Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- 26 (8.7.1921)
- Date
- 1921-07-08
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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8»dist« BolTI|rfhi«a «t-M. Ukt I 1 \ I l I' I 8. S»li 1931-_ «ine ungarische Judensteuer für Kirchenglockcu Im Budapefier Parlamente wurde der Antrag gestellt. rl mögen zur Beschaffung neuer Kilchenglocken als Ersatz sür die al- Krirgsmoteriol requirierten ollen, auch den mchtchristlicken Kuttusgeo»e,nden eme Steuer euserl.gt werden. So sollen iu Ungarn die Juden sogar für die Kircdrnglocken auskommen Da» erinnert an die Judensteuern de» Mittelalter». «rmtrg Dem .Wptrrd" zosolq«. fand t, Lemberg em, «aflrntzaft besuchte Prottßo«ria«»U>Ng der jstdischea Slodenlenschasl Lügalizien« statt, in der gegen die Richtzvlaffong der lüdlschm Lach, schlier »um Slvdivm an de, kemderaer Umve.st'»« energisch SleUrmg qenommrn wurde L« wurden Beschlüsse gesaßl. m deneo die lbf4a (fang »er Aasnahmedeßimmo ngen bezüglich der jüdischen Hochschüler gefordert wird. Mit»«. Im Zusammenhang »>' der Zmangsmobillsaiion. die »»n General Ariigomsti in ^Zamras.d,tauen" daneben wir», werden jetzt in Wilna lehr oft Razzien in den Strotzen veranstaltet, deute, dauvtlLchlich Juden, die chrem Aussehen nach im wi ittirischen Atter stehen, werden ausgehalten. Diejenigen, die der polnischen Sprache nicht «Lchtlg sind. alt» Weißrulhesien. Inden nnd Litauer, werden ans Zwanglarbeiten geschickt. Es totst men datzei sehe oft |»u«* schrritungen schlimmste, Art fritrh« der BetoachUng«»»nn|chUften vor. nntrr welchen boupisächlich die Inden zu leiden baden- Dieser läge ist auch der Ütedafteur der lüd'schen Zettunq *9ia|« Morgen" aufgehaliea worden, der von den Polen besonder» arg »itzhandelt wurde. Warschau. Die |ozialdemolrai,sche Partei beschloß, die vor 1906 bestandene iüb,lche Sektion wieder zu errichten. E« Handel« stch bei dieser Maßnahme um ein Mittel, der sozwldemotrattschen PaNei Inden zuzussthren. Für die Juden selbst dürste praktisch nichts dabei heraaskcmwen. — find doch gerade d«e lüdischev sozialistischen Ab»»rdneien Assimiianten und als solche Gegner der lübischen AnOvowie. ft »tu,,. D«e »Iord « American Company". welch« d», Eisenbahn Kotono-Mariumpol übernommen hatte, entlieh alle jüdischen Beamten. Ra«. In der letzten Sitzung de« tüdischen Geme.nderate» von Ilorn'z wurde die Iraae ausgeworsen. ob da» Singen der „Halik wah". d>, mit den jüdischen rrligliften Gebräuchen nicht» zu «on hat. in den Synagogen zu glatten lei. Diese Frage wurde dah»n entschieden, dada» Absingen der „Hai.ftvah" in Synagogen,u gestatt« sei. da d.eser Hymne die ewlge Sehnsucht de» jüd^chen volle» ansdrückl. YaaUa, Reuter meldet au» Shanghai: Herr Strsan. ein Sthtoeizer Bürger, welcher soeinn au» Ugra. dem gegem»är«ige>i Hanptkonzentra>ion»punkt der antibolschetorkisrhen Strettkrästt »n Sibirien zurückgekehn ist. schilden der «ntter.Agentor emen Pogrom der anttbolschewikischen Soldaten de» Baron» Ungern m Ugra. Er dertch'et: .Ich habe Uara in Begleilnnq von drn Jndm. Tr. Gast« km. Zuckermann und Marlsohn. verlosten. Soldaten der rnsstschen Armee de» Baron»' Ungern hielten da» Auto ans. in welchem wir sahen und prüften die Püste der Reisenden. Ihr Anführer. Hauptmann Kevdorv». wie» mir »men Beseht de» Bamn Unger vor. a»e Indem, Bolschewiken nnd chinesischen Soldaten anüznrotleii. Rach der Patztositation wurden die drn genannt« Jaden von den Soldaten erschoss«.'' Stesan gab ferner an. datz Kchal« « dm lüdrschen Wahnnngen in Ugra eindnmgen und viedermachmn, wen sie fanden. Am nächsten Tage sah «an vor den Hänsern die Leichen der Ei, mordeten liegen, rarunter Rinder, denen Hände nnd Fütz« ad^chnmrn Patts» Der smnzssiich« AnUsemitismns gewann ein«» neuen Apostel in dem Hrmnsgeber der .La Vicloire". Gustave Leimt. der «ne aeitlnng ein Rrvvlnrionär nnd Anft-MAitarisi war und während de» Kriege nationaler khanntnist wurde. Gustave Lerv^ befindet stch jetzt ans dar Suche noch Juden, inbdesondere nach solchen »stlicher »düanmUUng — nnier den französischen Journalisten. Bezeichnend für diesen neuen Ritter de» Hakenkreuzes ist die Tatsache, datz die „tiictsitc" von Bur»«'» Gruppe finanzint wird, und m engen Bezi,hangen ton „Ovschischej, Djelo" de» letzteren steht. GaN». Im letzten Monat baden neunzehn jstvische und hebräische Schriststaster. c,e Über SV Jahre alt find, von der RSleregltrungdi« Erlaubnis erdal en. Rußland zu verlast» vvd ihre Werte im Ma. nuffript ober hie Mairize, ihrer bereit» aedenckten Wnke mttzunehmen. Di, Schvststestrr Bialik. Drulanow. Rammtzky, Iervsialimsky und andere fahr», sobald e» möglich ist, nach Palästina. Au» Danzig kommt Übrigen« bi« Meltuug. datz die rvsstiche Regierung Bialik ersuch« ha», in Rußland IN bleiben Er so» dort Präsidevt der jad. literarischen Akademie »cr'en. ft« p»rf. Der orietzged enden Bersamtolonz de» Staate» New Hott liegt zum brüten Mal, nn Auwaa de» Abgeordneten Dickstes» vor, der zum Zmecke ha», die Beschäftigung Mn Angestellt» an Sonntag» d»^nig» zu ermsglichen. die den Sabbach oder ein« ander» Tag der Woche als Ruhetag gewissenhaft deodacht». Zwar find dernl» durch ein» Paragraph» de» Straf- «setzbnchast gewiste Grnpp» von Arbeit» strastrri. doch ist jener Paragraph so mangelhaft foranUrrt, daß der weiteste ftrri« der Sn* gfstevea Kmen Rutz» davon hat. Bereit» im Jahre 1919 war der Antrag Dickstem m der g^etzaebend» versa»mlung durchgeaamg», »a» Semal «der mii einer Mehrheit van »toei Stimm» abqelehnt worden. Dickstem wiederholt» seinen Versuch i» folg»»« Jahre, scheiterte aber damit ebensal» im Senat. Der Urheber de» AnNage» iß stterzenai. datz die Annahme diesmal gesichert ist. Iätzsnlem. Der Vnbapester Rmderarrl mrb ehemalige Primarin» her Os»er PoliLinS Dr David Barsi ervstnete dir erste Msttter-Beralungs* nnd Säugliugsfürsorgeßelle Palästina». Die nene Eimhhtzmu to«rd bereit» » zahlreich» Fäs» d»atzl. 4060 Bsinst« tir Mt Fern latenter BthUnthek. In BeanlwoetUWg -es La»rufr» Prof. S. Alexander ssr BshersammlUug» ssr bi« Jerusalemer Umoersitätsbibtiphet »nrd» in kandkn. Mauchestrr. ncM und Lamhridge 4000 Bänd« gesammelt Die» ist jedoch nur der Anfang. Die eitzknttich« Sammeüättgteii sal während der (jrwi Watrpurtu Der jtUGße ZVtschrnfnl in Inst». Uetz« d» jstngsi» Zwischenfal t» Iastu verbreitet die Zionistische SeRorqamsaftan fulaende« EvmWRwchnt j Am 1& Inm griff» zwei Araber in Revashalom. einem Stadtmertri Jaffa». Juden an. E» wnrd» dabei zwei Inden aetste« nnd ach« vernonnbet. darunter einige Frau». Eurer der «kV, mnrde verhaftet und vors Rriegsgerirht griäestt. Der Kuisch» fal dürfte als »errinzelte EkscheiRUNg anznfth» sein. Zn» Zetch» des Pr»teste» wnrd» alle käd» in Iafß» nnd Delotmw grschlost». OLMrhisfchsil, .Das wm Palnstina". Außer seinem mona«. llch »rfchrimnst» MlNeUnngsMat, .Das nene Palästina" läßt nunmehr dm Rer» Hchefio». Abteüung fstr Z»tta1»r»pa. anch eim iLusiUtM» Broschüre gleich» «amenst erschmn». Da» Heft bringt IR vilstrr an« dem n»» jübiich» Phläsitna. die ein» feKelnd» nm» anschanlich» UchrrstSck über kW sich» im Sande Isrnri» ^h». Bchnestir» toirknBgsvoä ist die •tgnftftaMsng de» ncn» jüdisch» 3MM mit einem Bilde ans dem Iah« lsiO». tovche» d» Sand- HOstM s-igt. auf dem nnnmehr Tet-Amiw Rh «hebt. Die weiter» BUß» Miß» namentüch die Entwickckn,, Ms chbchch» ke»»s auf tze» M»de. dm» »ch Me Tärigkeit der «siftnR» wi» »«Mhau, Mim »Mrockn» van «stmpß» etr. Der Präs der »er »entschm AnOaube der Brvfchst« Mtchgr 40 PfmmtM. mähr»» die bmn» bm»m «schchWmM «nsgusie in KM*, «grzch, QO fftn»ft MfM- D» P«is » MMstchG de« erichhaftig» Wch«W,tori>ls^»tolich Deutsches Reich. tz»t«s»»itt»W», »rl« »KrischlrKschr» st,l»ßsch,tz. Leider muß feffgeffellt «erden, daß in den bisher vom Selbstschutz besetzten Gebieten Cosel. Natibor und Leobschütz durch Angehörige dieser Truppe starker Sntisemitisimusi verbreitet wurde. Auf einer Fahrt, welche am 28. und 29. Juni untervommen wurde, wurde festgestellt, daß fast an allen Häusern die bekannten kleinen Aellel mit dem verhetzenden Inhalt klebten. Ueberall wo Einquartieruna war. befanden stch Hakenkreuze a» den Häusern. Selbst wohlmeinende Offiziere werden genötigt, diese» Abzeichen zu tragen, um nicht in Konflikle zu gelangen Auch die bekannten Anstchlßkarten mit der Darstellung einest Arbeitnst. dem ei» R,ng durch die Nase gezogen ist, an welchem ihn ein Jude mit de« Spazierstock hält, werden in Mengen verbreitet. Die irregeleitete Truppe ist nur zu bedauern und die Drahlz cher. welche hinter diesen Treibereien stecken, kann man leider nicht fasten. Nur durch Aufklärung könnte man wirken und diese müßt.- von autoritativer Seite vvrgenommen werden. Krttr«, ,,r »e,tjchr, K»cht»spc,ch,„. Die .Deutsche Zeitung' schreibt unter dem 2. Juli: Prvzeß gege, de» „«ttttsche,IVrM»chtk^'. Uns wird aus München geschrieben: In München bereitet stch im Anschluß an eine Denun« ziatron de» Zentralvereinst deutscher Staalstbürger jüdischen Glaubens ein für die völkische Bewegung ausschlaggebender Prozeß vor dem Schwurgericht vor. Der Zentralverein zeigte den Schriftleiter Honsjvrg Maurer und seinen Mitarbeiter Alfred Müller wegen .Gotteslästerung' und Vergehen gegen die .Religion' an/weil sie in Ne. 96 des .Völkischen Beobachters' 1920 einen Auffatz der» öffenttichten: Jüdischer Mädchenhandel aus Rellgiosttüt'. Darin war festgenagelt worden, daß nur auf Grund talmudischer Erziehung dieses schändlich« Gewerbe ohne jegliäe Gewiffensbiffe von den Juden ausgeübt werden kann, ja. daß sie dabei sogar Gottes Segen und Schutz erflehen dürfen. Die erste Gtr»st»M«er des Land»erichls Msiüche, erltetz ,»» de» veschl»ß. daß die beide, *»• ßeschAtdigle, a»ßer Verfolg»», z, fetze» feie». weU fte »icht de» bs» der destfche» J»d«»sch»st verehrte» GoMsVegrtff deschimpst hätte». (Bon uns felt hervor« gehoben. D. Schriftltg) Damit steht fest, daß der talmudifche Gottesbegriff nicht unter de« Schutz dos d»ntsche» Gesetzes steht (si ISS Str.'G.'V.). Es steht aber ebenso fest, daß der Laimud und Schulchan-Aruch noch heute volle Gültigkett für die Juden haben, und deshalb gehen die beiden Münchener Kawpfgenoffen sitzt zu« Angriff über und werden dem Staatsanwalt in nächster Zelt das Veweismaterial vorlegen, daß die Juden die staalsgesährliche und dal Christen» tum verhöhnend« Geheimleh« des Talmud pflegen. Es ist deshalb eine selbstverständliche Pflicht aller unserer Leser, daß sie den Kamps unserer beiden Münchener Gesinnung-» und Blutsbrüder nicht nur aufmerksam der« folgen, sondern lh« auch tatkräftig unterstützen. Staats» anwalt und Gerichtshof müffen bewiesen bekommen, daß die beide» Deutschvölkischen i« Namen aller Deutsch, gesianten handeln, die elnmso die Gefahr des Judentums für den Bestand unserer Raffe und unseres Staates er« kennen und mit allen Kräften bekämpfe» Jetzt heißt es zusammrnstrhen und für seine lieber« zeugung «intrrten Denn wenn der Richterfpruch fällt, der fallen muß. wenn es »och eine Gerechtigkeit gibt, wich ganz Deutschland sehend werden und es gibt dann keine Regierung, die dem mit Notwendigkeit dadurch er* wachten allgemeinen Dolkswillen sich viederfetzeu könnte, der ebenso einmütig wie unechittlich die Schaffung eines strengen Fremdeurechtes für das Judentum verlangt. »ntemchlteter Se,t» «itgeteilt »ich. nvch MMMvärttg tß die Zahl der Auskritlserklärungen um et» Drittet grsißes als vor dem Kriege. Die an maßgebend« Stessi bervett wurde, ist die Eteuelpst.cht bei mete, «vgefMDen. die verhälkntsmüßrq gernige Gehälter beziehen, der entfcheid«dü Grund für ihren Austritt Wo Meiden die Zahle» aus Breslau i Lokales. Direktor Gcheye s. A. Bit bcfUfti tn. (tia«« «im* KaaM. tat hi IBrntinbt tn> ltnwl iMaatttfc UutM nflBtU — bnt yttrtttt «ch... M^n rtn Ufer Ma?> J^tt» mtich». Mi aU Vtittt l> «0a| aak hu t» «MMtaaMntlat ta Ka#d MBa. ItltM Man larid »ad IMtaaM aal Ma MaaSfca «ad »Wtt friacT Jank Mc «maa« aakn* HM. fax MlWilliWIa» JaMt an NhtdianPlatz. «Mn »Mm Mannt n Ma» aaa. halt. Ja Mt igiaM, Mt n M MM «Ml. tat (Won G, Sttaa» aa» Ottatti |a ItM. Mn tt »aU> MtkM)a(, n Ma» Ina Btrgaigu aa» «ti»t »ttzaiaaS. Irta. tMBt Ma ,Sat M Mtki HaaM jt»t. aut Ml MMa Maatzaa laß»-. Ga n M datch Itia (tu MMtinaci aal IMia«n>iM|rt Mt fi«M. daadaaa« aa» wtnlchitzaa, Mt ttaMr aa» I_. ImMta aach Mt iilmitn Wttllchitzaa, Mt PtHtMa Ga »M Ina Bant arit kn «MchitM« Ma Jastlätna taf (RktaMa MM», ruiiio. |r. AtSger f. )L Am S. Inll tstzwe sich »nm «Gn «M d« t«NM* HB Dr. Hermann t(l,cc. »er «ts Gechsiner nnd Rrfiai»ü»tzn» tz« Leiern dieser Zeimng nnd Metten Rrrisen Unterer Gitoewk rsünMchß bekavnr sei» dürfte De. Rwae, totr hn t*m M WMMhi Getchrien vom atten Schlag« Sr «tsiamml» einer siimmm Hümmv nrd mnrde schon tn seiner frstzeRen Ingmd w da» Gendtm» Nr Bibel raft des Datnrndü ringeftchtt. Dü w feinem RmG Mn tzm üamaltgen Bertzähentfi» der regetmäsiige Bchnch «Mer «MeHM Schnt« erschmert war, mnsin er sich die RMnenie der osne»«MM B.ldrmg tm Setdgnnmrrich« aneißnon. Bo« Iahe, liTt m ÜßDtzG er das tsdisch^nolog. Semrnar. m, « noch do« »mg Vmu. »2» Serinng von Arnn« nnd Groe, sein ■■MfM« mechodgch nk krittzch ia ordnen nnd |» NmOMMt Ünkerm er a» der Untnersität PhttosoWe. «Mch» mck I voa Rlüaers grietzerer ZArigfrit Ngni «Mt smzasil Weg ad. Sein« mevartzche Wichaimoit deam» « mit «' Ardeft: ,G«fchich«e der Inden in der dnMknhch« I. . Da« Bnch »nrd« von Ürine» GmiNMee» als PrVsifI«e W. taüa, mir Worten WchRen Wdes dchprochen. «Ns nächRM «chchWftv, Werk über: .Genesi« nnd ComposiMn de, HMüch, G» ' joch". VN scharfsinnMen DarieaRngen knnsmchn» etngchen-e Verttanche» »es Berfüßer» »tt der ag«WWM Die darin oMMMCNf« 1 ttch l ' - .Arietzrich kr R mfarttsl nUrftt de, Ggesiew NiIMil Mitoh " —- n* --M - »|nn«ntoin GeschndesaüeÜen den Borzng «d die mm* jüdischen Gotteslchm «GÄchnftlt» Hrüchk. Sein« Werse zrichmen stch wchl nne dnrch MmmhWMMh ^der» anch dnrch liimoilmüeMn DM »ns. Dl» mWnchchWWhs der I>llh>M,ttoitor ws VN HirftM Gnmle De esirie Ihn dadnrch. »ach anläßlich Berliner Unvoersiiäi RlHers BUdnis tn dentsch« SchristtNIer ui GeletzeN» ■■fjm—■«» mbH. Daß ttlarr anch ein Warmes Der» kür Mn MM» In «aenr M^Bnl4 Broschüre ,Dl» Wes» der TindßvmmeU". Seine Befchridenheri. ZnrscktzüvNnß chm Mn Achrnn, ' “ viele von seinen bitdnng chm ze verdant» . nnd inniger riebe. Bon ch« Andeolen de« Gerrchmn sei zni ibenheil, Z»tt»cktz»lu«, «ch HnmNsgsN «WMÜü» «ch Minm Mn ftn, Me ch« »DM» MnMM Schälern nnd Zsgiinaen, Mn ch« «ifHfi Mft« nkatm haMn. a«MMm Nim, in MG, «WMA "m bas Wort > ' M, Schttftr JDrt”. Gesellschaft «er Mrtrnrafl M» HandweM «ck Ms Landmirrtchaft »«er ben Inben »«« frsGrM-r»D»ch», DÄchlB. AM «„mg. ben ll. Jett. 8 Uhr abeods, cheichl tm - fcrtfr. 40-49. der WearsMer wb Mtrt Meter Dengchl n» vr. Schapir, den 19. Herr an», che«. Hazter Berlin. Das Zentrilbßro für jüdische Ausnxmderungs* angelegenhsiten. Hilssverrin der Deutsch« Juden, tritt uns mit: Die Zahl der Emigranten, die sich nach Merißv begeben wolle», ist in der letzte» Zeit sehr gewachsen. Sie steht in keinem Verhältnis zu der Lnfnah»wfähi-keit des Landes. Nachrichten, die über Mexito darlieaen. lauten dahin, daß es ein Ldnd der Tagelöhner, der Arbetter ist. 90% der Bevölkerung lebt von Löhnen, sodaß es etwa 14 Millionen Proletarier gibt. Daher bedeutet es dasselbe: nach MexiL Arbeiter und nach Brasilien Kaffee »der »ach Chüe Seäpeter bringe». Die EinwanderABg^ die Mexiko braucht, ist nicht die der Arbeiter — wenigstens fa lange, bis sich seine Wirtschoftlich^industriell« TÄigkett vertziel* sättigt hat — sondern die Einwanderung von Leuten, die Land erwerben und äs «tt Maschine» bearbeite» oder auch von Leuten, die mit ihre« Kapital neue Industrien gründe». Mittellosi Arbeiter können deshalb für absehbare Zeit nt& drmaend genug davor gewarnt werden, nach Mqiko auszunwowern. Bertt». I» Beil» traten anß de» Jnvent»» von den etwa 180000 ansässigen Juden aal; im Jahr» 1910: 237. i» Jahre 1912: 228. i« Jahre 1918: 180 M» im Jahre 1017 etwa 180 Personen. Auch hier machöe sich beim Ausbruch der NWatutia» die große AuÄlittwMe bemerkbar. Sie dauerte etwa von Anfaug bis Mitte 1919. I» deefem Zeitraum betrug die der Aultlitti «iudesi», das Dopantt» der Di. w«»e rntt dem E»h» dM Ich«, 1919. ater, wie Bs» issi > >Ais»D» um mttgeseiU von »atßluee De. Heppaee. »aGtala, iM JnJI IThm 31X.|M. If tt—- rfWMO sr 9 3 gtHMnO* riftp (VJL Ptnfe (V 7MVA L Sam. -11“-ts* tmr M k «m MMgr ». 9llU«f R: lilrif 89(111,1