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Jüdische Volkszeitung · 1921-09-23 · 37 (23.9.1921) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
37 (23.9.1921)
Date
1921-09-23
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Iklt Ml *»■ tMl. JE« RoCf**rihm, »tr Mbr» nl jebet KlerikaLKrrnng widerfetzeu. Dem S&eAUttmmt eß *i*Mf jüdisches Aber vir werden nicht «üde werden. Errz 9faad s» jüdisch wie »-glich zu ««che«. Da ei» Zwischenruf von links: .Dir laffen Jede» »ach fristr Faffon selig werden", worauf Struck pvsmpt «agiert: »Weiter wollen wir ja nicht« von Ihnen, werte Freunde'." . . . Rnnddemerknng. Vierzehn Lage, drei Wochen, manche noch länger, saßen die frrigssmählte« Vertreter de« jüdischen Volke« in Karlsbad. De» Knngreß gingen ja schon Beratungen von Kommiffwnrn. Sonderverbünden und Institutionen voran nnd manche folgten ihm nach. Karlsbad war für sie alle kein Ort der Erholung, der persönlichen Gesundung. Ein solcher Kongreß ist, das fei offen zugestanden, etwas sehr nnhtzgieiiisches. Den Lag über mit vielen Menschen in eine« Vau«, und sei er noch so groß und hoch unb gut ventiliert: die Luft wird verbraucht. In den Aeinrren Räumen, in denen die Kommissionen tagen und nachten, wird -ade« geraucht. — Zigarette an Zigarette verqualmt die Zimmer, Und wann kommt man zur Ruhe! Da «hl sich RachlfHung an Rachtsitzung. Und auf diese folgt so manche« Mal für viele noch die Nachfltzung im Eaf6: hau« . . . Karlsbad ist zudem, da« .ist ja bekannt, reichlich teuer. Biele au« Deutschland hatten auf eme Vesierung der Valuta gerechnet und sich nicht genügend mit tschechische« Velde versehen. Der Dalutasturz war für sie eine üble Ueberraschung. Trotzdem hielten die »eisten bi« zum Schluß aus Do ist noch «in Parlament, beste« Mitglieder von weit her kommen und wochenlang tagen, für eines jeden persönliche Rechnung? ohne daß ihnen jemand Diäten gibt? Zeugt nicht auch das von hohem Idealismus? Rur um mitarbetten zu können an dem. was sie für ihr Volk für »otwendig erachten Ihr Lohn ist die Genugdmng für erfüllt« Pflicht. Die Gäste haben nicht einmal diesen. Ist ihr Idealismus nicht ein noch größerer? «sltU««. Das Plenum zeigte in den letzten Kongreßtagen große ,Licken. Eiuzelne waren schon abgerrist. Eie hatten nicht mit der Verlängerung des Kongresses gerechnet. Drei Viertel des Kongreßes aber saß in den verschiedenen Kammistioueu und Subkommrstionen. Landes» und Sondrrvwchäaden. I««tt wieder erschien über der Tribüne die elektrische Achttafel, die die Mitglieder irgend welcher Untergruppe» zu einer Sitzung herouSnef. Ändere waren in Permanenz. Rur zu wichtigen Abstimmungen wurden st« wie in alle« Parlamenten herbeigerufen. Dann füllten stch die Reihe». Voll wurde das Haus aber erst wieder, r« Parterre und auf den Galerien, zur Schlußsitzung. Hie am Mittwoch Abend 10 Uhr angesetzt war. aber erst AP« 11 Uhr begann. Delegierte und Gäste hatten wie ■'jm ErüffsungssttzuM Gesellschafts-Toilette angelegt. Zunächst wurden me^Veschlüfse der politischen Kommission MR Pleno» gutgeheißen. nicht ganz ohne Debatte und Widerspruch, und die noch rückständigen Teile des Organifationsstatuts erledigt. Dann kämm endlich die mit großer Epannnng erwarteten Vorschläge der fleißigsten Kommission des Kongresses, des Permanenz-Ausschusses. für die Dahlen der Leitung- Di« «eisten Delegierten wußten sie aller- Hy sch»« seit einigen Stunden und eifrige Korrespondenten hatte» st« schon um - Uhr in alle Delt depeschiert, fn. ß.: der Korrespondent des Londoner jüdischen Preß-; hat allein 40000 Kronen für Kongreß-Telegramme gehen 0 Doch gab es noch einige Ueberraschungen. lchier Minute warm noch Aenderungm erfolgt. ^Der Kouanß selbst änderte nichts mehr und stimmte^allen Personal-Vorschläge« für Exekutive. Aktions-Komitee und y ständige Kommissionen zu. Aber der Beifall, der die rinarfafli Ramm bei ihrer Verlesung begleitete, war von ' wohl zu unterscheidender verschiedener Stärke, je nach der 'VMehheit des Einzelnen. war demonstrativ bald von der «fa», halb von einer anderm Seit«. Jubelnd war er bei d» Rnnmn der politischen Führer Deizmann und 6ofolo©, M» Rnnma sdtppias und wohl auch Ussischkins. Nicht dick wenigor bei dem Gründft der jüdischen Legion Ivßatinsktz Ut Wahlen erfolgten durch Acrlamation. Ernüchternd wirkt« dann die «Klärungen des Vertreter Meier Arbeiterparteien und — wiederum gesellte sich sehr «danerücher Weise schwarz zu rot! — Strucks als Dertreter des Misrmht: sie hätten bei der Dahl der Exekutive nicht «itstinnnm Uttum. Es war vorher gar nicht aufschallen, daß sie so gehandelt hatten, weil ihre fraktionellen Eio»d«wü«sche nicht bei der Exekutive, nur beim Aktion«- komttm derücksichtigt waren. Es folgten die Schlußreden. Z«st vialik. der jüdische Rationaldichter. Ihn empfing und entließ eine Dononstration, wie sie in solcher Stärke der Kongreß noch nicht und nicht wieder sah. Bialik hatte ein» weitm Weg von seinem Blad zur Rednertribüne. Ei» ungeheurer Jubel, dm zu schildern unmöglich ist, begleitete ih« auf diesem Wege. Die Dirkuag seiner prosthttischen Rede in einem Hebräisch, das modern und d»ch durchaus biblisch war, war unbeschreiblich und riß «ch b« mit fort, die nur teilweise oder gar nicht folgen kmmäm. Dann sprach Schmarja Lew in deutsch Oberrabdiuer Ehajes »nd Bürgermeister Iellin-Jerusalem hebräisch Weiiman» und Sokolow deutsch und der Koniaß war gychloffen. I» feierlicher. tiefernster Stimmung, »dir die Amen, nicht zu» wenigste» die So ko lo Ws alle »chetzt hatten, sang das ganze große Anditonu« stehmd zwei Strosth» der .Hatikwah" und mit dem diesmal »och «O« ans so«- gememtm Wunsch .beschanah habaa giwg »an n» ä llhr Morgens auseinander. Rückblick. In seiner prachtvollen. glänzend stilisierten Schlußrede sagte Rahum Sokolow: .Dieser Kongreß war ein guter Kongretz'. Ec hat recht, er war sicher schon darum gut. weil er in das Irreguläre, da« durch den Krieg entstanden war. Ordnung und Gesetzmäßigkeit brachte, weil er der zionistischen Bewegung wieder eine gewählte Leitung gab und ihre Vertreter die Richtlinien der Arbeit neu bestimmen ließ Darüber hinaus aber werben erst die kommenden Jahre zeigen, wieweit der Kongreß ein guter war. Die kommende Zeit erst kann zeigen, ob dtr Weg. den der Kongreß gegangen, der richtige war. — ob die Männer, die er wählte, die rechten waren. Richtlinien und Dahlen kamen nicht zustande, ohne lange und schwierige Kümpse vor ollem in den Kommissionen. in denen man keine Ermüdung, ohne Uebertreibung keine NaLtruhe kannte. Hier und im Plenum gab ti harte Kämpft E« gab manche Erbitterung dabei, wir wollen es nicht verhehlen. Aber es war eme .Machlakah'. die .leschem schamajim" war. Alles entsprang doch einem hohen IdeaUSmus. entsprang dem ernsten Willen, dem jüdischen Volke zu heften Das war kein kleiner Parteistreit, das war der heilige Wille, die Zukunft des jüdischen Volkes zu einer guten, glücklichen, erdkrohen zu gestalten Daß die Ansichten darüber auseinanbergehen. ist es nicht nur natürlich? Daß der Streit darüber lebhaft geführt ist. ist es bei dem Temperament des Juden verwunderlich f Ter Karlsbader Gememderaddiner. der ja weiten Krerftn al» jüdischer Gelehrte-wohlbekannte Professor Dr. Ziegler, der als Ehrengast mit großem Interesse den Verhandlungen des Kongresses folgte, sagte in einer Ansprache gelegentlich einer Zusammenkunft der in Karlsbad befindlichen Bae- Lrfth Brüder: ..Wenn man diese Hingabe und diesen hohen Idealismus sieht, von dem die Verhandlungen deS Kongresses getragen find, wer konnte da abseits stehen wollen 1* In der Tat! Wer noch jüdisches Blut in sich sühlt. — wer noch ein Funken Gefühl in sich hat. Enkel großer Ahnen zu sein, die der Welt so viel, so Unsterbliches, so Unzerstörbares gegeben haben, kann nicht teilnahmslos abseits stehen, kann nicht einer sein wollen, von dem seine Enkel einst sagen würden, er gehörte zu dem kleinen Geschlechte. das einen großen Moment verpaßt hat. Enkel der Makkabäer, Enkel derer, die ernst standhaft blieben, als Inquisition. Verfolgung. Not und Pein ihr Judentum d^rohte. zeigt Euch dieser Eurer Vorjahren würdig, durch deren Standhaftigkeit allein Ihr nicht in der großen Umwelt rühmlos aufge^angen seiü. helft mit alftn Euren Kräften und Mitftln mit am Aufbau Erez IisraelS. am Aufbau einer großen jüdischen Zukunft, daß wieder ausgehe von Zion «ine Lehre für die ganze Welt und ein neues Wort GotteS von Ieruschalajim. .Wenn Ihr wollt ist es kein Märchen!" Or. Hillel Schachtei. Umschwung in Palästina? In TranSjordanien find zwischen christlichen und mohammedanischen Arabern Kämpfe aus^ebrochen. In El Salt und im Distritt Kerak fanden editierte Kämpfe zwischen verschiedenen Stämme-, stau Gin 2 r wurde vollständig niedergebrannt. Levtzo». Einer Reuter-Meldung zusolze empfing der Papst kürzlich den Mililärgouverneur ran Jerusalem. General Ronald StorreS. in Privaland Offizielle Einladung Lekelews durch de» Papst. Sokolow erhielt vom Vatikan eine offizielle Einladung. nach Rom zu kommen, um mit dem Papst die Angelegenheit der heiligen Stätten in Palästina, sowie die Frage der Regelung der gegenseitigen Beziehungen zwischen dem Vatikan und der Zionistischen Orgamiattonzu besprechen. Lord Balfenr u»d die Araber. Die .Irwish Times" in London berichtet unter dem 11. September folgendes: Dlufaf Kasim-Pascha-el-Husjeini. Präsident der Delegation der palästinensischen Araber, die nach England gekommen ist. um die Ansprüche der Araber geltend zu machen, machte einem Prefievertreter folgende Mitteilung: Die arabische Delegation hat sich nach Genf begeben, um Mr. ArthurBalfour. den ehemaligen englischen Premierminister. der im Namen der englischen Regierung die historische Deklaration, die unter der Bezeichnung .Balkour- Deklaration" bekannt ist. zu sprechen und ihm die Forderung tu unterbreiten. Palästina den Zionisten nicht abzutreten. In Genf hat Mr. Balfour. dem wir unsere Forderungen zu übergeben suchten, kategorisch abgelehnt, uns zu empfangen. Er lteß sich nicht sprechen, mied uns und ließ uns durch feinen Sekretär sagen, wir möchten uns doch an den Führer der Zionisten. Tr. Weizmann. wenden. AuS aller Welt. Jüdische Delegation nach Genf. Die in K-rltbad unter Vorsitz Nuhum Eololowr ubzehaltene «onserenz der ,üblich,n Nutwnalrdte hat be> schloffen, ein, au» den Herren Leo Äotzlin. S. »le,n,low und Ai. Eololow destehenoe Delegation zur Tagung de» Bdllerbunde» nach Bmf »u entsenden. I Die neue Leitung den Zionistische» Organisation. In der Schluffiihung de« Kon,reffe« wurde folgende Exekutive gewählt, dre sowohl die Londoner als auch die Palästinenser Leitung umfaßt: Dr. Chaim Deizmann. Präsident der Zionistischen Organisation; Nahum Sokolow. Präsident der3ionistijchen Exekutive: Mrnachem Ussischkin; Dr. M D Eder; Vladimir Ja botinSky; Richard Licht heim- Leo Motzkin Dr.' M. SvloweUfchik; Prof. Dr 'Hermann Pick- Josef Cowen; Bernard Rosenblatt; Dr. Arthur Ruppin; Josef Sprinzak. Fi»a,j- und «irtschsftSrst. 1. mit Sitz und Stimme m der Exekutive: Dr. Berthold Feiwel; Dr. Georg Halpern. 2ferner sohne Sitz unö Stimme in der Erelutivk): Dc. Arnold Berth; Salomon Kaplansky; L. Schocken; Peter Schweitzer. Teiluihme des Duad Lenmi. Tie Exekutive soll im Einvernehmen mit dem Aktionskomitee die Frage einer Zuziehung von zwei Vertretern des Daad Leumi zu den Arbeiten der Exekutive in Palästina einer Erledigung zufuhren.. Aktio»l!ßmitte: Dr. Leon Reich: M. M- Abrah a ms; Oberradb. Dr. H. P. ChajeS; Julius Simon; Abc. Podlilchewski; Abg. Izchak Grünbaum; Dr. Arthur Hantle; Abg. Robert Stricker; A. Freeman lKanada); A. Bernhard (Rumänien»; Dr. Vicktor Iacobfohn; Abr. Golbderg. Louis Lipskh; Dc Schmarja Lewin; David Hellin- Rabb. Meyer Berlin; Rabb. Iehuda Leib Flfchmann; Hermann Struck; Levh Levin- Epstein; HerjLel ^arbstein-, Eliefer Kaplan; Dr. Ab. Katzenelson: Nahum TwerSky; Salman Rubaschow, I. MereininSky Reiche»berg. Bon unbekannter Seile ist in der Nacht vom Samstag auf Sonntag über dem Kreuze auf dem Turme der Reichenberger Erzbekanatkirche ein großes, weithin sichtbares Hakenkreuz (da» AbzHchen der Antisemiten) angebracht worden Die Kirche wird gegenwärtig ausgebessert und ist deshalb bis zur Spitze des Turme» mit einem Gerüll umgeben, was die Ausführung dieses ,Heldenstückchens" ermöglichte. Kischiuew. Aus Interventldn deS Oberrabbiners Zirttsohn haben die hiesigen Behörden den jüdischen Arbeitem und Handwerkern die Arbeit /an Sonntagen und christlichen Feiertagen gestattet.! Reval. Der Dampfer .Indiana Bridge" ist hier mit einer großen Ladung HilsSartiftt eingetroffen, die vom Joint für die hungernde Bevölkerung Rußlands geschickt wurde. Jerusalem. Die Gesellschaft .Nowes Schalon" in Haifa erwarb von der Palestmr Land Development Company 600 Duna« Land, das auf dem Katmek, an der Straße nach Nazareth, gelegen ist. Deutsches Reich. Sie jüdische W«»der«r»enfürs»rge. Aus dem Wunsche heraus, die Tätigkeit der Provinzialkaffen der Deutschen Zenttalstelle für jüdische Wanderarmeniürsorge neu zu beleben und durar die Wiederaufnahme der während deS Krieges und seiner Folgezeit etwas locker gewordenen Fühlungnahme tnrt den OrtSkaffen. den benachbarten Provmzialkaffen und der Deutschen Zentralstelle selbst neu zu beleben, hatte die Provinzialkaffe Hannover zum 4. September 1921 an lhre örtlichen Mltgliederkaffen sowie an die Nachbarkaffen zu Hamburg. Bremen. Magdeburg und Kaffel Einladungen ergehen laffen. Diesem Rufe haben die Eingeladenen bereitwillig Folge geleistet und in einer anregend verlaufenen Dersammlung ist diesem Gefühl der Zusammengehdrigkeit zwischen den Mitgliedern der Kaffen und ihrer Zmtrale zu erfteulichem Ausdruck gelangt. Mit Rücksicht auf die große Bedeutung dieser Beratung für die künftige Gestaltung der Ostjudenfürsorge waren von der Deutschen Zentralstelle der Vorsitzende, Herr SanitätSrat Dr- Drefchner. sowie der Generalsekretär. Herr Dr. Berner Senator erschienen. Auf der Tagesordnung stand die Besprechung der Grundsätze für die praktffche Handhabung der Abfertigung. Diese soll unter Benutzung des wertvollen in der Dirkuffwn zutage getretenen Materialgemäß den reichen Erfahrungen der Vergangenheit den neuen erweiterten Aufgabe« der Organisation angevaßt werden Der von dem Vorsitzenden in der Generaldiskuffion gewährte breite Spielraum bot ausgiebig benutzte Gelegenheit. das im Vordergrund des Intereffes stehende Ostjudenproblem rm Zssammmhange mit den Aufgaben, die den Provinzialkaffen gemäß ihrer engen Verknüpfung mit dem Arbeiterfürjorgeamt zufallen. zu erörtern Die intereffanten Ausführungen, die besonders Herr Dr. Senator in dieser Beziehung machen konnte, fanden allseitige Zustimmung und ihren Niederschlag in der Annahme einer Resolution, die die Notwendigkeit des Ausbaues der Provinzialkaffen. wo kerne Arbeiterfürsorgestellen bestehen, zu Zentralstellen der politischen und sozialen Hilfe, ins' besondere für die ostjüdischen Flüchtlinge, ausspri^. Die Provinzialkaffen sollen in analoger Weise wie die Arbeiterfürsorgestellen den Schutz, die Arbeitsbeschaffung und die soziale Fürsorge für die ostjüdrschen Arbeiter überneßnmn. Diese neue Aufgabe der Pr«vlnziallaffen kann und soll gemäß den Intentionen des Arbeitrrfürsorgeamtes ansgeübt werden. Die versammelten Vertreter empfatzle»

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