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Jüdische Volkszeitung · 1921-05-27 · 20 (27.5.1921) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
20 (27.5.1921)
Date
1921-05-27
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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*7. Mai 1981. Ißßifckü tWTliHiHfl DaS große Gyuhedriov. Wie ernst es bereit« die Kühra »it der Autorität de« irdischen Obergerichtes in Jrnzsale« nehmen, beweist fol-ebder Fast: Ein Mann wandte sich in Eheprvzeßsachen o» da» Rabbinische Gericht Der «techtsvertreter der Krau «klärte aber, dost sich seine Klientin einer Der* fügung diese« Gericht« nicht unterordnen werde Darauf erhielt der Vertreter vom Berichtskanzler Herrn ventwich den Bescheid, da« Oberrabdmat sei die einzige und höchste von der Regierung mit allen Vollmachten ausgestattete Instanz in allen Ehe» und Scheidungsangelegenbeiten, -die Juden betreffend. Keinem anderen Gerichte stehe da« Recht zu. in diesen Dingen Entscheidungen zu treffen. Lee „Tally Leleqrapherfährt. daß da» Ergebnis der Shnrchtllscden Stelle nach dem miNl^en Osten der vezmn einer evischirdenrn und Uat nmufifstn Politik in den betreffenden L ü dem darch England sein werde und daß in. Zvlamwentzang damit zwei qroße Giundjätze ausgestellt wurden: I. Tie Errichtung eine« großen Landwege« von Europ , -der Indien nach A»üral,en. 'i. die Organ, ftrni&3 de« mutteren Cfim« in „ne fteihe antnsmer National Aasten r» fevdalen B«thäftn»a zu England. Betreff» Metvpvtami ns soll e-n unabhängiger arabischer tz raai unter emem heimischen Pnnze» geschahen »erden, wvjür bereit« die Kankibaior »wir Faisuls wohlwollend in Erwäjvng gezogen »erde In vezuq auf Palästina werte salzende Poliük oeriolgi »erbe»: Die Orgetnffrrung Palästinas svll nach den l.rgenwLrn-rn Grundzüqeu fertgrfetzt werden. Tie heiligen Stätten sollen unter Aufsicht einer unter dem Vorsitz eine« prominenten chuqliuder« stehend,» gestellt werten, der unter anderem außer zwei mohammedanischen i eetretern auch Verireier der indischen Bevölkerung augehören sollen. Palästnra soll eine eigene in gleiche Wes» au» den arabischen nnd iüb'1chenBevbllrrungs. «,,le« rrkrvlierte W.hraiacht haben. j.»aiia soll im Hinblick darauf, daß e« znm fliiijanilpiinit der mnffoniwri takn Straße und spA,er her Ersendahn vom Mittelmeer nach Meiopotami n weiden soll, zu eme« großangelegten ibasen ausgebaut weiden A. ch dl, Sichrenleitung tür melvpvwm'sche« Erdöl soll hie, enden. Tie ErtNchtur-q eme« regulär.n »rafnvageuverkehr« Von ^»aifa ria Ammon und Rha»adl fcQ soso«» in Erwägung gezogen werben. Es wird emplohlen die Hrdlcha»-L'atn einer unter englischem Vorsitz stehenden »ommission zu unterstellen. ¥»at»». T't Aeg'erung rerdffrnNicht da« Heeresdudqet für da« Jahr IS^t au« welchem Heivcigehi. daß ui Palästina -4büv englische uud ^L00 koloniale und II dilchc Sotgaterr verbleiten weide».?*>»*,. Für tif Nstckkrhr de« jüdischen volles nach Palästina herrscht auch in manche., christlichen »reisen grcße« Interesse. So war m L'ellmgion. Australien, wo nur 700 Juden wohnen, die Begeisterung für den Ausbau Palästina« durch da« jüdische kolk sa groß, daß auch 1*00 llhr'üen Spenden fcr den Palästina Grundkond« (»eren Haiestod) der Zloinnischeu Wellor-ianisation gaben. Auch >n anderen LtLdie.i Australien« deleili.ien sich, wie gemeldet wird, viele Ebrtsten an de» Sammlungen. Kr» K»rt. In da« Parlament te« L>,iLigan wurde eme Gesetzvorlage emzebrachl. fraft welcher die schrisiliche Hetzpropaganda verdoien werden' soll. Tas Gesetz hat insbesondere den Zweck, die Indeahetze de« AulomodiUonrq« Fort zu verhindern und steht sowohl sür dev Berkaffet. der Hetz'chnfren al« auch für deren Kolporteure eine Strafe di« zu einem Jahre GesLnzn « b«zw. «nie Geldstrafe dis zu 1000 Dollar vor. Ke» Kork. De« ZentralkvmNee de« >»rrikani'ch»n Mrsrachi erließ „nen Appell an die gesamle onbodoxe Iudecichast in den Liereringlen Slaaleu. fich der Keren Hoiessod-Ali o» anzuschließen. Jeder »lihvdore Jude muß zunächst seine Pflicht legeestder dem Lere» Ha^cssoo ersUllen und sich in den Dienst der Propaganda sür tie Gwinnnng L»derer stillen Kr» T't A»»el„ deit der zionistischen Ttlegaton >U Len kerenngteil Staaten bat nicht r.ur eine tuur Epoche sür den Lerrn Haieflcd innneit. sondern auch .inrn stark.» En.stütz auf die hr«ber,gen Outstteis ausgeüdt. Man weiß schon Lerne von ungefähr lO0"0 neuen Mitgliedern, die sich in di- Mi'z'lederliste d-r zionistischen Organisation „'.tragen ließen. Warschau. Die antisemitilch, „Dva Er»«;,' säbri in ihren Angriffen gegen den kerirrin Polen« beim koikerbund. Professor A«kencs>. fort und wirst ihm vcr daß er al« Jod, au« Feindschaft zu Polen die keitretui q der polnischen Inrereffen in Oderschlesten vor dem kolkerdund alfichilich vernachläffig» bat. Worscha». Uns ging der kenchl zu. daß sich infolge der Agudahbeichlklffr trr lüdi'chen Bevclkrnmq und beloi-dekö drr strrng. gläubigen, eine ungemeine Aufregung bcmächiigt habe. Man fürchtet, daß durch jene veschlüffe der Erez-Ii«koel Getänk. uiigem„ii Schaden erleiden und die Stunmvng der Mächte zuungunsten de« ,lldi'chen Volke« beemffußr werde Warschan Die Behörden nahmen >m Arhenerheim der „Poole f>onstrenge Unteifachungen vor und verhaiteten neun Poalr lonisten. die dort anwesend waren. lkr»ßerg. Nördlich von Hömel v,ranftaliet„i dre dort dislozienen Bloten Truppen vor^e Woche „uen sarchtbaren Judenpogrom. Fast 16000 Juden ft»d diesem Pogrom zu» Opfer gefallen, danrnter einige raufend trauen und »i>der. Kugenzengen öerichlen, daß fast alle lüdische« Häuser durch diesen Pogrom gelitten haben. Wil>«. General gelmowsky l^i Berkreler sämtlutzer lübtscher Parteien zu Besprechungen üLfr di« Zukunft «.tieNilLRen« emaekaden. WNtzape». Minister a. D. Engen Beniczstz. rn Ft^r der Antisewiten. hat eine reich,, unge-.iuste Jüdin, eine Loch», de« «ärseVagMten and 'tzut«befi»er« Berthold Blum, zur Fr«. Gras Emmerich Karoltzi hat eine Erklärung veräffentlichl. die heftige »ngrWe geg^ den «dg. Edmund veniezlh »ihiell. Er beschvL^t ihm. tz»ß e, al« »ütender Anttsemil v«, de« Gelbe seiner südisch», Kenn lebe. Bernczktz hat durch Prinz r»d»ia Windifchgrätz mrd com Geza kukaffrch »o« Grafen Emmerich Karolyr GeVVgrnmng verlnmgt. der Irtnrrfat» den Feldmarschalleulnant Blastu« von Dany «nd den gewesenen «Lg kadislau« Llmaffh al« seine Lengen rwenümeNe. Wie dir Blätter melden, wurde „n PBolendnel enwr schwersten Bedingungen Vereinbart. 7 Bodahest. Der weiße Terror sängt »»der an. in Ungarn ferne Schrecken gegen die Juden oo«zuüben. Fünf jstdffche Händler, die an« de, Provinz nach vudadest gekommen waren, »nrden tot an den Usern der D»nan anfqefunden. In einer der letzten Nächte »«den »der 80 Juden in den Straßen der Stadt »nvnbft. Awsterda». Unter großer Feierlichkeit und unter Leilnahwe der «anzen holländffchen Iudenheit degmq die «mst»da«er Geweirde den »80. Iahre«tag der Errichrnug der großen Synagoge a» I- M. Meyer-Pleu, zn Amsterdam. Der Indeitag bildet zngleich «tne -tstamsche Erwnernng «n die »Vcheegültige löleran^ Mt der die niederländisch« »egieruag zn allen Zeiten den Inden entgetzenka» nnL die noch heute dankbarr »nerlennUUg studet. tv Fei» L« mit eine« akadeurffche» Festakte, de, dem Geschenke der Oewevtde- Mtßtieder an die Synagoge ühergeden »md«^ einer synagagale, Awe»oni< und eine» dffrnl5ichen L»pfang t» Kestsaal de« Zv- »Vtztsche» Garten«. Die Lämgin V»n Holland samdtr ein ßermtch Ve«stß»g»»Ie^wnVr. +H.t mm schm», nn«: Sät Ml» Jahr» sch» ßad» die «ch«»» in de» Yersturd»» gwst» ftanglßisch» HGMEr E»O »eni« ihr» ßMVMMnS««^ Mch» hat de»et-. ä^>«ch «st dm« tschechische »M nndftLO^chicht, ded». »» hat s» wähl cb ■dffcaflr die SchaGnng M ffchechM^.'g^ ] S ware« »»rgeardeitei. «ach de» Uwstm«, »«»» Demi« Ber» dienst« dankbar anerkannt^ «»den «azaryl nnd Wist« hat «nch nach ch« ein hiistger Bahnhof — der Denitdahahaof — seinen Nwnen «rdalten. Al« er »»n jüngst ßard. bestellte «an hier ftmeu FiM ferne« -ercheuhegt»« issest, a» de» Balle den fnftrn Frrnnd auf seine» letzten Weg« VorzMfstheen. Doch da« war ein dnnver Pupft. Du derwn GerjUichen. kitWIn Begrstdniss« sungterren. entpuppten sich — , Schrecke»! — »l« Nahdiner. Den»« ets» ein Ivhe. Damit ist ein großer Dstmtzfer ans M DenistdegeisteruMg in Prag gesetzt. Jerasake». Ein» LusdehnUna der' Entente-Sanktioeen gegen De»tschland aus Palästma hat Vlshrr nicht stattqefoadea. disher stob auch krure B»tderrim»ge» z» einer Euisthruag der SaalNvnen don getroffen. m.«. cmltRuwMii. — Saht tuW Mi «nn aatteMfi Vit M tim Mn» r fftilM, Mc bni« 800 OtiMitkn ilttt. Min. 880 jtVtch. Offuim unk MVte M; aattilaiiM« kuUni Vn ihn» M« ab. u»t»i>1tz> n» ihn» »ichtMsch» Aanniikm. M»; Vfaxbcn Mi bt« gtftvnbtgin bn anbtm Hiliglnini. mb bin Berlin christlicher Jmgn Leut». Auch jeder'tzolhut mit ia Pfuub Viiizoih uub aiberei I miitei» fbr Pestoch verjehn. Auch der eneriiiuißchi Obertmmuadaut »«hui» den rilieilei kederadnd ufc. der Mahiaril bei <B»rlpdlete ststeidiui ) Deutsches Reich. Berit». Am I. Mai d. Ir. fand in Lffen/Ruhr ein« Versammlung der Vertreter folgender Gemeinden von Rhrinland/Wefffalen statt: Barmen. Bochum. Dortmund. Duitburft. Düffeldorf. Elberfeld. Esten, Gelfenkirchea. Haft»». Hamborn. Herne. Mühlheim/Ruhr. Oberhaufea. Recklinghausen. Steele. Auf Grund besonderer Einladung wohnten der Versammlung in Vertretung de« Hilstoerein» der Deuischen Juden Herr Dr. Nathan den Nathan und in Vertretung de« ArbeiterfÜrsorgeamles Berlin Herr Dr Senator bei Dt« Versammlung hatte einstimmig den folgenden Beschluß gefaßt: .Der Hilfstverein der Deutschen Juden hat sich bereit erklärt, die deutsch« Aenslralflelle sür ostjüdische Aus- und Durchvanderer zu bilden. Dir heute« versammelten Vertreter der Mehrzahl der rheinlsch-weftsüllfchen Gemeinden begrüßen diele Bereit' Willigkeit lebhaft und hatten es für geboten, daß alle rheijusch > westfälischen Gemeinden mindesten» 2°U de» lluttutsteuerzolle sofort dem Hilsdverein überweisen mit der Auflage, die durch die Durchwanderung defonder» in Änspluch genommenen Gemeinden au» den dem Verein üdrrwiksenen Mnteln zu unteistützen.' Brrli». Bekanntlich bereist zur Zeit drr Präsident de» American Iomt Distribution Committee, Herr Feliz Warburg. Europa, um in Gemeinschaft mit den europäischen Vertretern de» Joint. in»besondere Herrn Bernhard Kahn, nn Ort und Steve die dißherige Tätigkeit de» Joint zu prüfen und Richttmien für die weitere Arbeit zu gtl^n. Vertreter de» Arbeiterfürsorgeomte» der jüdischen Ctgtntfattonen Deutschland», in dem bekanntlich alle großen jüdischen Organisationen Deutschland», west' und cstjudilche. zusammengeschloffen find und in dem da» stürivrgewerk sür die Ostjuden zentralisiert ist. hatten eine Unlerrrduna mit dem Herrn Präsidenten Warburg. Dem Arbtitersürsorgeaait siad bekanntlich die sür Deutschland bestimmten Gelder de» Joint Distribution Committee zur Ostjudenfürforge «ugefloffen. Bei der Auüsprache zeigte esich, daß da» Joint Listributlon Committee durch sein europäische» Büro auf da» genaueste über die Tätigkeit de» Arbelterfürsyrgeamte» unterrichtet war Herr Warburg , sprach über die Leistungen de» Arbeiterfürsorgeamtc» fune volle Befriedigung au». Er sagte, daß in Amerika besonder» die ruhige Art und Weise gefallen halle, mit der da» Arbeiterfürsorgeamt. ohne fich irgendwie in Partei» politische Streitigkeiten einzuldische» und ohne seiner Arbeit einen parteipolitischen Charakter zu geben, dir großen Au'gaben. die an e» herongetreten seiin. sachlich und energisch gelöst habe. Er betonte, baß mit ganz wenigen Stellen dee Joint eine so große Zufriedenheit in Amerika herrsche, wie gerade mit der deutscheu Stelle de» Arbeitersürjongeamte» der jüdischen Organisationen Deutschland». Herr Warburg bemerkte jedoch ausdrücklich, daß die Joint- Gelder für Deutschland nicht mehr wie bisher überwiesen werdeA könnten. Die Not in den außerdeulschen Ländern, kntbespndere der Ukraine, Polen und Rußland, sei so außergewöhnlich groß, daß dort vor allem tatkräftige Hilfe einsetzev muß. Da» deutsche Judentum müffe m der Lage sein, einen erheblichen Teil der für bi« Ostjude» Hilfe notwendigen Gelder selbst auszubringen. Amerika» Entschluß über weitere Hilfe werde sicher von den Leistungen hier abhängen. E» steht zu hoffen, daß der durchau» berechtigten Forderung des Herrn Präsidenten Warburg Folge geleistet wird und da» deutsche. Judentum die Ausgaben erfüllt, die ihm zukommen. B«rlt». Dena meldet au» München: .Die bayerische Slaatsergrerung hat beschloffe«. zeaen die Außwüchle de» An1ise«rti»mu» in Bayern energisch vorzugehen. Da» Slaatseninifierrum hat die Polizeibehörde» angewiesen, der aniisemitischen Bewegung in Zudmft besondere veachting zu schenken und deren Auswüchse, kräftig ent. gegenzutreten. E» soll alle» getan werden, »« durch Herbeistührung kräftiger Strafen, die zu derartige« ausreizen, zu unterdrücken. * — ,€i soll aloß getan werden . . Mit einem Males Oder ist da» plötzliche Erwachen de» Aostanbe» ans dre Uebertegung zurückzuführen, daß sehr viele Deutsche jüdische« Glaubm» Bayern al» Reiseziel benutzen? Berttn. Die ^erstehe,«e Ließe" ß«s ßeiischeu Ißel«. rege«. Der yeuffch« Ldelswhot eine ln,ßai»ige Ervllr»nq un pumychm kage gefaßt, in der er stch fwaenß« Setz löstet: .Wb w-en aß de» jstdffwen. wweMg^ Geche »er «»»rlcUsslaßgbil, »er N-tÜ-ch, u» G-mGUcht, da anfn M f* Ikf Mt jbÜn testen. (Bit schloß» uns Maww» ß, »Ge, Lrßeft. „ wach B-stMt und Vaßchenße cheMche Bete ßafstr z, s»»». M We tlifi, bi» fremda •cü nntcr Unseren BeBüstenuG» natst» ßnt, stch schtnßl." Men wir- Vernrntttch de» Huch, miß Nrndef martwen st», n» an» Man Mtz» «achwerl Mrßchend, »rk-Uche Mf* ßannMeftn |n Boa Dauztg. Nach neuesten Nachricht«» ünü Rußland flackert die Pogwmdepwgnng Wieda ans. I, Dndacka. m da Rühe non Brianük, litte» die Jude« nngehena. 'a Dubrowno »ah»«» die Maffata da Inden «norme kMb'hmingtn an. I,-ytmnir hat Ata»aml Strnck sein« Lokales. Bon durchau« vertlaue»«»drbi«er Leite Mild rnd denchiet. bafe am Bacmitlagt bet 18. Std b. 9t. hl einem flbtril bet Auarn Lretlau—0et» der Kiafnaa» Pail «»Ml». Zidader eile« 81>iT«V|lfM8 M( der Slii»r-BUb(lmtMV 83, ia auierardeumch »tztßlGn Weis« über di« Jidei lotzot »id ihr» Gutseemr»» rnt Deutjchland sordnte. Wie «erdsfeitiichei beet ntt dt« Bemerken, daß <xrr Bachmald dies, Lesinnu»! Mahl 'fichirlich auch aevadder den Aiuftn seine« Wan» d«M» und dethalb aus jüdisch« Aundschaft keinen Wert lege» dürft». Zth„, »er Krpriise»tM>te»-I»rs«WMl»»A. >m Eonntag, den 3» Viai 1931, vaem. 10'/» llhü 1 findet im Schungtsaal Wallfir. 8II »in» Sitzung M, iieprüsenianIen-Bersammiung mit salgender LagetaedWWGt ftatt: MMeiluagm und Unnahm« non Aamenduugea Hot Pros. Dr. Wohlauer. Lebiidren für weiter, Lradftntm in Grüfte» Herr firaenkel. Zuschutz Teiephon sür di» Hilstkaniaren Herr Ma, ftreund. testen sür Drni»«>>>- ardeiten -rieddös Colei. kosten s», Jnfiandsetzmatarden» Snlouirnfiratz« 8 usw.. Herr Watsch. Wahl dg« kommifiiontmiigliedern Herr.<uge» greund. kochm tür Rel. Unterricht an d»b Schuten Herr NechttanWaU <»»», Bidliotdek: Unschassung ». Büch«» ». H«norarlür Nttzt»»^ stunden Juftijroi Bretlauee. Kurhotpital WarmdegMr i Erhdhuno der Jatzrrtdeidilse Dr. Habda. HauttzalMü»^ sür M L. Leidiger Smienz Ged--tzioi Dr. Reich. aWJ dill, sür Wanberdidliotdek txn Lewin, Reauder PütStM, Stiftung Lermendungtzweik Rechtianwall Ioredsotzu.l Kosten de« Piaizothoersoroung Herr Dr Schlelluger.I Beriretungthanorar Herr Gin». Bewilligung eine« WetMi; geibet Herr Joses Koder, <ntschüdigu»g sür Bertichi auß / llnterrichttertrilung Herr ftrenndlich, KantoestM» Synagoge Herr Meyer. Gewährung von Umj»gll»ß> Herr Wilhelm. Bewilligung von Ruhegeld Herr Sandig Dienstvntrog Herr Justizmt P eis er, Tlhdhuug Honorar« sür den Rechnungtreoisor Herr Iusttgrai kalische Pit,r«chi-H«ge»8,' appt. Sonntaz. den S9. Mai. fan» i» Schied»»yersaaj «tnr Mn da i Misrachtz Inzend-rupp» KtMjUhrt« gvt ßef»M» »stmWche •»] ia»M,n^ -au. Herr De. »»«Uer-Be.», «satach mm kflil ry-»a .Jüdische IVg^diasaaßeN*. Er ßelann, daß a we Be-1 zetchnm>- .Jüdische Iaqendansgaßen^ -ewüß«. wen ln da \ zeichnnng .tüdtsch" schon ild, was für Nn« an > ujhl— Wm m Frage In», enthalten iß «d jede GeqenüdeößeÜww eß Parke-deMchnnng üßerstüstlg wacht. Drr Herr AesereM am , Uederdlick oder das. was dir Irgend dLtzer «echet zeichne,e di« Ansgaden, welch« t» Interest« dos postiiuen Z S erfüllen wären und wie« ans die großen ledeiten hi israchi. sowohl ans retigivfe» als auch auf soziale» s Gvlns wir «nch in Eroz Itüruet »» erfslen hat. " IogeadUche wären zweier»«, «t» deßt»»»« Oronze zwi «d After i* Bop»a ans jüdische» Schrstrn »« H nicht. M 4 dadei mrr auf den GeM der I»»eNd ankonunl «ch der M I“““ »rdeil t» Sinne der Dhora in M -ngenß wie t» »Uer de» iß. De» wft große» BetfaR austzenowwenen Boetuag fulgw «M.1 top lebhafte Detzatw. in der »i« Herum Klotz. Ai»d«rt»akj »ch I v (dwenderg sprechen. Es w« khr dedauerftch. Nch zn de» uon grußnn l rwgmm Borirag die wtßuhoz, Inönch. Mi« tw Gr-echatz M I Xisrachi Ml. avschetnea» usteMati» mchi erschiene l». Gwe snchtch» j «useinaadersetzuna wäre stchnttch sch, »tmttch «wesen. Gtm «w» I ALhernng de, uench'«tzenrn Rtchtunam de« orttzouiyen Iuwnd FH» j eigentlich auch die Lufgade der Agnh» lebt. pum» mm m Der Borst»»» der «gudgl Alrnl, VrBgr. I teilt UN» mit: .8» dem Beruht Ihre» korres» über unser, Generalveesamml»»» teile» wir Ihnen« mit. datz auch Herr Willy Glutklno« «It B Mitglied et»st im neig wiedergewüdlt worde» ist. •»MWÜubfli i» a»ia«ch-M»»l«»e»tzritm. Heegs Raddiner Dr. Sah, hüll sür «aschrnch-ßragje, »iftlüMch I »o» Ist—1 Uhr mittag im Gem.indehags», Weststr 7,» - im Kons eren uim Mer der Religi»»tsch»k» I Lgnchßggh« ad.'' Za ander«, 8«lte» ist er in seiner W^»»»g, t ~ Kratze «8 tzg« tDel. Ri», 13484) erreich»«». Verein btt „ffnnk, der SMdjbnMM - Zimt»»", weicher in verlio-Wettzeuje» et« I Dandstumme» »nstali sür Druischian» »nterhült. ' I Mai seine dte4j4dri» Grnernlmrsamml»», > dieser Sitz»», wurde Herr Woisf Lewiudll i» I Htschenstratz» Ist. zum vorstuuddmttglftste d«4 , »wühli. Wie alle WehftüiigliiMIgilch«»«, dest, auch dieser veni». der schau uumdüch Bei SegM l.. . hat. iusoig« der 8«>t»echült>iss« i» schwieriger 8»g» « düiri mdglichst »ette Kicks«, sh, burch chimrd«,! hfl mätlfaHfcft sMiudepeitm» 8««rl»ckich) m * slgtze», U»MckdW>ge» Nfuee Mftgüesttt Herr, LewiE. Lckchch« «i»g,8081. «a chstr Hegw mck Lenüteggckuug, 8 e»I w» I» mijenm «mwuemw» w^tckM,_ PeeckwR«« we 8km» tzch. Rmui «. «w, <

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