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Jüdische Volkszeitung · 1921-10-28 · 40 (28.10.1921) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
40 (28.10.1921)
Date
1921-10-28
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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,7 Jfe. 40 Seite 2. Jüdische Bolttzeitung 28. Oktober 1-21. f! ftnb, auf breitester Grundlage, die jüdische wissenschaftliche Forschung zu fördern. In der Praxi« ist deren Tätigkeit so gedacht, daß fie i» Anschluß an die zuständigen Ressort« Ruskunftserteilung au diejenigen Interessanten betreibt, die in Palästina rentable Erwerbsmöglichkeilen suchen. Es handelt sich um eine zweckmäßige Organisation der Rachnchtenververtung außerhalb Palästina«, um das Privatkapital für Palästina zu interessieren, wa« allerdings nur bei Unterstützung seitens der zuständigen Lemter möglich sein wird. In diese« Gebiet gehört natürlich auch die Förderung aller Bestrebungen zum wirtschaftlichen Ausbau der Juden LfteuropaS. 3. Die Arbeitsgemeinschaft jüdischer Bolksvirtschafter bat oie Aufgabe. die zerstreuten Kräfte aus dem Gebiete jüdischer Wirtschaftswissenschaft zu konzentrieren'. Die Arbeitsgemeinschaft stellt das wissenschaftliche Gremium de« Institut« dar. Die Organisation der Materialbeschaffung au« dem jüdischen Osten bildet «ine der wichtigsten Ausgaben de- Instituts. Die Vorder« tungsstelle de« Instituts ist im Jänner 1-20 auf Anregung von Dr. Ruppin begründe! und wird von mir geleitet. E« werden Schriften und Mitteilungen de« Institut« herausgegeben. Für Anfang nächsten Jahres »ixd eine Tagung des Instituts vorbereitet. Es ioll ein geeignetes Forum geschaffen werden, au' dem die Fragen des jüdischen wirtschaftlichen Ausbaues in rach- und sach- «Lnnlscher Art. losgelöst von jeder Politik, vou berufenen Kennern durchgearbertet werden. Gerade der letzte Zionistenkongretz hat bewiesen, daß ein Parlament, wie es der Kongreß z. L ist. kein geeigneter Ort zur Lötung von wirtschaftlichen Problemen schwerwiegender Natur ist Die Schaffung des Wirtschafts- und Finanzrates weist aus die Aussonderung wirtschaftlicher Agenden hm. Äußer den Fragen des Ausbaues der jüdischen Volkswirtschaft in Palästina wird die Tagung sich selbstverständlich auch mit den ökonomischen Problemen der Ostjuden beschäftigen. Es soll versucht werden, auf diese Weise ein wirtschaftliches Parlament des lüdftchen Volkes ins Leben zu rufen Die jüdische Welthilfskoufereoz in Prag. In Prag wurde im Sitzungssaale der israelitischen Kultusgemeinde rn Anwesenheit von 35 Delegierten die 24 jüdische Organisationen aus 14 Ländern vertreten, sowie der Vertreter des Iüd. Nationalrates aus Litauen und Polen. deS Ministeriums für soziale Fürsorge, von Dr Alice Masarhk. Major Eernofek und anderen die Küdisch« WelthilfSkonferenz feierlich eröffnet. Dr Leo Motzkin-Paris bedauert ^außerordentlich, daß er die Konferenz nicht in tschechischer Sprache eröffnen kann und führt aus: Die Konteren; wurde von zwei Organisationen einberufeu: Der WelthilsSzentrale. die erst vor einem Jahre zustandegekommen ist. und der Hias. die sich jetzt auf die Arbeit in Europa erstreckt. Das ganze Judentum ist sich deffen bewußt, daß großen jüdischen Piaffen vollkommene Ausrottung droht. Hunderttausend« bewegen sich und es wird immer ärger werden. In allen Ländern hoben sich einzelne Verbände mit diesen Fragen besaßt, erst unlängst hat eine große Konferenz in Brüssel getagt Die Hauptbedmguna zu einer günstigen Lösung der Frage ist bloß auf dem Prinzip der Geiamlvertretung «-glich. Es ist notwendig, den Bedrohten die Ausrerse aus den Progromländern zu ermöglichen, die Wanderung zu regeln und die Bedingungen in den Ländern, durch welche sich diese Maffen bewegen werden, vorzubereiten Dies ist aber nur durch ein einheitliches Vorgehen des jüdischen Volkes möglich. Dir müffen den verantwortlichen Faktoren klar machen, daß sie an den Morden mitschuldig find, falls sie den Juden nicht die Möglichkeit geben, der Progromhölle zu entkommen. Mit diesem Appell können wir uns dann an die demokratischen Parteien. Regierungen und den Völkerbund wenden. Dr. Popper-Prag begrüßt die Konferenz im Namen der Humanitäts-Loge Bnei-Brith und wünscht ihren Arbeiten den vollen Erfolg. Mr Held begrüßt englisch die Konferenz im N„men der amerikanischen .Pias' Sulam-Venedig wieterholt die Grüße des italienischen Hilfskomitees und dre freundliche Erklärung der italienischen Regierung. Herr Maas'Argentinien berichtet über bie Tätigkeit der dortigen Hilssorganisatlonen. Tie Konferenz wählte folgendes Präsidium: Herr Leon Motzkin-Paris als Präsident und die Herren Aoolf Held Newhoik. Tr. Klee-Berlin. M Kcrinin Petersburg. derzeit Berlin. Tr Joch Imann London als Vizepräsidenten. Unter lebhaften Beifall der Anwesenden begrüßt der Präsident Motzftn die Verirrter des Präsidenten des CeLoslow. Roten-- Kreuzes. Dr. Alice Masarhk und Major Cernoiec Herr Shelvin Neuyork berichtet über die Tätigkeit der .Hias'. die sich jetzt auch auf Europa erstreckt Er bespricht dre Schwierigkeiten, mit denen sie zu kämpfe.> hat. Besonders ober fei es die Angst vor dem Bolschewismus, die sich iür die Beschränkung der Immigration einsetzl. Aller politischer Einstuß der , Hias" und Louis Marshals hat da nichts geholfen um die Bill abzuwenden. Hias hat eine dreigliedrige Kommission nach Mexiko entsendet, aus deren Bericht jedoch hervorqeht. daß das Land für eine jüdische Immigration vollkommen ungeeignet ist. Daher werben j.tzt ähnliche Denucke aus der Insel Kuba unternommen Herr Maas-Argentinien bespricht die Möglichkeiten der Einwanderung nach Argentinien und betont, daß die argentinische Republik zwar viele Emigranten von den Grenzen zurückgeschickt - hat. jedoch keinen einzigen Juden Dr. Kreinin bespricht sodann die Lage der Juden in Sowjetrusjland wo noch am 30. Juni dre letzten Progrome stattgefunden haben. Die Rätemacht ist nicht imstande, diese einzustellen, denn sie ist in der Provinz zu schwach dazu. Ter Antisemitismus wächst von Tag zu Tag Nach einer genauen Statistik wurden über 200.000 Juden getötet, einige hunderttausend verwundet Es strömen daher alle aus der Provinz in die Städte, wo es ihnen durch Bildung von Selbstschutz nor. gelingt, sich vor den Banditen zu schützen. Es macht sich eine kolosiale Bewegung bemerkbar Nicht nur zur rumänischen, sondern auch zur volnischen Grenze. Als Beispiel der Lage der Juden sei angeführt, daß die Regierung verfugt bat. daß alle von' den Progromen betroffenen Juden als Arbeiter nach dem Ural gehen, was für sie eine sichere Vernichtung bedeutet Erst vor einem Monat hat die Regierung ihre Stellungnahme geändert und allen Juden unter 18 und über .',0 Jahren sowie den Frauen, die ihre Männer in Amerika oder in den anderen Ländern naturalisiert find, gruppenweise ouszuwandern Vier Millionen Juden haben diele Konsirenz als erste Möglichkeit begrüßt, wo sie sich an die jüdische Oenrntlichkeit wenden können Ter Redner beleuchtet dann die kolossale Schuld der jüdischen Kommunisten. die sich gegen das jüdische Volk gestellt und auch , die Hilfe der dumanen Nichtjuden gestört haben. Nachdem er noch die Tätigkeit der amerikanischen und kanadischen I Delegierten m Sowietrußland einer scharfen Kritik unterzogen hat. wendet er sich an die Konferenz mit dem Appell, den schwer bedrohten jüdischen Mafien in Sowietrußland zu Hilfe zu kommen. Dr. Bruzkus-PeterSbung ergänzt die Ausführungen von Dr. Kreirn und besonders die Tätigkeit der amenkamscheu Delegierten. Latzki teilt sodann der Kon'erenz eine schriftliche verbindliche Deklaration der Sowjelreaierung mit. m der sich diese ,m Gegensätze zu ihrer bisherigen Polttik teilweise und noch immer bedingt sür die Emigranon ausspricht Blitzlichter aus aller Welt. 2 Folge. Aus Wien kommt folgende Meldung: Der ehemalige Erzherzog Wilhelm, der zu den Ukrainern übergegangen ist und den Nomen Washl Wyschhwanji angenommen hat. überwies Oberrabbiner Dr. ChajeS 50 000 Kronen für die ukraini'chen Pogromopfer. Tiefer Habsburger Sprößling hat sicherlich Gelegenheit gehabt, die schrecken der Balachowitsch-Banden als Zuschauer mitzuerleben. Vielleicht haben politische Erwägungen E den Herrn Äasyl Wyschhwanij bewogen. 50 000 österreichische Kronen, ungefähr 3000 Mark, den Opferu zukommen zu laffen. Oder will der ehemalige Erzherzog damit die Schuld tilgen, die er begangen hat. als er. der reiche und einflußreichste Gutsbesitzer zu all den Grerieln schwieg? Der ehemalige Erzherzog Wilhelm ist em Sohn des Erzherzogs Friedrich, de» Onkels des Ex. Kaisers Karl, femerzeitiger Ober-Kommandierender der östeire.chijch-ungarifchen Wehimicht. Erzherzog Friedrich war der arößte Grundbesitzer und gehörte zu den Industriellen der ehemaligen Monarchie. Tie Erregung der Oesterreicher kannte keine Grenzen, als die Revolution«» legierung Akten veröffentlichen ließ, aus denen beivorging. daß Erzherzog Friedrich aufgrund seiner Stellung und seiner Macht. Hunderte von Millionen durch Lteserungen. zu fabelhasten Preisen an das Heer — TrcckengemOe ui'w — die nicht immer einwandfrei waren, verdiente. Tie Hamburger Oberschulbehörbe hat eine Verfügung erlaffen, die wir zur Nachahmun g und Durchs ührung den hiesigen Behörden dringend nohelegen: Ha«d»rg. „In den bei der LrtLschulbehörde eingehenden Anzeigln und Milteilungen wird darüber geklagt, es fei einzelnen Lehrkörpern noch nicht gelungen, zu verhindern. daß Schüler im Sinne bestimmter Parteien beeinflußt werden Es widerspricht dem Welen jeder dem werdenden Menschen geltenden Schul- und Erziehungs-' ardeit. Gesinnung und Willen der Schüler in den Kampf der Mächte hineinzuziehe-'. die außerhalb der Schule politisch miteinander ringen. Abzeichen, die eine Stellungnahme in diesem Kampfe sichtbar machen sollen, dürfen weder von Lehrern und sonstigen der Oberschulbehörde unterstellten Beamten, noch von Schülern innerhalb der Schule, bei Schulausflügen oder sonstigen im Dienst der Schule stehenden Veranstaltungen getrogen werden. Die Lbertchulbehorde weist mit allem Nachdruck darauf hin. daß jede derartige Beeinstuffung und Bearbeitung der Schüler nickt zuläffjg ist. Außerdem muß wiederholt auf dre Bestimmungen vom l6 Dezember 1920 betreffend Einführung des Religionsunterrichtes aufmerksam gemacht werden. Die frei« Entscheidung der Ettern darüber, ob ibr Kind am Religionsuiitrrrlcht leilnehmen soll, darf in keiner Weise von der Schule gefährdet werden, es muß vielmehr alles vermieden werden, was als eine Beeinstuffung der Schüler und der Ellern ousgeleql werden könnte". neue Millionäre Mister Rochami. der Seidenkünig. steht noch fest; aber er wohnt in einer anderen Stadt Nun »an kann ja zu ihm fahren. Doch bis Klepmann sich entschloß Mister Nachami. dem Seidenkönig. einen Betuch zu «achen, war der Aermste schon so fertig, daß er 'einen .Palast" verlaffen mußte und Gvtt weiß wohin verschwand. Aber Klepmann hatte noch Freunde genug, die sich m den sieben feiten Jahren emporgearbeitet hatten. Einer, ein früherer Nachbar Klepmanns, besitzt jetzt eine Strickereifabrik. und «an erzählt von ihm. er hätte bainit Scheffel Golde« gemacht. Der war stets ein freundlicher Mann und Klepmann ist sicher, bei ihm in der schweren Zeit ein paar hundert Dollar zu bekommen, um aus seiner .beengten Lage' herauszukommen. Klepmann war nur »«entschlossen. wo er seinen früheren Freund suchen sollte, in der Privotwohnung. im Borvpark oder in seinem r ikSbureau auf der fünften Avenne. Er entschloß sich. an beiden Stellen aufziffuchen. aber er fand ihn an keiner und auch sonst nirgends. — Wo kann der Mann wohnen? gmg es Klepmann durch den Kopf. Vielleicht ist er auch fertig geworden? Dann geht die Welt unter. Aber die Welt ging nicht unter. Der ehemalige Nachbar und spätere Stickerrikönig war aufzufinden Er hatte ko-ar aut abgeschnitten und warf sich gerade auf da« Bmckgefchäst Er war gerade dabei, allein eine Bank zu eröffnen. Vankier. da« ist schon etwas andere«, sagte sich Klep- »ann zufrieden. Und an einem SamStag nach 12 Uhr fncht» er den Bankier, seinen ehemaligen Freund, auf. Die Bank befand sich sehr weit von Klepmann» Bureau «ch die .Reise" kostete /llepmann ein gutes Stück Geld. «Ache« er von seiner Frau geliehen hatte, angeblich, um damit Aei« Schülden zu zahlen. . . Al» Klepmann zur Bank kam. welche den verlockenden MM« Bank der Trust-Eompanh trug, klopfte sein Her, stärker. Er trat über die Schwelle. Ein Mann in Uniform trat auf ihn zu und sah ihm eifrig auf die Hände, ob er nicht Geld einlegeu komme. . Diese Frage vrr neinte Klepmann. Wen wünschen Sie alio zu sprechen? — Den Ehe? selbst. Der Mann in Uniform meinte offenbar das H ein großer Kunde, denn er lächelte sehr freundlich, als er Klepmann ins nächste Stockwerk zum „Chef' führte. Der Chef erkannte Klepmann. Er ernannte ihn sogar sehr gut! Er erinnerte sich sogar an Klepmanns Bornamen — Jakob. Wie könnte man dar auch vergeffen! -- Also, du willst eine Einlage machen? sagte der .Chef' und klopfte Klepmann freundlich aus die Schulter Das ist schön. . . . Darum daS schön ist. wußte Klepmann nicht, aber er antwortete, er wolle wirklich eine Einlage machen, nur der Freund muß entschuldigen — die erste Einlage wird nicht besonders groß sein. — Wieviel zum Beispiel? fragte der ..Chef'. — Im ganzen 25 Dollar (das war daS von der Frau geliehene letzte Geld) — Das ist alles?! sagte der .Chef' mit süßsaurer Miene Klepmann wurde rot vor Scham; er fühlte, das sei keine Einlage; >och er gab die Versicherung ab. er hoffe bald eine größere Einlage machen zu können. Run. du warst doch einmal mein Nachbar, so wollen wir dir zuliebe da- Statut unterer Bank brechen. . . Nach allen Zeremonien verließ Klepmann die Bank mit wüstem Kopf und murmelte still vor sich hin: — So habe ich ihm gar noch eine Gefälligkeit erwiesen. zum Teufel! Und mit wankenden Schritten ging er heimwätts nnd schmiedete Pläne, wie er da« bißchen Geld vor dem einstigen Nachbar und jetzigen .Chef" retten könnte. Es durfte nicht allen Breslauern bekannt sein, daß in unserer Slidt eine Tageszeitung erscheint, die den Titel .Schlesische Tagespost' führt, sie ist aus zwei Tage vom Herr" Polizeipräsidenten verboten worden, weil ein gewiffer Friedrich Wilhelm Prinz zur Lippe in einem Artikel über Odenchlesien politische Grdankengänge mit rüdeste» Radauantisemitismu« entwickelt, zu der Dr Rathenau und die Deutschen herhalten müffln. Die .VolkSwacht' hat das .Unsauberste' dieses Artikels des Herrn Prinzen zur Lippe ihren Lesern mit Gloffen vorgesetzt. Seine Durchlaucht Prinz zur Lippe, Hauplmann a. D. im Generalstab, veröffentlicht in Nr 289 v. 21. d. Mts. der .Schlesischen Tagespost' eine Engegnung. die wir im Auszug wiedergeben. um den Geisteszustand dieses Prinzen — wir hoffen, daß die StandeSgenoffen von diesem Herrn abrücken — zu charafterisieren: Tie jüdische Achillesferse »er „B«lk»wacht". Bon Friedrich Wilhelm frm, zur Lippe. Die .Bolkswacht' beschäftigt sich in Re. 245 vom 19. Oktober mit meinem Artikel .Oberschlesien' in Nr 286 der .Schlesischen Tagespost' vom 18. Oktober. Zunächst gebe ich meiner Freude Ausdruck, bei der „Dolkswacht" endlich die Beachtung gefunden zu haben, die mir schon lange zukommt!!! Daß sie mich sehr ahnungslos nennt, beweist mir ihre eigene Ahnungslosigkeit, die übrigens die .Schlesisibe Bolkszertung" in Rr 601 vom 18. Oltober in ähnlicher Weise bekundet. Immerhin geht es die beiden politisch b.-freundeten Blätter nichts an. woher ich meine Kenntnisse beziehe, und so mögen sie mich meinethalben weiter ahnungslos nennen O Bezeichnend für den Beweggrund der .Bolk-wacht". mir einige Zeilen zu widmen, ist aber, daß sie. fett gedruckt, den Abschnitt bringt, in welche« ich von .dieser Garde ftemdblLttger Baterlandsveuderber wie Rathenau und deren Geistesverwandte«', sowie von .vaterland«losen

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