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Jüdische Volkszeitung · 1921-09-23 · 37 (23.9.1921) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
37 (23.9.1921)
Date
1921-09-23
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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tt Mmbn lttl Irdische Vvtts-ettnng mtftj,mig die moralische und finanziell« Unterstützung der beiden Berliner Zentralen de» Srbeiterfürsorgeamtes und der Deutschen Zentralstelle und der von ihnen gemeinsam verwalteten OstjudenhilfSsonds Da» in Hannover begonnene Reorganisationswerk soll in einer Mitgliederversammlung der Deutschen Zentralstelle, die unmittelbar nach den Feiertagen in Berlin stattfinden soll, weiter durchgesührt werden. 0«i ZchR»1«r»r« der Mische» Meltt»r»ersch»ft i» K«ri»d«d. Ein prächtiger Bild jüdischer Kraft und Disziplin bot sich am Sonntag den 11. d M. den tausenden Besuchern des Turn fester in Karlsbad dar. Auster den zionistischen Führern sah man die Vertreter aller deutschen und tschechischen Turn- und Sportverune. Alle hatten nur ein Urteil: Die Darbietungen waren vorzüglich, manchmal unübertrefflich. Nach dem imposanten Aufmarsch aller teilnehmenden Turnvereine und Turner begrüßte der Obmann der Maktabi-Deltorganisation. Heinrich Kuhn aus Berlin, in kräftiger, vollendeter -lebe die Turnerschar und die Gäste. Für die Exekutive der zionistischen Weltorganisation sprach Herr Jabolivsky. der aussührte. jed.r jüdische Maklabü»r müsse drei Tugenden besitzen: Kraft. Disziplin und Schweigen. Nachdem die Linzer Turnerschaft ein von ihr gespendetes Fahnenband befestigt hatte, begannen die Freiübungen aller anwesenden Turnerinnen und Turner. Sie fanden durch ihre exakte Ausführung vollste Anerkennung Acht Turner des tfchecho slowakischen Kreisebrachten in allegorischer Darstellung die'einzelnen Phasen der jüdischen Geschichte in Freiübungen zur Vorführung Sie wurden durch lauten Beifall ausgezeichnet, desgleichen sechs Damen und Herren des österreichischen Kreises, die zu den Klängen einer Walzrr- Uebungen mit Keulen vollfühtten. die originell und dem Auge gefällig, in dieser Art noch nicht gesehen wurden. Dagleichzeitig an acht Geräten geübte Turnen sowie die Sonbervorsührungen an diesen Geräten fanden ungeteilte Anerkennung. Da- Vollendetste bei den Sonbervorsührungen am Hochreck grenzt« an artistisch« Leistungen erster Professionals. Die von über hundert Turnern aurgeführten Freiübungen sowie die von 2V Damen und 2V Herren gezeigten Slabübungen gaben ein glänzender Zeugnis vollendeter Strammheit. Ernzellrifiungen hervorzuheben, würde dar Nennen fast aller verlangen. Es war eine Veranstaltung, für deren Gelingen sich alle Mitwirkenden mit ganzer Kraft und voll Eifer einsetzten. __ «aaf-fHrt. Unter dieser Spitzmarke kritisierten wir in Rr. 30 unserer Blatter ein Inserat au» den .Grvßberliner Neuesten Nachrichten', worin ein jüdischer Grostindustrieller im Rheinland zwecks gemeinsamer evangelischer Taufe und späterer Heirat die Bekanntschaft einer jüdischen Dame sucht. Dazu schreibt Herr Fritz Berger: .Der Aufgeber de» Inseratbin ich. Jude von Geburt und Jude dir an- Ende. Ihre Leser dürste Entstehung und Erfolg sicherlich intereffierrn. Dom Vorgarten einer Kurfürsten» damm-Easein Berlin beobachteten mein Freund und ich das Leben und Treiben der vorbeifluteten Menge. .Sehen Sie", sagte mein Freund zu mir: .dasind allezukünftige Kommerzienratsfrauen christlicher Konseffion allbekannter jüdischer Familie." Ich teilte diesen pessimistischen Standpunkt nicht, glaube vielmehr, daß gerade die letzte Zeit auch bei unseren jüdischen Frauen und Mädchen ein stärkeres Festhalten am Judentum gebracht hat. Mein Freund ist anderer Meinung; er erwiederte: .Halten Sie diesen jungen Damen ein erotisch-sexueller Ziel vor Augen, sagen wir gleich Heirat, wie Bienenschwärme werden sie sich darauf stürzen!" Ich zweifle .Lasten wir eine Probe machen!" So entstand jener Inserat. Und der Erfolg? Er war gleich null! Keine einzige jüdische Dame »st daraus eir.gegangen Zwar wurde ein Brief geschrieben aber von einer Christin. Er begann: .Darum wollen Sie sich taufen lasten, wenn Sie doch eine Jüdin heiraten wollen? Lasten Sie er lieber fein!" Ich fteue mich, feststeüen zu können, daß meine gute Meinung von meinen jlÜ»ischm Schwestern bestätigt wurde." Krir,»W«isr». Der geschüstSsührende Ausschuß der Kriegsvaisenfonds der AgubaS JiSroel schreibt an die .Freie Ähnrzertung" Winnweiler-Rockenhausen u. a.: AlS UnterhaltungSsumme für ein Kind beabsichtigen wir Mk. 5000 pro Jahr zu zahlen. Falls die steigend« Teuerung einen höheren Satz notwendig machen würde, wären wir selbstverständlich auch zu einer Erhöhung dieser Betrage» bereit. Dar Herausbringen von Kindern aus der Ukraine und sogar aus den Grenzländern der Ukraine bereitet erhebliche Schwierigkeiten, die noch nicht über» wunden werben konnten. Wir hoffen jedoch, daß wir im Laufe der nächsten Monate in der Lage fein werden. Kinder nach Deutschland hereinzubekommen. Berit». Die letzte Sitzung der Repräsentanten- Versammlung der Jüdischen Gemeinde wurde von dem neugewählten Vorsitzenden der Kollegin«-. Gev/rberat Pl otte. »tt einem Dank für seine Wahl eröffnet. Er entwickelte ein Programm für seine Geschäftrfghrnng. Der Vorsitzende feierte dir Geschäftsführung seines Vorgängers. Gehemmt Dr. Mi»den. de« er dir herzlich-« Donkasworte widmete. An diese Dankesworte schloß Gewerberat Platte eilen Nachruf für den verstorbenen Gemeinderabbiner Dr- Samson Hochseld an. Magistrats^ Neumann (kons ) referierte über den Antrag, für die Ehrenbeamten der Gemeinde informatorische Vorträge abhaltrn zu lasten. Diese Vorträge sollen von sachverständigen Beamten der Gemeinde gehalten werden, um denjenigen Chrrnbeamten, denen Aett und Möglichkeit zum eingehenden Studium in wichtigen Problemen fehlt. Gelegenheit zu geben, sich mit wichtigen Fragen vertraut zu machen. Diese Vorträge werden außerdem die Ehrrnbeamten der Gemeinden zur persönlichen Näherung bringen und dadurch den Frieden in der Gemeinde fördern. Der Antrag wird einstimmig angenommen. Im Anschluß an den Rechnungsabschluß des Büro für Vermietung von Synagogrnplätzen wünscht Dr. Klee (jüd- Bolkspartei) Aufschluß über die Zahlen der insgesamt in Berlin vorhandenen Synagogenplätze. von denen sich nach Angabe des Rechnungsabschlusses 50-397 Plätze in den Shnagogengemernden befinden. Aus der Versammlung wird die ZÄst der Plätze in den Privat» synagogen auf etwa 15 — >8000 angegeben. Prof Türk llib ) bezweifelt diese Zahlen, da vor einigen Jahren vom Dolstandsttsch die Gesamtzahl der Plätze bereits auf SO 000 für die hohen Feiertage angegeben wurde. Der Redner glaubt, daß heute 90—100 000 Plätze zur Der» fügung stehen. Dr Klee btttet den Gemeindevorstand, noch vor den Feiertagen sestzustellen. wieviel Plätze in diesem Jahre zur Verfügung stehen, sowohl in den Ge» meinde-Cynagogen und Betsälen als auch in den Bet» Häusern subventionierten und nicht subventionierten Privatgemeinden. Auch die Gottesdienste in den Waisenhäusern. Altersheime und so weiter müßten gezahlt werden. Wenn diese Statistik auch keine» Anspruch auf unbedingte Zuverlüstigkeit machen könnte, so würde sie doch einen Ein« blick geben, in wieweit für die relimösen Bedürftuffe in Berlin gesorgt ist. Während der Sitzung erfolgte die Einführung und Verpflichtung des zum Repräsentanten' Stellvertreter gewählten Hauptbuchhalters Rawack. mit dem zum ersten Male ein Derwaitungsbeamter in die Repräfentantenversammlung eintritt. Namens des Ge» meindevorfiandeS verpflichtet Amtsgerichtsrat Wolfs das strllverttrttnde Mitglied der Versammlung. Er gibt der Freude Ausdruck, daß das Vertrauen der Wähler aus einen Beamten gefallen ist und betont ausdrücklich, daß das neue Mtglied sich nicht als Vertreter der Beamten» schaft bettachten möchte, weil jeder Repräsentant nicht die Jntirrffen eines Standes sondern die der gesamten Gemeinde zu vertreten hat. Der Vorsitzende heißt das neue Mitglied herzlich willkommen und hofft in ihm einen besonders wertvollen Mitarbeiter für die wichtige Beamten» frage gewonnen zu haben, der auch den Interessen der Gesamtgemeinde hoffentlich wertvolle Dienste leisten wird. Berlin. Der Reichskanzler Dr. Dirth sprach in der Berliner Stadlhalle in einer vom Wahlkreisverband der Zentrumspariei einberufene» Versammlung Über die innerpolitisch« Lage. Seine Ausführungen hatten etwa folgenden Wortlaut: Wir brauchen ein Gesetz — unb ich will mich dafür einjetzen. daß es schnell kommt —. das die Ehre unserer Mitbürger, die im politischen Kampfe stehen, schützt, genau so. wie dies in England und anderen parlamentarisch regierten Ländern schon längst der Fall ist. Kommt dies Gesetz nicht zustande, so wird sich in Deutsch» land kein Mensch mehr finden, der unter solchen Verhältnissen politische Arbeit leistet. Bei der Bildung meines Kabinetts habe ich nicht nach der Parteizugehörigkeit gefragt, sondern habe tüchtige Leut« genommen, wo ich sie finden konnte. So habe ich mir einen Mann hereingeholt, der ein ungeheure» Einkommen im Stiche gelaffen und am Tage seines Eintritts in die Regierung seine sehr gut bezahlten Auffichtsratsposten niedepgelegt hat, um dem deutschen Voll« und der deutschen Republik zu dienen. Gegen diesen Mann ist jetzt eine elende Hetze im Gange. Dabei hat mein Kollege Walter Rathenau dem deustchen Volke bisher schon mehr genuht. als die Lanze Stadiongejellschaft zusammen. Und einen solchen Mann nennt man m einem Gedicht eine .verfluchte Judensau". (Pfuirufe. Zurufe: .Rathenau ist ja gar kein Jude!') Jawohl. Rathe»au ist ein Jude, und er ist seinem Glauben und seinem Sott treu geblieben. Air Katholiken müssen vor diesem Mann erst recht den Hut ziehe«. — Mit diesen Worten hat der Reichskanzler in scharfem Ausfall gegen die Leute um Ludendorff und Eitel Friedrich von Hohen» zollern. gegen die ganze Demonstrantengesellschast. die sich unter dem Zeichen des Hakenkreuzes vor zwei Wochen im Berliner Stadion zusammenzesunden hatte. Stellung genommen. Berlin. Nach langem, schweren, mit großer Geduld ertragenem Leiden verschied hier, kurz nach seiner Heber» siedelung von Posen nach Berlin, der Kultusdeamte Herr Jakob Bach im 72 Lebensjahre. Der Verstoßene war eine Reihe von Jahren an der Synagoge des Vereins der wohltätigen Freunde, Posen, amtlich tätig und hat sich einen großen Kreis von Freunden und die Zasriedenheit des Darstandein vollstem Maße erworben. Vach war ein Beamter im wahrsten Sinne des Wortes. Pünktlichkeit. Gewiflmhoftigkrit und Treue des Mannes wurd« von allen anerkannt und gewürdigt Seine Innigkeit als Bor» beter und sein verständnisvolles Bortesru aus der Thora machten ihn geachtet und geschätzt. Sein Verdienst ist es. daß die Gemeind« trotz der starke« Verminderung der Mit« gliederzahl. eine Folge der politischen Wirren i« besetzten Gebiete, «stierte. Der Schmerz um die Gemeinde, dazu der DrÄufl seines Sohne» durch den Krieg vergrößerte seine Leide» und beschleunigte seinen Tod. Das KlanketAnger hielt den psttchtD-täw« Gksitien nicht zurück, ins fsant ab mdgkch. Mt Cmngsgt m MMai aak Ha» Suattimen utftnfMtn- Er aar MM, |fe Mit. halt»», ftrwr Faimlie oll liebevoller BMo mk EraCtzw» ftiatr AinMr Sorgt Jß trog«, Ein ntiri <M4aaMfaa »eist cm» frtktBR Mtglichum (tan •oMakt kMdü gab btn 8catii btt Sotf&|uag aak BevÖMHett kü Tttkmgrfcktcbtacn. — Bttll*. Scttete kt» Ltiatsttriaa» kt» 3aatta M> sucht« kürzlich du tatitattaan kt» tikilMliftm—M. tuftn nwi hohn, Btoad« kt» «UHtaliia» nftt Detektor btt QaabtkgnapcGp* $tntn btfukttgtfn noch riagiktabtt I neralfrfrctanat dt» Arbeüersürsorgeamte» unk Durchreisekomaiffion. ftrotr anfct Mt Nrdeitersürsorgeomte» besichtigt. |*ak MC _ in btn Rdnmtu kt» «Utn Kroakeahnaseü ta genomnwn. tu btn Besuch btt Nimmt kt» sargen mit» in bei tugaWhoit schloß sich Hat dt« Jüdischen Flüchttiotehetm» dt» Achrkeesülsee, in der wiesenBmhe Die Herr« ratet" gehend über die vom trbtiittfgifmgtoat __ gienische» Mahnahm» rab Aber btn Ersato ta Mt _ Mmmung von onsteekenden ftroafktttt*. Bit att |»mu wot non ollerseit» von btn Ergebett« bt» Besacheü «ch«o arbenllich besttebigt. München. Für die .Mosseakuakgekam' Mr«»»t«aCte svziolist« in Höckrritllrr könnt« Mt HttteME Nicht bt» b>»hrr von Herrn Pbhner sonkttontete PMMGch, M Bewegung setz«. HAer selbst hotte sich Mt |>ta«BatMP prebigteo gegen Berlin einen Echmchs« «holt. Ma» muhte sich begholb mit der weaiger Mgkrüftig« btechchi^ vblkssche» Runner, Her« Esser, begatmta. «a fränkische Arbeite gründlich zun Demptl kteNchachtet! hotten. Do« zun Utberbmh Bntetgrtratt lbotztel,SaMa und ka,i oldem«krutte' wurde Ma ras MsoaMlC mimt’ hafte geistige ffo|t nichl gnoM verstlstma .«rf«' «Mi? neue reserviert. Der doverische Krieg «g« Bmva «ch!, dofür den geeigntten NrsvnnazbvMa ab. Nar Me am gegen Me Neichäreoierung gerichtete Gotz.sol MgMMp werden: .Heul, ist di« Jett vorüber, M oeao jchieAMzäl frech heit hioneha« muß; UutedrCekaao ftchigt aar Ma " willen zur notionolrn Nevvlattvn'. Dich sich tia Wkoaa, wie Proseffor »an Bi Ising, att Ma »ebaat«äCNWU MC «ebner» einig erkltrte. »Lachtet Me gMch NmWc«: deutschnotionoler Hochschullehrer, Me wisswschoftliche Forschunggordeft VM»». «in polnische» . und Plohkanmond« sür Me Gtokt Luüraüung der Deutsch» rab 3aMa' noch Ma .teseaer Logtbioft' ia f4oi»a: .Ulönotunl* Unser» E» oraue fordert «ie nad olle Jhae s__ au» Palza zu verzieh«, ankerasol» rasere!, recht bdse emschen wird rad »ia sch« «a l___ gleich aus der «dt koltgenachl- Da« kam MM|ai asr I-den deutsch« Mchel rab Jab« oh« AaMMhaa »c. Diese» Uliimotum di» du«qtstichte. aLaMteGbaOm Hou»z«n»ffen und Sokoivrrn sofort bekamt zo ipi M ihnen zu «rdsfnen, bofc Ü» tf ihrer lei und allen Deutschen, sowie ihr»! . danken Unnen »sw. us». Nur renchl gilt Me" Porole. — Solch ausreizend« «orte schür« M» Hass MC acEGcch» Balle» und verursach« Augschrettaag« aab ÜiüchlWIC gegen die »edalMten. In «Mn CMbtel Mt V«tCcg Posen verlnss« Juden Grund mb Bob« mb H» Mb I-ligkeiten, ba ongebrvhten Gesohr ihnt Fettche « Ate rinnen. Sie hob« grohe viüh«, in Deettschlaab, aa ktch in vettin der -oll ist. NwMrlnssnag nab Egisteaz za staMc. Lokales. Di« Matsch« Er»r»«r»»a»gemtt»M swalthet i Bering» Leivzig, Nbniggstrnhe 17. I hat ein. aa» klürnnggbloft flir. 7») herougoogeb», da» nach in l_ »erteilt wurde, wir dank« dem Hannggrbet $mn ■gaf wedloob, verlin N US, StnaaeoerstroM 1 fltlM kbstlich« BcettrlstraM, bt» bk Äektüre Mm» — NüMMactst» blatte« — unserem Shristtettee »ernrsocht Hut. Bk ,M» teile ,UN Bochdenkeo l' beaeisen. MH Me hn'onggcha Ml Ausoaomistellnng diese» Blatte Nicht aochgchacht hat. Di« Unsüürnnggblätte werden sichte ' doh di» Mitlüosei de» Her« V«I Deutschen Erneuerung»gemein de di» f Führer endlich erkenne» aerdea. Der Acril-Tlct, «ttclct». Der Heml-LWS, veeM«, 0» Her»1-V,>»l. seßwM ftiae Dif» etWit m Gimmtea*, ta M. gqriwfci, aseiws M< dp,' Mit tiwm »«slstzeüche« ReserK wm He>» De. Kapt»,-L»»am ba kOÜ ** ta SrclMkinMa (■ Dmösw Wttatia. M-» «MAs» schaslltch« Fea,« de» U. JinjÜeMvnzrch^'. M h«» sie G». twiMnmiti d»aN»e» ttaaA+m w&m. D, »« GsWOM. - . .MbUtfN M |iMÜ*4ca P, «Üchn. ÜAwcht »ff fl timi 4$ fene l»nUc WhK «Ic Mt " (oamds, Mt, WH bi WffchffWWÜM tz MmMsI »ichNff» »iesiDHÜchs» FeGt» 9t trfwM Mtfe» «Mtbi m He»; »WH« AffHff-HÜ» ff» »taH k*m Itima HüfficMv fäm Mb#4« rr« tUMIItM »mMmt «Wb naam, üa m HMD dmch ciff «ctWMSc tfim M MtaM «Bu De» «Mfoi •«daaat, btt,wk*t WwmOM teM, l» W>oi rückhL» lb. 1L ~ ' tim Reihe »ä-mer Rch »atze« m tzer «schße« Zeit Seit« «OP MtetCr B.A. i

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