Mannheim
Compact Memory

Jüdische Volkszeitung · 1921-09-09 · 35 (9.9.1921) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
35 (9.9.1921)
Date
1921-09-09
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/6682508-6377574-6450533--1602-4851240
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

9b. $5 «ette L. Jüdische BoM-eitrmg S. Echt» »-er 1-S1 di, .Misrachnn* veranstottet. Gin wunderbare polnische Ehasan keilet ihn. Hie häll eine maggidische Drascha nn bekannte Wagqid Nissenbaum au- Vorschau Etwa» von unsere» Predigte» ganz verschiedene«, gar nicht vergleichbare». Geistvoll, citatenreich und vor allem humorvoll und witzig. Dabei doch tiefernsten Inhalt- Der Maggid spricht vielleicht eine Stunde, aber kein Hörer ermüdet Man könnte ihm noch länger zuhören. Äm Nachmittage I4gt sich die deutsche LandSmannsä alt «von ihren früheren Mitgliedern, die jetzt in £t*j Jioroel leben und wirken, berichten, wie e» da ausfchaut Am Abend oder besser de» Nacht» .tagt"' noch der MrSrachi. Eine nicht erfreuliche Sitzung. Gin stark klerikal gerichteter Teil macht sich unangenehm bemerkbar. Eine Opposition dagegen scheint sich aber erfreulicher Wei'e zu organisieren. hs. Dgs sechste Wort. Ban Bezirttrabbinkr Dr. tzatper^obn ^Nendor^. Da» Zehngebot von Sinai, das wir am Dochenfeste von neuem in unseren Gotteshäusern verneOnen. <» ist die Grundlage aller Kultur und Gestttung. Hätte Gottes Majestät sich nicht wffenbart auf Sinai» ragenden Höhen und Mose und seinem Volke die Lehren und Wahrheiten all gekündet, die sie heraustrogen sollten in die weite Wett — kein Zweifel, noch .deckte Dunkel die Erde" und was sie füllt, auch wäre der Menschen Blick trüb verhängt von den Nebelschleiern de» Unglauben- und der Unbildung. Der BtitzeSglanz'de» Ahnworte» aber hat mit seinem Strahlenschimmer zu brennen vermocht die düsteren Schatten der Geiste-nacht und der Herzea-finsterni». Daerste Dort — e» hat einer ganzen Götzenwelt den Unter« gang bereitet und auf ihren Trümmern sieghaft aufgepflanzt da» Banner de» Gottesgedanken» da» fünfte Wort, e» halben Grund gelegt zum Familienheiligtum; da» zehnte Sott, es hat der Menschheit gelehrt den Begriff und die Bedeutung de» Besitze». So hat jede» dieser Gebote seine Aufgabe, seine Mission gehabt und erfüllt, so ward denn jede» zu einem Eckstein in dem Bau der menschlichen Ge« sellschast. Ein jede» — auch da-einfachste, da-unserem Verstände selbstverständlich, ja vielleicht überflüssig erscheint. So solch ein schlichte» Sinaiwort — da» sechste .du sollst nrcht morden*, hier seine Beachtung und Betrachtung finden und dir Heilsfülle ermessen werden, die e» in die Flucht der Zeiten ergossen hat bi» zum heutigen Tage. E» gab eine Zeit, da waren die Menschen von einem furchtbaren Wahn beherrscht. Da» Beste und Teuerste was ihnen eignete, ihre Kinder brachten sie dem Moloch dar. Jahrhunderte und Jahrtausende währte dieser menschen« tilgende Göhenwahn. da erscholl da» Dort von Egpai: .Du sollst nicht morden*, ein Mord ist'-, den Ihr ver« übet an Euren Kindern, und Einhalt ward getan dem Greuel dieser Menschenirrung und Verwirrung. Egab eine andere Zeit, da walute auf ErdiN das Schreckgespenst der Blutrache. So Mörderhand sich erhob wieder den Nebenmenschen, da erstand dem Hingemordeten au» dem Kreise feiner Sippe ein Rächer, der Sühne heischte und heischen durste für da» Bruderblut, daunschuldig vergossen. .Der Rächer de- Blute» darf den Mörder töten; wenn er ihn trifft, so töte er ihn * Leihen durfte der Rächer sei« Ohr der Stimm« de« Bruderblut», da» klagend und anklogend zu ihm empordrang au» de» Grabe» Tiefen, bi» dieser menschliche, allzumenfchliche Racheschrei übertönt wurde von der göttlichen Donnerstimme, die dem Bluträcher herniederklang vom flamaienden Bergesgiplel: »Du sollst nicht morden", neue Blutschuld lädst Du auf dein Haupt, indem du den Tod deine- Bruderzu sühnen trachtest, .ich werde Vergeltung üben", spricht der Herr, ich werde Vergeltung fordern von oem Frevler, der unbrüderlich den Mordstrahl gezückt wieder seinen Bruder. Wiederum gab es eine ZeU und sie ist nicht allzu« fern — da lauerten .edle Herren* den friedlich dahinzirhenden Kaufleuten aus. Tücke sinnend und Mord schmiedend im Herzen. .Da» Geld oder da- Leben* — mit diesem Rufe stürzten sie sich aus die Wehr' und Waffenlosen. Ungestraft. ia vielfach geschirmt vom Arme i de» mittelalterlichm Gesetze» — stöhnten jene Heldcnräuber der Leidenschaft ihrer Hab' utä Raffgier, und erst in den vom Geisteslicht mehr erhellten Zeiten, da vernahmen die»e Mächtigen der Erde das Gotte-wort von der Sinai« höhe: ,Jhr sollt Nicht morden', und mählich schwand die Geistrl des Raubrittertums aus der Mitte des Landes. .Ihr sollt nicht morden" — also rufen auch jene geistesstarkcn und edelherzigen Menschensteunde. die mit heißem Bemühen die Bahn bereiten wollen, dem Gedanken des Völker« und Menschenfriedens schon aut Erden „Mordet nicht", in bittrem Harm« rufen sie e» ihren Brüdern zu. o mordet Nicht? Dünkt Euch denn der Witwen und Waisen Zahl zu gering, daß Ihr durch die Schärfe de» Schwerte» sie noch zu mehren strebet? Noch hat — Gott sei's geklagt! der Sieg sich nicht geheftet an ihr Friedensbanner, ia. dem grausen Weltkriege mit samt seinem Jammer zu Trotz, scheint er noch heutigen Tages ihm weit entrückt zu sein — wmn aber gleichwohl die edlen Friedensfreunde hüben wie drüben sonder Unterlaß ihren Mahn- und Werberuf ertönen lassen durch die Lande, bewußt oder unbewußt, gibt ihnen HoynungS- und Zuversichtskraft das sinanitifche Wort: Du sollst nicht morden. » .Du sollst nicht morden", lasset es schallen von Haus zu HauS durch die heimatlichen Gaue, daß zu dem Ohr e» dringe und ins Herz seiner Toren, deren eitler Ehr« begriff und Kastenruhm nach blutiger Sühne erheischt durch di« Gewalt der Kampfeswassen. Bor etlichen Jahren war's — da hallte in dem Saale der gesetzgebenden Körperschaft des Reiches e» wieder von scharfen Redeklängen, die' im Namen der Menschlichkeit erbrausten gegen den alten und altgewordenen Mißbrauch de» Zweikampfes, und in diese Klage- und Anklagetöne mischte sich taut« vernehmlich der Donnerschall vom Sinai: Du sollst nicht morden. . .Du sollst nicht morden" — in leuchtenden Lettern prangt dieses Sinaigesetz auf dem Panier jener edel- und großgesinnten Menschen- und Menschenfreunde, die den Schrecken der Todesstrafe gebannt wissen wollen aus dem Bereiche der richterlichen Zuchtmittel, die dem Mörder den Weg. den Rückweg geöffnet hatten wollen zum Leben, zu einem neuen, besseren Leben, das lein altes vergessen machen und versöhnen soll mit seiner Untat. Noch wogt der Kamps zwischen den Vertretern brr einzelnen Rechtsschulen »nd wohin der Sieg sich neigen wird — «er vermag e» zu künden, aber die. die unentwegt da harren auf den Sonnenaufgang der Brudermilde am Himmel der strafenden Gerechtigkeit, laut dringt und klingt ihr Ruf durch die Land«: .Du sollst nicht morden". Und wie vom fremden, so sollte auch vom eigenen Leben eS gelten .Du sollst nicht morden". Gerade den Söhnen unseres Geschlechtes sollte es im Hinblick auf die eigene Person in Hirn und Herz gehämmert werden? laichten Sinnes lösen sie vielfach den Bund, den Gott in ihnen gestiftet zwischen Leib und Seele, und der darum auch nur von ihm gelöst werden sollte. O die Toren! Sie wissen es nicht und sie begreifen eS nicht, daß gar oft zum Leben mehr Mut gehört als zum Sterben; sie wähnen sich tapfer, weil sie den kalten Mordstahl nicht fürchten — in Wahrheit aber gebricht eS ihnen an Mut. an Mut zum Leben. Die einen, die meinen: da» Da» fein biete ihnen so wenig, anstatt aber dem Leben Inhalt zu leihen und damit Wert und Bedeutung und es so lebenswert und lebenswürdig zu gestatten — statt dessen löschen sie mit eigner Hand ihren matten Lebenßfunken auS: — die anderen, sie schmachten in dunkler Leidensnacht, anstatt aber dem Befreiungsmorgen gläubig — geduldig entgegenzuharren, tauchen sie mit schnellem Sprunge in die ewige Trabesnacht. — Diesen Krast- und Mutlosen sei e» drum zugrrusrn: ..Ihr sollt nicht morden", nicht -norden das Leben, das der Wettenschöpfer Euch gespendet, und an dem Ihr bangen solltet, solange der Geber eS Euch läßt. Und nrcht minder der Gesamtheit Israels soll eS werden: .Du sollst nicht morven". Mordet nicht da» Judentum' Fället nicht den Lebensboum. dem Ihr entsprossen und seinen Stamm, der. welterhart und sturmerprobt. Trotz geboten hat den Dinde-gewalten und Blitzesgluten der Jahrtausende. Und auch jenen unserer Brüder, die dem Baume des Judentum» zwar die Laubkrone wahren, aber Hand zu legen sich erkühnen an die Stammec Wurzel. die Mark und Saft ihm geliehen durch dir Stürme der Zeiten, töne eS fort und fort: ..Du sollst nicht morden" — und mahne sie brüderlich—einträchtig an die Worte de» Segens, mit dem wir die Tora an die Derlesestätte zu geleiten pflegen: .Ihr aber, die Ihr hastet an dem Ewigen. Eurem Gotte. Ihr lebet allesamt, heut und allezeit*? Aus aller Welt. Poincar«- der Zudenfreund. Wie ..Jewlsh Times" mitteilt, hatte ein führender französischer Zionist eine Besprechung mit dem ehemaligen französischen Präsidenten Poincare. der ihm Mitteilungen über die Stellung Frankreich» zur Judenfroge machte. Danach würde Krankreich in Ostjordanien dir Juden dem Emir Abdullah vorziehen. E» würde allen den Juden gemachten Versprechungen treu bleiben. Er Hütte sich auch für eine jüdische Immigration nach Frankreich erklärt, weil die Juden rasch zu guten und patriotischen Bürgern würden. In Frankreich gebe es keine Gefahr anttsemit-scher Exzesse, und falls solche gegen Juden vorkämen, würden die Ruhestörer strengstens bestraft werden. In diesem Dunstkreis raffenmäßigen Hasse» gerät der jüdische Student. Wenngleich er im Bewußtsein aus die Gradheit und Makellosigkeit seiner Person dem antisemitischen Gebaren mit Verachtung begegnet, so sinnt er dennoch auf Mittel, das Uebel an der Wurzel zu fassen und die Mißstände für immer zu beseitigen- Hierzu kühlt er sich al» Träger der geistigen Idee, die in ihrer praktischen Auswirkung mit ethischen Taten au^S ewgste verknüpft ist, besonders berufen. Er finnl darüber nach, wie die pathologischen Erscheinungen im Organismus der jüdischen Gemeinschaft, die rweifello» vorhanden find, zu heilen sind. Denn die Nöte seiner Stommesgenossen sind die seinigeu; er e^atzt es intuitiv. daß sein Drang zur Auswertung de» Sans nllr Befriedigung finden kann unter dem Gegebensein der Prosperität der ihm verwandten Gemeinschaft. So beginnt in ihm ein Kampf um den Wert de» Lebe«. Er ruht nicht eher, bi» in seine Seele die befreiende Idee emgezogen ist und der Segen beglückender Harmonie sich seiner den tätigt hat. Ec erkennt, üaß es von den femdlichen Gegenströmungen mir einen Ausweg gibt, nämlich da» freie und rückhaltlose Bekenntni» zum jüdischen Menschen. Denn da» war es ja gerade, was ihm birher den inneren Halt raubt«, daß er. im Fahrwasser der Assimilation steuernd, etwas andere» fein wollte, als ihm gemäß seiner seelischen Konstitutton zu sein möglich war. So vereinigt sich der jüdische Student mit seinen jüdischen Mitstudrerrnden zur Verbindung. Mit vereinten Kräften erstrebt er die Renaissance des Judentum». Au» kleinen Anfängen hat sich da» jüdische Derbmdrwgtleben zu seiner heutigen bedeutsamen Stellung entwickät. Den Anstatt zur Billmng selbständiger jüdischer Studentendereinigungen hat der Beschluß deutscher Korporationen gegeben, keine Inden mehr aufiunehmen. Aus Gnade und Barmherzigkeit ließ man die Juden, die man einmal ausgenommen hatte, in ihren Reihen. Bald hiernach konstituierte sich zum ersten Mate eine u»s«cks«nde Organisation illdischer Studenten cm den dwchch« Uxterfättm. L» war der K. C. (Kartell- Convent der Tendenzverbindungen deutscher Studenten jüdischen Glaubens). Unbeschadet der Stellungnahme zur Tendenz dieser Organisation ist das D.rdienft derselben hervoczuhrben. zum ersten Male in größerem Mißstabe Juden und zwir nur Juden zusammengerufen zu haben. De Tendenz des KL identifiziert si h mit den Bestcebungen de» . Zmtcaloereins deutscher Staatsbürger jüdischest Glaubens". Als Grundlagen in befer Hinsicht dienen die Lehren eine» Male» Mendels'ohn. Gabriel Rießer. Cohen usw. In scharfem Gegensatz zu den Bestrebungen des K. Cstehen die Verbindungen mit nationaljüdischec Tendenz. Die Grundlage ihrer Tätigkeit ist das Basler Programm. die Mitarbeit an der Errichtung der jüdischen Heimstätte in Palästina Die ideologi'chkn Momente entnehmen sie dem großen W.'rk Theodor Herzls. der Begründers des politischen Zionismus. Die beiden national'üdischen Studentenve.bindungen find heute das K. I. Ä. Kartell Jüdischer Verbindungen) und der B. Z K- (Bund Zionistischer Korporationen). Beide Organisationen erstreben die Erziehung ihrer Mitglieder zu Männern, die für die Renaissance des Judentums im Sinne der Errichtung de? nationaljüdischen Heims ecrr zutceten und an ihr mitzuarbeiten gewillt sind. Der B Z. K. hat sich aus dem K. I. V. entwickelt, und dieses ist daS Ergebnis einer Fusion de- B- I C (Bunde» Jüdischer Corporationen) und de» K. Z. D. (Kartell Zionistischer Verbindungen). Diese beiden Organisationen wiederum sind heroorgegangen au» jüdischen Verbindungen. die sich einige Zeit nach dem oben erwähnten Beschlutz der deutsch christlichen Verbindungen konstituierten, in bezug aut nationaljüdishe Ziele aber noch keine homogene Gemeinschaft darstellten. Organisiert ist ferner die orthodoxe Studentenschaft im B. I. U. (Bund Jüdischer Akademiker). Ihre Mitglieder, zumeist auf dem Standpuntt der Aguda» Jisroel. zu einem geringen Teil aus dem de» Misrachi stehend, machen es sich zur Pflicht, ihr Leben nachten Vorschriften de» jüdischen Religionsgesetze» nnzurichten. Gis wenden sich egen die Assimilation. die die Autorität de» Gesetze» in ohem Miß? zi untergraben geeignet ist; si vermögen sih aber auh nicht zu identifizieren mit dm Bestrebungen des national'gesinnten Judentums aus Gründen, die sie von den Begriffen Nationalismus und Religion herleitr n. die ober bei näherer Betrachtung als recht verwandte Erscheinungen angesehen werden müffen. Zu Verbindungen zusammengeschlofsen haben sich auch die jüdischen Theologen, so an den Rabbinersemmaren in Berlin und LreSlau Erwähnt leien ferner Vereinigungen zum Zro/cke der Pflege der Wissenschaft. Besondere Bedeutung ist in dieser Hinsicht dem A. I. G. D (Akademischer Verein für jüdische Geschichte und Literatur^ beizumessen, der ua in Berlin eine rege Tättgkeit entfaltet Jüdische Akademiker gehören auch paritätischen Korporationen an. deren Mitglieder Jaden und Christen find, wobei allerdings regelmäßig nur ein ganz geringer Pro,entsatz aut di? Christen entfällt. Die Mitglieder dieser Korporatiomn stellen jedenfalls eine extrem assimilanttsche Richtung dar. die eine Absage an die positive Einstellung zum Judentum bedeuttt Ein Teil der jüdischen Sttüxnten ist nicht organisiert. ES find die» zumeist jene, die noch keine klare Einstellung zum jüdischen Problem zu gewinnen vermochten; sie harren noch de» geeigneten Augen« blickS. der sich ihnen zum Erleben gestaltet, und ihnen da« mit di« Substanz der Perföilichkeit verleiht- So erscheint un» im großen und ganzen da» Leben des heutigen jüdischen Studenten als ein Abbild de» großen Kampfe» innerhalb der Judenheit. der um die Erneuerung de» jüdischen Menschen geht Wann der Kampf zu« siegreichen Ende durchgeführt sein wird, läßt sich mit Sicherheit nicht Voraussagen; aber daß diesem Ringen der Erfolg sicher>ist — da» steht jenseits allen Zweifel». Die jüdische Jugend und voran die jüdische Akademikerschaft läßt von dem Ringen nicht eher ab — bi» der Sieg ihr gehört, genau so wie einst Jakob mit de» Engel gerungen und nicht eher genaht hat. bi» er von ih« gesegnet wurde-

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.