergefiellt bezeichnet werden kann. In Jerusalem selbst wurde ein Eondergerickt gebildet, das bereits 21 Angreifer abzeurteilt hat Tie politischen Drahtzieher, die hinter bin Angreifern standen. Und über die Wirkung ihrer Hetzkampagne offensichtlich enttäuscht, da sie glauben, daß auf Grund der Jerusalemer Ereigmffe daß Prestige der gegenwärtig in London weilenden arabischen Delegation rinrn entscheidenden Schlag erlitten hat Hervorragende mohammedanische, katholische und protestantijche Notabeln haben der palüstinenfischen Regrerungehr Bedauern darüber ausgedrücht, daß der Angriff deaufgehetzten arabischen Mob den Tod schuldloser Leute verursacht hat Insgesamt find 6 Juden und 1 Araber getötet. 32 Juden und 6 Araber verwundet worden Tie jüdischen Opfer wurden am 4. November beigeseht: über 5000 Personen folgten dem Leichenzuge. Wie der Aigrifi dar sich ging Jaffa. Ueber die Jerusalemer Vorgänge am Jahrestage der Balsour-Deklarotion ist folgende» zu berichten: Am Morgen de8 2. November Ingen die Araber ihre Geschäfte geschloffen, um aus diele Welse ihren Protist gegen die Volfour Tellarolion zum Ausdruck zu dringen. Um 10 Uhr rottete sich vor dem Iaffa-Tor aradlicher Janhagel zusammen und zog mit droherid erhobenen Stöcken zum Postamt. Die Polizei bemühte sich. d:e Demonstranten zu zerstreuen, ihren schwachen Brüsten war jedoch kein Erfolg beschießen. Im weiteren Verlaus des Tages ereigneten sich donn^virle Angriffe, deren Ziel die jüdische Altstadt war Die^raurigen Folgen dieser Vor» fülle siid bekannt; sie sind/um so bcklagenSwerter. als energischere Vorsichtsmaßregeln vor Anbruch des Tages die Unruhen gewrtz -hätten verhindern können. Dre ^Zionistische KommiIevn, der Waad Lcumr (Jüdischer Rvtt-nalrat i-^Palüfflnal und andere jüdische Kdrprrfckastendeetvngkn. daß der Gouverneur von Jerusalem. General Storrs. bis zum Abschluß einer gründlichen Untersuchung vom Amte suspendiert werde. In dielem Zusammenhang mutz erwähnt werden, datz der 2. November in Jaffa dank geeigneter Maßnahmen deS dortigen Gouverneurs rn völliger Ruhe verlaufen ist. hall i» England. Drt . iau' widmrt seinen Leitartikel i> ck|i ^c' _ Hungen, die von der arabischen T.legalic.. u ^..ternomwen werden, um eine Annullierung der Balsour-Deklaration zu erreichen. ..Die englische Regiernng' sagt dntz Blatt. ..kaa» datz Verspreche». datz sie de» Jude» gegeben hat. »ich! Tfttfg&agig mache». ,hve ihr gegebenes Wort zu breche». Datz La»tz ist dem Volke Israel durch eio ewißetz Verspreche» gegeben wortze». »ad setve Wiederausrichtnng ist ih» durch die Prophete» vorhergefagt »erden. Die Erfüll»»- do» Gottes Wort ka»a keine Macht verhindern." Je mehr Opfer Palästina von uns fordert, ,e mehr jüdisches Blut für Erez Israel fließt, desto inniger werden die Lande, die unS mit dem Land unserer Sehnsucht verknüpfen. Deutscher Ho»dek »ach Palästina. Wie wir erfahren, ist es einer hiesigen bekannten Papierfinna gelungen, einen großen lohnenden Auftrag für Lieferungen noch Palästina erhalten. Unseres Erachtens wäre es endlich an der Zeit, daß die maßgeberden kaulmännifchen Faktoren IHandelskammcrn, die Vereinigungen der Fabrikanten und Großhändler, usw ) sich mit der Frage des organisierten Exportes nach Palästina ernst beschäftigen. Aber das ist nicht nur allein die Pflicht der Aibeitgeber. sondern auch der „Arbeit« »ehmer'. in diesem Falle der Gewerkichoslen Ter Deutschland verschloffene Weg nach Osten führt heute über Palästina. Mesopotamie» »ach Armeuie». Perfiei, Indien »»d »etter. Das Erziehungs"epattemen1 der Zionistischen Kommiffion m Jerusalem hat ei»e karlographische A»stolt i» Tentschla»d mit der Herstellung eines hebräischen T'lobu» für die palästinensischen Schulen beauftragt. .Der Globuo wird noch im Laufe di«si^ 77 .li-l erscheinen und auch beim Berliner .Jüdischer rhältlich sein. Die Pole» kommen ua4 zuvork Mehrere Schiffe mit polnischer H -.d^.ig werden in dielen Tagen den Danziger HafenL^ " n. um nach Palästina zu fahren. Dies ist der erste ' r. n polnischem Holzerport nach Palästina. V»»a»Sero»s »eck i üb«. Bom 1. Hepiember bi» 16. üftsfcec gab ic> m: « )ibca nach PilSt,»« ftagmuibert. »rr a»»che A»»v uft ■:! asm. baß 1150 Wmoaaderer m □off» nnb 100 r tv ft >»?a.:del stob Nocher emee Grupre voa 9«v»», diih.\u i si»ber ewgetroffev i| trab deshalb vichi ewgereil t n ' : °ne. gibt es gegnuDLriich in Pals-ioa reime »r»erb»1 , Ehrm», Vei'.t^re^i tzebrschchePtzi^ t.. »er tzetzrMlcheu h«. r»pstBg g»: s * chriLllch- »cletz«. Ter belanme der ßch m« die MüderbelevoBi üdme h,fvB»eu BerdievK« erworben *f virrzigjährtgeB wiffeafchaftlichen 1 Irdisch« SoSBcttn«. I ' 'Mt*. -NvM. JmdüLB»» fa einer chetßvchen GAetzriev-innpe »W Ierulnle» ein« Da» Schreibea^ in de» Ve» Jehada« TLti.rkrit aetlh«« »ird.M» o aaterzfichMet »om Pwftffoe Datzlwaaa. der de» Evange:ii«tzen PaläftiHa^ftitttt vorlttbl. Prvseffor -arNr«nz. de» keiier des Archäologilchea IvdiNil« der palstime^stschen KegrrroBq. mnd Prosifl^e Älldright v»m »»enkBnischeB Iastir» ssr yalästinensische Hll.rismer' »im »»er fantfit# Ge»tz»O »rtz»»t für Hllli»r«tl4< Artzei'er. Ta» amer>k iniiche Zentrallomnee in ,üb,fch. toziBliftitchen MrdeNerpaNei Pc-le Zion er»arb eia Gr»ß»oioibo»l s», die NtBk qnrosienichasiliche Lch'st»unlemeh«NB>i „(ibalui" in Jaffa. Io# Fatztteirg, das jflr f>0 Paffagiere und fflr «ve rabang von über 10 £tnnrn 4tau« birtrl, toll nur tu gflRrniabn«n herLn-iezogen »erden. Et,' »r,r Brock, üv<r tzem Ivrtz»». Bei» Uv<kr»l de» Jordan au» de« pmereihlee soll m »Üchßer Z,a „ne neue Brdcke qedsut »erde«. Die Borarbeiten sine 80 Mdischen Ardeilem de» »mereth- Uager» Üdtnragen warb,«. Deutsches Reich. GKiu»k«fiirs«r,r i« G0prr»hr». DaS Arbeiterfürsorgeamt der jüdischen Organisationen Denlschlands hatte zur Besprechung verschiedener mit der Ostjudensülsorge in der Provinz Ostpreußen zusammenhängenden Fragen das Mitglied seines GeneralsekrelariatS. Herr Tr- Senator, nach Eydtluhnen und Königsberg entsandt. Der Besuch in Eydtluhnen ergab, daß die Fürsorge für die ostjüdischen Flüchtlinge, trotzdem die Jüdische Gemeinde dort nur 40 Familien zählt, von den Gemeinde» Mitgliedern in vorbildlicher Weise ouSgeübt wurde. Die Gemeinde Eydtkudnen erklärte sich bereit, zu deu Kosten der Jüvijchen Arbeilerfürsotgestelle in KöntcSberg Monat» lich Dtt bVO — beizutragen. In Königsberg jand am 8. Oktot>er 1921 eine Versammlung von Mitgliedern deS Vorstandes und der Repräsentanz der Gemeinde Königsberg», sowie Derttetern der jüdischen Organisationen und einzelnen Persönlichkeiten statt in der dre Versammelten mit Jntereffe von den Darlegungen deS Herrn Dr. Senator Kenntnis nahmen. Insbesondere herrschte Einigkeit über die Notwendigkeit einer geordneten politischen Vertretung, wie das Arbeitersüisorgeamt und feine Zweigstellen darstellen, sowie einer möglichst weitgehenden sozialen Fürsorge. Herr Dr. Senator -sührie ferner outz. daß. da die amerikanische Hilfe nunmehr aurgeblieben ist. dabeutiche Judentum zunächst, um sich die Unterstützung der Amerikaner wieder zu sichern, selbst erhebliche Summen aufdrinaen muß. Die Versammlung, die kinsiimmig der Ansicht war. daß die erforderlichen Mittel zur Erhaltung der Arbeiterfütsorgestelle in Königsberg aufgebracht werden müffen und aufgebracht werden kbnnen. nahm einstimmig folgende Refolutioaeu an: 1. Die am 8 Oktober 1921 versammelten Vertreter des Vorstandes und der Repräsentanz der Jüdische» Gemeinde sowie der jüdischen Organisationen Königsbergs erklären die Aufrschterhaltung der Arbeiter fürforgest»lle Königsberg für unbedingt erforbeltch. Die anwetenden Vertreter der jüdischen Orqaniiationeu erklären lich bereit, sich bei ihre» Organisationen dafür einzusetzen, daß iu analoger Weise wie bei den angeren Arbeiterfürsorgrstelen der Arbeiter« sürsvig,stelle Königsberg laufende monatliche bezw. vierteljährliche Beiträge zur teilweise» Deckung de» Etats nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Mittel überwiesen werden. 2. Tie am 8 Oktober 1 21 versammelten Mitglieder deS Vorstände» und der Repläsentonz der Jüdischen Gemeind« Königsberg erklären angesichts der Wichtigkeit der polrtitch konsularischen Tätigkeit, sowie der sozialpolitisch» fürsorgerischtn Arbeit de» Arbeitersürsorgeamtes dre Ausrechterhaltung deS HUfSwerkS für die ostjüdischen Flüchtlinge als eine unbedingte Notwendigkeit. Denn die Tätigkeit de» ArdeiterfürforgeamteS liegt nicht nur im Jntereffe der Flüchtlinge, als vielmehr auch in dem der eingesessenen dtutichcn Judenheit. Die Gemeinde Königsberg erwartet — und sie richtet in dieser Erwartung einen dringenden Appell an die Gemeinden der Provinzen. — daß auch dies« und vor alle» Dingen die von der Ostjudennot nicht »der nur wenig betroffenen, die Arbeilersürsoigestelle Königsberg mit laufenden monatlichen Beiträgen unterstützen werden. T>e versammelten Vertreter deS Vorstandes und der Repräsentanz der Gemeinde werden sich dafür einsetzeu. daß auch die Gemeinde Königsberg zu den Kosten der Arbeiterfürsorgestille einen lausenden monatlichen Beittag. soweit es ihre Mitte! irgend erhauden. bewilligt Sie bedaver« dader, daß andere Großgrmemden. insbesondere auch Berlin, verhältnismäßig zu geringe Mittel für diesen Zweck bewilligt haben. Demgemäß wurde in. Aussicht genommen, zur Erhaltung der Arbyleriürsorgestelle Kbuigtderg folgende Faktoren heranzuztehen: einmal dir Jüdische Gemeind« Königsberg, die Proomzzemeirrdrn, die Organisationen; endlich herrschte Lrnigleit darüber, daß auch eine Privatfammtung werde erfolgen müffen. Herr Kommerzienrat Marx hat bereits zu dieser Sammlung Mk. 5000. — gezeichnet — Die om nächsten Lag stattfmdenbe Tagung der Gemeinden Ostpreußens war leider nicht so besucht, wie es die Wichtigkeit der Angelegenheit erfordert hätte. Anmerhin waren Dartreter einer Reihe wichtiger Gemeinden anwesend. Nach eingehender Darlegung de» Referenten Dr. Senator üder den! Ernst der Situation wurde die nachstehende Resolution Angenommen, durch die die Vertreter der anwesenden Gemeindey die Unterstützong der Ardeiterfürforgestelle Königsberg in Aussicht steLen: .Die am v. Okwber 1921 versammelten Vertreter der Jüdischen Gemeinde» Osipoeußmrs erkläre» sich bereit, ln der Erkeutrtnis der dringende» Rotmendigleit ein« peoduk- > tiveu Fstrjorge für die oWbilche, pAchtlings sich bei ihr« J Gemeind« fit tim laufepde «osmtliche dm» vierttEHMGü Subventionierung der UrbmterftrßmgestM» Kd«ttz>D«g einzufetz«. Der Shnqgog«verba>d Ostpeeuß« IH* gebet«, diesen Veschluß allen angeschlofimmn Gimetnd« zu übermitteln und znr Durchführnng zu empsehttn.^ Besonders günstig« Eindruck »achtt das Angsbot der Gemeinde Ltzdtknhn«. der ArbeitersürsmHssttAe ttt Königsberg einen Bettag voa monatlich Nt. 800.— ftc die Zwecke der Ostjudenfstrforge zuzasühren. Berlin Am Sonntag, den 80. und Montag, de» 20 November findet im Log«hau<. Berlin W 62, Kltiß» straße 10 tHintergebüude) die ordevtUche Hauptversammlmig des Zenttolverein deutscher Staalsbürgrr jüdtsck« Hmittf E-. L mit solg«der Lsgesordmmg statt: Sonntog, hl 20. November vor«. 10 Uhr: 1. .Im Kampfe n» tnfa Daterlond". Referenten: Landesradbimr De. Rteg«- Braunfchweig. Syndikus Dr. Ludwig H»tt6nbe v-BmÄ». Nachmittags 8 Uhr: 1. Finanzresernt. Reseemtt: Hmetz Rothschild - Frankfurt a. M 2. Jnaerr Misfto< Refrr«ten: Rechtsanwalt Dr. Eng« Strauß s UMg. bürg. Frau Henriette Fü rt h-Fnmkfnrt a. M, Dr. Jsmar Freund-Berlin. 8. Btricht der Revisov« Mdh Entlastung des Vorstandes 4. Dorstandswahtt». Nvütgg, deu Ll. November, vormittag« 9 Uhr: l. SohnntzD» ünderung. Referent: RechtsanwaN Dr. Herzfeld-Eß«; Mittel und Wiege zur Entgtstung unserer vevtikerMg von Haß und Dorurtell gegen die Juden. Rtserens»: Prof. Dr. Julius Goldstein»DarmstHt. Radbttttr Dr. Felix Goldmann.Leipzig. Dr Nag Nainpor» Frankfurt a. M: nachmittags 8 Uhr: 1. Nüt Beschwerden der Abgeordnet»,. 2. JnuerfÜdifcht Refewnttn: Rechtsanwalt Dr. Kurt Alexandtr'TmfttG. stellv. Syndikus Dr. Wiener-Berlin. Berlin. Dtt erste Begründer der ärztlichen Gtzndh«* reisen, bekavat besonders als Balneolvge, Geheimer Gmtt» tätsrat Dr. med. Aldert Oliven, ist im 62- VH«jschW hur gestorben. Albert Oliv« mar eia gebHnmr BmslMttr, besten Lebenswerk die Begründung fet in jüdisch» KreG» bekannt« Nervenheilanstalt Berolinn« in Lankwitz sich Berlin ist. Der Verstorbene war auch NstbegrAndar de» Israelitisch« Altersheimt für jüdische Lehrerin«« «nd betätigte sich im Ehr«di«ste der htestgen M Gsmettcha. Berit». Der D«tfch-Zsraelttische Gemeindebnüb <tzr» anftaltet zur Zett bei sämtliche» Bundesge«t>dM'M» umfaff«de Enquete, die die wirtschaftlich» BerWAW» der jüdisch« Beamt« klarst, ll« und lsietchpsitt^WW JJJ Q' «ch *■: Urbeestcht darüber schassen, soÜ. in l Ausbestervng cherseld« durch Bundesmittel Es ist dri»g«d zu wünschen, daß die Veani noch auspehrnd« Fmgebvg« mit möglichster^ erfolgt, damit der Fortgang dieser so Arbeit« kein« Auffchnb rnribet. $lt »tgtiato*« *taM »«»Nisch« fit Ut»A«»fch0ß«» « I» Li«ßNitz fand a» kannlai den Id. Novemder tit .Maulntlrai* di» idiündnn« «ine» «»»iHilchen Oin»»> «rdandes ftr Riedeefchlefien stati. Gm« rrdtzem Arynh, van ttntafeni |icnHlif*n Ortttn^it b«r ~ ‘ ' Barm dajN eifchirne». >m >brnd »urd« — gefchnebrn »ird — in demsetdea Qalal liat I Stifaamluag aigttalla, di« von nngefthr 400 1 txiuitt war,, und jMt nicht in van Jnd», f Bkgriißnn, der >»wrsr»de» durch de» Lritrr, Dr. Levy. sprach Dr. Sch achtel- BatU», de« bcutfdxB SmttallHiil««* der tjiowiß». D »iLckbiick abtc di« Sefchich» de« Zioni»»« wie« er I hin, daß der «ufba» Pallfiina« mal MBB« <MM btt Zioniftt». fvndern der «efamtrn Jndenhra WWW I«i; e« wisse durch die Dal bewies«, werdrn. p« Auiiakuno der «xtiseniit,,. di« IM« sdint «M«. , firuNivBll«»«»». «an| MM sei. Gichtnntve der>>!»>: ein«« »»deren volle», sondern de« siidische», fatal in Zukunft dir jtdischen «ratzrn tannrr Ihr» Arbeit k»»t, Der iweite Vedner. der vachtzend« de» Bau» f vrrbande». Brzirrunadasseslar Dr. M a »r »> .! , wich aus di« »aUMichen Schwi«r>i>eit»rhi», ti»v Ausbau PaMftina» entgezmtade». di« »der M* (h . , der Juden HwtBinbm Idnaten trab »hie». An (iiM drastische» Beispiel |ftgt( «et «itdnrr, M« «eicher vchM l tnna f«r |A(n einpeine« der vesttz eirch CMMj, in Paltsti» werden ttn*.' ein» chck»»<OwtaMBUU Alu dritter taM vechttanwaU Jaiodsoh« au» Aitzta der tivnistische» Leitw», in t . junO»ft «der die Forderung, die di« liozistttch» durch Gnalwrd erkahrea Iepl MHch snr die: sich Palästina selbst zu erarbeite». Dur« werde die Grs«In»« der Pßicht «»«chisttt,! dand«, de» der Zu», »n«»htrt. «<» mt »t« ir schloß »it eine» stört«, Appell fsf Schass»»« Sinheitssriwt im Judentum. I» der - mm solarnde» Autsprachr, hatte »ll Redner ei» Vertreter «ch .Zentral»»«!»« ] Mrgn j«d<chea vlandrn»', Dr Le»r»wl«v«l Wort Er erklärt« sich einverstanden mit den 1 dch SesamGndtNtunch. s«r de» Ansbo« wirten, wo» ater an der llinldollchtrit dar I . . »am Deutschtu» nicht» Mde«. Herr Wotchiw«»» I die verechtt»,, her AUetAoitp« Siontst—BchWmO I zu. Gr s»chl«t» von der Bo»t»»trata dee B-hA Pnldstino Met» manael» an I ip»H«i:- J