Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- 42 (11.11.1921)
- Date
- 1921-11-11
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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*t 49. Sette 2. Irdische Bolkstzettun- 11 November 1991. zirka l1/« Millionen Menschen und für die Jahre 1919 und 1920 nur je zirka 6500 Menschen umfaßt, nur mit arößter Vorsicht auSztaoerte» isi Aber eS scheint un» fech. all wenn hieranzu« mindestens auf die Richtung, in welcher die Sltvicklung sich bewegt, geschlossen werden kan». Diese Richtung geht zwet'elloS dahin, die Anormalitäten. die sich durch die vollkommen einjigartige wirtschaftliche und poliüsche Situation der Sahen im Ollen mit der Zeit an ihrem BolkSkörper herau-gebildet haben, auszugleichen und zu überwinden. Den nächsten Schritt hierzu bedeutet die fortschreitende Industrialisierung de» jLdischen Proletariats In dieser Beziehung war dasselbe noch im Arhre 1897 der Arbeiterschaft aller anderen Kulturvölker gegenüber in einem bemerkenswerten Rückstand. Dir Grüläe hierfür wurden teilin psychologischen, teils r» volk-wirtfchafttichen Momenten gesucht. Es scheint aber, als wenn die Umwälzung im Osten diese Motive hat in Fortfall kommen taffen. Mehrere tausend ostjüdische Arbeiter sind heute allein in den Bergwerken und Industrien deS rheinisch. westfälischen JndustnebezirkS beschäftigt. Ein gleichegilt sür die Ostjuden in Amerika und in den anderen Ländern, d. h also: mit dem Fort, fall der volkswirtschaftlichen Verhältnisse dealten Rußlands fallen auch die Hemmungen, die der Industrialisierung d«S jüdischen Proletariats entgegenstanden. Es muß »ügluL sein, die in Deutschland befindlichen ostjüdrschen Arbeiter der deutschen Volkswirtschaft so einzugliedern, daß eine Störung durch sie nicht behauptet werden kann. --— (Jüd. SrbfiKrthmme.) Rabbiner Dr. Daniel Fraenkel. g» Iriitm tMiMrtltc* — 12. M«rch<Ich»«» nn Rabbiner D. Goldschm - di in Könizshükie. Mehr als drei Jahrzehnte wölbt sich der Grabhügel über dem Mann, deffen Leben und Charakterbild hier erneuert weiden soll. Man braucht trotzdem nicht zu fürchten, daß die Farben za stark auigetragen und die Erinnerung künstlich wachgerusen werden müßte. Sein Bild steht vielen noch deutlich vor der Seele, denen er i« Leben ein treuer Führer, ernster Berater und liebreicher Freund gewesen ist. Besonders in Breslau, wo ihm im Spätherbst seine- Lebens eine letzte Wirkung-' Hätte beschieden war, darf man honen, daß „Worte der Erinnerung" tiefen und starken Diederhall sind«» werden. In dem Jahrhundert, in dar unser Bleck zurückgleitet, hat sich die Welt, besonders die jüdische, von Grund aus verändert. ES greift unS an die Seele, die EntwicÜung und den Aufstieg eines Jeden, der an der Schwelle des vorigen Jahrhunderts stand, zu verfolgen.'wie der Weg auß Not und Enge, unter Kampf und Opfern sich nur mühselig in- Freie hinaus wand. Ja dem Schicksal jedes Einzelnen. auch Daniel Iraenkels. spiegelt sich daS Lader gesamten Judenheit der nachmMelsohnschen Zeit, besonders der kleinen Schicht, die im Osten gewiß nur ein »iuziger Bruchteil war. deren Hunger nach Bildung mit den bestehenden Derhäktniffen sich nicht zufrieden geben konnte. In Beuthen. wo er seine Kinderzeit verlebte — «boren ist er in Sohrau O.-S. — gab es damals keine Mdische Schule, keinen geregelten Unterricht, keine methodisch vorgebildeten Lehrer, selbst nicht für die religiösen, geschweige für die profanen Fächer Gegen die Letzteren bestand fast bei der ganzen Gemeinde ein unbesieglicheS Mißtrauen, und jeder Versuch, der Jugend auch nur die Vemente der Bildung zuzufübren. scheiterte an den unvorgibt, von Sabbat zu Sabbat zu fasten, und insgeheim sich alle Tage ein paar Bissen zusteckl: er betrügt nur andere, du aber bist dir selber ein Trug und ein Täuschung". Tie Welt »er Melstzie. Der ..Jehudi" sah einmal im Geist, daß die Krank' heit des KoSnHer Mog-zrbsich zur sterbenSzefahr gesteigert hatte, ^sogleich befahl er zweien seiner Getreuen, die treffliche Sänger und Spielleutc waren, nach KoSnitz zu fahren, um Rabbi Israel» Herz mit Musik zu erquicken. Die beiden machten sich unverzüglich aut den Weg. kamen um Freitag in» Hau» de» MaggidS und wurden betraut, den Sabbat mit ihrem Spiel und Gesang zu empfangen. Als die Klänge in die Stube einzogen, wo Rabbi Israel lag. horchte er auf und sein Angesicht erhellte sich. Sein Atem ging immer gleichmäßiger, bie Stirn wurde kühler und die Hände lagen von Krampf befreit auf der Decke. Lm Ende blickte er wie erwachend auf und sprach: .Der Jehudi hatte gesehen, daß ich durch alle Welten hinweggegangen bin, nur in der Welt der Melodie war ich nicht. Da hat er zwei Boten geschickt, "daß sie mich durch diese Welt zurückführen/ Ich habe »ergebe». Al» der Maggid von KoSnitz sterbenSsiech im letzten Jahr vor seinem Tode am Vorabend de» Versöhnung»- tage» vor der Lade betete, hielt er inne. ehe er die Worte sagte: .Und Gott sprach: .Ich habe vergeben", und redete ft» Sott: Herr der Welt, du allein weißt, wie groß deine Macht ist. und du allein weißt, wie groß meine leibliche Gchmäche ist. Und auch die» weißt du. daß ich diesen ganzen Monat Tag um Tag nicht um meinetwillen sondern K« deines Volkes Israel willen im Gebet vor der Lade gestunden habe. Darum frage ich dich: wenn eS mir «cht geworden ist. daß Joch deines Volke» auf mich zu «h»ea und «it meinem elenden Leibe den Dienst zu tun. Wie tan» eS dir. deffen bte Allgewalt ist. schwer fallen. M Worte zu spreche,?' Danach hieß er eine Freude«, totft Miefes und rief »it starker Stimme: .Und Sott Pfe* vevgeoes überwindlichen Widerstand der überwiegenden Mehrheit. ES gab zwar eine Stadtschule, die, obgleich rein katholisch, jüdische Kinder ausaahm- Aber welcher Jude würde ihr damals fein Kind anvertraut haben, einmal au» Furch: vor unduldsamer Behandlung und dann und hauptsächlich au» der von Proselytenmacherei. In einem Lebenslauf au» dem Jahre 1851 analysiert der Dreißigjährige den Dornenweg feiner Jugendbilbung. Es sind dieselben Bilder, die gleichen Schilderungen, dieselben Hemmungen, die wir au» dem jüdischen Milieu von damals von überall her so gut kennen. In der Gemeinde wechselte alle paar Monate der Lehrer, der von der Gunst der Einzelnen abhing. 'Meisten» war e» ein Pole, der eingewandert war. selten kam einer aus Deutschland mit etwa» besserer Vorbildung für seinen Berus .Ja dem dumpfen Schul - raum faßen die Kinder zusammengepfercht von früh um 6 dl» abends gegen 8 oder 9". Die Schulzeit verlief ohne Ferien, ohne Unterbrechung, ohne kindliches Spiel, ohne Licht und Freude. Eins aber blühte in dieser Stick' luft in dem Knaben wie eine Wunderblume auf. eine unbeugsame Zähigkeit, die sein ganze» Leben ihn begleitete und auSfüllte. Bis 14'-, Jahren blieb er in der Schule. Neben einem gründlichen grätschen Wissen hat er sich die Vrundelemente des allgemeinen angeeignet. Dann sollte er. da bte Eltern schwer mit dem Leben rangen. Kaufman werden. Er fühlte dazu keinen Berus in sich, hatte noch Um feste- Lebensziel, wollte nur an sich arbeiten und lernen. Erne ideal angelegke Natur verkannte er vielleicht die Realitäten. Beschwerden und Mühseligkeiten des Lebens Sern Vater war einsichtig genug, ihm die Erlaubnis zum Aufgeben seine» Berufes zu erteilen, wenn er ihm auch keinerlei Unterstützung in Aussicht stellen konnte. Und nun beginnen für Daniel Fraenkel die Lehr- und Wandecjahre. die ihn unter Entbehrungen und Entsagungen von Schule zu Schule erst nach Breslau und 1341 nach Berlin führten. Ueberall mußte er lernen und lehren, seinen kärglichen Lebensunterhalt durch Unterricht verdienen, und konnte doch nicht lange, weil ihm alle M-.ttel fehlten, auf einer Lehranstalt sich aushalten. In Berlin war der Kamps nicht leichter. Hier wurde er Schüler Salomon PlessnerS und Rabbi Elchanan Roienstein). des damaligen RabbrnatSassessorS. trat in Beziehungen zu Rabbi Jacob Joseph OttrngeS und Michael Sachs. Das Wohlwollen aller dieser Männer konnte ihm über die Mrieren des Alltags nicht Hinüberhelsen er mußte einen Beruf wählen, der ihn rasch selbständig machte und beschloß, die Aunahme in das Königliche Seminar für Stadtschulen nach' zusuchen uud Lehrer zu werden. Durch Verfügung des Ministeriums wurde er als Gastschüler in die sonst Juden verschlossene Anstalt ausgenommen. Ter Einssuß Diester weg», die reichen Anregungen die von diesem großen Pädagogen auSgingen. gaben der Lehrerpersönlichkeit Daniel FraenkelS das Gepräge. Trotz der lückenhaften Vorbildung gelang eo ihm durch eisernen Fleiß, schon nach 2'. Jahren die Befähigung zum Lehreramt zu erlangen. Sein Brldungsstrcben war damit nicht gestillt. Die Universität mit der Aussicht, eine höhere Laufbahn einzuschlagen, zog ihn zu philosophischen und historischen Studien, denen s^sich mft bewunderungswürdiger Energie trotz drückender alkße«^-^erhältnisse m:1 dem Erfolge widmete, daß er als Dreißigjähriger iemf Reueprüfung auf eine« Berliner Gymnasium ablegte und zwei Jahre später, schon im L hramt aui der Hallenser Universität mit einer Dissertation .Erklärungen zum Propheten Habakuk" promov:erte. Das Lehramt bildete Kern und Wri-n feiner Tätigkeit. Eine starke, volle. eindrucksvolle Lehrerpersönlichkett hat Daniel Fraenkel m der Schule den Eckstein sein-r Wirksamkeit gesehen. Hier kamen alle ferne Eigenschaften so recht zur Geltung. D:e Gewissenhaftigkeit. Pünktlichkeit. Ordnungsliebe, der Fleiß, dre schöne Verbindung von strenger Selbstzucht und mildem V.-rstehm. Vorzüge, die bei dem Jüngling von seinen Lehrern anerkannt ward.-n und nun dem Lehrer sür seine Schüler zu Gute kamen. Alle Zeugnisse aus der Praxis, sowohl in Frankfurt a O. wre m Rybnik. durchweg von katholischen und protestantischen Geistlichen ausgestellt, rühmen die Ettolge feiner Lehrtätigkeit, den l'efflichen Stand der Schulen, als dr Erfolge ferner Persönlichkeit Während feine: Amtsführung in Rybnik übertrug ihm dre Gemeinde da- Rabbinat rn einer ehrenvollen BerufungZurkunde. die noch vorhanden ist. Ec hatte sich die Befähigung hierzu durch seine Studien rn Berlin und durch die Autorisation des Dazans Naphtali Hirsch Werl und des bekannten Rabbiners Mores Feilchenteld rn Ragasen. einer talmudischen Autorität, erworben. Dre 2J Jahre in Rybnik. die er im Verein mit sein r zlerchstrebenden. hochbegabten Gattrn. der Tochter Rabbr Elchanan RosensteinS. in hingebender treuer Arbeit zugebracht hat. sind bis heut in der Gemeinde unvergessen ES ist sür dre ieelsorgerische Tätigkeit und seine persönliche Fühlungnahme mit jedem Einzelnen bezeichnend, daß jede Familre sich rühmen.durste, in ihm ihren besten Freund besessen zu haben. Der umfassende Schuldienst, die Enge der Verhältnisse, haben literarische Bestrebungen und Neigungen nur schwer auskommen lassen. Aber der wissenschaftliche Trieb, toi den Jüngling beseelt und anzespornt hat, versagte auch nicht bei dem Manne. Man erkennt e< au» den Bemerkungen und Noten, die am Rande seiner Bücher stehen, und Zeugnr» von der Art, wie er seine Studie» betrieb, ablegen. In die OeffmUichkeit ist er allerdings wenig getreten, da Zurückhaltung und selbstlose Bescheidenheit Hauptzüge seine» Charakterbildeten. Erst in Breslau, w» ihm Gelegenheit geboten wurde, an Berein-vorträge» l die Früchte seineallge»einen und rabbinische« Wissens zu nützen und zu zeige», durste er einige Auffätze über Arbeit und Handwerk im jüdischen Altertum in Lieber» .manns Dolkskalender veröffentlichen. Auch die Rede«, die er als Verweser de» VreSlauer Rabbinat» zum Gedächtnis Rabb: Gedaliah TiktmS bei der Enthüllung von deffen Grabstein sowie zur Einführung des nunmehr auch verewigten Dr. Rosenthal gehalten hat. find im Druck erschienen und zeigen warme Empfindung, reiche Kenntnis, schlichte, einfache volnehme Sprache und klare, starke, religiöse Ueberzeuguiz Der Mann hak den Sturm und Drang der Resor« miterlebt und sicherlich mitdurchkämpft. ist sich und dem überlieferten Judentum unwandelbar treu geblreb.'N. und ist doch nie ein Mann de» Kampfes, sondern des Friedens gewesen, der die Beziehungen und die Verbindung mit Andersgesinnten nicht unierbrach. sondern ausrecht erhielt. Auf dem Friedhof der Breslauer Gemeinde steht da» Denkmal seiner hingebende.i Treue und Arbeit, gewidmet von seinen dankbaren Schülern und Freunden Unter ihm ruht seine sterbliche Hülle neben der treuen Lebensgefährtin. Fester als Granit un-dauernder erhebt sich sein Denkstein »n den Herzen seiner Kinder. Familienmitglieder und Verehrer. Er weist den W:g hinaus in die Zukunft, hinüber über d:e Jahrhundectgrenze. Aus aller Welt. Drr amerikanische Botschafter in Prag — ein Zude. Der bekannte D.plomat. Schriftsteller und Journalist Mr. Lewrn Einstein, ein angesehener amerikanischer Jude, wurde zum amerikanischen Botschafter jüc die T'chechoslowakc: ernannt. _ Dr. Brutzkus Minister für jüdische Angelegenheiten Der russische Z'.onistenfahrer Dc. Brutzkus ist in Kowno eingetroffen. 2B:e verlautet, soll ec dre Leitung der Ministerium sür jüdische A rgelegenheiten im litauischen Kabinett, an Stell» des aus dem Ante scheidenden gez-nwärliqen Ministers Dr. So!oweitschik. übernehmen. Ku-Hlur-Älan. Einer Meldung des .Newyork'TimeS" zufolge wurde in Chicago ein Russe. W. DombrowSki. zu einer sehr hohen Geldstrafe und Lezabluna Kosten v Verfahrens verurteilt, we. ' i' '. . --.'rn Russen zu einem Pozr»m .. Die als Zeugen vernomme. . -; *ei.. mitgeben an, DombrowSki habe erklärt, i -JMcr: einen- .Ka Kluz- Klan -Führers zum Organisi^ru eines PogrbmS beauftragt worden fei. Der Ange"agte bestritt diese Zeugenaussagen, wollte aber aus Frage des Richters, ob er Mitglied der ..KuKlux-Kian-Organisation fei, leine Antwort geben. -lDer .Ku-Klux-Klan ", welcher in der letzten Zeit die ganze amerikanische Oessentlichkeit von sich reden macht, ist eine gegen Juden. Katholiken. Neger und Fremde rm allgemeinen gerichtete G.'heimorganrsatlon, an deren Spitze eine .Königin" steht) Demonstrationen gegen die Balfour-Deklaration. Ein amtlicher Bericht au? London vom 8 November bestätig', daß in Jerusalem Unruhen auSgedrochen sind. Dem Berichte zufolge soll die Polizei Mittwoch vormittag» aus der Straß: nach Jaffa eine kleine Araberbande zerstreut haben. D » R'nde habe stch aber neuerdmg» gebildet, um ein ' das jüdische Stadtviertel zu unternehmenoen 'Arabern un) den Bewohnern des .Viertels warben Schüsse gewechselt- Auch eine Bomb» wurde qewarjen. Mchcfach kam eS zu Messerkämp'en. Die Soldaten patrouillieren durch die Stadt Schließlich gelanz es die Ruhe wieder herzustellen. Vier .luden un) ein Araber sind getötet, 14 Personen verletzt worden (?- wardr eine Anzahl Verhaftungen vorgenommeu. Eine Kommentierung dieser Nachricht ist. insolange nicht genauere Details vorftegen. inopportun. KrikftU. Prs-effsr Nrfa'l raubentchtog »arte ju« erde M. lichkn Profest^r für römüch.-s Ntch: finamii Die Beförderung der« fci,at bffortbrri registrier! zu »erden. »e>l fte m de« jetzige» Odlea den ersten deearrizen »aestepi. Wersche». D.e D.reklorrn einiger ftLaNichea Äilieljchulea. in denen dir läd.schra tzludiereaden die Rthrheil dildee. diohte» den >stdisch«n Achsttern mit dem Ausschlüsse aui de» kehraastalrea »ege» der sssrderunt. vom Schaibesutz am ),» Kiper desrrii z» »erde» Ve»a»eü. $ia sensationelles Ereignis Hai sich hier am 1. Abend des «oschhoschonoh-^estes zngeiraztn. Ss erschien nämlich der pre» iefteniische Büchrf »on Budapest, Balthasar, in der Syaegeze in der Romdachstraße, um den Raddieer dieser Lvuegog«. De. Udler, zu belachen und den jüdischen Gottesdienst kenne« z« lerne». Gr »erde bei seine» ilintntt erkannt und in etzrerdietigrr Wetze z» einem Ehrenplätze geleitet. Rebbiner Dr. tMet fegrftt* ihn » einer Keine« Ansprache. Der Besuch des tzöchste» Pwtestanttzche» Würdenträgers hat auch anßertzalb der Indentzeit grdßte Unfmeer« samkeit erweckt Wien. Hier »arte der »iederanfgetzante steepeldstädter Lempel m der Dempelgosse feierlich eingemeitzt. Des Oettestzans »erde e» 17. Ingttst 1917 eoa einer verheerenden FenerSdruUst ze» -re«» Dell zerstin. Durch Spenden »erd« es »»glich, de» De»PeI ufo»- denen, rtzchienen »xrea eint Reitze Mn fbalrmg*eettetttcttr er» Uni*erjtili«telefirr*t nnd der -efamte LeUMsdorstend erit de» Reddinnrskestrgiir».