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Jüdische Volkszeitung · 1921-04-01 · 13 (1.4.1921) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
13 (1.4.1921)
Date
1921-04-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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I Apnl IW SoiH*eihJH8 «s. IS. Mi L In der sechsten -Sitzung fanden die Wahlen tni Ober* |#fc,fc,rut statt Folgende Rabbiner wurden gewählt: Auf. Tjocri Meir lDorsitzendei. Frank. Rom. Bernstein Ischkenafiml Alku-rr Auinko. Pilofus lSephardim). ^8on den Laien wurde Dr. Elia» sGeneralsekretär de» waad Hazirim) Paniefel sSekretär de- Radbinat») und Hwin qewähll Nach den Schlußreden der Herren ßentwich. 2)rUtn. Au! u a und nach einem Gebet du» Wohl de» englischen Aönig» und de» Ober« ^manffarwurde die Konterenmit Absingung der ^Hottkwah' qeschlosten. Me jüdische Arbeiterbewegung in Deutschland. Ein ,iidiicher Arbeiter teilt un» mit: Vor un» liegt dir erste Nummer einer neuen Zeitung. ^» iß die .Jüdische Arbeiterstimme'. Organ der jüdischen ozialdemckratrschen Arbeiterorganisation .Poale Zion* in Deutschland. Die neue Zeitung bringt zum ersten Male larheit über die Ziele und die Bestrebungen der jüdischen Arbeiterschaft in Deutschland, über die bisher selbst die unterrichteten Kenner der Arbeiterbewegung wenig zu sagen oußlen. Die jüdische Arbeiterbewegung ist genau so eigen« kartig und annormal wie da» jüdische Volksleben. dem fie s entstammt. Während in den Ländern der jüdischen Mafienstedlungen im Osten, tn Rußland. Polen und Oesterreich, sowie auch jenseits de» Ozean», in Amerika und Argentioien. erne starke südliche Arbeiterbewegung destebt. beginnt die jüdische Arbeiterschaft in Deutschland erst in der letzten Zeit ihre Bewegung aus den ersten Anfängen herou» zu kräftigen und auszubauen Dir Lage der jüdischen Arbeiter in Deutschland ist au» mannigfachen Gründen weit schwieriger und komplizierter al» ,n den Ländern der jüdischen Maffensicdlung. Schon vor dem Ar-ege gab e» in Deutschland jüdische Arbeiter, doch ihre Zahl war gering, we-halb sie rn dem weitverzweigten Wirtschaftsleben Deutschland» kaum zu b« merken war. Erst infolge de» Ariege» und der mit dem« selben verbundenen Besetzung Polen» durch die deutschen Armeen kamen größere Trupp» jüdischer Arbeiter nach Deutschland. Trotz der Arbeitslosigkeit in Polen kam der größte Teil dieser Arbeiter nicht freiwillig hierher. Sie wurden von den Generälen der Okkupationsarmee zwangsweise nach Deutschland geschafft, um an Stelle der im Felde stehenden deutschen Arbeiter ln den Munition»« und Heere»au»rüstung»fobriken zu arbeiten Nach Leendiguna de- Anege» und mit Ausbruch der Revolution rn Deutschland ging ein großer Teil wieder noch Polen zuruck. Doch der nach Prollamierung der polnischen Republik dort in unerhörter Weise wütende PogromantisemitiSmus. sowie auch die imperialistische Krieg-lucht der neuen Republik zwangen einen großen Teil wieder dazu. Polen zu verlaffen und so kamen sie wieder über die dcl.tscke Grenze Die jüdischen Arbeiter in Deutschland arbeiten m der Landwirtschaft. \m Bergbau, sowie in der Schuh- und Klnderrndustrre überall in engster Solldarftäl nnl ihren deutschen ArbeitSgeuollen und die «lofee Za hl prodrrktronsichasfender jüdischer Arbeiter ist der beste Bewei» gegen die anN« semitische Lüge, daß die Ostjuden nur Wucherer und Schieber jem können. Dre jüdische Arbeiterschaft selbst, daß. wenn er noch einmal zu bestimmen hätte, der Satz eingesührt werden müffe: „La recherche de la religion es! interdite". Zum Schluß wie» der Redner auf die Aorrespondenz Stöcker hin. der sich darüber beklagt, daß Bismarck gegen alle Parteien;u Felde gezogen sei.p»aß er ihnen alle herben Worte öffentlich gesagt habe, daß er aber niemal» ein Wort gegen die Juden geäußert habe, und darin, so schloß der Redner, hat Stöcker Recht gehabt, ein Antisemit ist DiSmarck nicht gewesen, ebensowenig wie irgend ein Genie, da» die Weltgeschichte kennt. Zch»«r,r Eine höchst eigentümliche Bewegung iß neuerdings unter der schwarzen Emgeborenen-Bevöllerung de» östlichen Südafrika» im Gange. In Dultheck ist feit einigen Monaten ein Prophet am Werke, besten Anhänger sich .Järaeliten' nennen. Sie haben ein Musterdorf gegründet, da» auch wirklich in mancher Hinsicht sich günstig von anderen Kafirrn«Niederlaffungen adhebt. Da» Darf hat dereit» lfcOO erwachsene Einwohner, und diele von ihnm haben ihre Familien in die Niede^affungen mitgenommen Da aber die Ansiedlung ohne Erlaubnis aus einem Grund und Boden geschah, der den Dörflern nicht gehört, so »urde ihnen besohlen, ihre Hütten abzubrechen. Dem widersetzten sie sich. Sie haben bereits alle» verkauft, wa» sie besaßen, denn fie glauben fest daran, daß ihr Prophet sie nach Palästina bringen werde. Die englische Regierung entsandte 160 Mann unter Major Hütchen», aber auch diese konnten gegen den fanatischen Willen dieser .Israeliten' nicht» ousrichten. und der Major bezog einst« weilen in der Nähe ein Hiwak. um weitere Instruktionen adzuwarten. Inzwischen nimmt die israelitische Bewegung öidieser Gegend einen so starken Umfang an. daß der Mmtster der südafrikanischen Union für Eingeborenen' «gelogentzeiten e« für nötig gehalten hat. sich an Ort und Welle zu begeben, um sich perstznlich zu informiere». leugnet es nicht, daß e» jädische Schieber und Schwindler gibt, doch fie lehnt e» ab. mit diesen Elementen in einem Atemzuge genannt zu werden, und bekämpft sie genau so scharf, wie dir deutschen Arbeiter die deutsche Bourgeoisie bekämpfen. Die lüdlsche sozialdemokratische Arbciterorganisaton .Poale Zion' stellt sich hier in Deutschland ebenso wie in allen Ländern zur Aufgabe, die jüdische Arbeiterschaft zu organisieren, sie den Gewerkschaften zurusühren und ihre Jntereffen zu vertreten. Sir kämpft zusammen mit dem deutschen Proletariat den Aamps gegen Ausbeutung und für den Sieg de» Sozialismus Sie erstrebt da» Recht auf Arbeit für die lüdifche Arbeiterschaft überall, wo fie lebt, und kämpft für die Schaffung eine» freien Arbeit»» platzeü für da» jüdische Volk in Palästina, wo der jüdische Arbeiter ungehemmt von allen Beschränkungen tätig sein kann. Die .Jüdische Arbeiterstimme' will die deutschen Arbeiter Mit den Bestrebungen der jüdischen Arbeiterschaft bekanntmachen, will ihnm zeigen. daß die Ausnahmegesetze, die jüdische Arbeiter von ihrem Arbeitsplatz vertreiben und sie mit Internierung bedrohm. in ihrem Wesen reaktionäre Anschläge gegen die deutsche Arbeiterschaft selbst sind Tie jüdisch« Arbeiterschaft ist überzeugt, daß da» deutsche Proletariat ihr deistehen wird in ihrem Aamps um Arbeit und Leben-Möglichkeit. t Aus dem fluslanöe t die Et»»«»>er»»s»>>»sch i» a«eeik«. Die Hoffnung. Wilson würde die vom Kongreß an« genommene EinwanderungSbill nicht unterschreiben, scheint sich erfüllt zu haben Telegramme au» New Por! besagen, daß die Bill tatsächlich infolge Nichtunlerserttgung durch Wltso» vorderhand ins Laster gefallen ist. Die Bill muß also, um Gesetz zu werden, aus» neue un Aongrrß. d h. Repräsentantenhause und Senate, eingebracht und angenommen werden, um sodann, nach Bestätigung durch Präsident Harding.s rn Arajt zu treten. Dieser letzte Schutt Wilson» vor seinem Rücktritt zn Gunsten der armen verfolgten Opfer, au» Osteuropa, machte bei der jüdischen Bevölkerung Amerika» einen ungeheuren Eindruck. Die Kampagne zur Aufklärung der Massen, wie auch der Kongreßmitglieder über die Unzweckmäßigkeit der proponierten Beschränkungen geht inzwischen energisch weiter. fiainu. Zxt derühmle jlbtifo ^»flocifrr M. Dubvoir Dft< ftLndiqi« bm litauischen Minister ffic jttfcridr Anetten beiren, Di. volowtjk'chik. n hoffe, io kurzem in Litauen ei«unreifen. * Ü«W»a. Der litauisch« »abineNtrat Hai bei, «rrtraq M Mimffer» für rüdische Angelegenheiten. Tr. Solowefkfchit. den zur BerreUanq getanqenrrn voden unter <ämtl,che litauilche Bürger auf. zuinlen. angenommen. Die illdijche Bevolkeronq begrüßte diele Tnischeidung mit großer Genugtuung, da ihr b'erdoech die Möglichkeit zu neuer produktiver Arbeit gegeben wird vettch». Ta» Sei»pi nuin s>rt belch'.sffe,'. dem Verlangen der Vraatlanwalöchafr nach Lu«lie'»rung de» »üdiichen Tepunerten, Tr?ct»rper nicht zu entsprechen. Ern Augenzeuge, der au« 6i.w>et,utUa'id zurückgekehn! ist. Ichildrrt im . Taily Telegrabb' d,< dortige i. ge und sag' u a ..Ich muß binzulttgen. da» der AntnemUiSmu» ,,n Anwachsen ist. Besonders die Matrslen »m« nyt gegen d,e ^owielberrfchast auf. L* ist »P befürchten, daß viele unschuldige reute we;»n der verbrechen einiger hervorragender Renegaten leiden wU.den t Aus dem Reidje % Fritz M«r»rch«i Bor einigen Tagen verschieb im Altrr von noch nicht S3 Jahren Fntz Mordechai Kaufmann Mit ihm »st ern Monn dahinqegangen. dem Sozialismus die Der« wirklichang der höchsten Ideale de» Judentum» bedeutete. Er war erner der wenigen Menschen in Deutschland, die schon ftüh die Bedeutung der jüdischen Ardnterfchakf erkannt haben und sich entschloffen ,r. ihre Reihen stellten Wiffenschaftlich hat Kaufmann besonder» auf dem Gebiet der lüdischen DolkSkunde gearl'eltet. )«' der von ihm herau»gegedeneil Zeitschrift ^Die Frerstatt'. die oon J91J-t M zum. Begmn des Kriege» erschien, ist z.im erstenmal tn Deutschland versucht worden, dem .Jiddisch" näher zu kommen unv die in dieser Kultur ruhenden Schätze zu heben Diese Arbeit hat Kaufmann auch nach dem Krieg« fortgesetzt. Erst in jüngster Zeit ist eine Sammlung .Jüdischer Volkslieder' von ihm erschienen, die wohl ol» mustergültig angesprochen werden darf, such in lieber« setzungen jüdischer Schriftsteller hat Kaufmann, der ein Meister auch der deutschen Sprache war. VolleTldete» geleistet. Besonder» wertvoll war seine Tätigkeit auf dem Gebiete der praktischen Arbeit. Kaufmann hat da» »Ardritrr« fürforgeamt der jüdischen Orgamsalionen Deutschland»' geschaffen und geleitet und hier ungemein viel für die Lage der in Deutschland tätigen ostjÜdiichnr Arbeiter getan. Er war der Freund und Vertraute aller derer, die au» irgendwelchen Gründe« au» ihrer Heimat vertrieben waren Bei rhm sanden sie Rat und. soweit e» möglich war. Hilfe. Mil Kaufmann ist ei« starker, furchtloser Kämpfer, ein reiner, selbstloser Mensch dahingegangen, dessen Andenken da» Judentum und besonders die jüdische Arbei^rbewegung in Ehre« halten wird Berit». Dir dieszährige Generalversammlung de» Hilfsverein» der Deutschen Inden findet Montag. den s April, abend» 7 Ahr im -lugverbandtza»« (früh» Anwalthau») Blumeshos 17. statt. Der Vorsidend« «G Dernn». Herr Dr. Jame« Simon. Herr Dr. P«ll Nathan. Herr Dr. Bernhard Kahn, »erde» Über dt» Tätigkeit de» H,ls»oerein» und sein« werte»» Lusgad« berichten. verUn. Am 10. März fand eine oußervrdentücho Generalversammlung der GeseUschaft znr Fürder»»g der Wijsenschast de» Judentum» statt, in »Kcher ßR vorgeschlagene Satzungsänderung angenommen wurde. D» Vorstand «urde beauftragt, die Gesellschaft in da» BrretW» register eintragen zu taffen. Der Mindeßmftgliedsßeitr», wurde auf 20 M. festgesetzt; für Mitglieder au» Mist* starken Ländern auf 8 M. in Lorkriegswähru»». — IW» Mitglied erhält eine periodische Dervffenttichung der Gchlt schüft unentgeltlich, sowie aus Berlange« dw von der Gesellschaft heraußgegebenen Schriften zu 7st*/« de» Lade» preise». Auch ander» Schriften werden de« Mitglieder^ mit Rabatt abgegeben. Denztg. Die jübijichen Emigranten, dene« der n»ri kanische Konsul die Disterunder Püffe zur UuSwandevoW nach den Vereinigten Staaten verweigerte, hielten hier ei» Maffenversammluna ab, in der beschloffen wurde, sich «U einem Appell an den Präsidenten Harbin» zu »eiche». Infolge der Schwierigkeiten beim Erlangen der Visa «achk sich unter den Emigranten eine Tendenz bemerkbar, ondev» Au»wanderung»zentren al» Nordamerika auszusuche». ♦♦♦♦*♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦» ♦♦♦♦♦♦ »»»^ X Aus dem Breslauer SameUcheleve» | Breslau. SO. März 1911. Stepräseutanteufitzuag. Mittwoch, den 30- März, abend» 6 Uhr. fand edch Sitzung der Repräsentanten statt. Eine umfangreiche Tagesordnung war zu bewältigen. Reben Ln-elegentzeiw» rein formaler Art stand ein Fragenkomplex van außer» ordentlicher Bedeutung zur Verhandlung: Die Fefifewing der neuen BeamtengehLlter. verbunden «tt einer Re»« regelung der Kasualientarife u. bergt. Die Kunde va» diesen Vorlagen hatte viele Zuhörer herongelockl, sodaß die Tribüne de» Repräsentantenhauses dicht besetzt besonder» mit Angehörigen de» Beamtenstande». Dir Gemeindebehörden und -Vertreter wußte», daß unter de» Beamten wegen der neuen DehaltSvorlage große tfo zufriedenheit herrscht. Die Beamtendereinigung hackte et« feste Tariffiaffel nach dem Berliner Borbild verlimgt. Eg sollte der immer noch herrschenden Willkür in der Gehakt sestsetzung ein Ende gemacht werden, vor allem sollt» ü»ch da» Moment de» Drenstalter» Berürkfichtiguag stade». Diese Hauptwünsche der Beamten waren in den Varlaig« noch keinesweg erfüllt. Man wollte lediglich mit eiaev unzureichenden Gehaltserhöhung abspeisen. Die Hera» Vorsteher "und Vertreter waren über die nicht sehr rvfige Stimmung der Beamtenschaft orienttert. Und so »ah» man in der Repräfentavtenfitzung Gelegenhett, den gute» Beamten — — ein paar freundliche Dort, zu sage». Jmuzcr wieder kam u, den Reden der D o r st an dsmitgltetzer die ernste Sorge um da* Wohl der Gemeindebeamt»» »n» Ausdruck- Man habe sich wirklich redliche Mühe yß»«—> ihr Los zu verbeflirn. aber — .ernstweilen' könne smr md)i mehr tun, denn man fei nun einmal nicht so ak gestellt, wie die Stadtverwaltung- Aus di« firrge nach Ec festen GihallSskala erNong immer wieder ein beruhi«»dM ^Spüler, peul ölre'. Und so gingen die armen 2«f*| au» dem Zuschauerraum nach Hause mit dem beseeligmch« Bewußtsein, daß die hohen Herren doch sehr freundttch^ wvhlmrrnrnd« Menschen sind, die mit entgegenkommend«» Worten keineswegs geizen. Eigentümlich berührte allerdings eine andere Verlag» de» Dorstande». in der die Repräsentanten ersucht werde», die Steuerfreiheit der Beamten al» »nicht mehr zett« gemäß' aufzuheben. Nanu, aus einmal so modern? Bisher war dem Vorstände unsere» Wiffe»* ganücht so mel daran gelegen, von neuzeitlichem Geist, geleitet j» fern. Die neue GehaltSsiestsetzung ist ja auch alle» a»der» al» .zeitgemäß". Die genannte Vorlage wurde denn onch von b*n Repräsentanten vorläufig zurückgestellt. Jmmerh» mußte ein solcher Plan, von den Beamten noch obendret» Gememdesteuern zu verlangen, in diesem Moment at» eine Takllofigknt wirken und die der manchen Beamt» herrschende Ansicht, der Vorstand sei .beamtenseindttch', verstärken. Bedeutend großzügiger — da» muß anerkannt verdenk — verhielt sich der Vorstand da. wo e» sich um di« Ei»» nahmen der Gemrindelaffe handelt. Für Grahfiello» wurden zum Teil Gebühren in Vorschlag gebracht, die ta besonderen Zöllen (* 93. bei Personen, tue nicht mch« <'Gemeinde an gehören und außerhalb Breslau» acffeclfu sind) geradezu exorbitant werden körueen. Die Versammlung setzte denn auch in 3 Fällen auf Dorfchlaa tzo» Herrn Martin Fränkel die vom Barstand vorgesehen«» Beträge bedeutend herab- Ueberfchaut «an die ganze gestrige Sitzung, so Reiht wieder der peinliche Eindruck zurück, den wir schon »tatet» . holt bei ähnlichen Rnläffen seststellen mußten: Viel Vor» roaltungStalent. viel solider LirklichkeiV^u» — z» Mate Menschlichkeit! Biel Rücksicht auf pekmeiärr ErfvrdemtM' — zu wenig Rücksicht auf die Rot des »«»schliche» OtfcflSf Diel Sorge um d» Bilanz de» Gemerndoetat» — z» wenig Sorge um die Bilanz te» seelische» HanshaBM eine» ganzen Stande», der zu seiner Artett da» im» .

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