Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- 22 (10.6.1921)
- Date
- 1921-06-10
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Rr. 22 Ctttt 4. Iüdist« Do!k«z«timg 10. 3uni W30. tr*0es4lMit tu 4« G«*»lid*-SjM|ogM: AlteSyn. NencSyn. Frei»gUO./6. . Besinn abends 730V. 7-30 U! ffttnlM. morgv%30U. *7.30U. Sbd. 11./6. MMtpfetf. .. 8.30U. 9.30U- * l . Predigt V°1Tn' - U. lO.nou'. . „ MH«A nachm U. U- „ „ Schluß Abends — V- — V- Anden 12J/6. Beginn morgs 6.30U. 6.45U. Wehtg.i 17^6. . abends 7.30U. 7.30U. *) in der VochenUgssynagoge. Orlna; des GoUesdieattes la dei S«B<lgile Sju;o{e3 in VochtgftsU AlteSyn. N'eucSyn. Sbd. 11/6. Stg. 12./6. Montg. 13.'6. Beginn abends 8 30 Li d.30U . morgs 8.30 U 9uOÜ. Predigt vorm 1000U lO.OOU. Beginn abends 8uOU 7.30 U. .. irorg« 8 30 H '.'.00 U Predigt Tifeaunr vorm 10.out . 10U)U Schluß abends 9.03 V. 9.03 U. WETTBEWERB JOOOOO Jt TR. ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND ertiMl h*ti firbfg, M£efcrti(t «-rJfn <Ja fc-’g-nlM Pi'iiAUncbfTiben AKA'r }2<Vj cm tff ,» e»n- ((, Maercrttft *-rJfn des '■« den 7.«eck <iet N»|ionsHaml* rtr» nn blMliritl und (nlg'nden r«*1 «nttiill - ,.C/edetike( des /ödtschen Nr •miJ/onds ‘ Er schafft Boden Mir unsere Brüder iti Palästina nr"« U'pTH kS oStr'*' Spenden werden hier entgegen»renoinmen Li u»J den PrrtK :n Höre v .n S-Al. «:uJ XO Mb- ■«•feiriAt der Niiionj'fond» bchil: lick di« Ankaalirvcht Mr ,nl«n nnlj .t-rnJrn Kmwrt r:r. Oie Acbe im wiMnbi» rum >>!un: »omiiUafA S2Uhr bei d»r Zmirale. Ber in wiS stdHledr« StfMse i. mit Krnn«>rt vm/h«, dntegingm «*n. dem ".at^urf ,»i eia £*vht-«»e- •es Kam* »1t gleichem Kinc*"ri, d>» Nim*. «*i Adre*«e de» Kün»t1e»i «nihil1. Lorvfuger irat PreCwIchteraim h-b-n die Henna lo««‘ 8 a d ko. Iicob Steinhardt t'J M»» \X'i> I!- «reiner 'Leiter de» oJi»cheo s»; naHond* übernommen TniiMiciitihflMrt Sonnabend, d. 11 6. pünktlich UV* Uhr Herr Rabbiner Dr Wreacfcner-Berlm Pentateuch. Um pünktlich, und zahlreiche* Erscheinen bittet Oer Vor,Land Bad Salzbruan »L vorzügl. wiener Küche Besitzer $. Aschheim. Fichtenhain Voinehme Familien* Pena., streng rituelle Dlltkuren Schwester im Hause Synagoge zum Tempel. Gottesdienst am Wochenfest 5. Tag Predigt \ Herr Rabbiner 2. Tag Seelenfeier/ Dr. Heppncr Villa Löwy! Kudowa TZ?2 > Ranges Schönste Lage dicht am Walde Luftige sonnige Zimmer Erstklassige Verpflegung Wir reparier«» .. -u- Uären bbJ Goldinen Wir liefern reellu.preiswendasBestedet Ulrtnupf Goldwaren- Industrie Rrnhold Rosenthal Neue Schweidnitzer Straße 5. , i«n kann - v- , * ruhig : tj£ Bad Cyottenbnf] i, Schl. Dr. Jereslaws Sanatorium für Krankheiten der Atmungsorgane Prospekte gratis. Max Mendel j Caristrafte 4/5 — Augnstastraße 103 ( ZiiiriB ° ZijifittM o Tibiki { Ich habe meine Praxis nach hier -. erlegt. Sprechstunden von 9—12 u 3—6. Zahnarzt on Gnttmann ernruf R. 1637. Sch ad chen Zuschr. unt. „Zukunft an die Geschäftsstelle der Jüdischen v'oikwtg. schlafen. - fttin Rt&egepikk lit ^cr^chczt^ Ä-, d«rN ch h»b« rtcMWifl /Tm'v (§/ -8300°- - G Branoht Ihr laicht iiiiiiiniimiiiiiiiiiiniimnmiitiimHiimiiiinmmumitiKiiiiiiimiiii so rufet mich! imuininuuinimiiiHiimmmnimmiuiniiniiin Richard Grellert Elekrlsche Licht* und Kraftanlagen Grlbschenerstr. 39, Freiburgeratr. 17 Telefon Ring 7903 Es ist fine Ehrenpflicht »u« lüdisctm MilbOrpr der 'Israelitisch. Kranken-Verpflegungs * Beerdigungs-Gesellschaft [Chivn "" '' 3 als MUarllea beizutreten und hierdurch utudr Israelitlachca Krankenhaus in seiner durch den Krieg und die * rtschaftlichen Folgen herbeigeführten schwerer» Notlage zu unterstützen. Anmerkung} TNIohtmtttf,Ue<i«*r der Chevra Kadlacba haben bei Trauerfällen für sich und ihre nicht selbständigen Haushaltungsangehörigen die Beerdigungskosten in doppelter Höhe zu bezahlen. tieltrittsmeldungen in das Büro des Israelitischen Kranken* hauses, Hohenzollernstralle 96 (Telephon Ring 6716—18). Augen gläserinstitut Fiedler C0 Ui Präsidenten - Bnile fast unzerbrechlich Lohman Moderner Klemmer nnt und ohne Fassung n allen möglichen Ausführungen Alleinverkauf fQr Brealaa Albrechtstraße 10 - Schweidnitzer Straße 41*42 Gegründet 1879 Es wurden schon über 600 000 Augengläser ' " .• e n Oft •frabfolg^^Jed^^jarann^ü^Zuteilun^de^H^T^Ren öttser (* Für jfld. Mädchen aus guter, Schweiz. Familie m größ Ml trabe-* wird Heirat [ mit Herrn i» gesicherter Lebenslage gesucht. (9fferteo uo^a"; A. Z. 04 an die Geschäftsstelle der ..Jüdischen V'o'kv*ttunJr>. mm Frankfurt a. M„ Amsterdam, im Siwan 5981. AUFRUF mr Unterstützung* des Sohnlwerks In Palästina. In vielfach getrennten und zersplitterten Parteien ist Deutschlands Judcnheit zerrissen. Wahrend draußen sich blinder Haß gegen uns verschworen hat und sichtbar sein Haupt erhebt, fehlt uns die notwendige Einheit des Denkens und Wollens für jüdische Ziele. Und war es doch einst anders am Geburtsfest der Thora, dessen Wiederkehr wir in diesen Tagen feiern! Waren doch damals alle jüdischen Stämme in Einheit gelagert am Fuße des Sinaiberges! Denn so verschiedenartig sonst auch unsere Wesensart ist. im Aufblick zur Seele unseres Volkes zum Heileswort welches G’tt Urael und durch es der Oesamtmenschheit gereicht, schwand jeder Individualismus. Als Juden, die sich bewußt als das Volk der Thora fühlen, könnten wir auch heute noch alle ein Gemeinsames finden. Und zu solch Gemeinsamen sollen diese Schewuaus-Tage uns dadurch werden, daß wir eine uns gemeinsam heilige Aufgabe an ihnen zu lösen versuchen Es gilt, das Land unserer Väter zu dem Land unserer Kinder zu gestalten. Es gilt, dafür zu sorgen, daß nicht dort auf heiligem Boden eine junge Generation heranwachse in Unkenntnis des wahren Juden Berufes, ein G ttesdiener zu sein. Es gilt der echt altjüdischen Erziehung der Jugend Palästinas, durch welche erst aller wirtschaftiche Fortschritt jüdischen Wert erhält Schon heute haben wir dort für Tausende von Knaben und Mädchen Schulen eingerichtet, an welcher durch geeignete Lehrkräfte gute Juden und tüchtige Menschen h^rangezogen werden. Keiner Partei zuliebe und keiner zuleide sind die Lehrziele dieser Schulen festgesetzt mit dem Endzweck ^nem jungen Geschlecht diente Sinaiweisheit in Feinheit zu übergeben und es dadurch zu einem für die Wohlfahrc des Landes gedeihlichen Menschenschlag zu erziehen. Die Erhaltung und unbedingt notwendige Erweiterung'dieser Schulen erfordert große materielle Opfer, deren Leistung die Ehrenaufgabe der gesamten Diaspora ist. Darum sind in diesen Tagen des Thorafestes die jüdischen Gemeinden Deutschlands, Hollands, der Schweiz und anderer Länder gebeten worden, durch dio Mpouden beim Verkauf dor Mizwaua, hei der Thora, hei Ha»- Izoroth Neachomauw an» Aufbau und Aunbuu de» Thora-Fonds für Erez-Jisroel mitzuarbeiten, und so wiederum der Stimme von Horebshöhe Folge zu leisten die auch heute noch uns zum Reich von Priestern und zum heiligen Volk gestalten wilf Möge jede« Land und In jedem Land jede Gemeinde wetteifern, an dieser jüdischen Kulturarbeit mitzuwirken, sodaß wiederum das Thorafest Israels Stämme in Einheit gelagert sehe um das Sinaigesetz Palästinazentrale der Agudas Jisroel Deutschholländische Palästina-Verwaltung Die Spendenergebnisse dieser Sammlung Löwenthal, Frankfurt-Main Neue Mainzerstram o wollen Sie bitte auf das 82, Nr. 44 522 überweisen. Postscheckkonto unserers Kassierers, Herrn Siegfried Spendenausweise erfolgen in den Jüdischen Zeitungen. IZi Ist iE«] Iho ItDt >0 or Int Uil hui fit |fu ß!l WWVVW mm I*w 53 1 193113 474622 8^0247