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Jüdische Volkszeitung · 1921-01-28 · 4 (28.1.1921) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
4 (28.1.1921)
Date
1921-01-28
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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9$. 4 6cüt 2 Jüdische 9«(Hpttva4. 28. 5»nutt 1W1. wurde eia Antrag der Berliner Gemeinde lommev. ta§ fftt jede«. Etatjahr ein durch Bunde»- sestzusetzender Prozentsatz der Reichseinkommen, «n den Bund abzuführrn sei. der in der Regel ii9fi nicht üh«xfinafn solle, nachdem vorher ein Antrag O»»rafiein-Kaffe! abgelehnt worden war. daß. soweit nach eine« andern Gesichtspunkte als nach der aensteuer Steuern erheben, auch dce Mitglieder Wr m» Lund nach einem andern Gesichtspunkte besteuert f werben sollen. Eine ausgedehnte Besprechung fanden die Paragraphen! 4 «ch 10. dr« sich wll der Auiouomie der Gemeinden und; de» 'Vahlrecht zum Bundestage befassen. EalmuSj Hchwharg verlangte. duß. wenn schon lein Gintamtr.er Wßech geschaffen werde, doch wenigsten» die Gemeinden VNDWlchdkt werden sollen, in religiöser. wirtschaftlicher «d sozialer Beziehung demokrotifch zu lem und i« Lause te Bert eine demokratische Verfassung vn;uführen — Vchttr Steinhardt verlangte, daß die Regelung der Vsrßältuiffe der jüünchen Ge-neindrbeamten durch den - Vaaheürat ersolge« solle, weil andernfalls die bisherige E «chthose Stellung der Beamtenwri'er erhalten werde l —Eo»»erz'earot Ladewig-Leipzig erklärte unter leb» rieft Widerspruch der Versammlung, daß seine Gemeinde. »t 4000 deutsche Juden 16000 eingewaaderten Cft: |»bctt gegenüber stehen, den Ausländern da* Wahlrecht nicht zugestehea könne, odne den Ast. aus dem fie fitze. «bWesstgen. I» weiteren Verlaufe der Diskussion gab er dnnniaüerding* die Erklärung ab. daß er sich dem Votum der ^Versammlung, wenn auch schweren Herzen». fügen It«ar Freund » Berlin erwiderte ihm. daß Wan keinen Unterschied zwischen ausländischen und tn« GidEche» Juden machen könne, weil wir ein Relia'vns Verband find und ein solcher keine territorialen Grentzm kenne Wie wir von allen Juden Steuern erhebe--, müssen «u > ihnen auch alle Rechte geben; auch der 8 137 dxr Reichodersaffuug. welcher die Verhältnisse aller religiösen Gemklnschofte» regelt, kenne kein Lusnahmeoesetz — Dr. Sandler-Berlin trat nicht al< Borftandswitstlted. iodchn al* Zionisi. wie er sagte. i»c die '»»leiä.berechtiquiig der Aljuden ein und wandte sich gegen die Breslauer Weltgierten. 'velche für da« Wahlrccht der ausländiichen Hndep eine Karenzzeit verlangten, twae ihnen übrigens >nicht eino.'snüen war) Mit Rücksicht darauf, d.iß deatsche.l Archen nicht heiraten, ein zweites Dritter «iny d-n und nur daHletzt? Triltrt meist in »derehe!ttt. «üsse in absehbarer Zeit da* deutsche d^rs'Utorndeu. wenn es nicht cinen Zustuß aus süßlichen Reservoir erhalte- Wer in Berlin Interesse tifibei s-'.'merodeangelegevherttn und jüdischer Dissenhabe. sei au*- Schlesien und Polen SAtgewanderl. jDenn schon -einmal ein geborener Berliner Interesse bischen Dingen habe, so stamme doch mindestens rter aus Filehne bezüglich der Frage des Frau nsiimmrechts erklärte 5 Schmer Dr. Nobel-ffronlsurt a. M.. baß diese Frage Lisch strittig ser. Tie einen Gelehrten ließen es zu. > «^dis Abonniert auf die ,,/üdische Volksztg.“ I andere wiederum fegten, daß den trauen daß aktive, nicht aber das passive Wahlrecht gewährt werden dürfe. Al» , größte Autorität verbiete Professor Hoffmann-Berlin da» Wahlrecht der Fronen*), aber er habe zugleich erklärt, daß er feine Schüler nicht daran binde. Auch könne da* Gutachten einer Autorität niemals als unbedingt maßgebend angesehen werden: maßgebend allein seien nur die Quellen de* Gesetzes. — Dieser Ansicht trat Rabbiner Dr. Auerbach vom orthodoxen HalberstLdter Verbände mit der Begründung entgegen, daß e* m GewiffenSftagen keine Majorifierong geben dürfe. Der Antrag de» Lchreroerbandes fand in der Abstimmung nicht die Majorität der Versammlung Zu 8 20. der sich mrt der Zusammensetzung be4 Rate» befaßt, hatte die Or'hodorie unter Fahrung von Bankier Loewv-Breslau au» religiösen Bedenken eine Reihe von Anträgen gestellt, non deren Annahme fie ihren Eintritt in den Bund abhängig machen wollten. Einer dreier Anträge, den Ablatz 2 zu streichen, nach welchem dem Rate re ein M>rgl-ed der 3 theologischen Lehranstalten, deren Wahl durch da» betreffende Lehrerkollegium erfolgt, angehören solle. m>rde in geheimer Abstimmung mit 637 ge^en 306 Stimme» abqelehnt Dr Auerbach Halberstadt erklärte, daß der Bund geistzeetreuer Gemeindenparitätisch neben der Gesamtorg.rnisation mit ibr freundschaftlich Zusammenarbeiten «erde, und daß im Falle der Annahme der orthodoxen Forderungen der q-ößte Deit der orthodoxen Gemeinden der Geiamtorg nis.ition deilreten werbe. Rach diesen Erklärungen beschloß man. um des großen Zielewillen, eine wirkliche Einheit des deutschen Judentums zusammen zv bringen, der Orthodoxie erliegen zu kommen, zumal man ibre Forderungen als nicht garzu folgenschwer erachtete. u d nahm 'öre Anträge an. Man erhöhte außerdem die Z vl der Mitglieder de» Rates von 5! auf 63, und reserv! >;e die zwei neu geschaffenen Stellen für Vertreter des jüd-siben Lehrerstandes. So war man endlich Abends um *'48 llhr zu einer Einiau'N gekommen und Prissessor Kalischer konnte darüber abstimi'!?:'. lassen, ob aus Grund der vorliegenden Der sassunq die Gesamtorganisation der deutschen Juden geirasscn werden 'olle. Mit allen gegen 3 Stimmen — auch ne werden sich hoffentlich noch bekehren und deshalb sehen nr von ihrer Namensnennung ab — wurde der i Antrag unter lebhaftem Beifall angenommen und damit eine bisioritche Tot geleistet, die ohne Zweifel für da» deutsch« IudLitum von brr allerarößten Bedeutung sein wird. Es ist vielleicht ein gutes L^men für die Einigkeit im deutschen Judentum, daß gerade der Führer der deutschen Zionisten. Herr RechlSoriwalt Dr. Klee, dem Ereilen Vorsitzenden'den Tank der Versammlung für die Krönung seiner Lebensarbeit und de« Syndikus der Berliner Gemeinde. Tr- Ismar Freund, für feine schwere und mühevolle, aber gedeihliche Tätigkeit für daS Zustandekommen der Gelamtorganlsation aussprach. - *) Hier liegt;»e,fello« ei* Jnmitn de* Herr« Tr. ^vdei »der der HenchierÜ2k:unq vcr der Zeiüchn-t .^)er<t>urav" (I»drq2vg ISIS Hes: 5—q,bt Herr Rekicr Prof Tr. Hoffmann ein Gutaö'tn zur /frage tri tyaunsaxiblze&iB ab, t*% mit folgenden Sorten beginnt: ..©eiüglitb der Frage übet bal akide nab kafsive Wahlreti der Frauen in Ihrer Gemeinde beehre ich mich Ihnen mrt« lutnlen, bc| m. E. nach den tolwudifch-rabbinttchen Bestimmungen den Frauen kein paffiveS Wahlrecht eingerSumt werben darf, l-al aktive Wahlrecht dagegen konnte den Frauen, sobald ein Selchtutz der Gemeinde baiftber zvftande gekommen it. zngebrlliqt werde» tnt Snstchi tJruf. Hoffmann« stimme aNo tmdiaui rmt der Dr. Nobel« Üderem. <Dte Schiifiltg.) Die jüdische Volksschule und die jüdischen Liberalen ö»v St. Ci t ei b » at b t. Der nach stehende i» .^»»bnrger FawiUenblun" fch-eaene «riikel.io de« «. Gteinhardt-«uavedarg ».. Frage der iLdtschen SchrNe m Brr«t»n »,« liberale, Gtandpnnkt an« Stelnnq m»»»i. erlcheiM tn« s, debeutlaw. baß wer cha ougekürzt zu» Ldbrnck brnrga». Die Zugehörigkeit zur Demokratiichen Partei bietet durchaus keine Veranlassung. Gegner der konseffumelle» Schule zu frn. wie die Totsache beweist, daß die Mbglich. keit zur Errichtung von Bekenntnisschulen nur mit Hilfe der Demokratie tn die Verkaffung hinemgekommen ist. Inzwischen mehrt sich tn jüdischen Reihen die Erketmtni» von der Notwendigkeit der Errichtung jüdischer Bekenntnis« schulen. Es ist eine Frage, von der das Wohl und Wehe der zukünftigen Generation abhängt. Den Ausschlag hat dabei der in den öffentlichen Schulen herrschende Anti» semitiSmuS gegebrn. fowte auch die allmähliche Erkenntnis, daß diele tatsächlich keine Stmultanschulen find, wie gewiffe jüdisch-liberale Kreise in Vogel Strauß-Politik so gern sich emgeredet hoben, sondern christlich - konfessionelle llnterrichtsanstalten. die fie allem Anscheine nach auch in der deutschen Republik bleiben werden. Die lüdische Schul« Politik degin»t fick zu wandeln; dem guten Beispiele, daß einige baherftche Großgemeinden gegeben haben, will »an jetzt auch in Breslau folgen Freilich die Gemeinde als solche steht dort zunächst beiseite; ein jüdischer Schulverern aber hat fich dort gebildet, der in der Gemeinde die Mittel zur Gründung einer jüdischen Volksschule auszubrrnge« fich temüht. Und »un erleben wir nach mir gewordenen private» Mitteilungen abermalda» betrübende Schauspiel, daß gewisse jüdisch-liberale Kretse in Breslau offen als Gegner dieser Bestrebung hervmtreten und nicht nur lelbst fich an der Aufbringung der Mittel nicht beteiligen, sondern auch andere von ihrer Bereitwilligkeit hierzu zurLekzubalien suchen. Es ist ein schädliche» und gefährliches Beginnen, das nicht nur von einer bedauerlia.en Gleichgültigkeit gegen alle jüdischen Inttressen. sondern auch von einer starke» politischen Kurzfichttgkeit Zeugnis 'gdlegt Zunöchn möchte ich den Breslauer liberalen Glaubefigeaossen doch empfehlen, einmal eine Umfrage bei ihren Gesmnur.'j-genoffen im^ Westen Deutschlands, woselbst ti, eine ganze Anzahl blühender jüdischer Volkeichulen gibt -- ich nenne die Gemeinden Dortmund. Essen. Bochum. Geltenkirchen. Köln. Aachen. M.-Gladbach u. a. - zu halten, ob man mit dem Bestand der jüdifchen Dolkrschule trgendwrlche dv!e Erfahrung in polilncher Hinsicht gemacht hat. ob nicht vielmehr da» Gegenteil der Fall ist. daß die ^udenhnt tn dielen Städten so geachtet dasteht, wte nur irgendwo im 'Haie, und daß auch die entschiedenen Liberalen dort an der Infittutu»» der jüdischen Volksschule hängen und sie um k.inen Preis missen möchten. Ein schädliches Beginnen nannte ich das Lerhalte» der Breslauer Liberalen; denn es wird natürlich die Er» nchtung der jüdischen Schule erschweren, zum mindeste» sie v.-rzögern. Aber sie wird sie nicht aufhalteu. DaS hat das Beispiel von Leipzig vor etwa einem Jahr» zehnt bewiesen. Auch dort hat der jüdische Liberalismus die Errichtung einer jüdischen Realschule aus da» Nachdrücklichste bekämpft, und auch die dortige offizielle Gemeinde» Vertretung hat ihr alle möglichen Hindernisse m den Weg zu legen versucht. Die schule ist dennoch in» Leben getreten; fie ist noch meinen Informattone» erne recht blühende geworden, in d:e auch manche liberale Kreise recht gern ihre Kinder schicken Auf Adlersflüqelu. Zum Wochenabkchmn ktnfaat und majestätisch schwedi der tömaLi« V» g«l Skt; Wälder und Felder. Imuier höher fingt er zum »»cklr». steinigen Felsgebirge. Dort .st fein Dvrst. dort» M» bringt er den hungrigen Jungen die Nahrung. Unten fcuKtt die gierige Rotte der Jäger der seltenen Be-1e. Eie folgt ihm unermüdlich, ^us seinen Fittichen birgt der Acr die hilflosen Kleinen. Nur mit feine.r. Leben gibt er sie jreis Und ich trug euch auf AdlerSstu.-eln. spricht der -r>err tzu feinem Volke. Einsam, unvastanaen und nnreo^tftat rst der ewige, nostchtbare Gatt Israel: von den "<schi.-a.tern der Menschen Han und kalt ertchentt er i' -cn. wie er ^chich unerreichbar über ihnen thlont. -su U-Vu >hn w sich hertzbjiiztehen. sic geben tlm Mkujchcnqcstau. wollen tbn sich gleich und ähnlich machen. Sie besudeln un.> dcsch'.mp'cn ihn. Tori in den kalten Höben könne d:e Liebe nicht wohnen- Er ist ihnen ein Gott der Rache und verste.netter Gerechtigkeit und t>fesetztichkeit. Können fie >hn selbst nicht treffen, so wollen fie seinen Namen vernichten aus Erden Sie Himrctn zum Fels, den Adlerhorst au-zunehmen. die bilftofen Jungen zu töten. Ja. einsam wie sein Gott ist Israel stets gewefm unter den wandelnden Geschlechtern der Menschen, un* Mtfkanbrt und undegrrffen. beschimpft und besudelt, gehaßt versolal. Erregt nicht der Einsame, der sich sein i für sich abseits baut, stet» den Argwohn und da» rasen der bequemen Menge, die ruhig und gleich» die drrite Herrstraß« de» Alltags trottet? Ja. und sein Gott, fie tragen dal gleich« Schicksal, «nd tataatd zu sein, wo läßt überliefert« Wers- \ heit den Allmächtigen sprechen. Ich bin mit ihm in seiner Not. Dir ist wehe, wenn ihm wehe ist. Mich greifm « zuerst die Feinde an und wissen, daß fie so am sichersten J a-ch mein Volk treffen. So ist es stets gewesen. Den i selben Wen schritt griechtich-syrische Afterkultur, mittelalterlicher FanatiSttiuS und moderner Raffenhaß Auch heute glaubt man unser am besten Herr zu werden, wenn man unseren Eott und seine Le!.re herabwürdiot- Und gibt es nicht auch fuugc Adler, die sich aus dem Neste holen und zähmen lassen? Wollen dann vom Adlerhorst und ftini-r E'.nsamke-t nichts wehr wissen, vergessen ihn ganz und tauchen unter rn der Gesellschaft der andern. Doch daß find nicht die echten Königskmder- Wer vom tfUr E'amme des Adlers -ft. d'r li-'bt de" güt'gen Vater. Er nimmt mit rum d-.-n r.niir. e.i Wez zu den HirmnelS' hüben Er weiß, htcr tft er aermaen Denn ewig t'l der himr: lisch- Adler Ihn können die P'ctle der Jäger n.ui tr«fieu i>< trägt die Seinen empor und TüUrJ sie ui ’cin bcilti;'.ü Hc.m, wo btc ewigen Ideen weiten über der Zeit t.erd der kletnlkchen Welt der Menschen. Hat er doch gespica.c:.. .Und :£■. Irug euch auf Adlersflügeln und führte cuw zu mir “ J- T. Elve amr anNiemitiiche 3(lt|d)tift. Die antisemitische Moral ist eme gam ander« als di« der übrigen normalen Menschen. Wenn ein Angehöriger irgendeiner anderen Parteirichtung sich in der Oeffentlichkett so sehr bloßgestellt hätte, wie e» der famose .Schriftwarl der Ernsteingegner' Paul Drylanb mit seinem bekannten Bries an einen hervorragenhen Professor der Physik getan hat. so wäre er seldstverständlich für immer erledigt. Die dabei erlittene Blamage ficht aber Herrn Leyland nicht rm geringsten an. Er bewüht fich. wie wir bereit» »itgeteilt haben, um die Gründung «iaer deutschvülktjchen Arbetterpartei- Jetzt ist er gar mit einerneuen illustrierten an isemitischen Mvnatsschftft aus dem Plan «lschienen. die den Titel .Deutschvölkrsche Monatü» heste" führt. u»d deren erstes Heft zum Preise von 6 50 2!k. soeben herauSgegebrn worben ist. Unter seinen Mitarbeitern destnoer sich Herr Tr Heinrich Pu dar mit einem Artikel .Iniernatronale jüdi'che Fmanz» beziehungen'. in dem dieser sein» hinlänglich bekannte», schon an anderen Stellen oft vargebtachten Faseleien und phantastischen Klittrrunccn wieder einmal vordringt. u»d der Professor Dr Plate in Jena, der btkannle Nachfolger Vaeckels, der sich als »Idealist, fteidenlender Ebrist, deutschvölkisch und Antisemit' bezeichnet Die meisten Artikel zu dieser Nummer hat aber Herr Devland selbst beiqefteuect und man muß aufrichtig ftauntn über die Diet» settigkeit dikscs Mannes, die dabet zum Ausdruck gelangt. Das Staui'kn Uder diese Dielieitigkeit verringert sich aber ianz gewaitta. wenn man fick Mu'ie nimmt, seine Artikel nnzttu .urLzugchc-.. Dad Ltaur.en trftreckl sich dar» nach einer anderen Richtungman staunt über die ungeheuerliche Tttvialilat und Lkichthe.r fdort DargctzroLlen. über den konftsen Inhalt, üttx den unglaublichen Mc.iiael an Log'k uiid über die geradezu krasse Unbildung dieses vielseitigen Autors. Den künstlerischen Geschmack dieses deutschen Schrift steller» kat’ exochen kennzeichnet aus da» trcsseueste d»s widerliche Titelbild, da» eine nackte Frauea^stt -i d" Germania, rn der Umarmung eines Polypen mit .cheuß lrcher Fratze zeigt, der natürlich da» Judent»m verkörpern soll. Man kann sich nur wundern, »«her dies« Polyp die Kraft hernehmeu f»ll. «» seine ihm rein nBcmtnfr um das Hundertfache überlegenen nichftübischen Mi'dürger überwältigen zu ktanen?

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