Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- 26 (8.7.1921)
- Date
- 1921-07-08
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 Nr. 2S ILdisch« Dolttzeitung 8. Juli 1-21 Jugend der Beeiofiuffu», besonder» zugänglich ist. wo sie selbst Lber sich urch bic «eit »achzudenken beginnt, gerade in dieser Star«' und Drangzeit wird sie der jüdischen Schule entzogen. Unsere jüdischen Anstalten — außer der Höheren Schule i» Leipzig — die nunmehr ihren Schülern IS Jahre laug alle Vorteile einer jüdisch« n Schule geben kam», reichen nur bi» zur Sekunda ein' schließlich. Und e» wird doch niemand behaupten wollen, daß in dieser Zeit die festen Grundlagen für ein« weitere Entwicklung gelegt werden, nein, gerade in den drei Ober- Nossen, von Odersekunda bi» Oberprima, ganz gleich, ob man nun studiert oder einen vrakrifchen Berus ergreift, ist die beste Geleaeaheit. in kleinere» Klassen Grundlage und Ausbau echt jüdischer Welt- und Leben-anschauung zu gestalten. Was.in diesen Jahren an jüdischen Werten zur Vollendung und Steife kommt, bleibt dauernder Best-. Hier, wo der Unterricht ganz auf die Persönlichkeit de« Lehrer» gestellt ist.. wo Schüler und Lehrer eine Arbeit»- und Leben»qemeinschaft bilden, muß die Heranbildung zur jüdischen Persönlichkeit feste Äotmm annebmen. um fich dereinst bewähren zu können im Wechsel und Wandel der Zeiten. Deshalb sollen Eltern, die ihren Kindern eine abgeschloffene Schul- und GrfinnungSausbildung geben wollen, alle» daransetzen, ihre Kinder gerade in den Entwicklung»- jahren dem Leben einer jüdischen Schule zu belasten, selbst nickt die Kosten scheuen, ihre Kinder nach auswärt» iu schocken, um fie die Vorteile eine» jüdischen Milieu« genießen zu lasten, wo der Konstikt zwischen Ueberlieserung und Kultur der Umwelt, den anzukümpsen niemandem erspart bleibt und der oft Kinder dem Elternhause entsremdet. wo dieser Konflikt im Rahmen dl« Unterrichte» und im persönlichen Verkehr mit verständnisvollen Lehrern ouegeiragen wird, fodaß die Eltern unbesorgt um die Eniwicklung ihrer Kinder zu sein brauchen, die unter der Ldbut jüdischer Persönlichkeiten mit Wissen und Erkenntnis den Weg de» Leben» beschreiten können Anteil der deutschen Juden an deutscher Sprache und Litte. Auf Einladung der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde, Hamborg. hielt Landesrabbiner Dr. R ieger (öraunschweig) im stark besetzten Saal de» Museum» für Völkerkunde einen Voitrag über den Anteil der deutschen Juden an der Geschichte der deutschen Sitte und Sprache, der eine wertvolle Ergänzung eine» von Dr. Rieger im Oktober vorigen Jahre» hier gehaltenen Vortrag» über da» Heimatsrecht der deutschen Juden bat. in dem er auf die geschichtlich nachgewiesene Tatsache hiagewiesen hatte, daß die Juden bereit» seit 1600 Jahren in Deutschland in organifierten Gemeinden gelebt und seitdem am kulturellen Leben dr» deutschen Volke» den ernstesten Anteil genommen haben In seinem «eiteren Dortrag führte der Redner au»: Ter grschichtliche Nachweis ist erbracht worden, daß die jüdischen Deutschen seit einem vollen Jahrtausend in der deuischen Muttersprache gedacht und gedichtet und an der Entialiung der deutschen Sprach« tätigen Anteil genommen haben. Da» Hebräische, da» neben der deutschen Muttersprache von ihnen gepsteat wurde, trug den Charakter einer Kirchen- und Gelehrlevsprache, während da» Deutsche bei ihnen seit einem Jahrtausend durchaus al» Muttersprache bezeichnet werden darf Schon die Namengebung der Kinder der den Juden in Deutschland zeigt, daß eigentlich so gut J iu.d» über Proletariat und Deltftieden sprechen sollte. Damals versuchte ich ein sehr kleine» und sehr ältere« Fräulein, da» fich ängstlich gegen mich gepreßt hatte, vor Erst ckungsgefahr zu «tten; fie verschwand aber förmlich unter meinen Händen, und bi» auf einen in der Fa<;on etwa» gekränkten Llumenhut habe ich nicht» mehr von ihr gefttun. Jetzt bewährt e» fich. daß besonder» die jüngeren Damen die strenge und sparsam« Mode angenommen haben, überhaupt brinen Hut mehr 'zu tragen und nachdem wir einige Treppen stürmend an jedem Absatz noch eine Kontrolle postiert haben, find die Frisuren durch raschen Zugriff in die jugendliche Haarsülle auch schon wieder geordnet. I« Saale selbst hat fich sofort Ruhe und Disziplin hergeßellt; ich bemerke sogar junge Leute, die den Damen und älteren Herren ihre früherstürmten Sitzplätze nun wieder abtreten. E» geht ihnen um eine ernste vache. »m de« letzten über ursprünglich rionistijche Kreise nun hinou» gehenden Anfrnf an die Iudenheit für das Siedlung-wert -in Palästina, da» gerade jetzt durch zwei arabische Pogrome mit Blut gezeihnet worden ist. Der erste Redner Rabbiner Dr. Nobel (Frankfurt) hinterläßt da» Dort .an unseren großen Gesinnungsgenossen Albert Einstein", der tatsächlich mit .nichtendrnwollendem" Jubel empfangen wirb. Li» er durch eine leise humoristische Lemerkung a^rwehrt hat. kann ich mir den berühmten Forscher der Zeit in Ruhe ansehen. besten Theorie niemand zu erklären imstande ist. besten Stellung in der Geistesgeschichte aber von Manchen auf die Höhe der Größen Galilei und Newton veranschlagt wird. Der photographierieste Mann der Gegenwart hat tatsächlich die langen schwarzen Künstlerlocken und den weich herunter hängenden Schnurrbart. Der seiue Raffekopf. von der Seefahrt gebräunt, scheint eine« Musiker zu gehören — ohne andere Einführung würde ich ihn einem Cellisten zuschrvben. der i» Adagio träumerisch die Augen schließt — und wie ich höre, soll Prof. Siustein auch im familiären Quartett »it großer Auszeichnung die Bratsche fpielm. Seine lästig« trab »inoffizielle Haltung hat ganti&I von profegoraler ex cathedra gebietende» Würde und noch weniger al» Nicht» von der hald«iltt»rischen Forsche, z» der sich deutsche wie alle in Deutschland gebräuchlichen Eigennamen bei ihnen üblich waren. Die hebräischen Namen wurden durch Anpassung dem deutschen Svrachgnst so angeühnelt. daß fie nicht mehr al» fremd empfunden werd«» konnten, ein Vorgang, der fich auch bei der christlichen Bevölkerung nachweiftn läßt. Solche biblische Namen, wie"'Hanna. Mirjam. Elischewa erhielten die Form Anna. Maria. Lißbeth. Besonder» aber zeigt fich die Anteilnahme an der deutschen Sprache in den zahlreichen Ueberlragungen der Gebete und der biblischen Terte in die deutsche Landessprache. Deutsche Gebeiumdichtungen erscheinen sogar in der deutschen FastnachtSdichtung. z. B bei Hans Falz Balbirer. Sehr bald aber gewinnen die Juden eine derartige Gewandtheit in der Behandlung ihrer Muttecsprache. daß fie ganze Werke der althedräischen Literatur in oft geradezu ausgezeichnete Umdichtungen übertrugen. Lin vorzügliche» Beispiel solcher dichterischen Leistungen bietet die in einer Handschrift der Hamburger Stadtbibliothek erhaltene Uebertragung der Eammelbücher in deutichcn Nibelungenfirophen. deren Verfasser Liwa (Löw?) von Regen4burg. zu den besten deutschen Dichtern de» 14. Jahrhundert« gezählt werden dark. Fast alle Bibelbücher erscheinen bald in gleichem poeti'chen Gewände in deutscher Sprache, entweder in der beliebten Nibelungenstiophe oder in Ottawa rima (Achlgkl'etz Aber auch selbständige Werke in deutscher Sprache erscheinen sehr »rüh. Unter ihnen ist eine Reihe von Molalsckristen. das Buch von der Zucht de» Simeon den Jebuda und da» Gürtlern de4 Isaac von Dorm» besonders zu rühmen. Unter d-m selbständigen jüdischen Dichtern verdient allerdings den ersten Platz der Minnesänger Süßkind von Trimbrrg. besten Lieder zu den besten Erzeugnissen au» dem Anfang de4 13. Jahrhundert» gezählt weiden muffen. aber neben ihm steht eine nicht unbedeutende Anzahl von Dersastern von Volks- und Gesellschaftsliedern Vei den Sitten der deutschen Juden läßt fich eine eigenartige Gegenseitigkeit insofern sestfiellen. als deutsche Sitten in jüdischen Kreisen eine Neugestaltung erfuhren und jüdische Sitten unter den Christen Ausnahme fanden. Ter Redner verweist besonders auf die bemerkenswerte Tatsache, daß dre deutschen Juden in allen ihren gesilligen Betätigungen, vor allem aber ihrer Freude am Wanenhandwcrk. von ihrer christlichen Umgebung fich nicht unterschieden haben. Streitbare Juden werden während des ganzen Ittittelaltet« in allen Teilen Deutschland» genannt. Selbstverständlich beteiligten sich die Juden auch an allen Handwerken, bis ihnen da» Zunftwesen eine weitere Betätignng aus diesen Gebieten unmöglich machte. Seitdem ll. Jahrhundert find die Juden am Geldhande! beteiligt, nachdem fie vorher den Großhandel und vor allem die Au»- und Einfuhr aus und nach dem Lrient gepflegt hatten. Trotz aller Gehüffigkeiten. von denen un» da» Mittelalter berichtet, lasten sich doch zahlreiche Züge Nachweisen, kW» denen hervorgeht. daß weile Kreise der christlichen Bevölkerung fich von jeglichem Judenhaste ferngehalten haben. Der Redner erwähnte vor allem Reuchlin» .Augenspiegel' und Luther« klastische Schrift von 1523. daß Jesu» Christus ein geborener Jude gewesen sei. Mit einem Hmwei» darauf, daß die deutsche Nationalliteratur gerade dem Eintreten Mose» Mendelssohn» für ein deutsche» Schristtuin unendlich viel zu verdanken habe, schloß der Redner seine von einem dankbaren Publikum von Anfang bi« zu Ende mik gespannter Aufmerksamkeit verfolgten Darlegungen. Aus aller Welt. Der Antisemitismus an der Wiener Universität. Einer Rede Dr. Plaschke»' im Wiener Gemeinderal entnehmen wir folgende Ausführungen: .Vor allem die Infamie auf der Unioerfität! Mit aller Deutlichkeit muß hervorgehoben werden, wohin diese Stätte der Wissenschaft in der Führung der deulsckrn Burschenschafter und der Füchse der Verbindungen gebroct i wird. Was ist aus unserer Universität geworden? gv. die herrlichste Leuchte und der Kulturbesttz unserer Stadt, emes der herrlichsten Güter, die die Wistenschast überhaupt auszuweilen hatte, ist heute der Tummelplatz wüster deutschnationaler. antisemitischer Leidenschaft geworden, und zwar deshalb, weil fich einzelne Profefforen leider herbeilirßen. fich vom Antisemitenbund in» Schlepptau nehmen zu lassen Und wie auch Tr. Otto Bauer erfahren mußte, haben die Herren statt der geistigen Waffen andere, schlagkräjtigere Argumente fich angewöhnt. So wollen sie den Ausschluß der Juden oder wenigstens den Numeru» clausu» an der Wiener Universität. Es find die Herren Schwind und Topsck. ferner ein gewisser Blumauer und Prosestoc Haberdo. deren Namen man sich sehr gut merken muß. die den rüdesten Antisemitismus ausgelöst haben und den FriedenSvertiog und die österreichischen Gesetze nach den Vorschriften der Blerbankfüchse irgendeiner Studentenverbindung interpretieren. Wenn Sie wisten wollen, warum so viele hervorragende Lehrer von dieser Universität abwandern, so ist e» tuet! bloß die fremde Valuta, die fie reizt, denn unsere Pro sefforen haben gehungert und die medizinische und juridische Schule zu Ehren gebracht. E» find vielmehr die bestehenden Derhültniffe. die einen Dworzak in» Grab gebracht und einen Strzhgowskh anekeln Werl unler der antisemitischen Hetze der wiffenschaftliche Betrieb leidet, wollen 18 Professoren der Diener Universität abwaudero. Wenn großen, weltberühmten jüdischen Profefforen ein Herr Kermauner vorgezogen wird, bloß weil e. Arier ist, muß der betroffene Gelehrte von Wien «eg. Hier in Dien könnte nicht einmal Professor Einstein eine Lehrkanzel de« kommen. So weit ist es bei un» mit der Wistenschast und ihrer Lehre gekommen. Wenn es noch bei der WisseiMast bliebe! Aber P,ofeffor Schaltensroh hat fid) Mt der Mensa academica ein ungeheures Stück Antisemiftämus geleistet. Er hat die jüdischen Studenten au» der Mensa academica. die mit jüdischem Gelbe gegründet und erhalten wird, au»- geschloffen. -Sie wären verhungert, wenn e» ihnen nutzt geümgen wäre, mit Hilfe der amerikanischen Hilftakitmr eine neue Mensa zu errichten. Da» war aber den Herren ein Dorn im Auge und da haben die deutschen Burschenschaster eine» Tage» unsere jüdische Mensa außgeräumk und die jüdischen Studenten verprügelt. E» ist hoch an der Zeit, daß endlich festgesteüt wird, daß nicht ein Herr Schattenfroh umspringen kann, wie er will. E» hrndett sich darum, daß derartige Verfolgungen der Lehrer und Studenten in Zukunft nicht geduäet werden dürfen und daß die Stadt Wien nicht duldet, daß diese Verfolgungen fortgesetzt werden." _ Gelehrte in der wilhelminischen Aera erzogen; damals ließen fich flotte Leutnant» der Juristerei, schnurrbartstarke Majore der Theologie und kommandierende Generale der Philosophie fefistellen. Dieser so .ungedient' aussrhende Einstein beginnt seine Rede mit einem-leisen. weichen, fast weiblichen Organ, daö trotz langer AortracSübung gar keine rhetorische Schulung anzrigt und da» fick ohne allen Nachdruck dennoch mit einer unbegreiflichen Deutlichkeit artikuliert. Was sagt der berühmt« Mann? Zunächst da» Durchschnittliche, dos bei solcher Gelegenheit mindestens gesagt werden muß. Aus einem recht fertigen Manuskript. da» einen freien rednerischen Einfall, eine spontane Abschweifung kaum noch zuläßt, liest er einige Sätze über die Schicksale der Juden im letzten Jahrhundert, über ihre Zusammengehörigkeit und innere Gewißheit, als fie noch im Ghetto faßen, über ihre Uneinigkeit und dnnere Ungewißheit, als sie emanzipiert wurden. Tann selbständiger gegen sein Manuskript erstattet Einstein den Bericht über seine Reise nach Amerika, die hauptsächlich der Propaganda für die E^-ichtung einer Universität in Palästina galt. Man weiß, daß er vom Präsidenten der Vereinigten Staaten empiangen und mit den größten Ehrungen ausgezeichnet worden ist. denen fich ein deutscher Gelehrter — im Ausland natürlich — je auszusetzen halte. Man macht fich bereit. Charakteristisches. Pikantes. Sensationelles alldem Lande der unbegrenzten Möglichkeiten zu hören, zu der dichten Reihe von Pbotographien, die au» Einstern fast eine männliche Kinofchönheit gemacht hätten, noch den persönlicheren und intimeren Tert zugeschenkt zu bekommen. Ader der Redner scheint auch von den Reportern drüben nicht» gelernt zu haben, und nach einigen unscheinbaren Sätzen beschränkt er fich auf die Bemerkung: .Ich habe in meinem Leben schon viele Juden gesehen; aber jüdisches Volk zum erstenmale in Amerika; noch dazu ftifch zugewanderte» au» dem östlichen Europa'. Da» sagt er ohne Patho», er hält auch nach dem Satz nicht inne. um ihn m den Hörern au-klingen zu laffen. Aber man fühlt: da» ist Erlebnr» und Gelöbnis. Hingebung und Aufrichtung, schamdolle Trauer und bindender Schwur^ Und während der Hörer »it diesem Satze längst noch nicht fertig ist. ist er e» schon mit seiner Rede und hol hinlcr dem Dorstandstisch eine Deckung genommen, die ihm gegen einen Sturm von Jubel und Beifall Unterstand gewährt. Dieser Mann hat fich für den Verkehr mit der Leffeutlichkeit nicht abgeschliffen. und man begreift schnell, daß er einer von den Uneillen. aber auch Unmißtrauischen und Ungerüsteten ist. die jedem Zudrang von Ausjragern und Au»' legern leicht zum Opfer fallen. Einstein hat wenig zur Sache gesagt, und doch ist jeder der zionistischen Hörer zuftieden. weil er es gesagt hat; seine Persönlichkeit, weich und ve.halten, aber voll Richtung und stiller Gewalt, hat ihnen Bürgschaft hinterlaffen. PreisEusschreike« für jüdische Musiker. Ter Jüdische Mufikverein in Lemberg eröffnet ein Preisausschreiben für dir besten Bearbeitungen jüdischer Volkslieder u. a. für Männer oder gemischten Chor a capella oder mit Klavierbegleitung. Diese Learbei'ungen müffen Qriginalorbei:en. dürfen weder im Druck veröffentlicht, noch bereits ausgeführt sein. AlS Preise wurden festgesetzt: 4 erste Preise ü 3000 polnische Mk.: 4 »weite ä 1500 polnische Mk.; 4 dritte ä loOO polnische Mk. sowie weitere «nerkenmmgschrelben Die preisgekrönten sowie mit AnerkennuagSschcetde» ausgezeichneten Werke werden alleinige» Eigentum de» Jüdischen Mufikverein» in Lewberg, dürfen von demselben verlegt und nur von ihm ausaeführt werden. Tie leserlich geschriebenen mit Motto versehene» ManuSklivte (Partiturm! sowie eia geschloffene» mit demselben Motto versehene« Kuvert, welche« Ramm und genaue Sdrrffe des Autor» mthaltm. find di» spätesten» 1. Oktober 1921 al» rekommandierte Senduna* an den Vorsitzenden de» Jüdisch« Mufikverein». H. Alf« Plohu. in Lemberg (Pole«) ul'Legionow 5. zu ferch«. Der Jüdische Mufikverein übernimmt für die eingesandten ManuZkripkr keiner Verantwort»«, vud empsiehU e» fich deshalb eirtr Kopie zurückzubehattra D» Ramm der Preisrichter »erden Mitte €*ph«*er 1921, da» Ergebni» de» Preisausschreiben» am 1. Dezember 1921 bekannt gegeben. , ___