Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- 40 (28.10.1921)
- Date
- 1921-10-28
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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28. Oktober 1921 Jüdische BoMjeitunfl- 6«* t Rr. 40. Internat io,alisten au- Palästina, die heute unsere Geschicke wahrnehmen". spreche, und daß sie diesen Abdruck einleitet mit den Worten: .Der .Jude' Rathenau muh wieder herholten'. Da also liegt der Haie im Pfeffer! Die .BolkSwacht' hat ja Grund genug, für ihre Juden ein» zutreten. und deshalb kann ich hier nur noch einmal wiederholen/ Allerdings, die Juden und ihre Geistesverwandten find unsere Datrrlandsverderber. Und die ,Dolk4wacht" mit ihren jüdischen und angejüdelten Draht' Sehern marschiert in dieser Garde in Schlesien obenan. (Folgt ein Absatz mit Polemik gegen die .Dolkswacht") Dann heißt es weiter: Aus eine Klage gegen dieses unqualifizierbore Blatt verzichte ich. da ich nur ungern mit Juden und deren Freunden m Berührung komme und von ihnen nicht beleidigt werden kann. Und sofort .... Hier wäre den Breslauer Juden zu sagen: Unterstützt die Jüdische Presse in BreSlou? Helft, sie auszubauen, damit sie im Stande ist. Euch und Eure Jntereffen mit oller Kraft zu vertreten! Und klärt Eure Bekannten über die .Schlesische Tagespost" auf. damit nicht Euch nahestehende Firmen ,n ihr inserieren'. Nicht viel besser ist das .Bayerische Vaterland". die in München erscheint. In ihrer Nummer vom 18. Oktobrr veröffentlicht dieses Blatt einen Artikel unter der sonderbar anmutenden Uederichrist: Ei, ..K„s»lat" sür »ie Jude». Es handelt sich um das -Arbeiter. Fürsorge-Amt der jüdischen Organisationen Deutschlands"; wrr greifen nur ein paar Lätze herauS: .Alle Welt in Deutschland, selbst die Regierung in Berlin, ist sich über die moralischen, sozialen und politischen Gefahren einig, die aus dem ostjüdischen Zustrom für Deutschland erwachsen Tie Reichsregierunq und einzelne Landesregierungen haben dagegen scharfe Maßnahmen — (plant. Zur Durchsührnnq sind sie nicht oder nur öchst unzulänglich gekommen weil sich der Einfluß des internationalen Judentummit Erfolg geltend machte. Unter diesem Einfluß mußte z. B. die Rcichsregierung einwilligen. daß in Berlin ein .Arbeiter-Fürsorge Amt der jüdischen Organisationen Deutschlands" errichtet wurde, dem die Mitentfcheidung. ja in den meisten Fällen die eigentliche Entscheidung über Zulaffung oder Ausweisung von Ostjuden übertragen werden mußte. W»e diese jüdische Institution ihre Macht und ihre Kompetenz auszunützen und auszubouen imstande ist. ergibt sich au» einem Schreiben derselben an die Juden außerhalb Deutschlands, das der .Deutschen Zig " zugestellt worden ist AuS diesem Schreiben, einem Bittjchreiben. ist ersichtlich. daß dieses jüdische Berliner Fürsorgeamt .gewissermaßen als Konsulat kür di« ausländischen Juden in Deutschland anerkannt worden" ist. daß die amerikanische Judenheit .sich bisher helfend und schützend vor die ausländischen Juden in Deutschland gestellt hat", daß .führende Persönlichkeiten der deutschen Juden, hervorragende Politiker, wie Tr. Paul Nathan, prominente Finanziers, wie Bankier Marburg und Aron Hirsch. Philanthropen, wie Dr. JameS -Simon, dem Arbeiterfürforgeamt ihre Unterstützung zugesagt haben und es nicht bei Worten geblieben ist", daß das jüdische Arbeiterfürsorgeamt keine Philantropie, sondern .bewußt und konsequent soziale Politik" treibt, daß es im vergangenen Jahre 12 500 Ausweisungssülle erledigte, wovon 90"/« „im günstigen Sinne behandelt worden" sind, und in 14000 Fällen deutsche Legitimation-Papiere (Personalausweises besorgt hat." Da- Blatt leistet damit das Unglaublichste an Verdrehung! Wir verweisen aus die vom Philo Verlag erschienen« Broschüre ..Ostjudeii in Deutschland", die wir in dieser Nummer besprechen. Herr Dr. Naumann hat einen treuen und würdigen Bundesgenossen in der .Deutschen Zeitung" gesunden: Das Blatt schreibt unter dem 14. d. Mts : Für die Ostj,»e, gegen die R,ti»»lste»tsche, 3skm. Während der jüdischen Feiertage ist es mehrfach vorgekommen. daß Rabbiner gegen die Bestrebungen des Verbandes nationaldeutscher Juden in mehr oder weniger verblümter Form Stellung genommen haben, insbesondere gegen diejenigen Derbandsbestrebungrn. die aus Eindämmung einer weiteren Einwanderung von Ostjuden nach Druschland hinzielen U. a. hat am letzte, Mittwoch, dem Mischen Versöhnung-fest. Rabbiner Dr. Bergmann in der Gynagoge Fasanenstraße unter Betonung des .jüdischen Solidaritätsgefühls" sich mit einem Satze der Naumannschen Schrift .Dom nationaldeutschen Juden' beschäftigt, in dem betont wird, daß der nationaldeutsche Jude dem Ostjuden wie irgendeinem Ausländer gegenüberstehe, und daß er dir Mißhandlung eine» nuKtjüdischen Deutschen stärker empfinde, als solche eines Ostjuden. Daran knüpfte der Geistliche die Klage: .Soweit ist es also mit den deutschen Juden gekommen". Wir beglückwünschen Herrn Dr. Naumann! H. D. Nomberg erzählt tu. .Moment' in seinen .Karlsbader Eindrücken" auch von eine« Zusammentreffen mit de» Schachmeister Emanuel Laster, welcher bekanntlich, nachdem er den Weltschachmeister Sleinitz in einem Match geschlagen hatte, ein Bietteljahrhundert den Titel eine» Gettmeifctl unbestritten führte, bis er Heuer, von Capablanca besiegt, de« Weltmei^rfchaftstrtel an diesen abgeben mußte. Dr. Laster, eine Jude aus de« Brandenburgisschen. ist heute ein Fünfziger. Er ist Mathematiker und Philosoph und hat erst vor kurzem ein nicht unintereffontes philosophisches Werk: .Die Philosophie des Unvollendbaren". herausgegeben Mit jüdischen Dingen hat sich Doktor Lasker wenig beschäftigt, doch hrt er. der Mathematiker und geniale Schachkombinator und Problemkünstler, wie er Nomberg im Gespräch mitteilte. vor Jahren einmal eine Lösung der Judensrage ausgedacht. die wohl bizarr, aber nicht uninteressant ist. Dr. LaSker erzählt darüber: .Hätte man wir gefolgt, fo wäre bas jüdische Problem noch lange vor dem Weltkriege gelöst worden. Al» ich au» Amerika zurückkehrte. wandt» ich mich an einen bekannten Berliner Zionisten und wnterbreitete ihm meinen Vorschlag, der damals nicht mehr als einige Millionen Mark gekostet hätte. Ich regte damals an. ein Lanbgebiet an der Küste von Mittelamenöa in der Nähe von Uruguay zu erwerben. Ueber« die» wäre nur ein einziges Unterseeboot nötig gewesen, um dte See dorlselbst zu beberrsiden Da» Gebiet hätte so öl» jüdischer Staat proklamiert werden können. Ich hätte alle jungen Leute genommen, welche die Kaffeehäuser bevölkern. Zigaretten rauchen und nichts tun. und hätte ihnen gesagt Wenn ihr euch und euren Mitmenschen Nutzen bringen wollt — hier ist ein Land, auf das ihr eure Energie verwenden könnt." Dieses bizarre Projett ist wohl aus der ..inneren". Judeiisraze zu erklären, die in Dr. LaSker. der sonst wenig mit dem Judentum gemeinsam hat. diesen spekulativen Lösungsvorschlag hervorrtes. Aus aller Welt. Präsident Harbinan die Juden Präsident Holding ersuchte die Neuyoiker .Jewish Tribüne" anläßlich de» Rösch-Hajchanah-Feste« die folgende Botschaft zu vermitteln: Aus Anlaß der Feier de- Rosch-Haschanah Festes freue ich Mich, meine guten Wünsche und mein Wohlwollen sür die jüdische Bevölkerung der Bereinigten Staaten und ihre Glaudensbrüder «n der ganzen Welt zum Ausdruck bringen zu können. Wir können uns nicht oft genug der großen Dienste erinnern, welche das jüdische Volk der Dell geleistet hat und noch heute leistet Es ist eiu gutes Gefühl, zu wifftn. daß w,r in einer Zeit leben, in welcher veraltete Aorurterle säst überwunden sind, und daß die Nützlichkeit des jüdischen Volkes sür die gesamte Menschheit eben in Erkenntnis dieser Tatsache zusehends zunimmt. Die Eingänge der Keren Hajeffod. Die Zentrale de» Palästina - Ausdaufonds »Kerem Hajeffod" hat dem Kongreß einen 93 Seiten starken Bericht vorgelegt, welchem einige intereffante Daten zu entnehmen sind. Der Kerem Hajeffod hat vom Beginn seiner Tätigkeit nach der Registrierung im Ottober 1920 bis zurst 10. August 1921 aus 23 Ländern 192,291 Pfund eingenommen. Au der Spitze stehen die Bereinigten Staaten mit 103.791. Kanada mit 18.048, Deutschland mit 13.127. Polen mit 12.413, England mit 8147, Leßarabren mit 6165. die Tschecho - Slowakoi mil 3755. Holland mit 3449. Jugoslawien mit 1806 Pfund. Die interterritoriale zionistische Frauenorganisation hat 1327 Pjund zum Keren Hajkffod beigesteuert. Die Ausgaben und Jntzestitionen des Keren Hajeffod betrugen bis zrrm Bilanzschluß 108.368 Pfund, davon 79,500 Pfund sür Investitionen in Palästina verwendet. Für die zu begründende Hypothekenbank in Palästina wirst der Keren Hajeffod 100,000 Pfund aus. welche in der Jüdischen Kolonialbank dep»ntert werden. Er hat auch die Garantie für weitere lOj.OOO Psunb übernommen, welche die Jüdisch« Kolonialbank der Elektrifizierung-' und Bewässerung-- gefellschaft in Palästina lPrvjekt Ingenieur Ruthenberg) zur Verfilzung stehen. In Palästina hat der Keren Hajeffod vom Hilssvrrrin der deutschen Juden zwei Schulgebäude in Jerusalem um 14.000 Pfund erworben, welche bis 1 Mai 1922 zahlbar sind: die erste Rate von 3000 Pfund ist bereits erlegt. Die Zentrale hat ferner 800 Pfund der Misrachi-Organisation für «israchistische Ehaluzim uvo Kleinhändler in Palästina zur Verfügung gestellt, ferner 2000 Pfund für analoge Zwecke. Die Propaganda-Ausgaben betragen bisher 6476 Pfund. Sslzbnrs- Auf l?m vom hiesigen Antisem lenbund einberuse>en Antisemitentag kam es während der Aus» führunge, des Sekretärs des Wiener Antisemitenbundes Gatterwayer zu Störungen, die durch aus einer andern Versammlung kommende Invaliden hervorgernfen wurden und in Tätlichkeiten ausarteten. Es entstand eine Schlägerei. in die auch Ratumalrat Jerzabek verwickelt wurde Die Versammlung de» Antlsemitendnnbes mußte vorzeitig geschloffen werden. An ihrer Stelle trat eine Versammlung der Invaliden, in der der Obmann der Invalidem» rganisatioa ankündigte, daß die Abhaltung weiterer derartiger Versammlungen gleichfalls verhindert werden würbe. VadaPeE. Der ne»zeh»täheme Schüler Ufte, Herzfrid beging in der Schilling lerne, Etter» einen Sebßmorb durch vergift«-. In eine» jmftrfgrfAffmai Vttefe begründe* der jnng« «an» ferne pmchchare Ent dämtt. dag er. rratzd,» n Mi flUtni »it An-rech- ■Küf Secha»d. »falze M Kramt« dufai nicht ta Me Unwersttü» «ffrsMotta »arde. Me». Var de» Ssrsengebände fanden Demaasiratianea statt, die »an snüssmitifchu Sette amaften »awe» ■»«, Etwa 1000 fciffaa rottete» sich and M-achen in Üvihnnge, an» Sefchimtzfiutzze» gegen Vstrfrnbefacher an» rtajdi* kenn «■*. «tatst» stchnweet nnd nußtzandett. Dte Pastze, zag ,» da« Gebäade »■> tntnuH chltestüch Nr Xmm«1 . . »«gen in Mi »»liegenden Siechen «ch »rttit«attrtni Mt Yenstee Mehrerer Wechselst»»» nl Sschenkomoee. «ine SttpatoHm bogab sich »■» Chef der Seaarsgelizei and fardeett die Schlag«, dervsrse. »a« »aa dich» atgchtznt morde. Er erNtrte. Ne Polizei tat aste«, »I ste gegen Mt Umwüchse de« Spekulante,«,»« mache, kstnne. Sie». e>»r »eAigea Lage» ist der General»»!», i. P. Lerander «i ß t» »«»er von ^Jahren geftarden. «iß ttrsther Ritter ».ff" 18SS inPieslinq n Kthr« «doren. ging i» Jahr, l,48 fr" zu» Militär. 3» lewen Ich re »achte e> den Feld zog in I »u 1866 za» Leutnant detsrdert. küm-lie er de» «aams» nch' «»ßazza. wurde »iederhoü »»«gezeichnet »»L machte rasch «archm. 1884 ertzieU er de« vstetreichtsche» Rittergand nnd »vrd« er 1H0 Oder» and Regi»e»t«k»«n»ande,r. IS06 schied er rd de» Dienst and echest aas diesem Anlaß den «eneral»»i»rAcharattei. «iß er» sreate ßch de« deso«deren *fTtTa»tit« der lüßrende, «ilttsrische» Rreise an» seine Vrfvrdernag za» General scheuerte an de» gst». greisen eine« »ei büchen üstitglledrs de« Herrschechaase«, »etl «lg, eia charaktechstrr und stderzeazun-«treuer Jude, nicht z»r Lawe M demegen mar Rach seine« Uebenntt ,, de» Raßechand schttg Ach «iß der zlomßtschen Be»egnng an. Tdeodar Herzl ertan», da« Me schützensmenen Eigenschaften de« trotz leiner Jahre frrsche» an» rüstigen Manne« und «dertrng ihm d«e Henraoe>d»ste>e eine« HanPe« katßerer« de« chdische« Ratianatsond«. die er «u seltene» «tser ich größter Pstichttrene aoefstlltr. Peris. I« ^Maiin" destnder sich nn Bericht de» trLherrn sranzöstschen «rzieder« de« Zavemilsch. Pierrr G i 11 a r d . der tnrzrm Gelegende>t gehaM hat, nach JeMterinharg z, aelatzgkn mk dort bu VUla Jpatiest zu besichtigen, die das letzt« Gefünamü «ch der Ort der Ermordung der Aarrnfamilie gemesen ist. Sie es he» richtet, hat er dort in dem Zi»»er des «rdgeschvsies. dch da« Zaren» paar in seine» Ichien?ede»«tagen Nmahnte, an »«hreeen «ttTin ein Hakenkreuz gesunde», a» desiev gl«ckbringende Sirtnng (et ha« I« bekanntlich mit dem von deutschvslklscher Sei« »««nestchz Süm urs»rßnglich nicht da» geringste zu vrn. sonder» ist ichlchch und indogermani'che« reiigisle« Spmdol) die unglstckUch« Zarin feg geglaubt baden soß. So desindet sich da« Zeichen «tr vleisttft chß einen Aenstei rahmen gezeichnet und mit dem Dattnn «l7/I0 «KU*, dem Tag der Inhaftierung de« Aarendaare«. »ersehe». (Ml AN einer ©jnMfttr «der einem Sen. da« d« Zarin »ermntüch »« dem Nnnen Zaremitsch aereili hat. — Aterre «tllaed ist kam Ge»Shr«»Lnn der franz-sischen Lnkriemiieu, der i» eine» B»ch Ml Schauergeschich« von den t«b»schen und che» ößrrrrrichrscho» «{Om der Zarnisamilie erzählt hat. Es iß sehr dedanerüch. daß »a> «S semem »deazitierten «enchi nicht erführt, ob die Zarin da« Hch»^ trenz al« E^utsche oder »1« Rnssiin an an die «and ge» an hch. RiMchrk. Mr. Untermetzer gab eine »heran« aufse-enerrtstocha Erklärung »der die gegenmänige kage i» gi»««m»s. ichhef«che» «der die Haltung der Zionisttschn» ^ekuti»« u» den Fragen des ßÜM» lchen «at,onali«mus in der Diaspora, ad. Mr. Unterm eher heze*he»e den Präsiden«» der ZtonistÜche» Settorganisation. Dr. Setz»a,e^ als einen der grsßte» Staarsleuie der Gegenmart und veetch et, ihW von Dr. Serz»a»n zug«kv»menes Schreiben, in »eiche» ». a. gestM wird, daß .der Zioai«»»« am Galuth.Ratio,ali«»,s Mcht interessiert ist- und daß er. Dr. Seizmann. *M» WaMch des f * der iädischen Delegationen in Pari«, die Regienrngen der Mächte zoaunsten -avisier poltttscher Fordern »gen der Gemeinde» i» Galat h zu deernst osten, kategorisch zursckgemiefe» hech«, da die Zumißische Organlfatio« ihr, »nsirenannge, in de« Richttmst aus Paiälina konzentriere» muß." »Ich Wa daher — W«ft «Hst. Untenneyer — zu der «rkiäwng derechttgt. daß ich »U eine» Mtah Zionismus, der sich aM einen «arianalts»»« angerhalß PsWMTstütz«, nichts ge * .. Frieden in der Warschaa." Dir snilch»«tische SotzkottgeftMschMt .«•(••** HMsich den voewo des »Mch-Hafchanah-Vestes «sgefnch«. HbM- Straßen »on Saescha». vormiegend m denen des sstdische» WrwMh.. ein mit ge»eumn. »ns dr» rlbesten LLtüemUnmrgtnkt steßsschch»' Zeichnungen dedeü«« Plakat zu afsich«ren. ia »eiche« sie fiftf fl»- Institutionen und für d« eigen« Zeitung Propagand« macht Vchßs Plakate »rrden v»u den Sehäweu in feiner Weü« dMnsiaechßst Irdische Pasta»««, melche die Plaka« da und darf «Mfe»«» »»««», murden von Feuermehrmännern, d« in Sarschau inscheinmd g»» besondere Dienßinstruktimrei, haben^ dlutia geschlagen. Et« A»r» , taaer. «ichtjude. geriet de, de» versuch, em solche« Ptatat. das chü offenbar »nmiderte, zu entfernen, in einen rege «echten V»ß»»Pf »» nnem ganze» Lrup» »»» Z. oermehe»ä»ner>r. Die BW »chst jedoch diesen stand all die» vorfststen in de, polnifchrn Me trotz«« dadrnch aufgesetzt, daß Juden, darunter auch zmei jstdeiche SMdaien. Mlchs die Plakate adrrsten. arretier« »o»den. Isst, 800 Lhaluzu» Ik loede» aus L riest eingeiangt sind, sind ohne Zmilchenfal gelandet. Jerusalem. Di« »an der „LIiance Iftoeiitr UnweefMr* l. Mit», Israel bei Iasta gegrßnbere Uchribamchnle feieMe btcher laM da» bv jähnge Iabtläum. Di« Schate gü» als ein, Mr stssts M Palssi..,-. Ierusalnn. Der Herzog von Sundermamüand. der zmstle Satz, des stilnigs oo, Schmede», ist t» Palästina «ingettöste, «S HM «m ' Ein adung Sir Herbert Samoeis m deHen Hans anf de» OeßßmR Wohnung bezogen. Der Astrst bereist das »»nb. »» Me Srst»»- mstrdtgkrtten m Palästina za desichetgen. Dte tz«4ststine»sische EiMmdenuA. In der Zeit »o« 1. AlqüG bis l». September sind S«Ü MM Einmanberer nach PSW» gm kommen, daoon Säst stber Jaffa ob« Haifa «d ‘ MM« MMMrt M Palüstl»». Die kinie" läßt zmifche» de» 7. and 10. Reuemlkr ad Laorpfer .Sartzrna- «rsümfen. der ». a. in Iasta i ststtzt. nichts gemeia habe. Ich eracht« es als »ewe Rafge Zionisiychev Organchoiea mied« herzustesie».' .Dmstch» -W>M» Deutsches Reich N«rli». tim CdMritao« H»I bol t»l» lulimnifirnura tctnffm. Da«4 fink Msch« acht!» »dm nntrrrt m id»» S«(ita(ra am CMtafnl Mnit, oknt bol bit (Itm es nMif hode». «tan I l(l»tim Intug ]U fWlnt, Bit bit* bi«h« gefstbnt «ad*. Mb Forderung Bai tiiu tioMtlnliuf der uOnlfm Frtch«. bit onn Mritigt ist Der trlaß de* viurifirr* drstiWatt dos «Iticht str toan^tlische »ch«ltr o» (ocholüchn Mb locholistt an tvongtlischn.LchWln. ' [_ 0nlU. Beit 3abm dtftthi «i« Un gang DnlichlMb Mibcnttt« .JaogJhiroi'- Benin, btt M bit (tiyiiMi Cnitbung btt Jngtob gut Inlgndt ntßtA und dn b». Monte« »och «afbthng tet onlfi*ciMn «MWUH Itgtndrtich ^»irtz bot. |«ninnJtM»t rnchiM^E .Mil dterMtßtnd DdUche j. ... Schoten fti Sn Inn^RrA bnrHtlb.' fit (