Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- 20 (27.5.1921)
- Date
- 1921-05-27
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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teil« 2 *t. 90 JLdiiche Boltt-ewurg. 97 Wal 1991. dächti-»»De» der Jude». Selbdi« nichtjüdischen Gle- «e»te. die vontth« genug find. fich »ich! an ihre« der- LchUübea Treiben zu beteilige,, stempeln sie zu Juden, verbrrhen ihre Namen, u« aus ihren arische« jüdische zu aofcca und «ach«, Deuffchlond zum Hohne und Spott für di« ganze Welt Nur durch Unschädlichmachung dieser Cbaeftte, die ihrer selbst spotten, ohne es zu ahnen, da sie. besonders in ihre« blaublüttgen Kieffen, zum großen Leite «it jüdischem Blute durchsetzt find, kann Deutschland sich wieder die Sympathien der Welt erringen. Der vierte einschneidende Punkt war dar Eindringen der Polen in Oderschlefien. Wie fie es mit Zeligowski in Wilna gemacht haben, so versuch«, fie es mit Korfanty in Oderschlefien. Wenn man Oberschlefien persönlich bunt, so weiß man. daß dieses Land fich nie und nimmer als polnisch betrachtet. Selbst diejenigen. die polnisch spreche«, das sogenannte Wafserpolnisch. das mehr deutsche Worte enthält, als die jüoiscke Sprache hebräische oder andere fremdsprachige, hielten fich für deutsch und fühlten deutsch. Gehörte doch auch Oderschlefien niemals zu Pole». Sprach Schreibender bei seinem letzten Aufenthalte iu Deutschland doch eine ganze Anzahl sogenannter Wasser« polen, die aus Deftphalen mit Weib und Kind zur Ab strmmung gefahren waren, um in der alten Heimat »deutsch" zu stimmen Erst Korfanty der ehemalige Schreiber, der es einst durch seine Redegabe zum jüngsten Abgeordneten im deutschen Reichstage gebracht hatte, und sein Kollege, der Rechtsanwalt Seqda aus Pleß. hatte»: eS Verstanden, eine polnische Stimmung dort bervorzuiu'en. Das Volk jedoch hat fich für Deutschland entschieden. T>.rt ist »it dem Einbringen der Polen der polnische Sinti* semitismus eingezogen. Die oberschlefiichen Juden, denen das Gedeihen und die Blüte dieses kostbaren Gebietes hauptsächlich zu verdanken ist. zittern vor dem Lore. daS ihnen eventuell unter polnischer Herrschaft beschieden fern wird. Sie. die im öffentlichen Leben Oberschlefiens sich zu einer maßgebenden Stelluug empocgeheben haben, sollen aus rin Niveau herabgedrückt anbei,, aus dem die Juden in Polen geseuszt und gelitten haben. Freilich haben die deutschen Antisemiten, die schon Friedrich l. eine Kultur schände genannt hat. aus allem nichts gelernt Sre scheuten fich nicht, auch in Lberschleiun ihre Hakenkieu; Methode anzuwenden. Ihre Vaterlandsliebe ist Humbug. Denn es -egen die Juden gehen kann, dann werden ihre Feinde ihre größten Freunde. So ist der Ausblick ein tttftraunger Wurden d:ch schon zwei der angesehensten Juden aus Rybnik. ein Apothekenbefizer und ein anderer Akademiker verschleppt, ohne daß man 'hrrn Aufenthalt kennt. Die einzige Hoffnung beruht daraus, daß diejenigen. die du Macht befiüen. bei Zeiten einsckreiten und die fich immer weiter aurdehuende Gur imperialistischer Bestrebungen auf darichtige Maß zurstck ühreu werden - Isr^chb^-^-Echwer-. Die Tagung des Allgemeinen StabbinerverbandeS in Deutschland. Am 18. Mai fand zum ersten Male wieder feit 19tft die Ordentliche Hauptversammlung des ,Allgemeinen Rabbineroerbundes in Deutschland" statt. Älchtige id.elle! und materielle Fragen wie dir Palästina'rage und Ausgabe J »nd Stellung des Rabbiners in der Gemeinde und teiltschqftlrche Fragen .de- Rabbinerstondes lagen zur Beratung! vor. So batten fich denn über 90 Rabbiner aus allen , Teilen Deutschlands in Frankiult a- M. zufammengefunden. I besten gastfreundliche Gemeinde in großzü-iger Weile für { die Unterbringung und Verpflegung ihrer tf-öfte gesorgt hatte, j In einer weihevollen Ansprache »öffnete der Vorfihende > Rabbiner Tr. Nobel die Versammlung, welche vom Vor- I fitzevdea der Gemnnde und der Loge, welche ihre prächtigen SÜume für die Etzgung zur Verfügung gestellt hatte, in warmen Aorten begrüßt wurde. Den wissenschaftlichen Teil der Sitzung bildete ein Bortrag von Rabbiner Dr. Voeck-Berlrn über »Die religiöse Bewegung sder Gegenwart". Ein tiefes religiöses Sebnen ersülle unsere Zeit trotz aller äußeren Zeichen materialistischer Versunkenheit. Es gäbe zwei religiöse Typen, den prophetischen und den mystischen. Der letztere kenne nur sich und sein Verhältnis zu seinem Gotte, die erstere wolle die Well umgestalten. für dre anderen arbeiten. Für daS Judentum liege, wie für j.de Minderheit, die Gefahr der geistigen Mrmicry. des sich Anpaffens an die Hauptrichtung, der herrschenden Religion vor. wie sie auch von dem großen Denker vertreten werde, der in ihm als Neukantianer nur das Ethische sehe und auch die prophetische Forderung als bloß ethische hinstelle und ve^geffe. daß jene großen Männer auch dre Vertreter de« Verborgenen, des Geheimnisses. des Unfaßbaren feien. Wir muffen uns nuS den Gegensätzen zur Einheit burchringen und vor allem unter Ablehnung fremder Muster unter Eigenes suchen Es ist schwierig, im Re'eratr auch nur annähernd den Jnbalt des gedanlenreichtii Vortrag wiedcr.zugeben. Er bildete den Höhepunkt de: Tagung und rechtsiliiut? dar Wort, daß es sich «rludnt habe, nur seinetwegen zur Versammlung gekommen zu sein. In seinem Rcierate über Ausgabe inib Stellung deS Rabbmeis in der Gegenwart stell e S c l i g in a n n die Fordoriin-i. daß 5er Rabbiner o!o uiitberatendes Vkitglied zu allen Brtuuu.n der Genlemdib.hö.den zuaezooen werden soll'e. Lazarus-F.anksnrt a M. sbitdcrte aus Grund statistischer Angaben die traurige ivurschostlicke Lage vieler Mitali.der bes Ribbliierstandes Es gibt nock Rabbiner mit 4000— tiOOO 'ljjf Gchalt und solche die iK.ct) 2.'» Jahren Dienst,nt irit ' j.lhrlichcr Kündigung angkstellt sind. T.e will tigsieil auf Grund beiüer Reserale von der Veisaniullunz ausgestellten Forderungen sind die folgenden: Der Rabbn er soll alZ Mitglr 0 kein 'stemeindevorstand angehö:en und bei allen Aenderungen des K»llr:s imb RiluS ein Be siecht erhalten. In wirtschaftlicher Hinsicht sollen die Rabbiner in Klaffe U oder 12 der Re-.cks beamten eiligrreiht weiden. Das Gehalt soll nach staatlichen Grundsätzen aus Grundgehalt. Ortszuichlag. Teueiungs« Zuschlag und Kii'.derz.»lagen sich zuiammensetzen. Briondeier Amtsauswand. w-e Telrphon. Amtsielsen u. tergl. 'ollrn be'ondcrs vergütet werden Tie Ca'ualien können ::n gegenwärtigen Zeitpunkt liicht abaelöst werden. Ter Rabbiner soll tunlichst eine Dienstwohnung haben umd lebenslänglich angesteltt werden Pensione- und Relirtenverhältmffe müffen nach staatlichen Grundsätzen geregelt werden Es werden noch mehrere Anträge angenommen, die sich aus die Fürsorge für pensionierte Rabbiner und die Relikten Deislorbener. äus die ans best verlorenen Gebieten Geflüchteten, die Rabbiner von Vereinen und Stiftungen beziehen An da? pr-.ißt'che Ministerium soll berangetreten werden, dam't. solange bas gleiche tur d'e enaugelifchen und katholischen Geistlichen geschehe, auch für cue Besoldung der Rabbiner staatliche Milt l zur Der süguug g stellt werden. Tie ganze Aktien für die wirtschaftlicke Vefferstllluna wird in tieHond des nenzuwäblenden Vorstände? gelegt Er soll mit größter B^ckleumgun) an die rückständigen Gemeinden herantretcn und iin Falle hartnäckiger Weig.rung auch vor Anrufung der Oeffentlichfeit nickt zurückjchrecken Nach Regelung der materiellen Fragen eisolgt mm ttn Anschluß an die Referate der Rabbiner Ro'entaal- Kökn und Goldmann-Leipzig eine bewegte Aussprache über die wichtigste jüdrtche Frage der Gegenwart, d-e des! »ustm,, P-Ustj«4. «4 g.lanz M,blich di» -»lang» Meinnng.n auszugliichrn. fU smtbt folgmbt Rkloluiimi dorgrschlngn, - Dn -Ilz«»kme «obbinerdrrbonb in Drutschland. d«i r «»ndigmig ixt EBrflfciegct MI. (»mrnrit ift.hot Mgnbtn «schloß,.f°b,I Durch b.n Urieo unb („n. Folgmschriuung.n find W bn Echicksaltwrud« brt »QittlQnbrt bt» rfligibfnt unb IuIukB™ Lchipsunuru brt 3ub»nluDH ftboti in SHitlnbmldwft ge,«,« ,Sm I(i( in ihrem «eftande bedroht E« ist fliege Pflicht der Rabbiner, trab der Ungunst der zeiten mit allen Kräften für ihre Erhaltung zu wirken." Durch die Neugestaltung der Derhältnisie in Palästina ist die Hoffnung gegeben, daß für zahlreiche ihrer Heimat beraubten Juden eine Heimstätte geschaffen wird. Es ist heilige Pflicht der Rabbiner, an diesem Werke Anteil zu nehmen und sich bei der Ausbringuug der Mittel tatkräftig zu beteiligen in der Voraussetzung, daß der Ausbau nach der Lehre deS Judentums vollzogen uud die ausgebrachten Mittel der Verwendung für parteipolitische Zwecke entzogen werdend Diese Risolution wurde einstimmig angenommen. Es folgen die Vorstandswahlen. Zum ersten Vorsitzenden wird Dr Nobel-Frankfurt gewählt, zum stell« vertretenden Vorsitzenden Dr. Baeck-Verlin, die Mitglieder des AusschuffeS nach einer gemeinsamen Liste, die olle Richtungen und Jatereffen berücksichtigt Mit einem Donk an den Dorsitzend«n und warmen ÄbkchiedSworlkN deS'elben schließt die Tagung, die einen fetten harmonischen Verlaus genommen hatte. Mögen ihre ürschlüsfr und Lrgebnrffe dem Rabbinerstande und dein deulichen Judentum zum Segen gereichen. Ans aller Welt. Deutschvötkische Herzenökultur Die Münchener .Süddeutsche Prrffe" schreibt: Am Geder.kloge der Geiselerschießung mahnte ein ^dcuischrblkischer" Professor an der Stätte jenetz Verbrechens .zur Rkiuhollung d-eutscken Blutes von jenen fremden Einflüffrn, denen dieser Mo:d zuzuschreiben sei". So berichten die .M. NN" etwas vnsttckt in ihrem allerimpolitlschsten Teil. Wenn wir uns recht erinnern, waren die Säandbuben. die damals ihre verbrecherischen Jnstinlle auLtcbten. leider fast ouSnohmlos unseres deutschen Blutetz. Drgegrn war einer von jenen Unglücklichen, die damals n'ännlicken Widerstand gegen Maffenbrulalilüt mit qualvollem Tode büßten, von Abstammung jenen ..'remden Emstüff'N" untertan, von der en deutsches Blut reinzuhalten hier -einahnt wird. Es gehört schon ein br-oeeveref t^ra*» von ^efühlSrob'it du zu. am Grabe eines jübitchen Mor^pfero antisewitlsche Propaganda zu treiben. Aber .Detttickvöllriche" macken dergleichen spielend!- Ein Jude im dänischen Ministerium. iura» ci:; Gesetz dl» dänischen RcichütageS wurde jüngst das Amt eines '.Ratg.ders im Völkerrecht für daS Mii-isterimn lcs Acußern" getckaffen. Die Zeitung .Politiken' rem 12. Mar velösscntticht den Beschluß dcS Königs, den b-ef.eri.zcn Abreilui-gsches im Ministerium, Georq Cohn, zuar »Nalgebcr »m Völkerrecht für dos Ministerium des Aeußerv" zu ernennen. Herr Cohn ist ein streng orthodercr Jude, erst 3) Jahre alt. Vielleicht nur nach in England dürste ein Jude in solch einer maßgebenden ReglerungSstcllung za finden sein »üffen, um nur leben zu können — und fürs Studium J ifi mir gar keine Zeit übrig geblieben. Und ich wäre so \ gerne Professor geworden - so gerne!" Er spricht diese ■on der Wehmut eines verfehlten Lebens durzilterten Worte mit fv sehnsüchtiger Jnbrunfi baß fich die Augen feiner Gattin mit Tränen füllen und fie dem Lebensgefährteii innig die Hand drückt. Aber schon hat er seine trübe Stimmung niedergekämpft und lobt voll rührender Dankbarkeit die Anstalt: »Man ist doch froh, daß man ein echtes, jüdisches Doch über dem Kopf hat. Und die Leute find so freundlich! Und das Esten ist so gut^" Nun mutz es ja gewiß anerkannt werden, daß die Anstaltsleirung bei der Beköstigung geradezu BewundernS' »ertes leistet, um von den Pfleglingen den Mangel fern« £ halten. Doch herrscht in der Anstalt eine derartige »appheit an Lebensmitteln und Wäsche, daß man nur hoffen kann, ein HilsSattion werde diesen Notschrei hören und fich wieder einmal de» Versorgungsheims in der Seegaffe erbarmen. Im SiechenhauS. das unter der bewährten Leitung de» Primarius Dr. Moritz Jnseld steht, ist der Tod kein Mteart Gast. €« find ja lauter müde, verbrauchte Menschen, die vom Lebenskampf wie eine Zitrone ausrfet find und benep das Ende eine Wohltat bedeutet. Schwester deutet auf einige Betten, wo Kranke dem Verlöschen nahe find, und sagt mir leise, wieviel Tage oder Stunden der TodeSkamps wohl noch dauern dürfte. Sehr interrffant ist die Abteilung für geistesfieche Frauen. Man findet alle möglichen Formen des harmlosen Irresein» vertreten. Allerdings ist der Begrift der Harmlosigkeit nicht ganz wörtlich zu nehmen, da manche Kraut« sehr boshaft finv, so daß es fich nicht allzu selten •i! »ütig erweist, da» Gitter an den Gittecketten hoch- Pushen. Eine alte Frau trippelt mit hastigen Schritten aff und ab und schwatzt dabei unaufhörlich vor fich hin: ..Ick bin nur zu Besuch hier, ick kann gehen wann ich will. In Bielitz hatte ich eine Dienerschaft von sechs Personen." Eine andere Frau rutt mir zornig entgegen: »Warnm Ichauen Eie mich so an? Sie werden auch einmal lo alt sein wie ich . . ." Einem alten Mütterchen werben soeben aus Reinlichkeitsrückfichten die Haare geschoren und sie wehrt fich und strampelt wie besessen. Der freundlichen Schwester gelingt es. durch Scherze dr« zornige Kranke zum Lach-n zu bringen: .Nur still halten, Großmutterl. wir schneiden dir'die Haare und machen einen Buben aus dir. damit die anderen Großmütter einen feschen Verehrer bekommen." Eine Kranke erzählt mir eifrig, ihre Mutter sei erst drei Iahte alt. Auf meine Frage, wie denn das möglich sei. erklärt sie augenzwinkernd: »Ja. meine Mutter hat eben sehr zeitig dazu geschaut . . Darauf beginnt fie in fließendem Kranzöstsch — sie dürfte Spr-.chlehrerin gewesen sein — zu erzählen, es sei kein Vergnügen, immer unter Leuten zu leben, die nicht normal seien und nicht franzöfisch verstünden. Im benachbarten Bett liegt eine alte Frau im Sterben. Tie Töchter umstehen das Bett und streicheln die noch warmen Hände der Sterbenden. Eine Tochter beugt sich über das Bett: »Erkennst du mich. Mutter? Ich brn's, die Lina . . Die Kranke öffnet mit Anstrengung die Augen und vor der ewigen Nacht zuckt noch ein letzter Blitz des Erkennendurch den scheidenden Geist: »Ja. die Lina . . ." Der Kopf der alten Frau fällt wie belastet von der unendlichen Müdigkeit des Lebens schlaff zur Seite, die Töchter starren mit Abschiedsbllcken auf di« Entschwindende. Um nichts zu versäumen, besichtigt man gewiffenhast auch den schönen Bethaussaal. wo die täglichen Andachten abgehalten werden. Zur Verrichtung gewiffer Gebete ist die Anwesenheit von zehn Männern erforderlich, eine Perfonenzahl. di« immer mühelos erreicht und Überschritten wird. Allerdings war es. wie mir der Verwalter erzählt, im Vorjahre, zur Zeit de» gedroffelten Anstallrbetriebe», nicht immer ganz leicht, die vorgeschriebene Mindestzahl der zehn Andächtigen aufzutreiben. Daß unter den Jnsaffen der Anstalt, diesen abgearbeiteten, zermürbten Menschen, denen das Leben hart mitgcspitlt hat. Streitigkeiten nicht selten sind, versteht sich von selbst. Wenn man scin ganzes Leben lang als Hausierer herumgestoßen und verhöhnt worden ist. so sammelt sich allmählich ein Rieienvyrrat von Verbitterung an, die sich schließlich gegen die schuldlosen Leidensgesährten entlädt. Auch sind die alten Leute, die meistens halbtaub, halbblind und halblchm find, zu jeder richtigen Be« schäfttgung untauglich und werden aus Langeweile zänkisch. Alle aber find froh und dankbar, in dieser Anstalt ein Heim unter ihresgleichen gefunden zu haben, wo fie zwar unter ihrem Alter und ihren Gebrechen, aber doch wenigstens nicht unter ihrem Judentum zu leiden habe« und wo man ihnen warme menschliche Teilnahme entgegenbringt. Esther» Areh. Die Joden der perfischen Otedt haben fich an die Zivoitzischen Drgmtifalioi»« rmt emer^penno» gewandt, in der um Maßaahwen tarn Schutze des als Mardvchai» snb «Hctft" betanni«, Xxntaut» gehwn wrt, «1 da» wie das „Umvers Isra^lite" aiütrilt, von *»« Jmane». deren an das Denkmal «mg«>»ev, Antprsche erdav« wutbm. Da d e Proieste. dir die Hawad«»^ Juden de» der pe»wch» Nrarenma rinaelem haben. ett»lab»s geblxtzen find, so dratzt dieses den Juden gan, «orderafien» als getzeiliGU stfigllsahnsltLUe Denkmal dem freien Zotriu gefpeeri. »am nicht g« »» werden. Das Denkmal, »der besten Alter die Odtfrrten streit«. M von zahlreichen «eisenden beschrieben werden, ker-uü-ch es stch. vir Herr Israel?em « der »kemie de» frttdo.jtuv«* an Hand der hebräisch« Schrift« «achzaweif« aerfvcht hat. m eia •tabmal. das bn Etz»- Argan in der l»*®** JP*J* *• 18. Jahrhunderts lewe» Msch« OLafilüqe Sas»hat erricht« lasten. Ied«fa>» V das Bauwerk Iatzchuaderte lau» »» bestrittener Best» der jstdtzch« 9hmrinU — Ha»aLan -Mch» Wege» seiner h-tz« rnv-rhistarische» Bedach», •♦■„gSB auch Über dir Ü«ise des I»d«tn»s tt» ertz-buches I»««» an der Erbalt»g »ad B-Heniag dieses «' r