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Jüdische Volkszeitung · 1921-05-13 · 18 (13.5.1921) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
18 (13.5.1921)
Date
1921-05-13
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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TV 18 Blai 1W1. Aus Palästina. Hie Ei«»«»h,r»n». Im März 1921 fdatrn 950 neue Einwanderer Palästina, darunter 300 au» Anatolien und Persien. Bon diesen neuen Ankömmlingen haben sich 60 Familien ju gemeinsamer Anfiedlung aui dem Lande zusammengetan. Da» Einwanderung» Departement der Zionistischen Kommission ist bemüht, die Einwanderer verschiedene Handwerke lernen zu lasten, wie Bauen. Weben usw Es bemüht sich ferner. d:e Einwanderer in Gegenden nnterzubringen. wo die südliche Bevölkerung nur gering ist. Io \ B. in Berleeba. Gaza. Akko. Nomallah. Ludd uiw. Brele Einwanderer werden fetzt der den Eisenbahnen beschältigl. -rri1i>»«ß eilt» indische» tkr«»kki,ir»uses i, rideeiBS Tr Vi'lddino«. VfHfc Kt Hak-asia b>,' stcd am >ö April nach libcrial t*. eben. um tfn ®rjiibfttin für ttu ,ud,>cheS Sranfmbau* in Tideiiad trJftr JVrau g<6«rij<r dir nCliqrn dWtttfI ^Hprrbri Hai. ju Irjfn ’Scb« EchNted. ,'\ti der Zen vom I. ^Lnntr b>K l April l92I eiestutie da» irrzikhun^sdkparici.'icnl Lei palLftinrnsiichc» Regierung ZS neu« Torffchulen. die «ine« fedrtorptr von SO kehrrrn und IW*) Lchülern miifaffc».? >e um: .'ffiirtrii - chiile» ftnk folgender» mißcTi auf die XtOnfTf enteilt ^cr.iialem *». Jaffa 6. €aaiaria 6. Ibenuta t». iüa.ilaa 4 «Karr ti und -«er Lcheda 5» Vifpcr»»Ndrr >§ n noch „Vruf«lra. Anläßlich der C'.cr* feieNage bemelkie man das AuNede» der didli'chen L>ei diegel-En:«. dilieirraiit-TBiiqei!;u unlerriediii.:' SmcIc Clalujim ob* allen Irlni PalLftina» talTii k n nach Jerusalem >u',^uß;uiUNgel,qr Deutsches Reich!vlk arme deutsche Neftierung! In Mielvach, ^verdayer«. «schein! der ..Ltdesbacher An;erqer". «in Zenlrumsdlatt m e,,-er Austage van »»glich zirka G tu« BOOO L'l»< Das .Prager Tageblatt 'L.erbt unter dem Titkt: .Funtjpruck ter Miesbacher": Iunljpiuch an alle Soi:- und NegreruitaSjnden an d>: i* .ufi. Dahme. Bnese Tost--. ,.n fcu H.'.vel l nd an der vteckgen Spree. .Wir L.iteti ptuumnimt, was Ihr alles veibtefen und verboten baden wollt und wir erkennen wohl, daß Ihr damit im Dienste Eurer Sozen Nipin u.dKapeden einen Feldzug gegen uuS Bayern eröstnen wollt- Wir machen Euch kund und zu wissen, daß Ihr daL b. schließen oder nicht beschließen könnt, ganz nach Belieben, daß aber jetzt und hinsür sür Eure Machtkprüchc. die nichts sind als Sprüche ohn Macht — und das werden wir Euch de« weisen —. in Bayern kern KeHungsgebiel ist Ihr könnt der un» Schwätzer und schlechte Kerle aushetzen; wir haben Gesindel und Lumpenhunde im Land, denen Eure Para» grophen recht nett ansteden werden, aber unser Gesamtvolk verachtet Euch. Eure Be'ehle und Eure Gesetze, wenn sie nach unserer unbeirrbaren Ueberzeugung dazu angetan sind, die Tyrannei de» Pöbels wieder anfzurrchten. Wir haben damit aufgeräumt, und wenn Ihr glaubt, daß wir sie uns durch Berliner Saufuden wieder ins r. v.» bah .! ' gefchanen haben, die erhalten wir uns Ob sie Eua, ^ßt. Jüdische Boll»zntu»g. Ihr un» Euren jämmerlichen Willen aufzwingen Vtnnt. dann macht nur die Probe! Mit Eurem Entwaffnung»- und Enlmannungsaesetz wischen wir un» die . . . In unsere« Lande ist Euer schworzrot-gelber Weimarer Putzhadern. Euer demokratischer Schandsetzen nicht in Geltung . . Wollt Ihr'» darauf ankommen lasten, dann kommt nur selber herunter, und htrnach werden wrr ja sehen, ob un» die beschnittene» Eunuchen der. Entente Gewalt antun können. Vorläufig aber regen wir un» darüber nicht auf. Wir lasten die Berliner Saujuden gebieten und verbieten und lachen dazu. Bei un» in Bayern ist alle Tage Kirchweih, zu der die Machthaber an der Spree eingeloden find. E» soll nur so ein galtzischer Peikesjud' kommen und un» entwaffnen wollen — den schlagen wir. daß er in keinen Sarg mehr .hineinpaßt.* Unterschritt: Dre deutsche Einigkeit! —- — Tie 3en1rumvpreffe de» Reich» hätte jetzt Gelegenheit. >bten guten Geschmack zu beweisen, indem sie jhrem Gesiimnngdblatt in Bayern ein wenig auf die Finger klopft. Derartige Herzensergüsse scheinen wenig geeignet zu sein, tic Zculrumrpariel nnb damit da» deutsche Ansehen im Auslände zu kräsligcn! - - tf» 18 SKtBnfe. In der hiesige» Schnagotze wmß» gebrochen. Dir Diebe vst«ete« bw Lore gewaltsam warse, die Gesetzerrollea aus de» Bode», erbrachen fie Behälter «it Kelchen und u»d rissen von de« BetmLnteln die herunter. E» wurden Gegenstände im Gesamtwert» 75 000 Mark geraubt. Berlin. T« Rechtspresse dringt einen Ausruf an alle ehemaligen Kriegsteilnehmer, in welchem um Einsendung ron Schilderungen de» Schicksal» solcher Mdkämvser im Weltkriege aukgesorderl wird, die es unter besonderen Schwierigkeiten durchsetzen mußten und durchgesetzt haben, au» dem Auslände ihren Weg ,n die Reihen de» deutschen Heere» zu finden- Die deutsch« Iudenheit kann die Sammlung diese» Material» nur begrüßen, da viele indische Soldaten weder Mühe noch Gesadr gescheut haben, sich ,n das Dämpfende Vaterland durchzuschlagen. E» sei an dieser Stelle nur an die abenteuerliche Reise de» bekannten palästinensischen Arzte» Dr. Eli Auerbach riiumtt. der mit erner Schar junger Zionisten au» Palästina auf schweren und gefahrvollen Märschen durch da» Haurangebrrge zur Küste gelangte, von wo er seinen Weg nach Deutschland sortietzte. Die deutsche Iudenheit hat naturgemüß ein Interesse daran, da» auch die Opfer der jüdischen Soldaten nicht in sahrlästige oder gewollte Vergessenheit geraten. Der Reichtdund jüdischer Irontsoldaten in Berlin W 62. Kleistftraße 10 12 beabsichtigt diese Kriegserlebniste auf dem Wege zur Heimat zu sammeln- E» ist wünschenswert, daß alle jüdischen Kriegsteilnehmer, die unlep besondtiea Schwierigkeiten während de» Kriege» in die Heiniat zurückgekehrt sind, uin sich in da» deutsche Heer einreihen zu laffr». ihre Abenteuer dem Reich»bunde mitteilkn. Eöthe» Ein neudeutfche» Kuliurbild- Gelegent» lich der Immatrikulationsfeier am Ariedrichs-Polytechmkum kamen die schon seit langem bestehenden Differenzen zwischen den sardentragmden Verbindungen am Polytechnikum und der jüdischen Verbindung .Mattaphia" zum offenen Ausbruch. Wie von den Übrigen Derbindun"»-' - von g- - tinajHI Tt ist uns wurst. U:,s paßt sie. und wenn Ihr glaubt, daß;l Slnru:.»; der Feier zu verhindern. ^na-lage mußten die oas Lokal verlosten, um dre K. Nk. 'Loduom Äir neueüe Geschichte des jüdischen Volkes. TruNS> von Alrrander Ella-bcr^ 2 <:$. -«and tu ^orbfifituti.'!). ^i*ifiii, Iaki«4.r Jtfrlajj. Mit der Herausgabe der densichen ttebersitzung diese» Wertes bat sich der — int einiger Zelt sehr rührige ~ jüdische Verlag ein große» Verdienst erworben Wir haben biShcr keine deS Namen» werte Geschichte der Juden de» derfiosienen Iohthunderts Tie Bücher von Martin Phrlippjon und Mar Raisin kenglisch) sind unbedeutend. Hier aber wird eine Geschichte dargeboten. die ein Mann von durchdringendem Blick, -von Ehorakter und von Dertrauen in da« Schicksal de» eigenen Dolkc» geschriebe-i hat. rir. Manu, der selbst einen festen Standpunkt hat und von ihm au» die Geschichte, die 'ast noch Gegeurrart ist. erzählt und richtet. Dazu kommt rin glc.uzender, markiger Stil. Dubnow sieht in der neuen Geschichte der Juden zwei einander parallel lausende Reihen von Prozessen. In der politischen Geschichte wirb die bürgerliche Emanzipation (oder der Kampf um fie) von der Reaktion abgelöst. Dementsprechend lösen sich in der Idee»geschichte Assimilation und nationale Bewegu»g ab. Der Entnationalisierung liegen zwei verschiedenartige Triebs^>ern zugrunde: die humanitäre und die utilitäre. Die erstere Tendenr war in der jüdischen Geschichte immer wirksam. Der kosmopolitisch» Drang de» Juden wollte immer wieder die nationalen Schranken durchbrechen. Aber erst da» neun- Zehnte Jahrhundert hat den utilitären Charakter mit dem «unanttärrn verknüpft, indem er als Prei» für die G»Znzjpativn de» Juden die cipitis deminutio, die VBfQob seine» DMütum» verlangte. E» dauerte ein »hrh»derl. bi» ßch langsam, in unfern Lagen, die «D^v»gung durchmringe» begann, baß eint Rcmon ohne dMt dennoch berechtigt sei. neben de» algemein büraer- Lch« Rechten solche nationaler Art zu verlangen. Eüu »« EckaGchation dämmert auf. die den Bürgern jüdischer NaÜmchlität dl solchen topM*» mich. Dir» ist unzstühr da» Schema, in dem sich die Dar' stellung S M Dubnow» bewegt. Hoffentlich läßt da» Erscheinen de» dritten Bande», bet die Zeit von 1381 bis o»f die Gegenwart umfassen wird, nicht allzulange auf sich warten Hugo Bergmann. Napolrons Todestag. Am I. Mai 1921 sind e» 100 Jahre her. feit der große Korse d,e Augen für ewig geschloffen. Im Februar 1799 bemächtigte sich Napoleon El-Arich» und Gaza» im Eüdwcsten Palästina». Er erließ ein Manifest an die Juden, in dem er. ein Cyrus redividus. die Wiederherstellung de» Iudenstaales im heiligen Lande in Aussicht stellte. ÄlS undebingter Anhängir der Loleronzideen der französtscki n Revolution begünstigte Napoleon die Gewissen»- f freiheit der Juden, deren ehrwürdige» historische» Alter i ' - und unverwüstlicher Leben-drang rhm Bewunderung ein» flößten. Di« Antipathie gegen gewisse Auswüchse de» Galulhsudentum» und naive Porurteile verbmrdev sich in Bonaparte mit romantisch idealisierender Sympathie für da» ewige Volk. Da» erneute Shnhedrion war, wie Graetz treffend bemerkt, da» erste jüdische Parlament in Pari». .Vergessen wir', rief Lipmann Ters-Berr au», .woher wir stammen! Nicht» »ehr von Elsässer Juden, nicht» mehr von Portugiesen. Ueber den Erdboden zerstreut find wir doch nur ein eiiujige» Volk!" Daß Napoleon indirekt oder direkt in Rußland und Polen viel zur Linderung der Lage der Juden beigetrogen hat. sei nur an gedeutet. Jede» Land hat die Juden, die e» verdient. De« großen Korsen verdankt Frankreich zum bedeutmrde» Teil, daß e» sich eine hochstehende «nd leidenschaftlich <qr»fw I»denhiir-erdie«t hat. Und e« ist von berücke»der historischer Schönheit, daß Rapoteo». ohne die staatsbürgerliche Rech»»- »d WllchtgleichheU der Juden anzutaste». Vas»üm pM Lande Israel» poSaaricte» wo>te! Dr. 4R. Sch. Eingesandt. p««re». Aus di» programmotiich« ErkUm»g d»r ikiu» iA»n Kdd«l»t>»n Biilj»» fcaait, MiifitntliAt £m n«4M> amtoll Zalobloh». all 8»>1>d»»d»r der iitnaen 0#> gtStipt der jiooiftischrn Bereinigung, ein« .Er»idmmt',«» mit einer äritil an den Arundsdtzen de« neue» UddäiM» beginnt und schließlich in d>e trtldrung uidndet, daß ß»> Programm der nevrn Fdderalwn langst Aemeinarrt «>b» Zionisten und darum die neue stöderoiion eigentlich th* stüssig seiwahrlich lein gristerrr <rs»lg karult» «dt beschieden sein. Die Anhänger derjenigen zionistischen Richlung di» I» UN« bettmdst «rrd. erUdren solort I .stur, Gedanken fiM auch unsere Gedanlen und Eure weg» find auch uns« 8»tl' Herr stiecht«anwali Jacodsohn unlrrsucht unser, «inz Progrommpunlle und verfichert: .Die zianrfiisch« organisalio» verpfiichlri niemanden ans rin desti» W>risUasi«progra»m- Sie ist »an Sozialisten kapitalist ton lstapiialisten sozialistisch genannt morden und Wahrheii keine« von deidei».- Dlit Berlaub. da» herb> doch gegen wiodnükhl» kamvje». wir haben die zionistisch« weliorganisakton nicht aagegriße», denn mir bleiden in ihr und zthken t» ihn. wir richten un» nur grgen die .Zionistisch« sür Deutschland', di« bi«herig» ofiiziell« Br deuischen Zionisten. Ist diese auch wrrtschaskkrch ln Uud wie erklärt e« Rrchi«anwalt ^ocobsoh«. dah | ihre Itmilichen Parteiteilelire radikal« Sozialkstm, t ihr Borfitzender Sozialst, kurz dafi di« ganz» sozialistisch ist und durch ihr« oerschwaminenen sozr Nedanken di« vorwiegend ddrgertichen Kreis« de« > Judentum« ohne Rok «or den Kopl stdßk? Herr stkechUanwali Inrodfvhn erklärt, er und _ Zionisten Hillen längst .gewuhl'. dafi wir Jude» fi>E Kultur. Bildung, S»nachgrme»schasi Mit de« G«t»Mnlande innig und mannlgsach neiinlt-ft find. Rn dich» Erken,Inid der offizieklni Leitung de« ZronG»»! tz«W» wir nie gezweiselt. Hat fie ober auch di« Koaseguen^n hieran» tu th«»«1 politischen IVrnn gezogen, hat fie »bechaupt aäf MW] Japvderabilie» in deutschen Judentu« MdMt | Sill auch fit wie di» Fdderation Binse hre Fahne schreiten, dafi di« Wb»» denise Beziehung«, mit ziontstischen Grnndiätzen «emtWae! Man vergleich« dazu di« BeaAnstitzimg de» fa. .SnlBiitjflung|.?)rogiomtn«- der jüdischen Jugend I» . Deutschland durch die osfiziell« Leitung und ihr« gniG»/ Stellungnahme zu dem politischen und kuliurekle« Lestet« Deutschland», die Haltung der .Jüdischen Nuadsch»»' I» allen deutschen Angelegenheiten «. a m. bi« K, de» r gramm de» neuen nationalen Einheittblock». Herr Rechtlanwalt Jacodsahn und sein» Jreund» atoe. die doch angeblich mit un» ganz eine» 6inn»l find, fi» ducken sich weiter vor bei offiziellen Leitung de« tzeuksch» Zio»r»mu». und rusen dann noch stolz an»! ,We »»Wz». nicht >!'ber,eug«»gen in Gefinnunglkompromiff« htmE» zwängen.' Saplenii ,»i. Im Judentum, da» M, Mk wogen brt IniisemitilMu». wie seit lang», gett tzscht. umbrandet wird, gärt it grwalti». Aus der turn Eie« die Bewegung der nafionaldeutscheu Juden, unter D».' Naumann, der Zwiespalt im Zrnicaloerrin bei den! ftimmung über di« PalÄkinasrag« und di« Ju^ sation, aus der anderen «eite di« Gründung der z Binjan Haarrz im Lager der Zronisten. Die Schaffung der nationale» Hetmsttlt» in Palästueo» mit der karg« um ihre» >»«ba». di« Wittel m zu ihrer inlwtckrlung. beginnt die Geister zu Ilnlurthrt da»«n bleiben in »len Lager» nnr di«, > wo» fi« tun, sür da» Ballkrmmnl», halt«». .Bol. ,, ^. und unentw«gt.' Sie taten alle» längst ganM lak wiffen alle« beffer. lZuIrt» non movere I Sag« W*| auch fie in ihrer Kühe Wir aber vertrauen daraus, dafi auch i» ] der »ährend« Most «nun g»l«« Bti» ftfca Dr Gotland Bsrgtzeude, »er QrlSgnrPPe «rest»» kf Zi ^ia)M -eer z' kGaudertttlkatfiek. 3»r ssdrdcrrna Ml r Lkbrn» in M» lerrun GruminM» U»t««tztl1 Mr s_ der Sunagogrn-Gouelndei, Mt R>güruiigtM|itb 0oB »b «M« W«ME»»LW M MMm# I bewähr« Ml. «Mr fitzt ernzr Eratnzuug Mdars. J»> sübtschen Fa»Seen befindr» sich sicher ptitmk f MbMoMB Mischen mt MfaMfMni JochMM, JuMntfiMtch». N» «tfichetich find. Um jm UdaMni iM limii gAelM» Geschenk, nimmt M* Bür», waststr » gm, «MM«! »n» Mteck Meselbe, ans StzMch auch ^fWl 5ZE- MW 1611.) . rJ

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