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Jüdische Volkszeitung · 1921-09-09 · 35 (9.9.1921) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
35 (9.9.1921)
Date
1921-09-09
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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«itpttmM 1M1 Da« Burgeulaud Der jetzt von WestttNLarn an DeuffchOrstttreiL abzutretende Lei! AdW etwa 100 000 Juden. Oedenburg hat die größte jüdische Gantmde Jüdische Gemeinden gibt e« ferner in dem allehnoürdtgen Eifenstadt. in Matter-' dorf mit seiner berühmten Irschiwa. in Deutsch'Kreutz. daqlejchfolleine angesehene Ieschiwa beherbergt, in Güffing und in dem Kurort Eauerbrunn. Die Pogromwrlle in Weißrußland. Dem »Neoosti' au» Petersburg zufolge riefen die Lowjetbehdrden den Rat in Minsk zur Bekämpfung der. Judenpogrome in Weißrußland aus. Während der Sitzung der MinSker Räte, die beschlossen haben, keinen jüdischen Selbftschatz zu organisieren, sondern der Zentralregierung die Aufbietung von roten Truppen gegen die Pogrome in Weißrußland zu empfehlen, liefen Berichte Über einen Pogrom in Radul ein. wo 80 Juden ermordet wurden. Die jüdische Bevölkerung von Minsk. Mozyr. Bobrns! und Sluzk unternahm eine Hilfsaktion für die Pogrom» opfer und richtete ein Asyl für die unglücklichen nlüchtlmge ein. Dir katholischen Bischöfe in Ungarn gegen den Antisemitismus. ^Eghralöleg" berichtet, daß die katholische hohe Geistlichkeit eine Kampagne gegen den Antisemitismus einleitet. Der Fürstprimas Esernoch hat auf die Begrüßung der Szt. Endreer Israel. Gemeinde geantwortet, er wäre immer der Fürsprecher der Juden in ihrer Bedrängnis gewesen. Er habe stets den konfeffionellen Frieden gewahrt und verurteile den Judenhaß von ganzem Herzen. Bischof Graf Marlath hat auf eine Begrüßung de» Rabbi Bender in Zalalösö gesagt, der Antisemitismus schade der Kirche und der Ration und sei weder christlich noch national. Er werde stet» dir Kluft zu Überdrücken suchen, die zwischen ihm und der andern Konfession bestehe. Bischoss Rott antwortete in Leoecser dem Rabbiner Links: Der christlich« Glaub« beruht auf dem jüdischen. DaS Evangelium befehle ja. daß man die Kinder Israels ehre- Seine Kirche achtet die glaubenstreuen Juden und er verlangt stets von feinen Geistlichen, daß fr« ihr» Gläubigen zum konfeffionellen Frieden ermahnen sollen. Bischof Hanauer in Bacz sagt aus einer Sprrngtttour in Ocja zum Gemeindepräfes Büchler: Ich verspreche, daß ich die Getßkchktzit auffordern werde. Liebe und nicht Haß zu predigen; ich dulde nicht, daß sie Haß schüren. Tatsächlich ermahnte der Pfarrer dieses Ortes in feiner Pstngstpredigt zum konseflisnellen Frieden Dreißig von achthundert. «tu tuturfftit t« ertöt». 3o September beginnt an den ungarische» Hochschulen bd neue Schuljahr Sn der medizinischen Fakultät der Budapest« Universität >8 die Zahl da fstr den ersten Semester inskribierst«« jüdischen Hörer» laut dem nu«ern» ttaufus mit dreißig — 96 männliche und 4 weibliche Hörer — festgesetzt. In früheren Jahre», im alten Ungarn pflegte die Zahl der erßjähriaen Hörer Meier Fakultät 1400 za betragen »an denen 800 IsraAUer. waren. Starr achthundert jüdischen Hörer» wird diesmal nur dreißig Hörern der Zutritt gestattet — und da» nennt man hie kehr- und iansrriheit. Die jüdische Presse Ungarns, die sich neuerdings mit dieser Frage befaßt. Büchcrbesprechang. »tat tatmfMtt -nchnmostrstnng veranstaltet die .Ewer'«Gesellschaft für Buch' und Kunst- Handel m. b. H. in Berlin gemeinsam mit dem Jüdischen und Dell Verlag anläßlich de» 12. Weltkongresse» der Zionisten in Karlsbad. Die Ausstellung wird eine voll» ständige Ueberficht Über die wichtigsten literarischen Publi' kattonen in hebräischer, jiddischer und russischer Sprache der. letzten Jahre geben. Aus der deutschen, englischen und französischen Literatur werden auf der Abstellung alle erreichbaren Werke vertreten fein, die fich mit jüdischen Problemen befaffen. Ferner wird aus der deutsche« Vücherproduktion seit 1914 eine reiche Auswahl ausgestellt von verschiedenen deutschen größten Aerlazen werden KollrktivaaSstellungen ihrer Berlagswerke veranstaltet. Besonders zahlreich werden bibliographische Bücher und Lupusdrucke vertreten sein. Die Ausstellung ist frei zugänglich. A«tr»A KinhkUt» »Her««» Cstze«" erscheint soeben im Jüdischen Verlag eine zweite verbefferte Auflage, die allen empfohlen sei die de« Erwerb der ersten Auslage verabsäumt haben, die aber auch den Besitzern der erste» Austage »egen ihrer wertvollen Ergänzungen höchst willkommen sein wird. Man wird fich erinnern, wieviel Beachtung das Werk damals i» jüdischen Publikum aller Richtungen gesunden hat. begeisterte Zustimmung und leb» haften Didersprnch. aber einen Widerspruch, der bewies, baß es sich hier um eine geistige Ausoinanderfetzuug von prinzipieller Bedeutung handelt- Je mehr Herwann Cohe» als Repräsentant einer bestimmten Epoche der tüdischen Geistrsgeschichte erscheint, u» so mehr verlohnt es sich für jeden - eiamiaen. »u bitte« Buche über ihn Stellung zu nehmen. fPreis br. Dtt. 10.-. ged.Mk. 2l.—.1 wasl wieder die Frage rtwt jüdische» U«*««|Wrt für (M4«t a»f, dir mir in Bftfmn Epal'e» schon *et zwei Jahre» nnut bca oe» gedpnen. als die einzige Lsf«»g d«f<r Frag« drtani habe». Eeüher iß her ftnrkn von xiitMn raHfUint na* blefer Frieden biestei mit seine, verfüg a»ge» tba Wc Minariiätsrechtt *n Novo»» sab Konseffione» auch den Jnd» die Srsglichlrtt eine ei«« liniverßiär zu errcchtkn. gcerftc fro alt Vvrbedingnnorn Vorhand«» nnb es koo» keine» Zmeisel anlerüegrn. daß ei« solche Unweesttsi alsbakd za de» besten Owevumiefir» Ledttnßitnte» »ich» nnr Ungarns zthien wllstde Nichts srhft zur Serwirftichnug dieses Planes, els Selb. Das anganfche 3nde,kn». das wohlhabende Indeninm des Uns landes »erden hoffenütch ihre Psticht ettnurn nb aoch beste» ei», qedkpk in», daß sie den einen so schweren Esifteazkamps aossechtenden Juten de« heutige» Ungarns fchnlden. Flsresz. Eine ungewöhnliche Kundgebung der Liede und des Vertrauens wurde Herrn Oberradbin,r Dr- Margulies zuteil, als sich die Nachricht verbreitete, daß er einem an ihn ergangenen ehrenvollen Ruse des jüdisch» theologischen Seminars in Breslau zu folgen, geneigt war. Nicht nur die Mitglieder und die Verwaltung der hiesigen Gemeinde bestürmten ihn mit Bitten, bei ihnen zu bleiben, sondern auch der italienische Gemeindebund und Rabbinerverband beschworen ihn. das seit mehr als dreißig Jahren sorgsam gepflegte Werk rucht im Stich zü lasten Dir Vorstände und Rabbiner der angesehensten auswärtigen Gemeinden erschienen persönlich, um ihrer Bitte Nachdruck zu verleihen, die anderen zeigten durch herzliche. Verehrung»» volle Telegramme, welchen Verlust für das Judentum Italien» sie im Fortgang Dr. Margulie» sehen würden. Don allen Seilen derart bedrängt, erklärte Dr. Margulies sich bereit, seine Kraft auch weiter zur Verfügung zu stellen, wenn die Gemeinden gewillt wären, das von ihm gekettete Collegjo Rtb^inico Itiliano, besten Existenz durch den Krieg in Frage gestellt ist. nach Kräften wieder aufzubauen. da er glaubte, nur durch die Gewißheit wissenschaftlicher Vertiefung drei Zukunft des italienischen Judentum» verbürgen zu könflen. Dieses Versprechen wurde erteilt und Dr Margulietz entschied fich. wie schon einmal vor 27 Jahren, für die Ablehnung des Rufes an die Stätte seiner Ausbildung Der einmütige Ausdruck der Der» ehrunß für den stet» opferbereiten Führer verdient umso mehr Berchtunä. als während des Krieges der Haß jüdischer Ueberpamioten vor dem vettnenstvollen Gelehrter» wegen seiner deutschen Abstammung nicht Halt gemacht hatte. Paris. Rabbiner Drehs uh von Saargemünd wurde zum Offizier der Akademie ernannt. — Prof. Meyer in Pani» und Kapitän Gomez. Präsident der jüdischen Gemeinde in Bordeaux, wurden Ritter der Ehrenlegion- 1« ».rt„attz.j Pariser Meldno gen infolge tf ia OM< vor ein paar Mwiarrn der jstdisch-rnstifthe _ ____kiternt #. ü. Lipfchitz, welcher nnttt dem Pseudonym Perschon ven Gerfchon bekanw war. gestorben. Er war einer der ersten Pisnterr da iLdifchen LnfVSr»»asbr»eg»»g » sttnsthmd and yemstßw stch. durch fei« literarische Zltigfett die tädtsche Jntekli-en» da russischen a»zunlb«rn n»d bei den Inden Jntarfst sstr di« rstfflfche Kultur za erweck«. Uowr seinem Schrift' stellanamen rntsalftte a in den StedUaernnb Achipgajah«» des vorigen Japrhundefts e»e reg« pnbiizUche LSüakeit in .Nasfwiet". ^Dwchod" und in da ,Jewrttkaj» SidUottta". -r war Atitarbetta da Petasbnrga »stowosty" and bearbeitet« auch die «eisten Kapitel bba -lytzland in Vrockhanl üonnnfationsteslkon. kipschitz war, ebenso wi' feine Fvnmbe Sogrqw. Orschovsst mW krndan einer da bedentendsten pubUAstifchen Vertreter da rnffisch orientierten sstdischen Luftlärung. Peels. Die frastztstschen zionistrscheo Erwsbhen zum 19. Zronistenkongreß stad Dr. Vörz Kordau und Dr. Slaanda vrarmorrk. >ls Srsapdelegierie wurden Dr. Jaeobson nnd w. Veil (Elsaß) aews-lt. De. Mrz Nordau kann aus Gefundbeitsrstckßchten nicht fahre», da chm die Aazte jctar Reife und jegliche aktive politische Petätizung ftreozken» untersagt, haben. Patts. Der ,Daily Lelegrapb" berichtet stber ernste Schwiaipketten, di« di« engliche Negierung in der arabisch zionilhchen Frage zu abawlnden habe. Das Matt schreibt: Indem ünglasd den Ennr Frfftt nwnststtzi. »ttg, es. dch es seinen Freunden »reu fei und daß gewiffe dlplowatilche Etnflstffe, die stch gegen die Lraba gellend mache». England nicht «rbtndan kön«n. sein Dort zu yolten. De«bald pärr es adfr gnt. wenn der arabische Kongreß in Palästina, der « Haista abgehnUen wurde nnd besten Mitgkleder stch gegenwärtig in London bestnden, eure wentga nimachziebige Haltung ein- «bmen als die. weiche ße aelegemUich zweier Schritte beim Kolonialmmista bewiesen. Die arabische >bordnn»g forderte nicht etwa eine billige Sußlegung da Ecklärnng von Valsom beestgltch da jlldifchen Kammer, sondern dt« gsnzlich« Aurllcknaßme dieser Erklär,»g. S« weiaerre stch sogar, »it den zionistischen Serirrtan in London emen modüi vrtreoct z, besprechen, doch »aste «an bemerken, daß dieser Konareß »on Haifia nicht «ehr als eine Nationatvasnmmlmig angesehm worden köu«, weil er nicht vom Volke «wätzli w»rde. Er war mir ei« Versammlung von Delegierte», die «ootste Geselschaftr», Organilatidnen «rtneien. »Daily lelerraph^ erkls«. daß dir englische Segierrng keineswegs die Rbstcht habe, den radikalen Forderungen der »raba nachzazebra. KattboUinoptl. Hiestze rastifche Kreise a-ielten die Nachricht, daß da Embischof von Daune». Drwitri. der von der Sicher. ordemiLchea Kommission in Simphaopol verhaslel wade, z»solge da Jnlerventüm da llldische» Vedöllaing Wieda aus freien Faß gttetz, wurde. Da»«Ok»s. Di« Missionärr »twickelu trotz des rnamschen Emspnichs des Obarabbtmrs eine lebhafte rüNgkeii. der es in den letzte, Ksto»ale» gelunneA ist. eine Snzahi Jndartaufen n»rzu»«b«e». Er« SrasS»»«rs»»«ln»g fand znm Protest« statt, die batet, in welch« kstttse dem Uebel gesteuert werbe» kau». VadapeE. Am 11. Angnst hat da f7 jä-n« Szeged« Iks-el. fabriöaut Franz Vach, da im Krieg« sew lüttes Enge dalowv »Nr. tn seiner Vatastadt Selbstmord »erstdt Da iuuge «mm Ute « letzter Zeit auch iw rechte» (Mt große Schwazeo st»b befürchietr. ganz z, erbiurde». In sein« vabttseäng naß« « stch das Leben. Vach war. wie Vilsg ans Szegrd «estdei, einer da tapfersten Soldaten' iw Selltttege. Sls ganz jnnaa Soldat wnrbe a mit da -old««, rapfetteitsnwdaille. deel»nl «tt da «nt« stlberne». da kleine» Wderne» nn» da bronzenen rapfatettsmedaiUe ausgm^bwtt. fenul rettete a sei«» «rwandeten sli««» vrnda. da Osstzi« iw Jnsmrtaiae-iwent Nr. «6 war. I» stättsten Sranatenfeua eilte en zu ist» und schleppt« ihn an» der FenorLn t«, dierfstr atzittt er die güche stlber«. die goldene «ebatle erhielt a dafür, daß a a»s dem Doberb, mit p«i «ttcht»e»tzt»ch«» »nb eurige» SkUtr, de» S«»r» da Jmümer «nckhtelt. »o»«ch tt tttt» aase« Leute da« Leb« «wie. Btr ans Szega ff «Ort wich, fand dort das Leuhenbrgämutts Frau, Vach ndn impasauter Ve» trüifs»9 mit mUltstrische» Pomp statt. Deutsches Reich. Zt» die »tatsche« A«»t«! Dtr ,i>ti(t»bund jüdischtr Frintloldalt»'. der tt»« I&OOO jibiffc 6otbattn di« ktuHOt» Httn« umfofct. bit ihn eitn|Utigunj tn btt ‘g»nt|Mt tinBanbifni nacbgmitfm h«itn, hol (tint QtrlfaaWI in Mtfiatttnn Moh, out bat »i>thtnl<h» Iktbitt «rt» ßtbthnt JnUtfonbnt gilt t«n Kampf jttzt btn tHM Lusrntchstn btt Su(ul, btr sich immtt noch i« rnttm ffntftn btt btutfch«, SotM bttii macht An $ttfai| bitstt gitltt (KJ§t btr . Xtichthunb jübifchtr Frort» falbaltn' folgtrttn bthtrjigtntmtrtrn Unfruf: .Dot Gltrt trab btt Zroutt, bit btt ftrtn in Zouftnbt trab «btr. taufrnbt grstnkt bat, bit Enlbthrungtn onb Äronfbtttt«, bit aut ttnatfalenm IBangtn unb fchwLchlichen ütibttn fchtntttlicht Eprocht rtbtn. bitt «Ott tß leibtr on M nitln Dtulfchtn ttnbnufUol oortlbtrataangtn. kchrnnktn loftr Xufmanb unb Pntz mochtn fich bttit, Stunt btb&naen sich mit ,Iihtrnbnt Gofchmtibtn, »» Tüftnbo oon «ttltrn um ihm im Krit,t >tfo!tntn Obhut Mimk Btnnbgen mtrbtn fit Lchmoustmitn unb u»pißtrtn> otrfcbltubttt, »o Xauftnbc oon ftinbttn drhinstocht» tat bitterster Rot In bitftm Ichmthlichtn Lun stob uch Juden beteiligt. Bbbrtnb bit trbriitnbt Mthrtohl tt» uni btutfchtn Jubtn bit horlt Seit voll kchmnt IM brt Unglück btt Battrlanbti in Ginfochzeit unb 9tf<btlb«Mt burchltbt, Mrftnbigen fich jene gegen btr ktuubt rntMI (Stbot unb btlafttn ft bit beutfche Judtuhtil »tt ihtor Schuld, Ditftrn fchbndlichtn Lmibtn unb btr Gtfthr, Mt rl birgt, zu steuern, hobt» wir fübtfchtn FrontfoIbntM, bit »tr mit nuferem sieben nicht nur bot Botertort, sondern «uch bit Ihre bet Jubeutumt befchirmt bobt», ein befoubtret Ntcht. Wir »trbtu bitte Ehrt Nicht tu einigen Stnnsttnloftn befubtln taffen, Ahr ober, bit Abt mit uni fühlt, (impft mit uni! Jtbtt «itki tut»* sich in feinem Bereiche, bafe bin bentfcher Arte fttml» beulfchen Boterlanbe unb feinem Aubentnrn Unehre rnncht zur himifchen Freube bet bot Höften Gegnert. ttutz je»» zu: Hinnut aut den Soststütten der SiOtmit Fort ul bem Lournet wahufinntger Vergnügen I Herunter mit bem eitlen Lub! Zurück zur Itnsachhett unb znm siebentrrnstl Iteichtbund fübtfchrr ftroutfolbat».' stch»tz»»rst«»I »,r W»tttt««ff»r»». Grürter der ehemoü» Nchfchibchtn »nb «ntulpbtr btr .Illgemeiu» äostfchlüchtek-Seitmig'. Ctrl fttbn, in . Rnnidtnborf »egen Betrüget, llnteeichlagnug. Diebstaht und Bergihrut «gtn atagtbtrmbtmng» nrt GeibßtW», vieljührigem 0ef»ugmt urt v jihigu GhWrtetiufi »tt» btstraft, » Au btr Kummtr t/10 ftintt .«llgerneinen ßiopchtbchM Stilung* Mm 80. Juni ltlt, in btr tr in g«rn tigrt» artiger Personalunion lldoifchlichlerni und Intifernilibüts «errinigte, hott! Herr Obh» einen Mn ihm unttrzetchue. len progrommatifchen siettarsibl, .Im ScheibemtGe', M»> dstentlicht, out bem wi» nur folgenben Pustut herboo» heben wollnr Nicht ber .jüdifchckopitolistiich« WewmperiallHWMb' „ra regiert bit Welt oft llstenfchheft, fonbern der Gtiß 'l det Leben», .»°tf (fo .»otl* in OinftftM« ' atbnufl), btr uni vor bem Zabi unb bem Urtergug vj bewahren »ieb Detholb rufen wir allen Btlbtn ' , btr Orb« zu: Bereinigt euch znm ftampl gegen ,bit Wellherrschnft btt Jubeniuml" unb btfftn Bttrtchiütu ^df tuf zum Kampf für «n »freiet Bttt4ftrt(trtur ""Ti unb tint für olle SMbe bä Gebe gleicht Freiheit uf - , s btr Arunbloge btr Gerechtigkeit nnb Glirchberechetgnng. ns Tob ber .Kapitalthärfchast' nnb lliecht, Frethetl nrt .1 Leben fli «in .rrinit unb freiet fstienfchertnm'. ■ rtn werterer Propagunbn-Irttlel Obhut in Hirte .Iflgtmtintn ßiositchlüchter-Settuug- (Kt. XI »17.1,1111) für btn Deutfchobwfchen »unb schlicht «tt bar «ützenr " »Ammer sinb sie (bee Anbort hie Im inner, tzm» ' i dot Uagltt einet Ballet ist für sie non grßsttmn Vorteil, bau was bat Bolk verlor nnb worüber M fammeit, bat hoben bitft (toi itolfchiebec gm,«,» nnb etngchetmst. Sie lachen, aber nicht lart, fonbern gong sttll nnb hetmitch unb fogen fich: Wat jarnnmet ihr Dummen, bei (tluge hat nicht nötig zu immun, er lacht - tt wird j» nur bit Demmheel bestraft f etn streckbarer (kampfgenoffe .unfeeef Pros, Dr, Mn Freytagh'Lortnghooen! Berlin. .Der verbanb ber weiblichen Hanbell» nrt vureouo«gestellten hat bei den letzten Wahlen znch Ber» liner (ioufmanntgerichi, obwohl er in feinen Ilerhen jö» bisch« Plckgüeber fqpr in leckenben Stellugme Hai. nrt bem onillemckifchen beuifchnrtiontlen Hertiutzltzchiyr»» «erbonb« «ne gtmtmftmt List» ustztstrstt'. »ü, M » tzstzff tzjß HtzNststEtzwD, ,7 gehllfen sieb auch nebenbei letbenfchaftltche tlnttfenefsm unb treten noch immer fttr die stinfchrünlung ber Frue«» , arbeck ein. Die wackeren weiblichen veebörtlee heben '! also gegen ihre eigene Beschäftigung Pcopogtrto gemocht . j Berlin. Wir warnen «Me fttbtfche» Gemrtchch mch , Organisationen »ar eine« Schwirtler Lfchopp, btr stch einem gefälschten Schreiben brt Irbertrftlqotguurtts M Vtz»K»zfittiv>« DmkfiBssßA ßskNMtzstt^ ttst stfW '! «PS SN^ststhftzststt Wisttz» ktzM Dsßßi jß ' "^7? 1 «b»ti! '•ifiHmin.i«tt*

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