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Jüdische Volkszeitung · 1921-01-14 · 2 (14.1.1921) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
2 (14.1.1921)
Date
1921-01-14
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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‘yr Sh. t. CetU 1 dftMfe Glebrt fie daher biblische, «achbibkßche »d «euere jüdffche Gchbichle kevneo. Er drillt Sk »icht einseitig auf eine Mchtu»G innerhalb des Iudff»m»t, fänden, macht fie mit alle» Richtung« vertraut. Aus diese Seife wird der Gefichtskrettl der Müder geweitet, fie werden angeregt, sich »it ihren Elter« darüber zu uuierhaltea und werden so j« einer eigene« Ueberzeugung kommen, wöhrend fie in Lmchenzvereinen nur Mitläufer find, die keine eigene Meinung baden, sondern nur Echlagworte nachsprechen.' An Zweiter Stelle veröffentlichen wir die Ausführungen trat! noch jugendlichen Einsenders, de- Schüler- Gerhard Gchiell. der einer Breslauer Jugendorganisation angehört. Sei« ehrlichen, wenn auch naturgemäß noch etwas unbeholfenen Sorte geben jedem, der sehen will, einen tiefen Nnblick in die seelische Not unserer erwachenden Jugend, die unter der Awiejpaltrgkeit ihrer Erziehung leidet und fich zur Ganzheit e>nevom Judentum durchdrungenen «ud geadelten Lebens zurücksehnt. .2» der .Jüdischen AolkSjeitung* vom 17. 12. lS20 boten sich den Lesern zwei Ansichten über die Hoffnungen Mb Gek.rhren unserer Jugendbewegung dar. aus welche «dtzSßeheil meine Ausgabe sein soll. Sie weit und ob Herr Perl mit der Jugendbewegung »ertnüpft ist. entzieht sich meiner Beurteilung. Ich glaube Scher «rl Berechtigung behaupten zu dürfen, daß ein außerhalb der Bewegung Stehender, für den ich Herrn Perl holte, nicht die ganze Bewegung durch- und überschauen »ad fie daher auch nicht kritisieren kann. Denn der Ke ist. der. in der jüdischen Jugendbewegung herrscht, kann nur M« dem, der an der Bewegung teilnimmt. voll gewürdigt .i »erde«. Herr Perl tadelt, daß die Schüler nach Schluß des Unterrichtvon ihnen geistig lleberlegenen für eine «oderr Richtung gekeilt .wurden'. Daß dies kein« schöne Arümethode .war', gebe ich vollkommen zu. Herr Perl ko»»t aber zu spät mit diesem Einwand- Indessen haben Ach die Jugendorganisationen untereinander geeinigt, ohne Autorität. durch bloße Selbstzucht! Ter Keilfanattsmu« bot nachgelassen. Ne Arroganz, die in der eigenen Organisation die ..einzig richtige' Ansicht verkörpert sah, hat der Erkenntms Platz gemacht, daß in der fugend» bevegung jeder Zwiespalt eine Hemmung sür tue Gesamtheit Md für das Vorwärl-kommen des Einzelnen bebrütet. Und wenn eS setzt noch aus Tradition geschieht, daß Aührrr an die Schule kommen, so tun sie es nur um der Schüler willen die ihrer Richtung angehoren. um mit {hofft in daucri'dem Konnex zu bleiben; das ist eilt däfcfft Ubev.v^cu Inlereffes und echter Anhänglichkeit. Da sich die Jungen nachmittags ihren Nedenintereffeii nur MMg widme,: können, wird der Schulweg ausgenützt. um düb Bedürfnis nach Aussprache mit Kameraden nicht ganz «terdrücken ,u müssen. *’"•* «Hm zu einem anderen Punkt der Ausführungen des H«r« Perl: Ein .Müssen" gibt <« tn unjerern Vereinen Ghsrhaupt nicht. Wenn man dem Verein beitritt. muß »« wissen, ob e« einem die Zelt erlaubt; erlaubt fie es bsfchrtrckt. so wird sich zu den ein bis zwei Veranstaltungen, d» da» moralische .Muß' in der Woche verlangt. Zeit st»den. Bei den übrigen Veranstaltungen ist den. Mir- Siede die Teilnahme selbst überlasten, und eliegt seinem ägaun Ermeffen ob. wie weit er an dieser oder feuer Veranstaltung freiwillig teilnehmen will- Nenn man aber überhaupt zu der ffrage Stellung nimmt, wie e« kommt, daß fast jeder zweite füdijchr Knabe Ei«« Verein angehört, so kann nian an der Tatsache «icht vorübergehen. daß unsere junge Generation ein starke« Verlang« bat. von ihrer RRiyion zu erfahr»; den Anlaß dazu gibt der Antrsemttaw». Die jüdisch« Jugend will »iffen. warum fie gehaßt «ab für was fie gehaßt wird. Und da» Elternhaus! E» kann diese Fragen nicht aus' reichend genug beantworten. Es oersägt. E» kann dem Kinde in den meisten Fällen nicht« in jüdischer Beziehung bieten. Denn die Eltern find oft selbst jüdisch-indifferent erzogen und haben auch jetzt wenig jüdisches Interesse. In einer von Materialismus bewegten Zeit, wo der Baker abendabgespannt von seiner Tätigkeit heimkommt und der Mutter nur die Sorgen der Hausfrau im Kopfe herumgehen, wie »ollte genügend Zeit bleiben zu einer gründlichen Erziedung und Bildung, und wie erst zu einer I «bischen Erziehung?! Können vir es aber vor unseren Kindern und Kindrsklndern verantworten, daß jetzt schon zwei Generationen an jüdischem leiste verdürsten. nach dem sic doch lechzen, wie unsere Vereine tzeigen? Wie viel bester wäre olles aber ohne Vereine, wenn echtes jüdiiches Familienleben im Hause gepflegt würde, wenn die Kinder von den Eltern erführen, für was fie leiben, und was für ein heiliges Martyrium fie ertragen, und wenn am P2C* der jüdische Familiensinn aufleden würde. Tann irnlnti könnte der Sonntag von der Jugend mit ungekürztem Recht zum Wandern benutzt werden; denn eintn einzigen Tag in der Woche hrnauS in« Freie, wem könnte das zuviel werden? Darin kann kerne llrbertreibung liegen. Wenn aber jetzt jeder jüdische Iugendverein nur das eine Ziel vor Augen hat. echt jüdische« Wesen und wahre- .Iudentum in der Jugend Wurzel schlagen zu lasten und die Worte der Tbora sich als Parole aneignet: *P'-' 12 ”2">C .Laß doch nicht Streit sein zwischen mir und zwischen dir', dann wird die Jugend, welche auder jud.fchen Jugendbewegung hervorgxht, eigentlich nur dre universell Mische Bildung mttnehmen und in reiferen Jahren noch genug Zeit haben, Ne Plattform für ihre politische Anschauung m gewinnen Möge sich aber bald pre vom Partelkomps zersplitterte Welt zu gemeinsamer Arbeit zusammenfinden. auf daß das Bibelwort. T1"- .Liebe deinen Nächsten wie dich selbst', sich bald im herrlichsten Sinne verwirkliche und das Tunket unserer Zeit mit seinem Lichte durchdringe!" t Aus dem Auslande! 444444 4444444^4444 4 444^^^4^^44444444 4 Warschau. Die polnische Bupkoltgesellschast .Rozwof" verbreitete zu Weihnachten Maueranschlüge mit aufreizendem Inhalt gegen die Juden. Als der Dolmetsch de« englischen KonsuUales einen dieser antisemitischen Aufrufe herunter nahm, wurde er von einem Polizisten verhaftet und erst nach inner Legitimierung befreit. Der jüdische SejmNud verlangt in einer Interpellation an den Innenminister die Bestrafung der Verfasser des Aufrufes und des besorgten Polizisten. Warschau. Nack hiesigen Blättern hat Senator Eo rmick. der gegenwärtig rm Aufträge des künftigen amerikanischen Präsidenten Europa bereist, seine Intervention zu Gunsten derjenigen polnischen Flüchtlinge zugesagt, die zur Einreise nach Amerika zuqelasten find, bei der Beschaffung der Visa aber bisher Schwierigkeiten fanden. S-ua!or Eormlck konferierte in biefet Angelegenheit mit dem amerikanischen Botschafter in Warschau und unterrichtete sich persönlich bei einer Anzahl von Emigranten über ihre Verhältnisse. Die .SfcjtMo ' >. .f kos..:,.,, Einberufung -ftw« lUgkmtin-u K;• - .-t Judenschaft, auf de« ßü«tüche .l;r - e u»d soziale Schuht« verirrt« fein sollen. Dieser Kongreß soll e,n Program« «sacheiten und eiae autorifinte Repräsentanz der rnmünffch« Juden wählen. Die Lag« der rumänischen Juden erheischt grdieierisch die dotdig» Einberufung einesolchen Kongreffe- A«ßerba». Für die jüdische Universitätsbibliothek in Jerusalem haben du gelehrten Gesellschaften und Bibliotheken in Hartem und Utrecht eine große Bücheripende gemacht, die von der Royal Netherland« Streamerboat Eompannh kostenlos nach Jaffa verschifft wurde. Part». DaS französische Bildung-ministen«» wandte sich an die Verwaltung der jüdischen Rational-Bibliotbek in Jerusalem, daß sie ihm alle Materialien. Dokumente und Berichte Über die Pogrome in den Ostländern zuschutz. 2»«»*«. Julius Simon. Mitglied der Erekuttve der zionistischen Weltorganisation, der erst vor kurzem Zusammen mit N de Liem^ und R Szold in besonderer Miffron in Palästina war. ist von seinem Posten ZWkKckgetreten. In zionistischen Kreisen verlautet. doA dre Ursache dieses Rücktrittes in den Differenzen zwischen ihm und Weizmann liege. La»ba». Nach einer Mitteilung Lloyd Georges hgj der Lord-Oberrichter. Lord Reading. den ihm angebotenen Posten de- BizekönigS von Indien angenommen. Seine Ernennung bedarf nur noch der königlichen Bestätigung. Lord Reading entstammt eener alten Kausinonnsfamilie der Londoner City, ist jetzt 61 Jahre alt ipid füdischen Glaubens. Aus Palästina.! Vir endgültige Uerdgrenfr. Das Grenzabkommen zwischen England und Frankreich über die Grenzen Palästina« ist ,n Paris von den Herren Leygues und Lord Hardings unterschrieben worden Die Grenze beginnt bei dem Vorgebirge RaL Nukura »üblich von Tyrud. Sie läuft zunächst nach Osten, wendet stch dann nach Norden und folgt dcr Wasserscheide zwischen Litanl und Jordan dis nördlich Btet-ckah. wendet sich dann ostwärts bis einschließlich Danias idem d«b!r'cheu T a n). wobei fie den oberen Jordan uderlchreilet. Beide Seiten des oberm Jordan und die ganze Hulehebene fallen an Palästina. Tie Grenze gebt dann zum Jordan zuruck, folgt seinem Laus und durchschneidet den S,e l^enezireth. Alsdann folgt fie dem Laute des Parmuk brs Deraa und BaSra. Die Eilenbabn unterhalb des Parmuk von Deraa di« Semag wird gemeinsam von England und ^raeikreich gebgzzd Bon da an verläuft die Grenze de« eoplifchftoilzöfischen InteressingebieteS nach Osten bis zum Euphrat und Tigris. Eisige Raudüderfälle in der Iordangeaend südlich des TibrriaSseeS lassen aus eine neue Dtwegung der Beduinen im Ostsordanlond schließen. Nachdem einige Fälle von Schießereien gemeldet wurden, beorderte die Negierung Schutztruppen nach der bedrohten Gegend. Auch sonst wird das Land von den letzten Resten der Räuber gesäubert, die früher dir Wege unsicher machten. Nicht weniger al« 14 Banditen wurden im Gebirge von Samaria nach hartem Kampf gefangen genommen. Sie werden lebenslängliche Zuchchauestrafen erholten. Aus allen übrige» Lande-teilen lauten die Berichte sehr zufriedenstellend. Die zroyc Fra^e. Bsa I. st. «Aiaufteln-LeeSiau Täglich bevor der Dtorgenstern vom Himinelsgewölbc »rschwunden ist. geht mein Großvater Raw in der Stadl V m Schul. Dort steht er an der Ostwand neben der Vmtde-lade eingeküllt>« den Talw und antwortet an' Ä.Omen. Ihr ichme rabo '. Dennoch betet er nicht er Vemerndr; sogar am Sadbald mchl. Wenn « de» Schul noch Hau« kommt, lernt er noch eine längere Mi Midrasch oder Talmud; und plötzlich beginnt sein Oaficht zu strahlen. In seinen Augen flackert die Sehnsucht »sch der Schechtva auf. Rasch hüllt er sich in Talis und Tefilin ein und beginnt zu beten. Bald klingt ferne Otimn-e wie weinende. :.ach^Banr.hcrsigkkit n. sende Töne. Wb wie ein erschallendes Siege-sied. '* Ich, Jtsckele, pflegte immer wüdrcnü meines Groß' »nter- Beten m dem Gericht-zimMer vor meiner offenen Owuro zu sitzen, und mit unendlicher Liebe und großen Otzmlnen auf ihn zu schauen. Wie mächtig sah dann der Mt schmächtige Körper aus Wie erhaben u: d heldenhaft Sang die sonst ruhrge Stimme. Doch war es mir unklar, bist mein Großvater, welcher zu den Gerer Ehafsidim Mlt. nicht .Tefilo dismano'*) betete, wie es der Gerer »abdi verordnet hatte. Ich wagte aber nie. ihn nach de» Grunde zu kragen. Manchmal wenn ich vor ihm die Gwuro auswendig sagte, und er mir leicht in die Wa»ge kniff und sagte: ^Itschele. nur lerne», viek lernen; d» wirst ernst ein großer Lamdon werden', wollte ich an H» »eine große Frage richten. Ich erinnerte mich aber M«r herrlichen Gestalt während de- Beten«, und eine «BWhtbax« Kraft hielt mich vom Fragen ab. Doch geschah r» rmmal. daß ich ewagte, meinen Großvater zu fragen; damals hat er m seiner großen OMmlUitzkrit meine Seele beruhigt D«S Ged« t»r Horgekchri«b^nl Zeit. Es war an einem Sabbatd: Meine Großmutter faß auf dem Sofa und las nach der bekannten Melodie die .Zeno Uretto". Mein Großvater war im GerichtSzimmer und iang die wundervollen Pjalme des Morgengebets. Als er zu dem Gebete .Nifchmath' gelangte und die Worte sagte: .Denn jeder Mund danke dir und jede Zunge schwöre dir und jede? Knie beuge sich dir. und alles A.ufrechtstehende ducke »xd; vor tu. alle Herzen stlrchten dich, und das ganze Innere mit tcn Nieren imge deinem Namrn noch dem Wolle, dos geschrieben ist . . ' geriet er in feurige Erta'e In seinen Augen kennte man göttliche Liebe, eine unbeschreibliche Erhabenheit und unendliche Sehnsucht nach der Sckechina wahrnehmen. Und wirklich sprachen alle seine Gebeme: .Ewiger, wer ist Nach d.r.l Beten kam er in das Speisezimmer und 'eine Augen strablken vor Gluckiel'gkeit als käme er aus einer sagenhast zaubcrvrll^n Welt. Er sogt« freundlich-. .Gut Schabbcs' Meine Großmutter nahm die Bnlle von der Note berunter und antwortete: .Gut SchobboS'. .Nun. Isichele. hast du die Gmurv auswendig gelernt .Ja. Großväterchen' Da streichelte r: mir meine Wange und sagte den oft wiederholten Sah .Nur lernen, viel lernen, du wirst emst ein großer Lamdon werden'- Und sah mich damals t'o herrlich lieb an. daß die große Frage hastig aus meinem Munde herausrutschte. .Großväterchen, alle Gerer Chaffidim beten doch .Tesilo bismono". warum betest du so spät am Mittag^' Ta waren au» mich vier staunende Augen gerichtet: Mein Großvater 'ah mit Staunen aus meinen chaffidischen Eifer. Und meine Großmutter wunderte sich über mein mutige- Wogen, und segnete mich mit ihren guten blauen Augen: 12V Jahre soll er leben, mein Itichele. Mein Großvater faßte mich an meinem Kinn und sagte: .Hsrr, w«nr» ich nicht Tefilo b,-mano bete': .Der Rhziner Rabbi besuchte einmal um die Mittagszeit den Rabbi von Apto. T^er Letz'ere stand noch in Tali- und Tefilin eingehüllt beim Morgengedet Nach dem Beten begrüßten fie sich; und als der Ryziner den Rabbr von Apto fragte, worum er so 'vät bete, erzählte ihm der Letztere folgende Geschichte: ,Ewar einst ein großer König. Au« lauter Gnaden bestand iem Regieren. Jedermann durfte sich immer an den König n>e»den. Und er half allen Leidenden und Notdürftigen. Tiegefiel aber mckt den Herrn Ministern. ES »ei keine Ehre Er den König, daß man ihn immer störe. Und fie ver» ordneten eine Sprechstunde. Eine- Tagekam aus ferne» Lande ein armer Wanderer in den Palast de- Königs »d bat die Leibwache, ihn heremzulaffen. Da et nach der Sprechstunde war. wies ihn die Leibwache ab. Der Wanderer brüngte aus sie ein und sagte: er käme » be Angeleoenheit des Königs. Die Leibwache machte sich über ihn lustig, dennoch gingen fie, ebei» König zu melden. Und siehe, die Torr de- Palastes w»rden weit geöffnet für den armen Wanderer. Ich — schloß der Rabbi vm Äpto feierlich — komme immer in der An-etsgeuhät Gottes und für mich sind di« Tore de« Hi»«wit«nr geöffnet ' .Hast du «4 verstanden. Itfchele?' .O. ß Groß Väterchen." Mein Großvater goß den Branntwein in da« Glas unl begann das Kiddaichgebel: ^Im toichiw mft'chabbos raglecho' Cb meine Großmutter es verstanden hatte, weiß ich nicht. Ich rrinnrrx mich nur ihrer guten, blauen Autzffr. die auf mich unendlich liebevall fchautcn; und. daß fie aus dem Speiseschrank zwei «chff-l und eine Birne herausnahm, mich aus di« Stirn küßt« und sagt«: .Hier h«st du. Itschele. Schabdo-obst. Möge «ich Gott leben laste«, daß ich dir auf deiner Hochzeit, wenn Gott wird v.c,ür" Droschv-Geschenk*) gebe.' Viedtg».»efcharr. *» Moutn Sr«-ch fo »»tmjcha, 1. . -atz Kt hi ht Hechel rtiw fafcgt ■»» «rr

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