Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- 4 (28.1.1921)
- Date
- 1921-01-28
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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*?anuor 1921. Jüdische £ - *V b*.- S-1 - Noch > für de, rrlfQidlen ßibfialilmnl selbst wirb diese -ttk einmal böse Folgen zeitigen Eior Mische \t in tmer so grollen Gemeiade wie Breslau, m Parteien vertreten sind. muh der jüdischen u.tbeit dienen, nicht einer einzelnen Partei, »fl er ZeU. oah zu erreichen. Denn aber die Liberalen bei Serie stehen, oder gar die Errichtung der jüdischen Bekenntnisschule bekämpfen und diese schliehlich »ur von orthodoxen Kreisen in Verbindung mit zionistischen erholten werben wird, so wird natürlich auch dte Leitung der Schule und werden auch ihre Lehrkräfte später nur bestimmten [flbifdjtn Parteien angehvren So wie die Dinge jetzt Urgtn, drängt der Antisemitismus die jüdischen ffmbrr ganz von selbst in jüdische Schulen hinein, und. ob dte Citaa!ni es haben wollen oder nicht, die Stunde wird kommen, in der «hte eigenen Kinder mehr als gern diese Schule aussuchen werden Denn ste dann dort in «inseitig orthodoxem oder gar zionistischem ftctflt erzogen »erden, so hat dies die Kurzsichtigkeit der Liberalen verschuldet. und darum bezeichne ick ihr Verhalten gerade vom liberalen Standpunkte aus direkt als ein gefährliches Beginne». So hat man rt Jahrzehnte hindurch hinsichtlich der Sport und Wanderbewegung geballen. Um jeden Preis hat man in den jüdijch-liberalen Kreisen unsere Kinder in die allgemeinen Vereine hneinzuzwängen versucht. .Wir dürfen uns nicht auöfch'.iehen. uns nicht absondern von den aitötttn*. hat man als Ausrede gebraucht. Daß aber die anderen unsere Kinder ruSschlofsen oder sich vielfach von «haen absondcrten. daß die Betätigung m diesen Sport und Aandervereinen für unsere jüdische Jugend keine Erholung und Kräftigutg de« Körper- und Eleiste» bedeutete, sondern nur ein steteseelische« Gedrücktem für ste zur Folge hatte, daß sah man nicht, weil man eS nicht sehen wollle. Die Zionisten Hallen den richtigeren Blick s lr die Situation, sie gründeten ihr« Blau Weih» Vereine, die sich ali die stärksten Bannerträger de» Zionismus erwiesen haben und ihm ein schier nicht versiegendes Rekrutenmaterial zusühren Eine» Tage« entdeckte man kenn ln liberalen Kreisen die Fehler vergangener läge unk juckte sckleunigst durch ähnliche Verewigungen den Blnu-Wkt^ern ein Paroli zu breteir Man hüte sich in unseren liberalen Kieijen, jetzt wieder in denselben Fehler zu veriallen. Die Stund, könnte kommen, in der m all n unserer: gwßen (Gemeinden von den Orthodoxen und Zionrstrn erhaltene blühende jüdische Schulen erstehen, i» denen unsere jüdische fugend einseitig in deren Tendenzen erzogen wird. Und die Stande könnte kommen, rn der unsere liberalen Kreiie es lebhaft bedauern müßten, die Fürsorge für die jüdische Erziehung unserer Jugend nicht in Händen behalten zu haben. * Darum, ihr Liberalen, stebt nutzt lässig bei Seite, wenn :n einer Grcßgemeinde Xeme jüdische Schule — Volks- oder höhere Schule — erdichtet werden soll; noch weniger sucht ihr Entstehen zu untOidrückm' I» Gegenteil: beteiligt Euch lebhaft dabei. um>lo eine Gewähr zu erlangen, daß die Schule dereinst deX^Gej^mtiudenbert und nicht einer einzigen Partei bient' : Aus dem Auslande | Basel. TaS schweizerische DolkSwirtschaftSdepartemenI hat aus eine vom Zentrelwrästdenten der deutjchschvcizerischen Tierschrtzvereine detr. die Echächtung von Schwr,zrrvi«h in Badljch-'stheiNikrden an ihn gerichtete Eingabe geantwortet. daß daö mit der Handhabung deS Ausfuhrverbotes für Rmdvteh betraute eidgenüsstsche Ernährung-Samt sich «uS eigenem Antrieb heraus, in Würdigung degegen- 'wärtigen AufiandeS der Fleischversorgung eatschlossen hatte. Vom 1. Januar 192! an keine Bewilligung mehr für die Ausfuhr von zum Schächten bestimmtem G'.lachtvieh zu verabfolgen. B»Sapest. Karl Horvath, ern Direktor des Vereins der Erwachenden Magyaren, erstattete in der Vereinsfltzung vom 7 Januar die Meldung, daß der Verein mit de» beutfchenSchutz-. undTrutzbund in engeMitwirkung gellten ist. Wirfchs». Das Kultusministerium hat nuu endlich das neue Wahlstarut der jüdischen Gemeinde bestätigt, wovach in sechs Wochen die Wohl der Gemeindevertreter »allgemein. direkt und proportronell" vorgenowmen wird. K»»»a. Die litauische Regierung beauftragte ihren Vertreter in Moskau, mit der Sowietttgftvmg in Der. Handlungen bezüglich Uebersiedlung brt berühmten jüdischen Historikers. Simon Tubnows. nach Litauen, zu treten. Dubnow. der in Rußland unter arvßeu Entbehrungen leiden muß. erhielt auch vom jüdischen Ratwnalrat für Litauen eine herzliche Einladung, nach Litauen zu über» i wo er stch seiner' wertvollen Studien in Ruhe wt .::en könnte. W:lni. Eine Reihe jüdischer Demokraten hat sich enr>p;rs' n. sich t, ben von JüitzovSki ausgeschriebenen drag^wahlen zu beteiligen. Na der Spitze der Gruppe strt.'n Tr. Schabad und Schapir». Laad»», In Bagdad starb i» Alter von Ed Jahren R«bin Zvcob den Joseph Chai». der Grandrabßt» dvn Melo^iamien. Der Berflorbn» zählte p» de» Grüßte« der Groß» iw Orient» »»d mn «Cmcoi tl« Hüter vAJBaHta W ZtaraMra« i» «hf^rtwini h^»ich«P *w» m ka Mtaschn DE trat MH >e* i» ka tot* tat Htaa AuS Palästina. öit iKkifatc Grricht»»,rkrit. Schon gleich nach Ankunft des Oberkommiffarß haben die Rabbiner Jerusalems der ihm Schritte unternommen, daß van Serien der Regierung die jüdisch-religiöse, Gerichte anerkannt werden und ihnen die ganze Gerichtsbarkeit, sofern sie Juden und jüdische Dinge betrifft, übertragen werde. Da von anderen Konfessionen ähnlich« Dünsche an den Oberkommiffar ergingen, so wurden di« berrfenen Vertreter zu einer Besprechung in den Regierungspalast gebeten. Die Angelegenheit nimmt, wie man hört, eine günstige Entwicklung_ Dal Schulwesen ii Paläßi»«. Gegenwärtig gibt <$ in Rolästina 128 Untnrichtsanstalten mit hebräischer Lehrsprache; 12 746 Schüler, d. h. 86 Prozent der ganzen schulpflichtigen jüdischen Jugend, werden hier von 564 Lehrern unterrichtet- Dem zionistischen Erziehungsbeirat unterstehen 8 Gymnasien. 48 Volksschule», 4 Musik- und Kunstschulen und 38 Kindergärten. DaS Budget für tue zionistischen Schulen beläuft sich auf 108666 Pfund, wovon die Einwohner des Landes aber »ur 16 Prvzen! oufbringrn. Et»e arabische Akade»te i» Ierusalet». I« Anschluß an einen Vortrag, den der jüdische Gelehrte Professor Jahuda aus Einladung de» Bürgermeister« von Jerusalem dort in arabischer Sprache über die arabisch« Kultur in Spanien hielt, teilte Oberkommiffar Sir Herbert Samuel mit. daß die Errichtung einer arabischen Akademie Jerusalem befchloffen sei. Et»»a»-er»»g. In de» letzten Tagen kamen nach Palästina 75o Einwanderer, die meisten «uS Bulgarien und Rumänien. X Aus dem Breslauer 6emein6eleben J AÜfttfch-rhe»lMgtfchr» $rwt««v. Am 27 Januar brzeht da« jüdrsck'th-vlognche Seminar )e« 67 Todestag seine- Stifter- JonaS Frünkel durch eine Fner in der Seminarshn2go?,t. mit der wie alljährlich dre Entlastung der Kanvchaten verbünde» wird, die im Lause des vergangenen JnhreS das Rabbiner« examen bestanden haben Zu diesem Tage erscheint der Jahresbericht für das Jahr 1926. dcm die an der Bahre Pros. VrannS von Dr. Lewkovitz gehaltene Gedächtnisrede sowie eine Arbeit Dr Hetnemannt über die griechische Quelle der .DetShett Salomo«' vorangeht. Der Dericht beginnt mit einer Schilderung der Trauer, ft,er und Beerdigung Prof Brann« und fährt dann fort: Dt« Ausgabe bei Vertrrnmq bei Lei»gesta»§e«e« »m gv f# tchmenqer. bo Herr Semmarraddtaer De. ßch t» Herbst wrzio UapLßlichktll ßoStigt sah. de» Biederbezmn fm&re Äertefsn^e» htnSurzusch.edrv; t» bante»<verre Bkt|« bat ch» Herr flUHtoet Di. Stmonsoda. rin fitbnn Hörer anfrerf Se»t»»rO. bis Mille Dezeo>der »atrrtrit. Eiae» Zr»ßnr IriJ der Vorlesunge» deS Herr» Vroststri Biann ödernahnie» dte Herren De. Se»k»»itz mb Dr Hrinemann. Die ^eudelctzvoß der Glrle teS Heir» Hr»stsior vr-no w-kd. »e wir best-««, hoße». beeetts m «Schster Zeit m (sljw können 8a bet üöedichlnlSsrrei am 27. Ia»»ar 19S0 Stell Herr De. r,wk»»>tz die Erstrebe; Herr -Sewularrabbtoer Dr. Horv»itz ttzerrrlchee Herrn Dr. Giegberi Hinko» bas AabbMawbtplD«. dal dieser mtt Sann, herzitche» Danke« enig«ge»»ah». Vri der bw«jähel-e, r lösten die »anbibaien Herr I»li»s »reUshetmee mb Herr Lsoks nach bestanbmer lhe^Ozrsch Wisse^chafAtchei mb rabbinischei Diüsvng al« Rabbmer e»llasie» werben. Da« »emmar zLhtl aeaenw^rNz!9 Hörer »>» eme» Gasthöeer. Nr» eUkgeirNtn k»b b» Herren -ritz Gvlsf an« Kanswttz. »eftalb Mi»a»» au« Ic aan mb »iman RnM a« Der im vonge» Fab»e Mptcmiert« Herr »abbccet Dr. Pi,knS »erwMtete bereit« mt semer EnN^ffn»- m« Rabbi»ai t» Haschbe«. va« frstberr» Hör«» btf »eminas« tmrv Her, Dr de Haa« mt fM»be«iabb»er »ach Okbevbarg bernsrn: Herr Or«at»bei>bbi»er Dr. Rri»bo(b Sewi» t» kriptt« f»4gtr der »ej»f»»f bcc Ge»wi»be Kömzldeig aM erster Habt tuet A» beklage» hakte» wir da« Ht». scheide» «niete« ehemaligen Hörem, be« Herr, »tobt’ «Ab Kanftmi« eabbaur« Dr. Sleckelmacher t» Kam beim, a»b da« VMebe» bei Herr, D, €nmo» <ppe»stei». Dazente» am RabbiMersemtmi i» Berlin, rin«« hoch«ertoe»len Gele-rre». der de» Orrnb z» setoer RoödtlbuNg a» Unserer Rn statt gelegt cnb chr steto pteläwaste böngikchkm aombmet bat Mil SeWUM beatm »r auch des Hi» scheibe»« nmen« tostet« Herr» Kare»« tzewi». eme« W«hchaft sraMMeA. matzerzUvst pstichllresen Be«»»». stm SV. September legte Herr Dr. Le»ka»ttz de» Borsttz im tastestio» »»der. waraos ihn Herr Dr. Hememan» stbentohm. Rach emer Ausstellung oer Vorlesungen de« Studienjahre» 1920/31 wird über d» Bestrebungen ^ur finanziellen Kräftigung de« Semlnork berichtet. Da« -Seminar bedarf dringend einer sehr bedeutenden Summe, um die wirtschaftlich« GleichNellui.g seiner Dgzenten mit ander« Beamten gletcher DorblUmag durchführen und allen übrigen Anforderungen auch während der gegenwärtig« Teuerung gerecht verd« zu könn«. Um da« zu ermöglich«, wurde am 84. Oktober 1980 der .Verein der Kreunde des jüdisch.theologischen Seminar«' gegründet. Bisher sind dem Verein 232264 Mk. an einmalig« Leitrüg« und 81 54» Mk an JahreSbeitrüg« zugevteftn wurde». Unter den erster« befindet sich eine Spende von Kriegsanleihepap,«« i» Rennwert von 166660 Mk.. die Herr Feliz Perle-Breslau unter der Bedingung gezeich»et hat. daß ei» Lehrstuhl r» Zubrnft d« Ram« .Felir PeÄr Lehrstuhl' führ« fole. E« iß zu hofft», daß uaftrr Gla»be»üg«offt» m Br»«t»o nb tn ga»z Demffchla»d ale id» Klüfte bkckür mckcht» »erbe», um «rftrv älteste LehranstaU für lüdifche M «Halft». - m. Hv«i} jl«t»rz«»s nl Elftes. Am X>oin(rtl!H, d«> 20. Januar. snoataOOi.k» PrHloutt gimiiftrsch« Bmiaigmi, im grafen Ca» tat Stfeinglsgi einen kjsenttichen 8»>trag«ak«nd. I» k« fern gut betuchten Lerlnmmlung sprach De. Rakum GllkNaa« »de, da» Ltzema .Untergang und Ausbau'. Gr ftfetl Mta .Dt« gegeneotrüge Citiutu» btt Ziaatsnuis ofratact mit aller Ktaiheit eine Eutscheid»»g baeüker. »k mta piaütschet Zun der Rtiafetit uujeiei Jb« »sspeWI Eng oeistrickl in bat Kulturleben Eurapat lbnnn toi UN« 0«N seinen Fragen und Prablernrn nicht srri »achrch. »ir müssen zu ifem Stellung nehmen, um so rntschtooito, all da« Jubntum |>it. seit den Prophet«, setma me aus die Ptenschheit richtete. Wen» wir Klarheit über die Iden de« AiaNiI«O bekommen wollen, müssen wir ihn unter »lanwta» geschichtlichen De sicht «punkten betrachten. Dies» feak ta dem Begiisstpaae .Untergang unk Ausbau' saemavoit. Denn Untergang und Ausbau sind die Pole aller nw»to lichen Emscheidung^ tu fiud die Vebiugungen leime Amt Hook Der üiytmu« de« Kampset zwischen de« ZendenpM PM Untergang« und Ausbaut, zwischen den satt« Pstgscho^ dte gleichmütig da« Dasein hinnehmen. und jemu «nkorm^ dir den Dingen ei» ßulpeü uab Ithuet .Aei»' eutMiM setzen, der Rptmu« diese« Kamps«« charakterisieet kt» Cto Wicklung der Reaschheit. ' von setzee gehümn die Jab«» zu je»« «weite» ZWMk dem ousbauenden. repolutionüee». Da« Jnbntum Ist tat unveegünglcche. da« ewige Volk, moil e« sei» Dasein wicht aus den Oegedenheiten de« »Vag», sau der, ans StaaT . und ssorderungeu ausgebaut Hai Vo wenigsten« mar tat* Judentum di» zur Emangipation deschassen. Di» l ' »msetzende Affimilatsoa hat ta der jüdischn tiesen Kcfe kRDKgniifen, an dem mir deute a>»! Denn da« Judentum hat sich an ein« untirgehnta, . chm wesentseemdeu Zeit «ssimiliert. Da« glünkig»,! ausdauend« Volk verkand sich einem voll», kestwi Je und Ziele durch metrriev. nur bienomisch« stnerte Hans stimmt wurden. O Da» vystem der europäischen Kultur ist fente few t Zusammenbeeiken. Ob «in voll ihren Untregang sttal», dauern wirk oeer nicht, ist Po» seiner Etastizitü» »ihüngchu e Ist nun ka» jüdische Dolk der Gesahr de» UnteWcWI, weniger autgesetzi al» die andern nropüischen KatmewEstts.^ Manch« Aeichen scheinen daraus hinzukeute», kafe ntowz Volk unttiganginif ist. E» ist so anümtfch. so lethargMfeit geworden, dafe weder di» ungeheuren veitolgnwmi. »i seit 2 S, S Jahren den gesündest» Teil be» ftikchchtas. valltkürpee« säst oernichtet haben, seiner vrast ken wiltaw. Schrei der Entrüstung zu entreifeen uirmpchte», nech tta \ Verwirklichung der »an Io viele» für utopisch g ' ' PSäftiaa-starderuag i» seiuer keete spntane» weiklen td man dem Judentum Metz« tut Ober MI beschenkt i e» rührt sich nicht Und nun «hebt stch die Frager sühn unser Ob Weg de» Sumtlmui von Lethargie zu glüudiger sreiheitk Wir glauben an die sttichtigkeit unsere» Wege«. DGM^ ' der Zionitwn« und die Fülle seiuer Ideale stnd f " gewachsen au« jüdischer Geschichte und jüdeschm t J f krast De»halb glauben «ir. dafe nur er du de« Judentum» sichern kann Nicht da»! nicht da« blofe» .am Dasein erhalten «oll««' . de« Bestand unser«» Volk««, sander» der rrvolnttawtapi Echwung de» zianisttschn. jüdtschn Znlunfttglankenb. Ni« mar di« tufeen und inner« Lag« unsemß vaito mehr gtsührdet al» jetzt. Darum haben mir ki» O» pfiichtuug. mit «oster Kraft sür unser Anffastnng «im» zutreten tl nützen leine kleinlichen Mittelchn: ttm tat arofe« Schwung einer grafen Idee kam, zur TcainiiWG - führen. Wie in ken Zeiten der Gündflnt di» Arche UN» arm der verlinkenden Well rrttet». wie der Bund ttattm sich ernenert« und un» dt« Zuknnft schenkte, so walln mir beute ki» neue Arche Hanen, di» »n» retten t»t tul tat »«rsinkenken Kutlurwett. neuen Zeiten entgegen.* jlerfeank etze«»i«ger tzsascnrr. (»NaepnüMe: «re«»». »-mteMtr. »«> venetchnlü der Mitglieder unk Spenker: «« «nein, (nein «rai» «b. «ml», gm*« w!>Uü„»ta' aeb. 8ntfa. G^ö. «Ufte, keo ftmef m. InWsiMiH, SdPiftG», ta| «. CHfe »mlarpMkcgeb. riffret-Cetlto, A»ftömf faMM». gemffeTt a SR.. Sato Cibiaig-Viegs«,- *** a«|e r#ebe,tUA^ Mitglieder ist Spe»ber: Haida KMkt grk GaapsÜ-KviM (G^GRft' Mar Peffrr. Mark. Jacob, Sim. LzapAki. Berntz. Mavstlft. Sögream. dait Seumarei, 8#nil ttatoM, Jak. Gawa, Jacob. R Stahl, t twttmr, Mm Males, «bra». MftHftS. Scheper je* kewto. Rezcha Zag Mb. Hswach m. 9+W geb Fremblich lafchtom. 8e» «•ibream «. *}e Malchtos —' Mai, «tb. Ubier ». Julia« Zakab I»r»tschis ». »b. 9mkm Fnm Geitoftützatzle« M SchA «»* trafe v« weiter» stirmen, die ohne ihre» Wille« in ki« j , , , liste des Deutschoülkischen Schutz unk Lrntztamtaü tzchrtzi ' . morden stnd. da den sich gemeldet: weneealnanmr Schonet ft ge, Aazateüe 7ch WMl •. fttoUI. «mdnMeich» L wena. «»»-. Hnpinmi»». »-»« we»a>»t>. 17. opaw-tam CM »,-int-. Ult, n . f- - w ^art* afffb, Hem„toarao -M «M l Ul e •ilieafelb M. G. M. tte Vd ftT(,tl4 b-'tze r He mV Hanen atfeeidt etc« ] bH Qerftf'T* Pgm 1 Ml •tfmttleitmue