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Jüdische Volkszeitung · 1921-01-14 · 2 (14.1.1921) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
2 (14.1.1921)
Date
1921-01-14
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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n?: «Li Mil -uog trx H„tztlßfch»l, i» jffft Der 1*. i» Jaffa. einer Grüvduntz der Jfo.. u- (.* ' von Jaffa, die ihren Zdslivg«, außer «Lg - irischer Bildung ßandellwiffrnfrhafüiche ArviiN-ngt. besagt, daß diese Schult zur Zeit ant <vtt *\ besteht Außerdem werden Abendkurs» ertrr.i ftsfächer find u a. Hebräisch (Grammatik Bibe Englisch. Französisch. Arabisch, Mathematk. Hatu.^.,»enichaften und Handelswifsenschaften. Lrtzrbnch der tzedräische» Ste»,grL»tzte. In JerusaKm ist »or kurzem ein Lehrbuch der hebräischen EtenogrOhie erschienen, da« von Dr. Demes. Lehrer am Hebrä^hen Gymnasium in Jerusalem, herausgegeben ist. Ben» einer Ae»trals„aß»ge i» Jernsnle». Ai der .Westwand* (Kothel Hamaarawl) «ird eine zentrale Synagoge sür alle Juden Aschkenafim. Ssardi». (hoffidiw. -gebaut werden. t Aus dem Reiche I Ze«1r«I»,hlf«tzr1»AeKe Die Zentratwohlfahrtsstelle der deutschen Jdm wird am 24. und 25. Januar in Berlin ihre erste Avhlsahrtd' tagung obhalten. Tie Tagesordnung «st me folgt festgesetzt: Montag, den 24. Januar 1921 vormittags 9'/» Uhr: I. Eröfinnng durch den Borsttzenden Geheimer JusNzrat Derthold Timendorser-BerUn. 2. Geschäittderichl (Eugen Eospary und Dr Segall-Berlm). 3. Vorlage der Satzungen der Zentral«ohlsahrtsstell«(BerichterstatterJustizrat Salomon-Berlin. 4. Finanzen (Frau EenrietteMay» Berlins. 6. Wahlen de« Gesamtvorstande« und de« ersten Borfitzenden. 6. „Die Forderungen der Gegenwart an die jädische Wohlfahrtspflege* (Frau S. Drvn«ly»Berlm). 7. „Jüdische Sozialpolitik" (Dr- Georg Baum-Berlin). Aussprache. Nachmitt.igtz 4 Uhr: 1. .Tie Not unserer Waisen« und ErzichungSanstatren" «Emil Woldstein-BreSlaus. Aussprache. 2. ..Ausgaben der jüdischen Kindersürsorgr* (Rechts« onwalt Tr. Fritz Lam m-Derlin). -«-spräche Dienstag, den 25. Januar 192t vormittags 9', Uhr: 1. .Sozrolhygienische Aufgaben m der jüdischen WohlfahrtspflegeReferent Privatdopnt Sanitüt-rat Dr. Hanauer« Frankfurt a. M. Korreferenten: ,)i Professor Sanitätsrat Dr. Toby Cohn-Berlin .Fürsorge für Nervenkranke*, d) Samtüisral Tr.Wilh. Feilchenseld-Berlin „Fürsorge für Lungenkranke', c) SanitätSral Dr. Nawratzki-Bertin» NiNassee .Fürsorge für geistig zurückgeblieben« Jugendliche'. 2. .Die Notwendigkeit der örtlichen Zentrdlisterung der jüdischen Wohlfahrtspflege sonne die Maßnahmen zur Verhütung von Toppelunlerstützungen unwürdiger Bittsteller'. ReserentrnFrouClaraZamuel Elberfeld.EugenCaSpary« Berlin. 3 .Pläne zur Begründung einer deutschen Reichs' Orbeitkgemeinfchsft für freie Wohlfahrtspflege und die Anteil« nähme der ZentralwohlfahrtSstelle'. Referent Dr. Albert Levy Berlin. Aussprache. "lachmittogs 4 Uhr: 1. .Jüdische AuSlondShilsr' Dir torDr FnednckOllendorsf'Berlin). 2. »DieKarlsbader DelthÜiSkonferenz und ihre Bedeutung für die jüdische W^lfabrtSpflege'. Referent Dr. Alfred Klee« Berlin 8. Probleme der Ostjudenfrage in Deutschland* Referent Fntz Mordechn Kaufmann-Berlin. Aussprache. _Jüdisch. MONrtto»_ }*ktrtiwkf te fcrlte. , Jabolinsky. der Begründer der Jndrfchen. Legion und der Jüdischen Selbstwehr in Jerusalem, jetzt Direktor de« Palästina-Grundfonds (Keren Hojessod) der Zionistische, Weltorganisation, hielt i» Berlin zwei Dortrüge über da« jüdische Palästina in russischer und deutscher Sprache. Namentlich der Dorttag im Lehrerverein«hau» am 6. Januar in derüscher Sprache gestaltete sich zu einer imposanten Kundgebung. Der Andrang war ungeheuer groß; als der Saal schon überfüllt war. verlangten noch Lausende stürmisch Einlaß- JabottnSky wie« auf die Schwierigkeiten hin. welche dem Aufbau de« jüdischen Palästina entgegrnstehen. und zu deren Uederwindung die Durchführung der Keren Hajessvd-Akttvn unerläßlich lei. Im werteren Verlause seine« Dortrag» forderte Jadotinßky für da» entstehende jüdische Palästina von Anbeginn an Elemente der Staat» lichkeit im Sinne der Wehrhaftigkeit und wie» darauf hin. daß England nicht dauernd den inneren und äußeren Schutz de« jüdischen Palästina» übernehmen »erde. Da» ruglische Volk verlange eine Beteiligung der Inden an allen Angelegenheiten der Wehrmacht. Wenn e» zu Kümpfen komme, und die Verlustlisten enthielten nur englische, aber keine jüdischen Namen, so werde da« englische Publikum die» nicht erttagen. Jabotin»kh wie« aus die zahlreichen Beispiele jüdischen Heldenmute» bei der Verteidigung von Kolonien hin. Stürmischer Beifall lohnte seine Ausführungen, die er in hebräischer Sprache beendete- Berti«. Ter Verein selbstständiger Handwerker jüdischen Glaubenbeging sein 25. Stiftungsfest mit einer großen Feier in den Ausstellungssälen om Zoologischen Garten, zu der etwa 1800 Teilnehmer erschien«n waren. Die jüdische Gemeinde zu Berlin und die großen Organisationen de» deitschen Judentum« hatten Vertreter entsandt, ebenso die Ortsvereine jüdischer Handwerker in Hamburg. Hannover. Dveslau u. a. m. Aus den Ansprachen sind die Aus« sührungen de« Obermeister« Rettich. Vorstandsmitglied de'' Berliner Handwerkskammer, besonder« hervorzuheben. Cr lobte den Pe,ß der jüdischen Gehilfen und Lehrlinge und wie« daraus hin. daß die jüdischen Handwerksmeister zur loyalen Konkurrenz gehSren. Zum Schluß forderte der Obermeister d«e anwesenden Meister. Gehilfen und Lehrlinge auf. in den Innungen. Verbänden usw. die falschen Vorurteile gegen die Juden durch ihr perfänliche« Eintreten zu zerstreuen und dem Gegner Gelegenheit zu geben, den jüdischen Handwerker au* eigener Anschauung kennen zu lernen. Berlin. Auf einem stillen Ort der Staatßbibliothek finde« sich die folgenden Verse: .Da« ist Deutschlands höchste Pflicht? Dill« nicht lang i« Staude wohnen? Brot und Arbeit seinen Treuen, fernem Pbbel blaue Bohnen * Darunter -. .Wenn r« euch an Kohlen mangelt, dann verbrennt Berliner Luden, werfet unter eure K^sll. Proletarier und Juden.* . . Dir Verfasser und An« schreiber dieser Poeme werden einmal preußische Richter. Drrwaltungsbeamte. Lehrer und Geistliche. Ihre Berufstätigkeit ist danach zu werten. H«»«»ver. Am 19. Dezember v. I. hat die ordent» liche Kuratoriumsfitzung der Israelitischen Gartenbauschule Ahlem in Hannover stattgefunden. Nach dem Berichte de« Borstande« ist da« Defizit der beiden Jahre 1919 und 1920 in Höhe von etwa 200 000 Mt. durch die Sammlung de« vor kurzem errichteten .Hilfskomitee» für Ahlem* etwa nur zur Hälfte gedeckt. E« »ehlen noch rund 100000 Mk. Unter solchen Umstände, hat der Vorstand MffeMNB Herzen« dazu entschließen müssen, dir sümtUch» MÜbch»* adteilungen der Schale di» auf weitere» za schließe». DM KuratariN» hat dem Dorsta»dbaatrage zuaeAmmt. SelßU bei der erheblich verringerten Zahl der Zöglinge wü»ß» i« Jahre 1921 »ehr dl 150000 «k. an kniwiAchM Spenden aufzubringea sein, um de, Betrieb der Schmie aufrecht tu erhalten Alle diejenigen, denen da» Wahl der jüdische» Jugend am Herzen «regt, werden «tt dem Vorstand« und dem Kuratorium da» Gefühl haßen, büß diese einstweilen notwendig gewordenen Beschlüsse nkMß bald wieder aufgehoben werde» sollten. Da» kan» natümch nm durch Heranführung großer Geldmittel geschehen. A» jeden Leser diese» Bericht» ergeht die Vitt», nach feinen Kräften hierbei mitzuwücken. Boa» a. Rh. Ein Student der König Frwdrrch Wilhelms-Universität zu Bonn a. RH-. der feine ftcksJM zwar nicht mit Saufen, wohl aber mit eifrigster. d«yche völkischer Propaganda ausfüllt. steht zurW^al» AvmAgßtM vor dem Richter des llmversitätsgerichtshofe«. well er st» antisemittfche» Flugblatt vertritt hatte, in de« die denlßh» Jungfrauen eindrmglichst »or de» intim« Verkehr mR Juden gewarnt «erde«. Strafantrag wegen BelelßiaaM hatte eine Kollegin einaerercht. der da» genannte FsngUDR wie hundert anderen Kollege» und Kolleginnen vo» dmst bettessenden Studenten zugesandt worbe, war. Da» ürtkA de« Univeksttütsrichter« stcht noch au». Overschlefie». 0«ttOBi4- Am Sonntoj. dm 2. Januar b. 9. jmb hin bo« zehujähttge Sttftuiutfrfl de« Zanttniai ,te ftixiba" statt. 3*t grdsti» Cool bn Clobt Mt (WM* haste, war bi« aal den letzte« Platz besetzt und komche «t all« aufruhwe«. die an dem Fest» teilichme» nblL DM Leistnnge« der Turner und Durnerinne» warr» her»» razend und >» ersdllt» UN« »i> hoher BeMMMtzMM M sehe», wie »eit-der Verein e« i» de» «,h» Iah«, pwt Lestrhen« |tlcwM hat. Dies« genbqn mnftechijtz» Daetieturv» letzen ei, beredte» Snüiri* ab »on der - jbgluhe« Lewmtz und dem «rüsten Wer. der di« ViMliebee de« Verein», dt» tzwsten imd dt» klein«», «rsstllt. Aeue» I» Uhr waren die erstklasfitzea llSan^u dmudet. W» gembtluhe» Zusammensein beschloß de« schbnen Ibeu», der bei alle« «ssten »ine» Meidenden Einbenck hint» lassen hat. i «»»»mM». I» diese» La>«n »urd« hier «i« tstbttch» BahnhoMhils» gegründet. lu» de« Reihen sämtlicher Vmi« «ollen sich odwechsrind txrrrn und Dam», prr VmjstWMtz stellen. 0« den durchreisenden Aulwunderri, mit M mm Xat deijustehe». Meiste,» stob «» Zauttlie». die da» Angrhdrqen au» Imerilu <chiß»k»rM» «rhovr«. «ist HM NU» über Aeaukreich, chutzlaud »km »ach luitti Mm. 3» Lettin aus de» «chlöstsch» LlihuhM« werde» st» mm den dortigen Komitremittzlichern nuhsentzen. »„tzstGl uchh weiterdesbrdett. ldettewih. I, «rtzan,«»»» Iahe» letzt» (st CMIM - ältester kalomon >ie»«r sein >»t «l» Vorstehet tztzh, Eynatzotzengemeinde nieder. Er hatte mehr el»stov»,» da» statt de« Borsttzenden bttleidei. Di« EemeiudokaEtW» Hoden in stnettennnntz seiner hohen Verdienste um Mt- Entmicklung der Gemeind« Hem» Liadtälteste» MtstW «um Ehrenvorsitzenden der Ghnatzoaentzemeind« «enaMt und «or kurzem wurde sh« ein ktinsteetlch «»«stittztstst- Diplom überreicht. Bei der Geschüsmeintttluntz sür dach Jahr 1B21 wurden in di» neu eiutzirichteten KvmnttstMm» auch einige Damen gewählt. Neue Bücher. Besprochen vcn Dr. H. tzohki-Esseo. Knddinrr Dr. Arr»«»» Kleist: )M»iai jrstnder». Mit stprmchr der ka»r. lZeiItz»m«ß« hemilevlch» NelrachkeNGl, z> den steMogent A« NndMig: »»>«>, »Ihik? <S«n«»r n»d FrUdberg. fran«,!* o. M. 1930, drei» Kl. 13,00) Homiletische Betrachtungen nennt der Bettoster seine Dottegunoen. dir in der Haup-.sach» den Gedanlkngrholt der jüdischni Fest» sür unsere Zeit besprechen. .Ich wollt« > leine Predigten nach tzbUrgem Muster i» diese» Bttrach. > tungen bitten', sagt «r i» Borwott. .wen ich Mm Srfunb ' der modernen Prelügt bin, di« ditt )u Vitt Rnnfiwett und »itt zu Vitt gttünstttt ist. um wirke» zu Uimra". Zum “ ' «int« Kunstwerk» grhbr» -eine gewisse kühl« Dott ater, wo man «trLich Helsen, lindern, mbchte, bbrr da» Kinderspitt .Gunst', dies«« Bittl- »ersen biuütei herüber auf. dott wüste man gestrenger strzt und Philosoph werden. Deühald habe er von der Guustfor» der Predigt stbftand grnowmen und homitetische 'racht»»arn geschrittM». um so sein» Getauten de« Leser Möglichster Unmittttbarkett vermitttta zn können. Man kann nun mit dem Brrsasser der Mn nunc kein, bah bei der heutige, Predigt Vitt zu sehr aus da» tustrr, lsiormai — brr Red» und de« Rebncht» — gesehen w,ed. lan-- ihm sogar sttn» bissige Bemerkung über de, her,gen i'lediger sich verstehe daHNtter otjektivern'eiie muh de. r.chtjüdischeus verzeihe», stich ihm juskm-en. dach e'n auch.so kunstvoll dorgetragust« Watt noch lange | ist doch kern Kinderspiel. Dah Kunst in Dirllichkttt gerade da« strikte tAegintttl Vvn all dem ist. da« brauche ich ttnem Mann», d« vor allevi Innen Kant so gut kennt, dah ihm die snue Brmrttunq in die Fttrn fliehen lann r .Tat ohne Erlenntni« ist blind. Erknmtui« ohne Tat ist leer', nicht zu sogru. Btt sttovali« stndtt sich «inmol eine ritt zu wenig beachttte Stelle, ist der der seinsinnige Dichter über die Kunstsorm der Pretngt spricht und mit den für unser, Zusammenhang sehr bezeichnenden Worten schlieht r .Kurz, eine Red» ist ein Monologe« Drama. E« gibt bloh ossene. gerade Redner — die schwülstig«» Redner stnd garnicht« wett' Dem wird auch Dr. Klttn wohl zustimmen. I» der Dal find viele Inner .Bttrachtungrn' nicht« andem« al« Predigten in diesem gute» Sinne. Indererfritt muß man X aber billig erweise bezweifeln, ob j. 8. einer sttner Sähe der wie aus S. st« oben 20 Druckz«i l r n lang ist. gerade infolge sttner uuktnstlettsche» Form bttander« dazu greigntt ist. die Gedanken de« Versals«»« .mit möglichster Uimiittttborkttt dem freundlichen vestt zu übermitteln'. El« .gestrenger Arzl' bewähtt sich hingrgen Dl. Klttn hervorragend. Mit bemunberntwetter Ostenhett gtthttt er bi« Schab», und Gebrechen nufere« heutige« jüdisch« Lebe»«, tritt mittig atatn di» Kompromiß- und Ruch, luden, gegen bi» «llzufieMgen »nb kllljuverständige». bi« - ch essenbar auch ,, sttueu Reihen staben, aus Mit . i. veväaer Beherrschung dX »samten hebräische» Material«! b » er seine ttg»r geschlostene Mich« Wttlauschanwt, ii die er in sttbstäadiger »tts« gegen ander« i ichnaungen uuserer Zeit p, oetteidi^a weist, «eun auch j -ttnc Problem, und behandelten Legte Nicht immer g«tafc« reu sind, so ist er doch auch datt. wo er sich in «ltem v^n gh stet« anregend und geistreich. Die Sttbstindiokttt sttux Deuten« nach der philo- 'vphischeu Seit» hin tzttqt sich besondex in seiaer Erkläqmg zu Gohelet uud nr der kl eine» Studie .Religionslose Ethik»', die « ^ttwe» Betracht»»»» al« «»Hang deigegeden hat. Sir hasst, aus biest MchiM im Zusammenhang mit einer anderen Gchrtft begstlb» Dersafser« noch znrückkommen zu kbnue». Wir th» HM umso lieber. »I« Dr. Klein nicht den«» jijiijMI, UL deren jüdische Wissenschaftlichkeit darin besteht. nachtvtgnch zu zeige», doh im Jiidetttum auch da« varhaude» bst wa« aus andern Kullurgebitte» erreicht wurde, sonder» olfeubar zu denen gehbtt. die selbst etwx z» seg«, HM» > Ae» jttisch» Witz- Alexander Moszkowski szrach kürzlich iw Butt, sür indische Geschichte und Lwiatur vor überfüllte« Giwl über die Philostwie dX jüdische, Witzx. Heber «i» Hwi. ' bat sich scheinbar der thxrttischev BMmchstm, «wicht, wustsr der Bortragende «ntwickttuagtgeschechtttch «ch »stzch»- logisch sehr Wettottlx unb Ernßx j» sog»». Gr tarn* zerchntte da« Wese» bx jüdischen Wtzx, der sie Ist« .der Witz au sich' ist. an« de» llrtpr»»g uud dm Ghetta- - guol. an« der schatt de»lenden flägif «ch d» «sch« AsloziatimXgad« der Juden. Jude» «sei, tzrohX Wchst, auf philososthischew Gebiet» antbettttt», «» er «tzsätch c betzttrdneub» Proben dittx WitzX, V»tt>„M«h« tzst ' KttwzMwitz«. bereu rbibmattlug« dam, t»»« Mch« - durch bi» Sitzpresie geh»». Go mischt» sich i» hächch «. remudtt Bereruigung Scherz mit wrss«»schisllich« Gtttteblichktti Der Bttsoll »or sehr grast. jßtnt )lu|r«ti>|n t» »m. __ » «• — - - «a— — m-- m ItT jB^tn PcT «taavtogifopffl MU>tzä«MWÜs> Ml Liberi»«. Dr. R. Slnschz. smch »äbrttei stimm i«t« Dlti^ttl dortselbst ttn, Länle. in wttch» tt» Mvüttk «I LeuchteX i» Lemptt zu Jerusalem ttueraMwü » chmtzm mürbe i» «hmat o» den war»« Q«ch« L»MsM bba . Shuagog« bx Rabbi Meir Battl H««Ü

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